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Donnerstag, 8. März 2012

Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!


Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!:

Im Westen nichts Neues! In unseren Medien wird nach wie vor gelogen und zwar in einer Art und Weise, die einen erschaudert! Es geht um die Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in dem, von der Nato angegriffenen Libyen!

Nach den Auklärungsvideos über die Vergewaltigungen an libyschen Frauen durch die Nato-Rebellen und dem Nachweis, dass auch in Libyen Depleted Uranium (Uran-Munition) eingesetzt wurde, geht wenigstens Moskau in die Offensive und mit “dem Westen” hart ins Gericht: Ein “zweites Libyen” wird es in Syrien nicht geben.

“Links und Videos am Ende des Artikels beachten”, sagt Maria Lourdes!

Russlands UN-Botschafter hat Libyen im Sicherheitsrat vorgeworfen, syrische Rebellen für den Aufstand gegen Staatschef Assad auszubilden. Libyen räumt dabei nur Finanzhilfe für die Opposition ein, berichtet dw.de

Der russische UN-Botschafter Tschurkin sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, es seien Informationen über ein von den libyschen Behörden geduldetes Lager an ihn übergeben worden. In diesem Lager würden syrische Aufständische geschult . Die Rebellen würden nach Informationen für Angriffe gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad nach Syrien geschickt um die Opposition zu stärken.

Dies sei “vollkommen inakzeptabel” und untergrabe die Stabilität in der Region. Moskau sei außerdem besorgt über die “unkontrollierte Verbreitung von libyschen Waffen in der Region”, so Tschurkin weiter.

Russland ist der wichtigste Verbündete Syriens. Zusammen mit China hat es bereits zweimal mit seinem Veto eine Syrien-Resolution im Weltsicherheitsrat verhindert und damit wirklich unsinniges Blutvergießen verhindert.

Kurz vor dem Treffen im UN-Sicherheitsrat hatte Libyens Regierungschef El-Keib in einer Rede am Internationalen Friedensinstitut in New York erklärt: “sein Land unterstütze die syrische Opposition mit finanzieller Hilfe”.

Zudem forderte der russische UN-Botschafter Tschurkin nochmal von der NATO eine Entschuldigung für den Tod von Zivilisten bei den Luftangriffen auf Libyen. Libyens Regierungschef Al-Keib kritisierte dies scharf und erklärte: “dazu habe es bereits in Zusammenarbeit mit der NATO eine umfassende Untersuchung gegeben”. Gleichzeitig warnte Al-Keib Russland vor “politischer Propaganda” beim Thema Libyen.

Dass dabei, die UN-Botschafter der USA, Frankreichs und Deutschlands den Vorwurf zurückwiesen, -die NATO habe Opfer unter den Zivilisten leichtfertig in Kauf genommen- versteht sich von selbst! “Business as usual” eben! Scheinheilige Bande!

“Eine -unabhängige Untersuchung- des Menschenrechtsrates habe der Allianz einen hochpräzisen Einsatz mit dem wichtigsten Ziel, zivile Opfer zu vermeiden bescheinigt”, sagte US-Botschafterin Rice.

Die NATO habe voll kooperiert und alle Daten offengelegt. “Kein Ziel wurde angegriffen, wenn dabei Zivilisten in Gefahr waren.”

Also im Westen nichts Neues….….Was tatsächlich von den Nato Verbrechern angerichtet wurde…

Dienstag, 6. März 2012

Russland und die Welt im Wandel. Vollständiger Wortlaut

Russland und die Welt im Wandel. Vollständiger Wortlaut: © RIA Novosti. Alexey Druzhinin Wladimir Putins Beitrag in “Moskowskije Nowosti” In meinen früheren Artikeln habe ich bereits die wichtigsten äußeren Herausforderungen erwähnt, mit denen Russland es derzeit zu tun hat. Dennoch ist dieses Thema eines detaillierteren Gesprächs wert, und zwar nicht nur weil die Außenpolitik ein unentbehrlicher Teil der Strategie eines jeden Staates ist. [...]

USA: Wahlmanipulationen gegen Ron Paul

USA: Wahlmanipulationen gegen Ron Paul:
Russland ist momentan in aller Munde. Wladimir Putin wird erneut Wahlmanipulation vorgeworfen. Obwohl er diesmal Kameras aufstellen ließ und wie gewohnt ausländischen Wahlbeobachtern den Zutritt gewährte. Er wollte beweisen, dass diese Vorwürfe Humbug sind. Doch das juckt die westlichen Medien wenig. Munter berichten sie was ihnen die Opposition oder die von den USA bezahlte Wahlbeobachtungsstelle Golos erzählt. Beweise für ihre Behauptungen gibt es freilich keine.

