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Freitag, 16. März 2012

Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad

Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad:

Die mit dem israelischen Mossad kooperierende britische Zeitung “Guardian” hat nach eigenen Angaben kürzlich einen Speicher mit etwa 3000 E-Mails aus dem Zeitraum Juni 2011 bis Februar 2012 erhalten, die angeblich private E-Mails aus einem Hack der Inboxen von Bashar und Asma Al-Assad sein sollen. Westliche Medien versuchen angeführt vom Guardian daraus nun einen Skandal zu stricken.
Doch mit dem Produzieren des Skandals zur weiteren Diskreditierung der syrischen Regierung gibt es einige Probleme.

1. Die zweifelhafte Authentizität und Unverfälschtheit der E-Mails
Zur Authentizität der E-Mails schreibt der Guardian, dass sie einige private Informationen wie private Videos enthalten, die daraus schließen lassen, diese E-Mails seien echt. Außerdem sagt der Guardian, er habe 10 Personen kontaktiert, die bestätigt hätten, die E-Mails, wie der Guardian sie erhalten hat, scheinen echt zu sein. Der Guardian gibt jedoch zu, das bedeute nicht, alle diese E-Mails seien echt, authentisch und unverfälscht.
Von den etwa 3000 Emails, die der Guardian erhalten haben will, hat der Guardian bisher genau 34 Emails mit großem Trara veröffentlicht und diese E-Mails hat der Guardian auch noch zu einem guten Teil so heftig zensiert, dass ein Dritter nicht mal nachfagen kann, ob die E-Mail wohl authentisch ist. So ist es für Dritte weder möglich, sich ein Gesamtbild zu machen, noch einzelne Details gegenzurecherchieren.
Erhalten haben will der Guardian die Emails ausgerechnet vom Syrian National Council, also der von Golfdiktaturen finanzierten und von NATO-Militärs geführten Exil-Opposition, die in den letzten Monaten für eine auf Lügen und Fälschungen basierende Kampagne gegen die syrische Regierung verantwortlich ist. Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass selbst wenn einige E-Mails echt, authetisch und unverfälscht sein sollten, in die E-Mails vor der Weitergabe beliebig viele Fälschungen zur Diskreditierung der syrischen Regierung eingestreut wurden. Die Aussagekraft belastender E-Mails, die von Kriegsgegnern in beliebiger Weise verfälscht werden konnten, kann als Null betrachtet werden.
2. Die fehlende Belastung durch die E-Mails

Montag, 12. März 2012

Opium des Volkes – Lesestoff

Opium des Volkes – Lesestoff: Die Rückkehr ins Paradies Keine andere Geschichte hat jemals so viele Interpretationsversuche hervorgebracht, wie die wunderbare kleine Geschichte von Adam und Eva im Paradies. Es wurde alles hineininterpretiert, was sich an ein unwissendes Publikum verkaufen ließ, so widersprüchlich, sinnlos oder belanglos es auch war. Mit den naiven Interpretationen ließe sich mit Leichtigkeit eine ganze Bibliothek [...]

Sarkozy zielt nach rechts

Sarkozy zielt nach rechts: Wahlkampfauftritt des französischen Präsidenten Sarkozy zielt nach rechts Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat bei einer Wahlkampfveranstaltung mit einem Austritt Frankreichs aus dem Schengen-Abkommen gedroht. Die Abkommen würden den “Schwierigkeiten nicht mehr gerecht”, sagte Sarkozy vor zehntausenden Anhängern in Villepinte im Nordosten von Paris. Sollten die Verträge nicht einer grundlegenden Reform unterzogen werden, werde Frankreich [...]

Freitag, 9. März 2012

Nockerberg 2012: Auf dem Nockerberg Starkbierfest – Luise Kinseher als Bavaria

Nockerberg 2012: Auf dem Nockerberg Starkbierfest – Luise Kinseher als Bavaria:
Nockerberg 2012: Auf dem Nockerberg – Luise Kinseher als BavariaBei ihrem zweiten Auftritt als Bavaria hat Luise Kinseher aus den Fehlern gelernt: Die Pointen sind dichter gesetzt. Ob Christian Ude, der “zukünftige ehemalige Oberbürgermeister”, Horst Seehofer, der “aus’gschamte Zocker”, oder der “brünftige Hobbit” Hubert Aiwanger – alle bekommen beim Starkbieranstich am Nockherberg ihr Fett weg.

Das liebt die Pharma-Industrie ganz und gar nicht – Arzt und Buchautor Dr. med. Walter Mauch

Das liebt die Pharma-Industrie ganz und gar nicht – Arzt und Buchautor Dr. med. Walter Mauch:
Der berühmte Arzt und Buchautor Dr. med. Walter Mauch
Bereits  vor 20  Jahren machte Dr. Mauch  seine Patienten auf das tödliche Gift der Deodorantien aufmerksam. Seine wissenschaftlichen Untersuchungen schrieb er 1995 in seinem Buch “Die Bombe (tickt) unter der Achselhöhle”  nieder. Quelle: Honigmann

Das liebte die Pharma-Industrie ganz und gar nicht: Selbst der Verlag änderte ohne seine Zustimmung den Titel des Buches. Die erste Auflage seines Buches hatte 209 orthographische Fehler. Die Inhaltsangabe fehlte und der Titel war geändert.  7 Jahre war das Buch blockiert. Jetzt erschien die 12 te Auflage, durchen einen anderen Verlag, der den Ersten übernahm. Sein neu umgebautes Haus mit Praxis in der Wesermarsch brannte 1995 ab:Brandstiftung.