Dabei gäbe es ein Land, wo keine Kameras installiert sind um Wahlbetrug zu verhindern. Es gibt auch keine ausländischen Wahlbeobachtungsbehörden, sie sind in diesem Land verboten. Ich spreche vom "Musterland" der Demokratie - den USA. In den USA wird wirklich Wahlmanipulation betrieben und im Gegensatz zu Russland gibt es dafür stichhaltige Beweise. Der Leidtragende der Wahlbetrügereien ist Ron Paul. Schließlich spricht er sich gegen Imperialismus und Bankenrettungen aus. Das schmeckt dem mächtigen Militärkomplex und der Finanzoligarchie ganz und gar nicht.





Themenbezogene Beiträge:

CBS, CNN und Fox News: "Ron Paul gibt es gar nicht"

Ron Paul-Zensur: Erneute "Sendestörung" bei CNN

Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.

Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.:
Syrien aktuell Zusammenfassung 5. März 2012: UNO-Vollversammlung gegen Syrien: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.



Nächster Schritt gegen Syrien und für einen Krieg: Am 16. Februar 2012 fand die Abstimmung der UNO-Vollversammlung zu Syrien statt: Man hatte der Regierung Assad schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Die Länder sprachen sich für weitere Schritte gegen Syrien aus, doch die Teilnehmer der Konferenz waren sich uneins wie selten zuvor. Zwar stimmten 137 Länder dafür, doch waren 29 dagegen, siebzehn enthielten sich und einige erschienen- offenbar aus diplomatischen Gründen- überhaupt nicht. Unter den Gegnern waren China, Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela. Unser USA-Korresponden Webster Tarpley analysiert den Vorgang und beleuchtet unter dem Aspekt einer wachsenden Uneinigkeit innerhalb der UNO die Zukunft Syriens und der Welt.

Eine ausführliche Analyse von Webster Tarpley zum Themenkreis Syrien und Iran finden Sie hier »Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise?«

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today

Syrien aktuell Zusammenfassung: Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher

Zur Wahl Putins...

Zur Wahl Putins...:
Russland hat einen neuen starken Präsidenten, der sich bereits vielfach als Bollwerk gegen die "Weltregierung" bewährt hat. Seine Freundschaft mit dem deutschen Volk hat er immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Wir in den deutschsprachigen Ländern können uns glücklich schätzen, einen solchen Freund als Verbündeten zu haben. Gerade die unsichere Zukunft der Welt wird uns zeigen, welch wunderbare Fügung dieser Wahlausgang darstellt. Putin wird in allen Stürmen ein Fels in der Brandung sein, und er ist ein Garant dafür, daß es keinen Rückfall in die bolschewistische Unglücksära geben wird, welche nicht nur Russland, sondern die halbe Welt in ein Tal des Blutes und der Tränen geführt hat. Russland ist reif und erwachsen geworden. Ein Freund Europas für eine goldene Ära der Geschichte, in der die Menschen wieder miteinander statt gegeneinander eine neue Bewusstseinsstufe erreichen könnten. Nicht alle wollen dies jedoch.

Die negative Berichterstattung vor und auch nach der Wahl Putins in den westlichen Zensurmedien spricht eine deutliche Sprache. Putin muss aufpassen, daß er nicht "zufällig" von einem "Geisteskranken" erschossen wird. Jene Menschen, welche die Geschichte auch nur ein bisschen kennen, wissen, daß der Gegenbildner seit hunderten von Jahren seine von ihm gewünschte Politik notfalls auch durch die blutige Ausschaltung von einflußreichen Andersdenkenden durchzusetzen pflegt.

Und dessen Credo hat sich auch nicht verändert: Unterwerfung und Gefügigmachung durch Konsens oder Krieg. Im Westen nennen wir solches dann "Demokratie". In Wahrheit lebt mittlerweile Russland in wesentlich größerer Freiheit als beispielsweise das deutsche Volk. Daran sollten wir immer denken, wenn Frau Merkel wieder einmal die Demokratiedefizite Russlands geißelt. Und wer in Deutschland heute immer noch glaubt, wir seien frei, der glaubt bestimmt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten.


EOH, im dritten Jahre der Wiederkehr….

Montag, 5. März 2012

1945 Lost German Girl - Ostpreussen

1945 Lost German Girl - Ostpreussen:

1945 Lost German Girl
Dr. med. Arnold Niedenzu, Facharzt für Chirurgie, aus Rössel: „Ich
glaube auch, daß nur ganz wenige Russen diese furchtbaren Verbrechen
nicht mitgemacht haben."
„Während des Russeneinfalls in
Ostpreußen war ich als leitender Arzt des St. Josefskrankenhauses in
Rössel dort geblieben. Erst nach Ablösung durch einen polnischen Arzt
habe ich am 12.12.1945 Ostpreußen verlassen.
Quelle: deutscherosten.de

Rössel
und Umgebung war infolge völligen Versagens der zuständigen deutschen
Stellen nicht evakuiert worden. Nur wenige Einwohner haben sich noch
rechtzeitig vor den Russen in Sicherheit bringen können. Die Stadt wurde
nach ganz unbedeutender Gegenwehr am 28.1.1945 nachmittags besetzt.
Sofort kam es zu ausgedehnten Plünderungen, Brandstiftungen,
Gewalttätigkeiten und Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. Schon in
den ersten Tagen sind in Rössel 60 Personen erschlagen oder erschossen
worden.

Putin kehrt ins Präsidentenamt zurück

Putin kehrt ins Präsidentenamt zurück:
Anmerkung: Die Zukunft wird noch zeigen, welche Absichten dieses Geheimdienst-Genie verfolgt. Auf jeden Fall wollte der "Westen" ihn nicht wieder an der Spitze Russlands sehen. Doch das russische Volk steht hinter Putin und lässt sich nicht durch Propagandalügen entzweien. Ich wünsche Putin eine erfolgreiche Amtszeit. Möge er die richtigen Entscheidungen für Russland und die Welt treffen!

"Wladimir Putin zieht zum dritten Mal in den Kreml ein. Nach ersten Prognosen kommt er bei den Präsidentenwahlen auf mehr als 60 Prozent der Stimmen. Damit muss er nicht in die Stichwahl."


- HIER

Russland: Wer manipuliert wen?

Russland: Wer manipuliert wen?:
Hach, diese Russen wieder! Erst versauen sie dem Westen den schönen Krieg gegen Syrien und jetzt wählen sie Putin. Nun aber draufhauen, liebe unabhängige Medien.
Kennt man eine „Meinung“, kennt man die gesamten Konzern- und Staatsmedien:
"Die Wahl wurde erneut überschattet von Manipulationsvorwürfen. Die unabhängige russische Wahlbeobachterorganisation Golos verzeichnete weit mehr als 3000 Verstöße landesweit, das wären allerdings deutlich weniger als bei der Parlamentswahl im Dezember.
Dennoch kritisierte Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow nach Angaben der russischen Agentur Interfax die Wahlen. Es gebe große Zweifel, dass dies die wahre Stimmung in der Gesellschaft widerspiegele. Umfragen hatten allerdings auch vor dem heutigen Wahltag Putin als klaren Sieger gesehen." ARD
Wer heute noch den General-Opportunisten, Lügner und (wie Obama) „Friedensnobelpreisträger“ Gorbatschow aufbietet, der hat nun wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun.
Falls mal wieder "GOLOS" als (hmmmm) "unabhängige" Kronzeugin auftaucht: Die USA finanzieren nach eigenen Angaben - in Worten - FÜNFZIG „Menschenrechtsorganisationen" in Russland. Das sollten sich die Russen oder Chinesen mal in Amerika wagen.
Die russische "Beobachtungsstelle" heisst Golos
Shibanova steckt hinter dem Projekt „Landkarte der Verstöße“. Da kann jedermann ohne irgendeinen Beweis jedwede Behauptungen über die Wahlen in Russland hochladen, die dann als „Verstöße gegen freie Wahlen“ vom Westen für die psychologische Kriegsführung genutzt werden. Hinter der Fichte am 9. 12. 2011
Manipulationen einer jeden Wahl könnte man doch daran erkennen, dass die Ergebnisse von den unabhängigen Umfragen deutlich abweichen. Schauen wir uns zwei ganz unterschiedliche und unverdächtige Quellen an.

Sonntag, 4. März 2012

Russland-Wahl: Grüne Beobachterin weiss es schon....