Bei einem Autounfall kurz darauf hatte er 6 Kompressionsfrakturen der Wirbelsäule. Die Bremsen hatten versagt. GdB 90 wurde ihm zuerkannt. In der Scheidung von seiner Ex-Frau verlor er sein gesamtes Vermögen und sah nie mehr davon einen Pfennig/Cent. U.a. wurden ihm alle Patente über ein dubioses Urteil seiner Ex-Frau, resp. deren Partner-Firma, zugesprochen
Die Deutsche Apotheker – und Ärztebank – seine Hausbank über 20 Jahre -   pfändete und pfändet immer noch die Honorare seiner Bücher beim Herbig- undBOD-Verlag. Sie pfändete auch seine Rente auf Sozialniveau.
Seine wiederholten Anträge bei der Bank, wenigstens 1/3 der Buchhonorare für die Werbung seiner für die Bevölkerung  wichtigen Bücher, frei zu geben, wurden abgelehnt. Dr. Mauch wurde gnadenlos gejagt. Soeben schickte ihm die Deutsche Apotheker- und Ärztebank wieder eine Pfändung über 50.000 €  nach Hause.
Dr. Mauch hat keine wirtschaftlichen Bindungen an die Firmen :
Vitaflex Dr. Walter Mauch GmbH,
Vitaflex Mauch GmbH,
Pedimed GmbH,
INTEGRA/MAUCH GmbH,
Hausmittel – Mauch,
Rainer von Holst Generalbevollmächtigter der “Schuhmanagerin“ Margit Mauch (Ex-Frau),
Philipp Mauch (Bruder),
www.Gesund.mit.Dr.Mauch.de
Rudolf Wunderlich Herrensteinrunde.de ,
Emsold GmbH u. a.,
die sein geistiges Eigentum ohne seine Zustimmung benutzten und benutzen,um damit Profit zu machen. Seine Versuche noch einmal hoch zukommen, wurden von den o.g. Firmen abgewürgt.
Dr. Mauch hat daher zum 1.Januar 2012 sein neues ebook
“Gesundheitsführer”
herausgebracht, das jeder kostenfrei und ohne Verpflichtung in www.Bienchens-Buchladen.de abrufen und herunterladen kann.
gez. Dr. med. Walter Mauch                                                     21.02.2012
www.dr-mauch-gesundheitsführer.de
(für die Veröffentlichung freigegeben)
…soviel zur Korrektheit der Menschen sowie zur “unabhängigen” Justiz.
iCH persönlich durfte Dr. Mauch kennenlernen sowie mehrere Male mich mit ihm über die obigen Vorwürfe unterhalten. Das alles konnte / durfte iCH einsehen und kann somit die Vorgänge bestätigen.
Sein ges. Lebenswerk ist durch Erpressung, Diebstahl, Lügerei und Gesetzesverbiegung, in die Hände skrupeloser und geldgieriger Menschen geraten, wobei andere Drahtzieher im Hintergrund lancierten.
Gruß Der Honigmann

Hochgeladen von  am 27.01.2011
In diesem Interview von Jo Conrad mit Dr. Walter Mauch von 2010 finden sich interessante Informationen zu Deorollern und ähnlich gesundheitsgefährdenden Dingen.

Donnerstag, 8. März 2012

Israel und die USA: Das Verwirrspiel um den Iran-Krieg

Israel und die USA: Das Verwirrspiel um den Iran-Krieg:
Anmerkung: Das Verwirrspiel um einen möglichen Angriff der Israelis auf den Iran ist schon seit Wochen Thema Nummer Eins auf vielen Blogs. Was gibt es nicht alles für Analysen von angeblichen "Spezialisten" wie z.B. Webster Tarpley. Wie sieht meine Meinung dazu aus? Ganz einfach: Israel wird den Iran nicht angreifen! Das werden die amerikanischen Streitkräfte tun, zusammen mit ihren NATO-Partnern! Warum Israel dann die ganze Zeit mit einem Krieg droht? Damit die Welt nicht das offensichtliche erkennt: Die "amerikanische" Regierung besteht vollständig aus Israelis oder Israel-Lobbyisten! Damit der israelische Einfluss auf die US-Außenpolitik aber nicht so offensichtlich wird, spielt man erstmal Katz und Maus! In der HAARETZ wurden die Leser darauf hingewiesen, dass es für Israel gefährlich sein könnte, wenn die Amerikaner den übermäßig starken Einfluss der Israel-Lobby erkennen würden. Anscheinend hat man die Bedenken ernst genommen! Jetzt nutzt man die Situation anscheinend auch noch aus um weitere Waffen nach Israel zu schieben.