Russland-Wahl: Grüne Beobachterin weiss es schon....:
Wer solche Wahlbeobachter schicken darf braucht kein Propagandaministerium mehr. Es gibt „Demokraten“ hierzulande die sind zu allem fähig und zu nichts Vernünftigem zu gebrauchen. Dazu gehört die grüne Hinterbänklerin Marieluise Beck, die sich lautstark nach vorne arbeiten möchte. Lautstärke ersetzt aber keine Kompetenz. Sie will jetzt objektiv die Wahlen in Russland beobachten. Diese wundersame Frau Beck braucht gar nicht beobachten; sie lässt schon vor der Wahl die Katze aus dem Sack. Die Einschätzung der Wahl inklusive Berichterstattung findet sich schon im Laptop der ARD-Reporter: Gewinnt Putin ist es Wahlfälschung. Die Wahlbeobachterin ist sich nicht zu schade für
"Dieser zentrale Leiter hat schon die Duma-Wahlen so hingebogen, dass ein anderes Ergebnis herauskam, als real gewählt worden war.“
„Beweise“ dafür fanden sich freilich nicht, höchstens Behauptungen bei der vom Westen finanzierten GOLOS. Die internationalen Beobachter fanden damals nur technische Mängel die das Ergebnis nicht beeinflussten. Das Wahlergebnis lag im Bereich der Meinungsumfragen.

Beck-Messerei
Doch diese Lügerei wundert uns eigentlich nicht. Marieluise Beck gehört zu den GeschichtsklitterInnen und Kriegsbefürwortern und hat unlängst im Bundestag die Erstunterzeichner des Aufrufes für Frieden in Syrien und Iran denunziert. Hier sind ihre - mit Verlaub – dummen Bemerkungen lt. Bundestagsprotokoll nachzulesen.
"Hinter der Fichte" schrieb über Beck am 24. 1. 2012
"Eine Propagandistin darf natürlich nicht fehlen. Marieluise Beck, die gerne mal für den Bundeswehr-AWACS-Einsatz in Afghanistan und die anderen Auslandseinsätze der Bundeswehr stimmt.
(Marieluise Beck [Bremen] [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Und vor allen Dingen Israel auszulöschen!)"
Ja, richtig gelesen, die Frau Beck gehört zu jenen die wider besseres Wissen die Lüge wiederholt, der Iran wolle Israel auslöschen. Das hat der Iran nie gesagt, bestätigen auch die deutschen Medien.
Was also soll man von solchen „unabhängigen“ Beobachtern erwarten?

Samstag, 3. März 2012

Bankenforum: Russland und Argentinien wollen Handel in Nationalwährungen abwickeln

Bankenforum: Russland und Argentinien wollen Handel in Nationalwährungen abwickeln: BUENOS AIRES, 02. Februar (RIA Novosti).

Das erste russisch-argentinische Bankenforum hat am Donnerstag in Buenos Aires stattgefunden, meldet ein RIA-Novosti-Korrespondent.

Die russische Delegation wurde von Anatoli Aksakow, Präsident der Vereinigung der regionalen Banken Russlands, geleitet.

Bankiers aus beiden Ländern unterzeichneten im argentinischen Wirtschaftsministerium Abkommen, die auf die Mobilisierung von Investitionen bei der Umsetzung von Kooperationsprojekten gerichtet sind. Zu Partnern der Russen wurden die Leiter einer Assoziation, die zwölf Staats- und 53 Privatbanken vereinigt, sowie Vertreter der Vereinigung der Finanzinstitute von Lateinamerika, deren Aktiva etwa 900 Milliarden US-Dollar betragen.

Die Seiten bekundeten den Wunsch, in der Zukunft bei der Bezahlung der Lieferungen im Rahmen des bilateralen Handels zu gegenseitigen Verrechnungen in den nationalen Währungen überzugehen.

„Russland und China nehmen bereits faktisch Rubel-Yuan-Verrechnungen vor. Warum kann das nicht mit Argentinien, dessen Wirtschaft jährlich um neun Prozent wächst, getan werden?“, äußerte Aksakow.

Seiner Meinung nach kann Russland High-Tech-Projekte, insbesondere in Wasser- und Atomenergie, Maschinenbau sowie bei der Erschließung von Bodenschätzen, anbieten.

„Der heutige Außenhandelsumsatz zwischen Russland und Argentinien beläuft sich auf weniger als zwei Milliarden US-Dollar. Das ist eine wesentliche Abnahme im Vergleich zu den Kennziffern vor 30 Jahren, als etwa 20 Prozent des argentinischen Exports auf die Sowjetunion entfallen waren“, sagte der Leiter der russischen Delegation. Er äußerte die Meinung, dass das bestehende Wachstumspotential sich nur mit der entsprechenden finanziellen Unterstützung realisieren lasse, die die Vereinigung der regionalen Banken Russlands zu erweisen gedenkt.