"Die USA sollen Israel im Gegenzug für einen Verzicht auf einen Angriff gegen den Iran noch in diesem Jahr Waffenlieferungen angeboten haben. Das berichtete die israelische Tageszeitung "Maariv" am Donnerstag. Die US-Regierung habe Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bei seinem Besuch zu Wochenbeginn die Lieferung von bunkerbrechenden Bomben und Tankflugzeugen in Aussicht gestellt."

Quelle: HIER

Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!


Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!:

Im Westen nichts Neues! In unseren Medien wird nach wie vor gelogen und zwar in einer Art und Weise, die einen erschaudert! Es geht um die Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in dem, von der Nato angegriffenen Libyen!

Nach den Auklärungsvideos über die Vergewaltigungen an libyschen Frauen durch die Nato-Rebellen und dem Nachweis, dass auch in Libyen Depleted Uranium (Uran-Munition) eingesetzt wurde, geht wenigstens Moskau in die Offensive und mit “dem Westen” hart ins Gericht: Ein “zweites Libyen” wird es in Syrien nicht geben.

“Links und Videos am Ende des Artikels beachten”, sagt Maria Lourdes!

Russlands UN-Botschafter hat Libyen im Sicherheitsrat vorgeworfen, syrische Rebellen für den Aufstand gegen Staatschef Assad auszubilden. Libyen räumt dabei nur Finanzhilfe für die Opposition ein, berichtet dw.de

Der russische UN-Botschafter Tschurkin sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, es seien Informationen über ein von den libyschen Behörden geduldetes Lager an ihn übergeben worden. In diesem Lager würden syrische Aufständische geschult . Die Rebellen würden nach Informationen für Angriffe gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad nach Syrien geschickt um die Opposition zu stärken.

Dies sei “vollkommen inakzeptabel” und untergrabe die Stabilität in der Region. Moskau sei außerdem besorgt über die “unkontrollierte Verbreitung von libyschen Waffen in der Region”, so Tschurkin weiter.

Russland ist der wichtigste Verbündete Syriens. Zusammen mit China hat es bereits zweimal mit seinem Veto eine Syrien-Resolution im Weltsicherheitsrat verhindert und damit wirklich unsinniges Blutvergießen verhindert.

Kurz vor dem Treffen im UN-Sicherheitsrat hatte Libyens Regierungschef El-Keib in einer Rede am Internationalen Friedensinstitut in New York erklärt: “sein Land unterstütze die syrische Opposition mit finanzieller Hilfe”.

Zudem forderte der russische UN-Botschafter Tschurkin nochmal von der NATO eine Entschuldigung für den Tod von Zivilisten bei den Luftangriffen auf Libyen. Libyens Regierungschef Al-Keib kritisierte dies scharf und erklärte: “dazu habe es bereits in Zusammenarbeit mit der NATO eine umfassende Untersuchung gegeben”. Gleichzeitig warnte Al-Keib Russland vor “politischer Propaganda” beim Thema Libyen.

Dass dabei, die UN-Botschafter der USA, Frankreichs und Deutschlands den Vorwurf zurückwiesen, -die NATO habe Opfer unter den Zivilisten leichtfertig in Kauf genommen- versteht sich von selbst! “Business as usual” eben! Scheinheilige Bande!

“Eine -unabhängige Untersuchung- des Menschenrechtsrates habe der Allianz einen hochpräzisen Einsatz mit dem wichtigsten Ziel, zivile Opfer zu vermeiden bescheinigt”, sagte US-Botschafterin Rice.

Die NATO habe voll kooperiert und alle Daten offengelegt. “Kein Ziel wurde angegriffen, wenn dabei Zivilisten in Gefahr waren.”

Also im Westen nichts Neues….….Was tatsächlich von den Nato Verbrechern angerichtet wurde…

China streicht offenbar Gesetzesreform zu geheimer Inhaftierung

China streicht offenbar Gesetzesreform zu geheimer Inhaftierung:

Geplante Strafrechtsverschärfung hatte für Empörung gesorgt
PEKING, 8. März (AFP) – Die chinesische Führung hat offenbar Abstand von einer Verschärfung des Strafrechts genommen, die es der Polizei offiziell erlaubt hätte, Verdächtige monatelang an einem geheimen Ort festzuhalten. Die umstrittene Praxis des Verschwindenlassens hätte eigentlich diese Woche bei der Sitzung des Nationalen Volkskongresses im Zuge einer Gesetzesreform gebilligt werden sollen. In der letzten Fassung des Strafrechtstextes, der am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP vorlag, ist die Klausel aber nicht mehr enthalten.
“Die Streichung der Klausel über das Verschwindenlassen ist ein Sieg für die Reformer in China und eine Niederlage für den Sicherheitsapparat, der seine Macht weiter zementieren wollte”, sagte Nicholas Bequelin von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Die Pläne für eine Verschärfung des chinesischen Strafrechts waren im August bekannt geworden und hatten heftige Proteste von Menschenrechtsaktivisten und Oppositionellen provoziert.
Immer wieder werden in China Dissidenten, Menschenrechtsaktivisten und Anwälte von der Polizei an unbekannte Orte verschleppt, ohne dass die Angehörigen Neuigkeiten oder Angaben zum Aufenthaltsort erhalten. Oft kommen sie erst nach Wochen oder Monaten frei, ohne eines Vergehens angeklagt worden zu sein. Andere Dissidenten verschwinden auf lange Zeit. Die geplante Gesetzesreform, die nun offenbar nicht mehr weiterverfolgt wird, hätte das Verschwindenlassen von Dissidenten legalisiert.
Im April 2011 hatte die Festnahme des bekannten Künstlers und Regierungskritikers Ai Weiwei weltweit für Aufsehen gesorgt. Er wurde fast drei Monate ohne Anklage an einem unbekannten Ort festgehalten. Nach seiner Freilassung warfen die Behörden ihm Steuerflucht vor und stellten ihn in seinem Haus unter Beobachtung. Ai weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück.
fs/mid

Syrien/Libyen: Conroy, Colvin und Co. - „Journalisten“ und Islamisten

Syrien/Libyen: Conroy, Colvin und Co. - „Journalisten“ und Islamisten:
Verschwörungspraxis: "Journalist" Conroy mit Islamisten Harati und Belhadj
Eigentlich sollte hier der Beitrag über die Hintergründe des Todes von Marie Colvin in Homs/Syrien stehen. Doch wir wollen uns heute zunächst diesem Thema widmen. Voltaire brachte das brisante Foto gesuchter Terroristen mit dem im Westen als Helden dargestellten Paul Conroy, angeblich Fotoreporter der Sunday Times. Jener Sunday Times zu der auch Marie Colvin gehörte, die sich mit ihm - ebenfalls illegal - in Homs aufhielt, sich mit ihm in einem geheimen Stützpunkt der Umstürzler verbarg und mit ihrem Leben bezahlte.
Über den bei diesem Vorfall in Homs schwer verletzten Conroy verbreitet die Sunday Times nun eine schwülstige „Heldengeschichte“.
„‘Lass mich hier zurück. Rette Dich selbst. ‘ erwiderte Conroy. ‚Das sind Worte die ich nie vergessen werde. ‘ sagte der Aktivist später.“ Sunday Times, 26. 2. 2012
Wen oder was bewachte Conroy?
Die Begründung für Conroys Heldentum mutet - gelinde gesagt - seltsam an: Er habe die Leiche von Marie Colvin nicht alleine lassen wollen. Deshalb nimmt ein Schwerverwundeter den Tod in Kauf?  Die Sunday Times berichtet jedoch in ihrer Ausgabe vom 26. 2. 2021 S. 1, 16 und 17 auch, er hätte evakuiert werden können, aber am 24. 2. 2012 den Abtransport durch das Internationale Rote Kreuz aus Misstrauen verweigert. Das kommt der Sache schon näher. Wovor hatte Conroy Angst, wenn doch sein Schutz durch das Internationale Rote Kreuz und die involvierten britischen und französischen Botschafter gewährleistet war? Conroy war illegal im Land, seine Tätigkeit war nicht mit der eines Journalisten zu vereinbaren; er war MI6-Agent. Er fürchtete entlarvt und gefangengenommen zu werden, so wie es zahlreichen Special Forces-Leuten in Homs erging. Spätestens seit dem Beginn des Libyen-Krieges wissen wir, dass Großbritannien den Journalistenstatus skrupellos als Legende und für verdeckte Operationen von Agenten und Special Forces mißbraucht.
Marie Colvin, 2. v. l., 2011 mit NATO-"Rebellen" in Libyen

Mittwoch, 7. März 2012

Wie unbequeme Umfrageergebnisse zensiert werden

Wie unbequeme Umfrageergebnisse zensiert werden:
Man wundert sich doch immer wieder, mit welcher Selbstverständlichkeit große Zeitungen regelmäßig Umfrageergebnisse, die nicht ins Bild passen, zensieren. Was hat das mit einem demokratischen Geist zu tun?

Unter der Überschrift “Super Tuesday” berichtete die auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands zum Beispiel gestern auf ihrer Onlineplattform über die Vorwahlen der Republikaner in den USA. Schon im “Newsticker” fällt auf, dass ein Republikaner nur am Rande erwähnt wird – Ron Paul. Ob das an seiner bekanntermaßen vom Mainstream abweichenden Einstellung oder den vergleichsweise schwachen Wahlergebnissen liegt, ist nicht zu erkennen.

Viel interessanter ist jedoch die Umfrage, die unter dem “Newsticker” eingeblendet wird. “Welcher Republikaner soll Obama herausfordern?” wird dort gefragt und vier Antwortmöglichkeiten werden vorgegeben: Mitt Romney, Rick Santorum, Newt Gingrich und Ron Paul.