Die argentinischen Kollegen zeigten ihrerseits Interesse für russische Investitionen. Ihren Worten nach ist allein für den Abbau von einem der weltgrößten Vorkommen von Schiefergas in Argentinien schon heute eine Finanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar notwendig.

Das nächste russisch-argentinische Bankenforum soll im September dieses Jahres in Sotschi (russischer Badeort am Schwarzen Meer) am Rande eines internationalen Kongresses der Weltfinanzinstitute stattfinden.

Freitag, 2. März 2012

Russland Wahlen: Keine Einmischung in russische Innenpolitik bei der Präsidentenwahl!

Russland Wahlen: Keine Einmischung in russische Innenpolitik bei der Präsidentenwahl!:
Keine Einmischung in die russischen Angelegenheiten vor der Wahl zum Präsidenten. Wenige Tage vor der Präsidentenwahl warnt Außenminister Sergej Lawrow vor jeglicher Einmischung in die politischen Prozesse in Russland.

Auf sämtliche Versuche, die politischen und vor allem die Wahlabläufe zu beeinflussen, würde Russland „hart“ reagieren, sagte Lawrow in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview für die Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta.

Die Zeit, als man gegenüber Russland die Sprache der Predigten sprechen konnte, sei vorbei, sagte Lawrow. Nach seinen Worten verstehen das auch die amerikanischen Partner, dennoch wirke die Trägheit der alten Vorgehensweisen und der Stereotypen in Washington nach. „Das ist ein Faktor, der das Vertrauen und die gegenseitige Verständigung untergräbt und die praktische Zusammenarbeit behindert.“

Russland wird am 4. März einen neuen Präsidenten wählen. Um das höchste Staatsamt kämpfen fünf Kandidaten: Wladimir Putin („Geeintes Russland“), Gennadi Sjuganow (Kommunistische Partei), Sergej Mironow (Gerechtes Russland), Wladimir Schirinowski (Liberaldemokratische Partei) und der Milliardär Michail Prochorow.

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition: Wenn die syrische Opposition keine Rückendeckung mehr vom Westen bekommt, wird dies dazu beitragen, die Rebellen und die Regierung in Damaskus an den Verhandlungstisch zu bringen. Das sagte der russische Regierungschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten.
Es sei unakzeptabel, nur eine Konfliktpartei zu unterstützen und zu warten, bis diese Partei ihre Gegner vernichtet. Russland plädiert laut Putin dafür, eine Waffenruhe in Syrien zu erzielen und den Bürgerkrieg zu stoppen.
„Wir wollen nicht, dass sich das wiederholt, was man in Libyen erlebt hat“, so Putin. Russland habe in Syrien kaum mehr Interessen, als weitere europäische Länder.

Putin der Euro-Retter? „Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“

Putin der Euro-Retter? „Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“:
Der Premier und Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin hat Russlands Unterstützung für die europäische Einheitswährung versprochen – berichtet de.rian.ru. Gleichzeitig wünschte Putin der EU eine möglichst baldige Überwindung der Krise, deren fundamentale Ursachen seiner Ansicht nach immer noch nicht beseitigt sind.

Bei seinem Treffen mit Journalisten mehrerer westlicher Zeitungen am Donnerstagabend in seiner Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjowo verwies Putin darauf, dass die EU der größte Wirtschaftspartner Russlands sei, auf den mehr als die Hälfte des Warenumsatzes komme. Gleichzeitig entfallen auf den Euro 40 Prozent der russischen Währungsreserven.

„Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“, sagte Putin. „Ich hoffe, dass das auch so sein wird. Ich hoffe, dass die Politik der Regierungen der EU-Länder, der EU-Kommission und aller Behörden, in erster Linie in Wirtschaft und Finanzen, zu einer Stabilisierung des Euro beitragen wird. Wir werden natürlich dabei umfassend helfen.“

„Wir sind daran interessiert, dass die EU gedeiht, und wir sind wirklich daran interessiert, dass Deutschland und Frankreich bei der Herstellung von Ordnung in den Finanzen und im makroökonomischen Bereich erfolgreich sind. Als Partner der EU sind wir daran interessiert und wünschen ihnen Erfolg.“

„Ich weiß nicht, ob die Krise schon vorbei ist oder nicht, weil die fundamentalen Ursachen für ihre Entstehung noch nicht beseitigt sind“, fügte er hinzu. Zu diesen zählte er Überproduktion und Übersättigung der Märkte sowie „eine Verschiebung der Prioritäten – wenn wir der realen Produktion die Finanzinstrumente vorziehen… Die fundamentalen Ursachen eines möglichen Anwachsens von Finanzblasen sind nicht beseitigt.“

Unter Berufung auf die Meinungen russischer Experten bewertete Putin die Antikrisenmaßnahmen der europäischen Behörden als nicht entschlossen genug. Die Europäische Zentralbank wäre dem zufolge unter anderem in der Lage, ohne Inflationsrisiko eine intensivere Emission vorzunehmen. „Nach Ansicht unserer Experten würde dies keine negativen Folgen haben“, betonte Putin.

Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.

Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.:

Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin.


Putin steht kurz vor einem Wahlsieg bei den Präsidentenwahlen in Russland und ist zur Zeit in den westlichen Medien das Thema! Die ARD startete am 27. Februar mit der Reportage “Ich Putin”. Der Sender “Arte” legte gestern am 28. Februar gleich einen Themenabend “Russland” mit der Hauptfigur Putin ein.

Wie ist Putin einzuschätzen? Niemand weiß es genau, ist er auch nur ein Handlanger der City of London oder hat er sich gegen die Hochfinanz aufgelehnt? Weiß Putin das Russland letztendlich vernichtet werden soll? Ich weiß, Fragen über Fragen und bei der Beantwortung dieser Fragen, schiebe ich eine Frage vor.

Welche Personen (Namen) verbinde ich die letzten hundert Jahre mit Russland (SowjetUnion)?

Lenin – Stalin – Jelzin und Putin!

Putin – Stalins langer Schatten…



Ich Putin: Hochgeladen von

Interview mit dem Filmautor Hubert Seipel aus dem Spiegel Online:

Wer mit einem Machtpolitiker wie Wladimir Putin Billard spielt, kann schnell in einem Kampf der Gesellschaftssysteme landen: Für seine ARD-Doku “Ich, Putin” ist Hubert Seipel dem Russen sehr nahe gekommen. Im Interview spricht der renommierte Filmemacher über den gefährlichen Charme des Russen.

SPIEGEL ONLINE: Herr Seipel, für Ihren Film sind Sie so nah an Putin herangekommen wie vor Ihnen kein anderer Fernsehjournalist. Wie kam der Draht zustande?

Seipel: Ich habe vor drei Jahren einen Film über Gazprom gemacht, da hatte ich die Idee zu diesem Film. Ich fing an, dem Kreml zu schreiben, aber das hat zu nichts geführt. Der Kontakt kam dann über jemanden zustande, der Putin persönlich kennt und Zugang zu ihm hat. Da bekam ich auch Antworten. Die erste Antwort hieß: nein, die zweite: vielleicht, die dritte: ja. Und dann hat es noch ein paar Monate gedauert.

SPIEGEL ONLINE: Hat Putin Bedingungen gestellt?

Seipel: Wir haben uns vor dem Film einmal in Moskau getroffen, und ich habe ihm gesagt, dass es keine Tabu-Themen geben kann – außer privater Dinge. Und er hat sich erstaunlicherweise darauf eingelassen. Deutsche Politiker tun das nicht unbedingt.

SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich Ihr Bild von Putin durch die Dreharbeiten verändert?

Seipel: Er war mir sympathischer als erwartet. Er ist sehr schnell im Kopf, kann sich blitzschnell umstellen – und er kann auch ziemlich schnell beleidigt sein. Man spürt gelegentlich durchaus, dass es mit ihm sehr unangenehm werden kann.

SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich das gezeigt?

Seipel: Manchmal war Putin überraschend offen. Da hat er etwa über die mangelnde Emotionalität in seiner Familie erzählt. Das erwartet man nicht von einem Menschen, der immer mit der Pose des Machomenschen auftritt. Aber dann hat er auch etwas anstrengend Belehrendes. Er dozierte dann eine Dreiviertelstunde, bevor er auf die Frage kam, die ich gestellt habe.

SPIEGEL ONLINE: Ist er Demokrat oder Diktator?

Seipel: Nach dem ersten Interview haben wir in seiner Residenz übernachtet und spätabends mit ihm Billard gespielt. Mein Kameraassistent und ich gegen ihn und einen Freund. Er hat lächelnd vorgeschlagen: Spielen wir doch mal Demokratie gegen Diktatur. Ich bin ein lausiger Billardspieler. Diktatur hat gewonnen. Putin hängt irgendwo dazwischen: Er ist kein klassischer Diktator wie sein weißrussischer Kollege Lukaschenko. Aber er ist ein extremer Machtpolitiker und reizt das Gesetz bis aus Äußerste aus, und wenn es sein muss, geht er durchaus darüber weg.