Natürlich ist auch bei den Usermeinungen ein Zweikampf zwischen Romney und Santorum zu erwarten. Doch der Schein trügt gewaltig, denn bei der Umfrage zeichnet sich schon nach kurzer Zeit ein ganz anderes Bild ab.

Das Überraschende: Ron Paul führt die Umfrage mit 44% mehr als deutlich an, hat satte 12 Prozentpunkte Vorsprung vor Romney und sogar 25 vor Santorum.

Wie repräsentativ diese Umfrage nach knapp 1.700 Stimmen ist, sei dahingestellt. Sie zeigt aber auf, dass sehr viele deutsche Leser Sympathien für einen US-Präsidentschaftskandidaten entwickelt haben, der von den Medien meist kategorisch ignoriert wird und auch durch die Vorwahlen keinen medialen Aufwind erfährt. Und sie zeigt auf, dass es (zumindest hier) eine nicht unerhebliche Divergenz zwischen Medien- und Lesermeinung gibt.

“Deutschlands schnellste Meinung” war daraufhin ganz schnell wieder verschwunden, denn es dauerte keine Stunde, bis die Umfrage ohne jeglichen Kommentar von der Seite entfernt wurde…

Dieses Vorgehen ist keinesfalls ein einmaliges, sondern regelmäßig zu beobachten, wenn sich die Umfrageergebnisse in eine unerwünschte Richtung entwickeln. Das Zensieren von unbequemen Ergebnissen und das mittlerweile standardmäßige Sperren der Kommentarfunktion bei politischen Artikel wirft nicht nur ein schlechtes Licht die Wertschätzung der Lesermeinungen, sondern vor allem auf das Demokratieverständnis dieses Mediums.

Falsche Fragestellung bei der Bombardierung des Iran

Falsche Fragestellung bei der Bombardierung des Iran:
Von Dr. T.X. Hammes

Die laufende Debatte darüber, ob man den Iran bombardieren soll oder nicht, geht von der falschen Fragestellung aus. Die Befürworter erklären, dass wir den Iran bombardieren müssen, um ihn von der Entwicklung einer Atomwaffe abzuhalten. Gleichzeitig geben sie oft zu, dass sogar eine effektive Bombenkampagne das Programm nur um ein paar Jahre verzögern wird. In Wirklichkeit ist die Fragestellung also nicht, entweder den Iran zu bombardieren oder es mit einem Iran mit atomaren Waffen zu tun zu haben. Die wirkliche Fragestellung lautet, ob man es mit einem Iran mit Atomwaffen zu tun hat oder mit einem Iran mit Atomwaffen, nachdem man ihn bombardiert hat.

Konfrontiert mit der wirklichen Fragestellung haben einige Befürworter erklärt, wir könnten dem Iran weiterhin Atomwaffen verwehren, indem wir ihn immer wieder bombardieren. Dieser Ansatz birgt zwei Probleme. Erstens müssen Kampagnen mit „Präsisionsbomben“ erst einmal schaffen, den vor dem Konflikt abgegebenen Prognosen der Befürworter über ihre Wirksamkeit zu entsprechen. Jede Kampagne wird länger dauern und weniger wirkungsvoll sein als derzeit vorhergesagt wird. Zweitens, was viel wichtiger ist, werden die Iraner von jeder Bombenkampagne lernen und eine nächste schwieriger oder gar unmöglich machen. Wiederholte Bombenkampagnen mit dem Ziel, die Entwicklung der Bombe zu verhindern, entsprechen viel mehr dem „Rasenmäher“-Ansatz bei der Widerstandsbekämpfung. Sie führen zu kurzfristigen taktischen Ergebnissen, aber verschlechtern die strategische Situation.

Ungeachtet der zugegebenen Unzulänglichkeiten einer Bombenkampagne hat Premierminister Benjamin Netanyahu wiederholt erklärt, dass es notwendig sein könnte, zu verhindern, dass das iranische Programm in eine „Zone der Immunität“ gelangt, indem es so tief unter die Erde verlegt wird, dass weder israelische noch Waffen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Lage sein werden, es zu zerstören. Daher müssen wir jetzt bombardieren. Netanyahu erklärt allerdings nie, wie wir die Iraner davon abhalten werden, ihr Programm in einer „Zone der Immunität“ neu aufzubauen, nachdem sie bombardiert worden sind.

Das einzige positive strategische Ergebnis, das Befürworter des Bombardierens angedeutet haben, ist, dass das die Iraner dazu bringen könnte, ihre Regierung zu stürzen. Dummerweise zeigt der Blick in die Geschichte, dass ein Angriff von Außenstehenden ein Volk geschlossen dazu bringt, seine Regierung zu unterstützen. Die Hoffnung auf eine Revolution ist eine sehr schwache Grundlage, um eine strategische Entscheidung darauf aufzubauen – besonders eine, die so mit unvorhersehbaren Ergebnissen befrachtet ist wie der Beginn eines Krieges.