SPIEGEL ONLINE: Haben wir in Deutschland ein zu schlechtes Bild von Putin?

Seipel: Der Name Putin steht bei uns für alles Böse in Russland. Aber so einfach ist es nicht. Auch ein Putin kann sich in Russland nicht halten, wenn er nicht eine hohe Zustimmung hätte. Und Putin würde die Wahl auch gewinnen, wenn er nicht manipulieren würde.

SPIEGEL ONLINE: Wie trifft ihn der aktuelle Protest gegen ihn?

Seipel: Er hat das immer heruntergespielt, aber es war zu spüren, dass er extrem irritiert war. Die Slogans “Putin weg”, die hat er nicht erwartet, und mit denen kann er nicht umgehen. Er sieht selbst, dass die aktuelle Situation nicht haltbar ist. Ich weiß nur nicht, ob er die nötige Transformation noch selbst einleiten kann. Und die Frage, in welche Richtung Russland geht – mehr Repression oder Öffnung – die ist noch längst nicht entschieden.

Das Interview führte Markus Brauck

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,817232,00.html

Dienstag, 28. Februar 2012

Russland bietet der freien Welt eine Alternative

Russland bietet der freien Welt eine Alternative: erschienen bei nocheinparteibuch Im Oktober letzten Jahres wurden Gerüchte kolportiert, der russische Ministerpräsident Vladimir Putin habe, als er von den höchsten russischen Generälen gefragt wurde, auf welches Bedrohungsszenario sie die russische Armee vorbereiten sollen, geantwortet, sie mögen Russland auf die Situation von Armageddon vorbereiten. Vladimir Putin hat nun, im Rahmen seines erfolgversprechenden Wahlkampfes um die [...]

Sonntag, 26. Februar 2012

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen:


US-Geheimdienste halten an bisheriger Einschätzung fest

WASHINGTON, 25. Februar (AFP) – Die US-Geheimdienste sehen einem Zeitungsbericht zufolge nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will. In ihren jüngsten Einschätzungen kämen die CIA und die anderen Dienste des Landes zu ähnliche Schlussfolgerungen wie bereits vor fünf Jahren, wonach der Iran sein Atomwaffenprogramm eingestellt habe, berichtete die “New York Times” am Samstag unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter.

Laut “NYT” gibt es bei den Geheimdiensten der USA, Israels und europäischer Staaten keine Zweifel daran, dass der Iran Nuklearmaterial anreichert und Elemente einer Infrastruktur entwickelt, die notwendig ist, um eine Atommacht zu werden. Der Iran habe aber nach Einschätzung der US-Geheimdienste selbst noch nicht beschlossen, ob er parallel dazu ein Programm zur Entwicklung von Atomsprengköpfen wieder aufnehmen wolle. Dieses Programm sei nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste 2003 im Wesentlichen eingestellt worden.

Womöglich sei es Ziel des Iran, mit der Anreicherung von Uran so etwa wie eine “strategische Zweideutigkeit” zu schaffen, berichtete die “NYT” weiter. Demnach könnte der Iran im Nahen Osten an Einfluss gewinnen, indem er die Welt im Unklaren darüber lässt, welche Ziele er mit seinem Atomprogramm wirklich verfolgt. Am Freitag hatte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA gewarnt, sie habe weiterhin “ernste Bedenken” zur möglichen militärischen Dimension des iranischen Atomprogramms.

Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück und beharrt auf dem Recht zur Nutzung der Atomenergie.

Russlands Regierungschef Wladimir Putin warf dem Westen derweil vor, mit seinem Vorgehen gegen den Iran nicht auf das Atomprogramm des Landes abzuzielen, sondern letztlich einen “Regimewechsel” herbeiführen zu wollen. Dies geschehe unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, sagte Putin am Freitag bei einem Besuch in der russischen Atomforschungsanlage in Sarow.

fs/gt

Samstag, 25. Februar 2012

Präventivschlag wird vorbereitet…..

Präventivschlag wird vorbereitet…..: Presse: Pentagon wird Sperren der Straße von Hormuz mit militärischen Schritten vorbeugen Das Pentagon baut seine militärische Stärke im Persischen Golf aus, um das mögliche Sperren der (für den Ölexport wichtigen) Straße von Hormuz durch den Iran zu verhindern. Das berichtete das Magazin “The Wall Street Journal” in seiner jüngsten Ausgabe. Das US-Militär habe den [...]