Ein weiteres Problem mit der Bombardierung des Iran ist die schwache Analyse der möglichen iranischen Reaktionen. In den letzten 150 Jahren sind die Befürworter des Beginnens von Kriegen – die Konföderierten, die Deutschen im Ersten und Zweiten Weltkrieg, die Franzosen in Indochina, die Vereinigten Staaten von Amerika in Vietnam, Irak und Afghanisten – davon ausgegangen, der Krieg werde kurz sein. In jedem Fall lagen sie katastrophal daneben. Während es einige Diskussionen gab, der Iran könnte die Straße von Hormuz sperren, gab es keine Erörterung anderer iranischer Maßnahmen – Verminung von Häfen (indem er Handelsschiffe benützt), größere Angriffe auf Engpässe der Erdölproduktion weltweit oder größere Terrorangriffe unter Ausnutzung der Explosivkraft, die in vielen industriellen Vorgängen steckt. Kurz gesagt, die Bombardierungsbefürworter gehen davon aus, dass der Iran ein im Wesentlichen kraftloser Gegner sein und nichts unternehmen wird, um den Konflikt geografisch oder zeitmäßig auszuweiten.

Der Iran stellt ein klassisches „wicked problem” (etwa: „verflixtes Problem“) dar. Jede „Lösung“ führt zu einer Reihe von neuen Problemen. Da er keine Lösung bei der Hand hat, hat der Stratege die Aufgabe durchzudenken, wie man mit einem solchen Problem umgehen soll. Bombardieren kann den Erwerb der Atomwaffen verzögern, verschlimmert aber mit Sicherheit das Problem, wie man mit dem Iran umgeht, wenn er sich erholt und es schafft, eine Bombe zu bauen. Es gibt keine sichere Methode, das iranische Waffenprogramm zu stoppen, außer Invasion und Okkupation. Bombardieren macht nur Sinn, wenn man der Meinung ist, dass der Umgang mit einem mehrfach bombardierten nuklear bewaffneten Iran leichter sein wird als der Umgang mit einem Iran, der nicht bombardiert worden ist.
Quelle: http://www.antikrieg.com

Dienstag, 6. März 2012

Opiumhandel - Opiumkriege: Die Geschichte des Opiumhandels und die britische Ostindienkompanie

Die Geschichte des Opiumhandels und die britische Ostindienkompanie: Seitenzahlen verweisen auf: Karl Marx/Friedrich Engels – Werke, (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 12, Berlin/DDR 1961. S. 553-556. Die Geschichte...

Libyen: 60 zivile Opfer lt. NATO

Libyen: 60 zivile Opfer lt. NATO: erschienen bei sos-libya - Die verlogenen der Kanaillen und Feiglinge der UN und NATO erkennen lediglich den Mord an 60 zivilen Opfern in Libyen an. Die Realität ist eine andere: sie finanzierten und bewaffneten die kriminellen “Rebellen”. Heute wollen sie dies straflos unterschlagen. Hier sind Bildbeweise, damit sich die Weltöffentlichkeit endlich über die Täuschungen bewußt [...]

Das 4. Reich 1938, 1963 und 2009: Präsidenten aus dem Wege Räumen, die sich der Diktatur Widersetzen! – zum Nachdenken…

Das 4. Reich 1938, 1963 und 2009: Präsidenten aus dem Wege Räumen, die sich der Diktatur Widersetzen! – zum Nachdenken…: Daily Express 28 Okt, 2009: Die EU bereitet indirekte Besteuerung der Europäer über Telefongespräche, Flugkarten, CO2-Abgaben, Finanztransaktionen usw., insgesamt 6.4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Mehheit der Briten wollen aussteigen. Zusammenfassung: John F. Kennedy wurde aller Wahrscheinlichkeit nach ermordet, weil er unkooperativ war, indem er das diktatorische und verbrecherische Unterfangen der “geheimen” globalistischen Gesellschaften verriet und [...]

Israel verfügt über 400 Atomsprengköpfe

Israel verfügt über 400 Atomsprengköpfe:
London (IRIB) - Das englische Blatt The Guadian berichtete, dass Israel sich mit 400 Atomsprengköpfen ausgerüstet hat.

Die Zeitung widmete sich in einem bericht den Äußerungen des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und schrieb: Wie kann es sein, dass Iran aufgrund von seinem vermuteten militärischen Atomprogramm eine Bedrohung für die Sicherheit Israels darstellt, aber Israel praktisch jetzt mit 400 Atomsprengköpfen keine Gefahr für die Sicherheit auf der Welt ist?
Netanjahu hatte betont, dass die Geduld Israels hinsichtlich des iranischen Atomprogramms bald zu Ende ist. Israel und der Westen beschuldigen Iran permanent, Atomwaffen anzustreben; sie drohen mit Militärschlägen, sollte Iran sein Atomprogramm nicht einstellen.
Iran hat wiederholt diese Anschuldigungen zurückgewiesen und unterstrichen, dass sein Atomprogramm friedlich ist und dass die friedliche Atomenergie das Recht aller Länder ist.