Samstag, 18. Februar 2012

Russland bereitet sich auf Iran-Angriff der USA und Israels im Jahr 2012 vor

Moskau (Press TV) - Laut der US-Zeitung "World Tribune" hat der Kreml der russischen Armee befohlen, die Optionen für eine Reaktion Russlands auf jeglichen ausländischen Angriff auf iranische Atomanlagen zu prüfen.

Das russische Verteidigungsministerium habe eine Einrichtung zur Kontrolle der Lage in Teheran, dem nahen Verbündeten und Handelspartner Russlands, heißt es in dem Zeitungsbericht. Der russische Generalstabschef Nikolai Makarow sagte diesbezüglich: "Mit der Inbetriebnahme eines Kontrollzentrums für die Lage in Iran und im gesamten Mittleren Osten, fokussiert sich der Kreml und das russische Verteidigungsministerium auf Teheran."
Der internationale Druck auf Iran wegen seines Atomprogramms habe zugenommen und könne zu einem Militärschlag führen, so der russische General.
Die USA und Israel werfen Iran vor, mit seinem Atomprogramm militärische Ziele zu verfolgen und bedrohen Teheran immer wieder mit der "Option Militärschlag" auf iranische Atomanlagen.
Israels Außenminister Avigdor Lieberman drohte Teheran am 9. Februar erneut wegen seines Atomprogramms mit einem Militärangriff.
"Wenn die internationalen Sanktionen scheitern und wir Iran nicht zur Beendigung seines Atomprogramms bringen können, stehen Israel viele Wege offen", sagte Liebermann vor UN-Vertretern in New York.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches

Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches:
Anlässlich der anstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland am vierten März sind die Demonstrationen und Proteste der sogenannten »Weißen Revolution« in Moskau und anderen großen Städten Russlands wieder aufgeflammt.



Die schweren Umwälzungen, die nach dem sogenannten »Arabischen Frühling« mehr oder weniger gut funktionierende Länder wie Ägypten, Tunesien und Libyen inzwischen völlig destabilisiert haben, könnten jetzt bald auch Moskau ereilen. Im Hintergrund tätige Organisationen, die durch westliche Kräfte mit umfangreichen Zahlungen unterstützt werden, heizen die explosive Lage weiter an. Der Journalist und Historiker Webster Tarpley beleuchtet in einer Analyse die aktuelle Lage und liefert Hintergründe zu entscheidenden Personen an der Spitze der Bewegung.

Weitere Informationen finden Sie bei http://www.kopp-online.com/index.html

Mittwoch, 15. Februar 2012

Fiktives Video mit Putin hinter Gittern auf Youtube ein Renner

Fiktives Video mit Putin hinter Gittern auf Youtube ein Renner:


Montage zeigt Regierungschefs vor Gericht

MOSKAU, 15. Februar (AFP) – Im Internet sorgt ein Video für Furore, das in einer Bild-Montage den russischen Regierungschef Wladimir Putin als Angeklagten vor Gericht zeigt. Der Film, der seit Montag im Online-Videoportal Youtube zu sehen ist, wurde bis Mittwochmittag fast zwei Millionen Mal angesehen. In der fiktiven, aber echt wirkenden “Reportage” aus einem Moskauer Gerichtssaal sitzt Putin mit gesenktem Kopf in dem für russische Angeklagte üblichen Käfig. Dort muss er sich demnach unter anderem wegen Machtmissbrauchs und “Beteiligung an der Vorbereitung von Terrorakten” verantworten.



Für die Video-Montage wurden offensichtlich Bilder aus den Prozessen gegen den Kremlkritiker und früheren Ölmagnaten Michail Chodorkowski mit Sequenzen, die Putin zeigen, zusammengeschnitten. Ein Hinweis darauf ist, dass im Publikum des Videos die Grünen-Abgeordnete und Russland-Expertin Marieluise Beck zu sehen ist, die mehrmals die Verfahren gegen Chodorkowski in Moskau beobachtet hat.

Das Video mit Putin im Anklage-Käfig wurde von der russischen Verleihfirma Lancelot ins Internet gestellt. Es soll eine in den vergangenen Jahren gedrehte Dokumentation bewerben, die demnächst in die Kinos kommen und auf DVD erscheinen soll. In dem Film wird der russische Geheimdienst FSB beschuldigt, hinter den Anschlägen von 1999 zu stecken, in deren Folge Putin damals zum Präsidenten aufstieg. An der Dokumentation hatte auch der kremlkritische Ex-Agent Alexander Litvinenko mitgewirkt, der 2006 in London auf rätselhafte Weise mit dem radioaktiven Stoff Polonium vergiftet worden war.

ut/jpf