Russland und die Welt im Wandel. Vollständiger Wortlaut

Russland und die Welt im Wandel. Vollständiger Wortlaut: © RIA Novosti. Alexey Druzhinin Wladimir Putins Beitrag in “Moskowskije Nowosti” In meinen früheren Artikeln habe ich bereits die wichtigsten äußeren Herausforderungen erwähnt, mit denen Russland es derzeit zu tun hat. Dennoch ist dieses Thema eines detaillierteren Gesprächs wert, und zwar nicht nur weil die Außenpolitik ein unentbehrlicher Teil der Strategie eines jeden Staates ist. [...]

“The one and only – Jewish State” by B. Netanjahu - Der Irankrieg wird kommen!

Iran Krieg kommt: Der Irankrieg wird kommen:
Während die Medien im Iran noch berichten, dass Obama sich (noch) nicht offiziell gegen einen Krieg gegen Iran auspricht (siehe Artikel german irib.ir) spricht Israels Premier Benjamin Netanjahu Klartext. “Iran und sein Atomprogramm gilt es zu vernichten”. Obama’s Meinung (Wahlkampf) zählt dabei herzlich wenig. Am Ende des Artikels die Rede von Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington, in der er die Welt auf einen Krieg gegen Iran vorbereitet.

Maria Lourdes sagt -und dazu muss man kein Prophet sein: “Diese Rede, wird in die Weltgeschichte eingehen”!

“The one and only – Jewish State” by B. Netanjahu

Nicht alle Wünsche erfüllt: Obama kommt Israel und seiner Lobby nur teilweise entgegen. Keine offizielle Festlegung auf »rote Linie« für Krieg gegen Iran. Quelle: Von Knut Mellenthin german.irib.ir -
Barack Obama hat sich erneut zum uneingeschränkten Recht Israels bekannt, im Alleingang einen Krieg gegen Iran zu beginnen. Der US-Präsident sprach am Sonntag auf der dreitägigen Jahreskonferenz der Pro-Israel-Lobby AIPAC kurz nach deren Eröffnung. Niemand dürfe, sagte Obama unter starkem Applaus, »Israels souveränes Recht in Frage stellen, selbst zu entscheiden, was erforderlich ist, um seine Sicherheitsbedürfnisse zu erfüllen«. Die Pflicht der USA bestehe darin, die Mittel für einen solchen Krieg – vor dem viele internationale Politiker als »Katastrophe« für die Region warnen – zur Verfügung zu stellen. »Wir werden das Notwendige tun, um Israels qualitativen militärischen Vorsprung aufrechtzuerhalten, weil Israel ständig die Fähigkeit haben muß, sich selbst mit eigenen Mitteln gegen jede Bedrohung zu verteidigen.«

Mit seinem Satz über »Israels souveränes Recht« griff der Präsident offensichtlich eine Formulierung des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman auf, die dieser kurz zuvor verwendet hatte. Grundsätzlich wurde dieses Thema aber schon im Juli 2009, ein halbes Jahr nach Obamas Amtsantritt, geklärt. Damals sagte Vizepräsident Joe Biden in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender ABC: Israel sei berechtigt, jederzeit den Iran anzugreifen. »Wir können einem souveränen Staat nicht vorschreiben, was er darf und was er nicht darf, wenn sie die Entscheidung treffen, daß ihr Überleben von einem anderen Land bedroht ist.«

Kurz darauf bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Ian Kelly, auf einer Pressekonferenz daß dies die offizielle Haltung der Obama-Administration sei. Der Frage, ob das »grünes Licht« für einen Angriff bedeute, wollte Kelly nur deshalb nicht zustimmen, weil Israel dafür von niemandem grünes Licht benötige.

In seiner Rede auf der AIPAC-Konferenz am Sonntag ging Obama mit keinem Satz darauf ein, was eine israelische Angriffsentscheidung für die Region, möglicherweise auch für die Welt insgesamt und insbesondere für die USA bedeuten würde, die fast automatisch in diesen Krieg hineingezogen würden. Der Präsident verzichtete vor diesem Publikum auch auf jede Warnung, dass Militäroperationen zum jetzigen Zeit vielleicht »unklug« sein könnten, wie führende Militärs und Geheimdienstler der USA in den vergangenen Wochen geäußert hatten. Die israelische Regierung hatte solche Aussagen als »Einmischung in die inneren Angelegenheiten« ihres Landes zurückgewiesen. Obama beschränkte sich jetzt auf die Bitte, der »Diplomatie« – gemeint ist damit die Erpressung Irans durch immer schärfere Sanktionen und permanente Kriegsdrohungen – noch eine Chance zu geben, ohne den Zeitrahmen dafür zu präzisieren.

Der Präsident kam in seiner Rede jedoch nicht dem israelischen Drängen nach, sich öffentlich auf irgendeine »rote Linie« festzulegen, an deren Überschreiten Iran von der geballten Militärmacht der USA gehindert werden würde. Politischer Dissens wurde auch in Obamas Aussage deutlich, seine Politik sei es, »Iran davon abzuhalten, Atomwaffen zu bekommen«. Israel und der AIPAC fordern, dass die US-Regierung schon das Erreichen einer – nicht klar zu definierenden – »Atomwaffenfähigkeit« Irans zum Kriegsgrund erklären müsse. Außenministerin Hillary Clinton hatte sich diese Formel am vorigen Mittwoch in einer Anhörung des Außenpolitischen Ausschusses des Abgeordnetenhauses zu eigen gemacht.(jw)

Rede in Washington - Israels Premier Benjamin Netanjahu bereitet die Welt auf einen Krieg gegen Iran vor: In einer Rede in Washington zieht er Parallelen zu Hitler-Deutschland und malt aus, welche Folge eine Atombombe in den Händen der Mullahs hätte. Vor einem möglichen Angriff auf Iran verschärft Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seine Rhetorik.
„Als Ministerpräsident Israels werde ich mein Volk nicht im Schatten der Vernichtung leben lassen“, sagt er in einer emotionalen Rede vor der israelfreundlichen Lobbyorganisation AIPAC in Washington, die er mit den folgenden Worten beendete:

“The one and only – Jewish State”



Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran “Volksidol”

Iran Atomstreit: Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen!

Quo vadis, Amerika?


geheimegeschichte1

Affäre Wulff Verschwiegene Hintergründe: Der ehrlose Herr Wulff und sein Ehrensold

Vor wenigen Tagen hat erst das Bundespräsidialamt und dann auch der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages entschieden, dass der nach zahlreichen Affären und peinlichen Enthüllungen zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff künftig den Ehrensold bekommen soll. 

Es handelt sich immerhin um 199.000 Euro pro Jahr (das sind mehr als 500 monatliche Hartz-IV-Regelsätze), ein Leben lang. Hinzu kommen zusätzlich 280.000 Euro jährlich für ein Büro, eine Sekretärin und einen Chauffeur. Die erste dubiose Entscheidung zur Bewilligung des Geldes fällte das Bundespräsidialamt. Wieso hat dieses den Ehrensold bewilligt, während die Staatsanwaltschaft gegen Christian Wulff ermittelte? Der Ex-Bundespräsident steht immerhin im Zentrum strafrechtlicher Ermittlungen. Die Wahrheit lautet: Die Entscheidung über den Ehrensold fällten Freunde und engste Vertraute von Christian Wulff, die dafür gar nicht zuständig waren und ihre Kompetenzen überschritten haben. hier weiterlesen

USA: Wahlmanipulationen gegen Ron Paul

USA: Wahlmanipulationen gegen Ron Paul:
Russland ist momentan in aller Munde. Wladimir Putin wird erneut Wahlmanipulation vorgeworfen. Obwohl er diesmal Kameras aufstellen ließ und wie gewohnt ausländischen Wahlbeobachtern den Zutritt gewährte. Er wollte beweisen, dass diese Vorwürfe Humbug sind. Doch das juckt die westlichen Medien wenig. Munter berichten sie was ihnen die Opposition oder die von den USA bezahlte Wahlbeobachtungsstelle Golos erzählt. Beweise für ihre Behauptungen gibt es freilich keine.

Dabei gäbe es ein Land, wo keine Kameras installiert sind um Wahlbetrug zu verhindern. Es gibt auch keine ausländischen Wahlbeobachtungsbehörden, sie sind in diesem Land verboten. Ich spreche vom "Musterland" der Demokratie - den USA. In den USA wird wirklich Wahlmanipulation betrieben und im Gegensatz zu Russland gibt es dafür stichhaltige Beweise. Der Leidtragende der Wahlbetrügereien ist Ron Paul. Schließlich spricht er sich gegen Imperialismus und Bankenrettungen aus. Das schmeckt dem mächtigen Militärkomplex und der Finanzoligarchie ganz und gar nicht.





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Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.

Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.:
Syrien aktuell Zusammenfassung 5. März 2012: UNO-Vollversammlung gegen Syrien: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.



Nächster Schritt gegen Syrien und für einen Krieg: Am 16. Februar 2012 fand die Abstimmung der UNO-Vollversammlung zu Syrien statt: Man hatte der Regierung Assad schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Die Länder sprachen sich für weitere Schritte gegen Syrien aus, doch die Teilnehmer der Konferenz waren sich uneins wie selten zuvor. Zwar stimmten 137 Länder dafür, doch waren 29 dagegen, siebzehn enthielten sich und einige erschienen- offenbar aus diplomatischen Gründen- überhaupt nicht. Unter den Gegnern waren China, Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela. Unser USA-Korresponden Webster Tarpley analysiert den Vorgang und beleuchtet unter dem Aspekt einer wachsenden Uneinigkeit innerhalb der UNO die Zukunft Syriens und der Welt.

Eine ausführliche Analyse von Webster Tarpley zum Themenkreis Syrien und Iran finden Sie hier »Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise?«

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today

Syrien aktuell Zusammenfassung: Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher