Posts mit dem Label Iran werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Iran werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 8. März 2012

Israel und die USA: Das Verwirrspiel um den Iran-Krieg

Israel und die USA: Das Verwirrspiel um den Iran-Krieg:
Anmerkung: Das Verwirrspiel um einen möglichen Angriff der Israelis auf den Iran ist schon seit Wochen Thema Nummer Eins auf vielen Blogs. Was gibt es nicht alles für Analysen von angeblichen "Spezialisten" wie z.B. Webster Tarpley. Wie sieht meine Meinung dazu aus? Ganz einfach: Israel wird den Iran nicht angreifen! Das werden die amerikanischen Streitkräfte tun, zusammen mit ihren NATO-Partnern! Warum Israel dann die ganze Zeit mit einem Krieg droht? Damit die Welt nicht das offensichtliche erkennt: Die "amerikanische" Regierung besteht vollständig aus Israelis oder Israel-Lobbyisten! Damit der israelische Einfluss auf die US-Außenpolitik aber nicht so offensichtlich wird, spielt man erstmal Katz und Maus! In der HAARETZ wurden die Leser darauf hingewiesen, dass es für Israel gefährlich sein könnte, wenn die Amerikaner den übermäßig starken Einfluss der Israel-Lobby erkennen würden. Anscheinend hat man die Bedenken ernst genommen! Jetzt nutzt man die Situation anscheinend auch noch aus um weitere Waffen nach Israel zu schieben.

"Die USA sollen Israel im Gegenzug für einen Verzicht auf einen Angriff gegen den Iran noch in diesem Jahr Waffenlieferungen angeboten haben. Das berichtete die israelische Tageszeitung "Maariv" am Donnerstag. Die US-Regierung habe Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bei seinem Besuch zu Wochenbeginn die Lieferung von bunkerbrechenden Bomben und Tankflugzeugen in Aussicht gestellt."

Quelle: HIER

Mittwoch, 7. März 2012

Falsche Fragestellung bei der Bombardierung des Iran

Falsche Fragestellung bei der Bombardierung des Iran:
Von Dr. T.X. Hammes

Die laufende Debatte darüber, ob man den Iran bombardieren soll oder nicht, geht von der falschen Fragestellung aus. Die Befürworter erklären, dass wir den Iran bombardieren müssen, um ihn von der Entwicklung einer Atomwaffe abzuhalten. Gleichzeitig geben sie oft zu, dass sogar eine effektive Bombenkampagne das Programm nur um ein paar Jahre verzögern wird. In Wirklichkeit ist die Fragestellung also nicht, entweder den Iran zu bombardieren oder es mit einem Iran mit atomaren Waffen zu tun zu haben. Die wirkliche Fragestellung lautet, ob man es mit einem Iran mit Atomwaffen zu tun hat oder mit einem Iran mit Atomwaffen, nachdem man ihn bombardiert hat.

Konfrontiert mit der wirklichen Fragestellung haben einige Befürworter erklärt, wir könnten dem Iran weiterhin Atomwaffen verwehren, indem wir ihn immer wieder bombardieren. Dieser Ansatz birgt zwei Probleme. Erstens müssen Kampagnen mit „Präsisionsbomben“ erst einmal schaffen, den vor dem Konflikt abgegebenen Prognosen der Befürworter über ihre Wirksamkeit zu entsprechen. Jede Kampagne wird länger dauern und weniger wirkungsvoll sein als derzeit vorhergesagt wird. Zweitens, was viel wichtiger ist, werden die Iraner von jeder Bombenkampagne lernen und eine nächste schwieriger oder gar unmöglich machen. Wiederholte Bombenkampagnen mit dem Ziel, die Entwicklung der Bombe zu verhindern, entsprechen viel mehr dem „Rasenmäher“-Ansatz bei der Widerstandsbekämpfung. Sie führen zu kurzfristigen taktischen Ergebnissen, aber verschlechtern die strategische Situation.

Ungeachtet der zugegebenen Unzulänglichkeiten einer Bombenkampagne hat Premierminister Benjamin Netanyahu wiederholt erklärt, dass es notwendig sein könnte, zu verhindern, dass das iranische Programm in eine „Zone der Immunität“ gelangt, indem es so tief unter die Erde verlegt wird, dass weder israelische noch Waffen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Lage sein werden, es zu zerstören. Daher müssen wir jetzt bombardieren. Netanyahu erklärt allerdings nie, wie wir die Iraner davon abhalten werden, ihr Programm in einer „Zone der Immunität“ neu aufzubauen, nachdem sie bombardiert worden sind.

Das einzige positive strategische Ergebnis, das Befürworter des Bombardierens angedeutet haben, ist, dass das die Iraner dazu bringen könnte, ihre Regierung zu stürzen. Dummerweise zeigt der Blick in die Geschichte, dass ein Angriff von Außenstehenden ein Volk geschlossen dazu bringt, seine Regierung zu unterstützen. Die Hoffnung auf eine Revolution ist eine sehr schwache Grundlage, um eine strategische Entscheidung darauf aufzubauen – besonders eine, die so mit unvorhersehbaren Ergebnissen befrachtet ist wie der Beginn eines Krieges.

Ein weiteres Problem mit der Bombardierung des Iran ist die schwache Analyse der möglichen iranischen Reaktionen. In den letzten 150 Jahren sind die Befürworter des Beginnens von Kriegen – die Konföderierten, die Deutschen im Ersten und Zweiten Weltkrieg, die Franzosen in Indochina, die Vereinigten Staaten von Amerika in Vietnam, Irak und Afghanisten – davon ausgegangen, der Krieg werde kurz sein. In jedem Fall lagen sie katastrophal daneben. Während es einige Diskussionen gab, der Iran könnte die Straße von Hormuz sperren, gab es keine Erörterung anderer iranischer Maßnahmen – Verminung von Häfen (indem er Handelsschiffe benützt), größere Angriffe auf Engpässe der Erdölproduktion weltweit oder größere Terrorangriffe unter Ausnutzung der Explosivkraft, die in vielen industriellen Vorgängen steckt. Kurz gesagt, die Bombardierungsbefürworter gehen davon aus, dass der Iran ein im Wesentlichen kraftloser Gegner sein und nichts unternehmen wird, um den Konflikt geografisch oder zeitmäßig auszuweiten.

Der Iran stellt ein klassisches „wicked problem” (etwa: „verflixtes Problem“) dar. Jede „Lösung“ führt zu einer Reihe von neuen Problemen. Da er keine Lösung bei der Hand hat, hat der Stratege die Aufgabe durchzudenken, wie man mit einem solchen Problem umgehen soll. Bombardieren kann den Erwerb der Atomwaffen verzögern, verschlimmert aber mit Sicherheit das Problem, wie man mit dem Iran umgeht, wenn er sich erholt und es schafft, eine Bombe zu bauen. Es gibt keine sichere Methode, das iranische Waffenprogramm zu stoppen, außer Invasion und Okkupation. Bombardieren macht nur Sinn, wenn man der Meinung ist, dass der Umgang mit einem mehrfach bombardierten nuklear bewaffneten Iran leichter sein wird als der Umgang mit einem Iran, der nicht bombardiert worden ist.
Quelle: http://www.antikrieg.com

Dienstag, 6. März 2012

“The one and only – Jewish State” by B. Netanjahu - Der Irankrieg wird kommen!

Iran Krieg kommt: Der Irankrieg wird kommen:
Während die Medien im Iran noch berichten, dass Obama sich (noch) nicht offiziell gegen einen Krieg gegen Iran auspricht (siehe Artikel german irib.ir) spricht Israels Premier Benjamin Netanjahu Klartext. “Iran und sein Atomprogramm gilt es zu vernichten”. Obama’s Meinung (Wahlkampf) zählt dabei herzlich wenig. Am Ende des Artikels die Rede von Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington, in der er die Welt auf einen Krieg gegen Iran vorbereitet.

Maria Lourdes sagt -und dazu muss man kein Prophet sein: “Diese Rede, wird in die Weltgeschichte eingehen”!

“The one and only – Jewish State” by B. Netanjahu

Nicht alle Wünsche erfüllt: Obama kommt Israel und seiner Lobby nur teilweise entgegen. Keine offizielle Festlegung auf »rote Linie« für Krieg gegen Iran. Quelle: Von Knut Mellenthin german.irib.ir -
Barack Obama hat sich erneut zum uneingeschränkten Recht Israels bekannt, im Alleingang einen Krieg gegen Iran zu beginnen. Der US-Präsident sprach am Sonntag auf der dreitägigen Jahreskonferenz der Pro-Israel-Lobby AIPAC kurz nach deren Eröffnung. Niemand dürfe, sagte Obama unter starkem Applaus, »Israels souveränes Recht in Frage stellen, selbst zu entscheiden, was erforderlich ist, um seine Sicherheitsbedürfnisse zu erfüllen«. Die Pflicht der USA bestehe darin, die Mittel für einen solchen Krieg – vor dem viele internationale Politiker als »Katastrophe« für die Region warnen – zur Verfügung zu stellen. »Wir werden das Notwendige tun, um Israels qualitativen militärischen Vorsprung aufrechtzuerhalten, weil Israel ständig die Fähigkeit haben muß, sich selbst mit eigenen Mitteln gegen jede Bedrohung zu verteidigen.«

Mit seinem Satz über »Israels souveränes Recht« griff der Präsident offensichtlich eine Formulierung des israelischen Außenministers Avigdor Lieberman auf, die dieser kurz zuvor verwendet hatte. Grundsätzlich wurde dieses Thema aber schon im Juli 2009, ein halbes Jahr nach Obamas Amtsantritt, geklärt. Damals sagte Vizepräsident Joe Biden in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender ABC: Israel sei berechtigt, jederzeit den Iran anzugreifen. »Wir können einem souveränen Staat nicht vorschreiben, was er darf und was er nicht darf, wenn sie die Entscheidung treffen, daß ihr Überleben von einem anderen Land bedroht ist.«

Kurz darauf bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Ian Kelly, auf einer Pressekonferenz daß dies die offizielle Haltung der Obama-Administration sei. Der Frage, ob das »grünes Licht« für einen Angriff bedeute, wollte Kelly nur deshalb nicht zustimmen, weil Israel dafür von niemandem grünes Licht benötige.

In seiner Rede auf der AIPAC-Konferenz am Sonntag ging Obama mit keinem Satz darauf ein, was eine israelische Angriffsentscheidung für die Region, möglicherweise auch für die Welt insgesamt und insbesondere für die USA bedeuten würde, die fast automatisch in diesen Krieg hineingezogen würden. Der Präsident verzichtete vor diesem Publikum auch auf jede Warnung, dass Militäroperationen zum jetzigen Zeit vielleicht »unklug« sein könnten, wie führende Militärs und Geheimdienstler der USA in den vergangenen Wochen geäußert hatten. Die israelische Regierung hatte solche Aussagen als »Einmischung in die inneren Angelegenheiten« ihres Landes zurückgewiesen. Obama beschränkte sich jetzt auf die Bitte, der »Diplomatie« – gemeint ist damit die Erpressung Irans durch immer schärfere Sanktionen und permanente Kriegsdrohungen – noch eine Chance zu geben, ohne den Zeitrahmen dafür zu präzisieren.

Der Präsident kam in seiner Rede jedoch nicht dem israelischen Drängen nach, sich öffentlich auf irgendeine »rote Linie« festzulegen, an deren Überschreiten Iran von der geballten Militärmacht der USA gehindert werden würde. Politischer Dissens wurde auch in Obamas Aussage deutlich, seine Politik sei es, »Iran davon abzuhalten, Atomwaffen zu bekommen«. Israel und der AIPAC fordern, dass die US-Regierung schon das Erreichen einer – nicht klar zu definierenden – »Atomwaffenfähigkeit« Irans zum Kriegsgrund erklären müsse. Außenministerin Hillary Clinton hatte sich diese Formel am vorigen Mittwoch in einer Anhörung des Außenpolitischen Ausschusses des Abgeordnetenhauses zu eigen gemacht.(jw)

Rede in Washington - Israels Premier Benjamin Netanjahu bereitet die Welt auf einen Krieg gegen Iran vor: In einer Rede in Washington zieht er Parallelen zu Hitler-Deutschland und malt aus, welche Folge eine Atombombe in den Händen der Mullahs hätte. Vor einem möglichen Angriff auf Iran verschärft Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seine Rhetorik.
„Als Ministerpräsident Israels werde ich mein Volk nicht im Schatten der Vernichtung leben lassen“, sagt er in einer emotionalen Rede vor der israelfreundlichen Lobbyorganisation AIPAC in Washington, die er mit den folgenden Worten beendete:

“The one and only – Jewish State”



Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran “Volksidol”

Iran Atomstreit: Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen!

Quo vadis, Amerika?


geheimegeschichte1

Freitag, 2. März 2012

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition: Wenn die syrische Opposition keine Rückendeckung mehr vom Westen bekommt, wird dies dazu beitragen, die Rebellen und die Regierung in Damaskus an den Verhandlungstisch zu bringen. Das sagte der russische Regierungschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten.
Es sei unakzeptabel, nur eine Konfliktpartei zu unterstützen und zu warten, bis diese Partei ihre Gegner vernichtet. Russland plädiert laut Putin dafür, eine Waffenruhe in Syrien zu erzielen und den Bürgerkrieg zu stoppen.
„Wir wollen nicht, dass sich das wiederholt, was man in Libyen erlebt hat“, so Putin. Russland habe in Syrien kaum mehr Interessen, als weitere europäische Länder.

Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran “Volksidol”

Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran “Volksidol”:

Iran's Präsident und Kriegshetze des Westen

Sachen gibt’s, die gibt’s nicht. Tagesschau bestätigt: Ahmadinejad ist im Iran “Volksidol” Beim verzweifelten Versuch, die lebendige iranische Demokratie zu einem dramatischen staatsgefährdenden Zwist umzuinterpretieren, hat die staatliche deutsche Propaganda-Sendung “Tagesschau” soeben bestätigt, dass der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad in Iran ein “Volksidol” ist.  Quelle: von einparteibuch


Wörtlich meldete die Tagesschau am gestrigen Donnerstag Abend:

Die Entfremdung zwischen dem Volksidol im Präsidentenamt und dem geistlichen Führer wurde bald nach der manipulierten Präsidentschaftswahl von 2009 unübersehbar.

Dass, was die Tagesschau da publiziert, ist natürlich in zweifacher Hinsicht grober Unfug. Zum Einen ist es grober Unfug, einerseits zu sagen, Mahmud Ahmadinejad sei eine Volksidol, und andererseits an der Lüge festzuhalten, Mahmud Ahmadinejad habe zum Gewinn der Präsidentschaftswahl 2009 Wahlfälschungen nötig gehabt. Zum Anderen ist es jedem, der die schiitische Religion wenigstens ein bisschen kennt, sonnenklar, dass es eine Entfremdung zwischen Mahmud Ahmadinejad und seinem Vorbild der Nachahmung, Revolutionsführer Ali Khamenei, schon aus religiösen Gründen nicht geben kann.

Aber immerhin hat die staatliche deutsche Tageschau nun endlich eingesehen, dass Mahmud Ahmadinejad “Volksidol” ist. Angesichts der ganzen Propaganda, die nach der Präsidentschaftswahl 2009 zur Unterstützung der vom Mossad initiierten grünen Bewegung von Propaganda-Outlets wie der Tagesschau gegen Mahmud Ahmadinejad könnte man das – für die Verhältnisse der blinden Tagesschau – beinahe als tiefe Erkenntnis bezeichnen.

Wer nicht weiß, warum Mahmud Ahmadinejad im Iran so beliebt ist, findet Gründe dafür zum Beispiel im Parteibuch-Artikel vom Juni 2009 mit Titel “Warum ist Mahmud Ahmadinejad so beliebt?“.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Iran Atomstreit: Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen!

Iran Atomstreit: Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen!:
Der Iran will eine vollständige Vernichtung aller Atomwaffen in der Welt durchsetzen.

Das erklärte Irans Außenminister Ali Akbar Salehi am Dienstag auf der Genfer Abrüstungskonferenz, berichtet de.rian.ru und beruft sich auf Angaben der Nachrichtenagentur AFP. “Es ist erforderlich, Verhandlungen zum Programm der umfassenden Vernichtung von Kernwaffen in einen konkreten Zeitabschnitt aufzunehmen.”

Somit kommt unerwartet Bewegung beim Atomstreit mit Iran, dessen zivile Nutzung der Kernenergie seit Jahren mit dem Vorwurf belastet ist: “Der Iran arbeite an einer Atom-Bombe”. Minister Ali Akbar Salehi verurteilte die Politik doppelter Standards, die dem Atomwaffensperrvertrag schadet. Dabei spielte Salehi darauf an, dass Israel Atomwaffen besitzen darf, und warf einigen internationalen Kräften “Heuchelei und Diskriminierung in der Region” vor.

Sein Land sei zu einer Kooperation im Rahmen seines Atomprogramms bereit. Er selber wolle sich mit Vertretern der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) am Rande der Abrüstungskonferenz treffen, sagte der iranische Außenamtschef.

Sonntag, 26. Februar 2012

Quo vadis, Amerika?

Quo vadis, Amerika?: Kaum hatten Russland und China ihr Veto gegen die Verurteilung Syriens verkündet,

geriet die demokratische westliche Werte-Welt, NATO- und arabische Quisling-Golfstaaten in Aufruhr. Alle reagieren ungewöhnlich fassungslos. Die USA antworten mit der Schließung ihrer Botschaft in Damaskus; Frankreich ruft seinen Botschafter zurück, andere EU-Staaten folgen, Deutschlands Außenministerdarsteller Guido Westerwelle zitiert den syrischen Botschafter ins Auswärtige Amt. Merkel erwägt die totale Schließung der diplomatischen Vertretung. Die von den reaktionärsten Regimes weltweit angeführten Golfstaaten, an der Spitze Saudi-Arabien und Katar [dort ist eine gigantische Militärbasis der US-Armee beheimatet], Untertanen und Befehlsempfänger Amerikas, schließen ihre diplomatischen Vertretungen und beordern ihre Diplomaten demonstrativ zurück. Ja sogar Tunesien schließt seine Botschaft in Damaskus. Und alle drohen mit noch schärferen Sanktionen. Verhandlungen, um diplomatische Problemlösungen zu finden, sind fehl am Platz und sind nicht gefragt. Die Wertegesellschaft ermächtigt sich selbst, in den inneren Angelegenheiten des Landes mitzumischen. Zu guter Letzt sitzen heute alle Staaten, die Syrien nicht gut gesonnen sind in Tunesien zusammen, um dort schlimme Sachen gegen das Land zu beschließen.

Alle Regierungen der westlichen Welt, die USA inklusive ihres kriegslüsternen Klientelstaates Israel, Europa sowie die meisten arabischen Staaten gerieten außer Rand und Band, verloren die Fassung und fielen mit ihren beleidigenden Äußerungen gegenüber Rußland und China aus dem Rahmen. Die Medien, ob Tageszeitungen, Zeitschriften oder TV-Sender, staatliche wie private, westliche wie arabische, stimmen dasselbe Lügenlied an, angeführt vom TV-Sender Al Jazeera, US-Sprachrohr in Katar - dieser galt einmal als seriös, hat inzwischen jedoch eine 180° Umwandlung erfahren - und von Al Arabia des Despoten Abdullah in Saudia, einer Marionette Amerikas. Ein Schreiberling des ›Bonner Generalanzeigers‹ drückte sich in seinem Kommentar so aus: »Eine Resolution gegen das das ›Menschenrecht absichtvoll mißachtenden Regime‹ in Syrien sollte verabschiedet werde«. Claus Kleber vom ZDF tischte uns am 7. Februar 2012 im ›heute journal‹ den Bericht eines BBC- Korrespondenten auf, dessen Bilder er übernahm, den Bericht jedoch mit einer herzerweichenden Lügengeschichte über den Tod eines durch Assads Raketen getöteten siebenjährigen Mädchens ergänzte. Das ist keine seriöse Berichterstattung, sondern übelste Propaganda. Damit sollen die Gefühle der Zuschauer manipuliert und aufgewühlt werden. Solche Art Geschichten liest und beobachtet man fast in allen Medien. Jürgen Todenhöfer war kürzlich lange in Syrien, hatte überall Zutritt und wurde von Assad empfangen.

USA fordert: Indien soll kein iranisches Öl mehr importieren

USA fordert: Indien soll kein iranisches Öl mehr importieren: Nachdem die indische Regierung bekräftigt hat, ein Öl-Embargo gegen den Iran nicht zu unterstützen, steigt der Druck seitens der USA auf das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde: So berichten verschiedene Quellen, dass die die US-Regierung die indische Regierung dazu aufgefordert hat, kein iranisches Öl mehr zu importieren.

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen:


US-Geheimdienste halten an bisheriger Einschätzung fest

WASHINGTON, 25. Februar (AFP) – Die US-Geheimdienste sehen einem Zeitungsbericht zufolge nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will. In ihren jüngsten Einschätzungen kämen die CIA und die anderen Dienste des Landes zu ähnliche Schlussfolgerungen wie bereits vor fünf Jahren, wonach der Iran sein Atomwaffenprogramm eingestellt habe, berichtete die “New York Times” am Samstag unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter.

Laut “NYT” gibt es bei den Geheimdiensten der USA, Israels und europäischer Staaten keine Zweifel daran, dass der Iran Nuklearmaterial anreichert und Elemente einer Infrastruktur entwickelt, die notwendig ist, um eine Atommacht zu werden. Der Iran habe aber nach Einschätzung der US-Geheimdienste selbst noch nicht beschlossen, ob er parallel dazu ein Programm zur Entwicklung von Atomsprengköpfen wieder aufnehmen wolle. Dieses Programm sei nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste 2003 im Wesentlichen eingestellt worden.

Womöglich sei es Ziel des Iran, mit der Anreicherung von Uran so etwa wie eine “strategische Zweideutigkeit” zu schaffen, berichtete die “NYT” weiter. Demnach könnte der Iran im Nahen Osten an Einfluss gewinnen, indem er die Welt im Unklaren darüber lässt, welche Ziele er mit seinem Atomprogramm wirklich verfolgt. Am Freitag hatte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA gewarnt, sie habe weiterhin “ernste Bedenken” zur möglichen militärischen Dimension des iranischen Atomprogramms.

Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück und beharrt auf dem Recht zur Nutzung der Atomenergie.

Russlands Regierungschef Wladimir Putin warf dem Westen derweil vor, mit seinem Vorgehen gegen den Iran nicht auf das Atomprogramm des Landes abzuzielen, sondern letztlich einen “Regimewechsel” herbeiführen zu wollen. Dies geschehe unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, sagte Putin am Freitag bei einem Besuch in der russischen Atomforschungsanlage in Sarow.

fs/gt

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?:
In nie gekanntem Ausmass überschütten die westlichen Medien aktuell die Bevölkerung mit Kriegspropaganda. Die Greuelmeldungen, die dafür Einsatz finden, nehmen eine derartige Absurdität an, dass man sich zurückversetzt fühlt ins Mittelalter. Etwa jeder zweite Medienbeitrag, der zu Syrien veröffentlicht wird, strotzt von Falschmeldungen ohne jegliche journalistische Prüfung mit dem Ziel, die Regierungen des Westens in einen Angriffskrieg gegen Syrien zu führen. Den massivsten Einsatz zur Herbeiführung des Kriegs leisten dabei die links-liberalen Medien, insbesondere der SPIEGEL, die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT.
lesen

Heiße Luft aus dem Iran verbirgt dessen Schwäche

Heiße Luft aus dem Iran verbirgt dessen Schwäche:


Von Eric S. Margolis

Welche Art von Verteidigung könnte der Iran einem Angriff auf seine nukleare und militärische Infrastruktur durch Israel und/oder die Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich entgegenstellen?
Als erstes vergessen Sie alle Fernsehbilder von iranischen Raketen, die abgefeuert werden, und die Soldaten, die in Paraden aufmarschieren. Ihr Zweck ist es, die Moral im eigenen Land zu stärken. Ironischerweise haben die Medien des Westens sie benutzt, um die angebliche militärische Bedrohung durch den Iran herumzuposaunen. Ein größeres TV-Netzwerk in den Vereinigten Staaten von Amerika, nämlich NBC, verwendet ein eigenes Logo für seine Berichte aus dem Iran: „Bedrohung Iran.“


In Wirklichkeit ist der Iran trotz seiner Bevölkerung von 71 Millionen Menschen und ungeachtet des Reichtums an Erdöl militärisch ziemlich schwach. Der islamische Iran stand seit der Revolution 1979 unter zermürbenden militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, in einer Reihe mit Nordkorea und Kuba.

In der Folge war der Iran nicht imstande, den größten Teil seines aus den 1960ern/1970ern stammenden militärischen Bestandes zu modernisieren, der dem Schah von den Vereinigten Staaten von Amerika und vom Vereinigten Königreich geliefert worden war. Die altersschwache zivile Flugzeugflotte wurde ebenfalls schwer getroffen von den Embargos unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, was zahlreiche Abstürze aufgrund von Materialermüdung und fehlenden Ersatzteilen zur Folge hatte.

Geschätzte 45 – 50% der kleinen, veralteten iranischen Luftwaffe ist außer Betrieb wegen fehlender Ersatzteile oder Reparaturmöglichkeiten. Die iranischen Piloten, deren letzter Kriegseinsatz während des irakisch-iranischen Krieges 1980 – 1988 erfolgte, haben bedenklich wenig Flugerfahrung. Der iranischen Luftwaffe fehlen moderne Radaranlagen und Ausstattung für Kommunikation und elektronische Kriegsführung.

Der Kernbereich der iranischen Luftwaffe umfasst etwa 60 alte in den Vereinigten Staaten von Amerika gebaute F-14 Marinejets, F-4 Phantom Kampfflugzeuge aus der Vietnam-Ära und ein paar alte US F-5 Trainers. Der Iran verfügt auch über etwa 25 sowjetrussische Mig-29s, eine ähnliche Anzahl leistungsfähiger SU-24 und rund 20 veraltete chinesische F-7 Jagdflugzeuge. Die aus den Vereinigten Staaten stammenden Flugzeuge leiden alle unter Metallermüdung und stellen eine größere Gefahr für ihre unglücklichen Piloten dar als für einen Gegner.

Die iranische Badewannenmarine besteht aus ein paar kleinen Fregatten und drei modernen russischen Kilo-Klasse-Unterseebooten, die gut geeignet sind für seichte Küstengewässer. Die beträchtliche Anzahl von chinesischen Anti-Schiffs-Raketen, die vom Ufer, von Schiffen oder von Flugzeugen abgeschossen werden, könnten ein paar glückliche Treffer bei der mächtigen Marine der Vereinigten Staaten von Amerika oder bei Öltankern landen, nicht anders als die zahlreich vorhandenen Magnetminen.

Jeder Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Iran würde jedoch mit Überraschungsattacken durch Wellen von Cruise Missiles und Tarnkappenbombern gegen die iranischen Luftwaffenstandorte, Häfen und Kommunikationseinrichtungen beginnen. Die technisch überholten Luftabwehrsysteme des Iran würden durch Angriffe mit Raketen und elektronische Waffen außer Gefecht gesetzt.

Die grundlegende Methode des Iran für Gegenangriffe wären Kommandoaktionen gegen Stützpunkte der Vereinigten Staaten von Amerika in der Golfregion, Afghanistan, Pakistan und möglicherweise gegen saudiarabische Erdölanlagen. Derlei Angriffe würden jedoch keine Entscheidung herbeiführen oder die Richtung der Konfliktaustragung ändern. Der Iran würde beschossen, bis die Angreifer beschließen, damit aufzuhören.

Die Behauptung des Iran in der letzten Woche, er könne vorbeugende Angriffe gegen potentielle Angreifer durchführen, ist nicht glaubwürdig. Dem Iran fehlen einfach effektive, langstreckentaugliche Kapazitäten, um entweder Israel oder Stützpunkte der Vereinigten Staaten von Amerika in der Region außer Gefecht zu setzen. Seine Kurzstreckenraketen könnten Basen der Vereinigten Staaten von Amerika im Golf einigen Schaden zufügen.

Die iranische Mittelstreckenrakete Shahab-3, von denen Teheran angeblich ziemlich viele besitzen soll, hat Angriffspotential – aber nur, wenn sie mit einem atomaren Sprengkopf ausgestattet ist – laut Angaben der Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika besitzt der Iran aber keinen. Einen atomaren Sprengkopf in der kleinen Spitze der Shahab unterzubringen und sicherzustellen, dass er die gewaltigen g-Kräfte und Hitze überstehen wird, ist ein größeres technisches Problem, das nach allgemeiner Auffassung jenseits der derzeitigen Möglichkeiten des Iran liegt.

Ohne atomare Sprengköpfe taugen die nicht besonders genauen Shababs nicht viel mehr als Saddam Husseins lächerlich ineffektive Scuds im Jahr 2003. Einige auf Israel abzufeuern würde umgehend vom Frühwarnsystem der Vereinigten Staaten von Amerika erfasst, das mit Israel verlinkt ist, und möglicherweise dazu führen, dass Israel nukleare Angriffe unternimmt.

Wer kann sagen, ob eine ankommende Rakete mit einem konventionellen oder nuklearen Sprengkopf ausgestattet ist? Israel braucht nur seiner eigenen Propaganda über die angeblichen nuklearen Potentiale des Iran zu glauben. Der Iran könnte einer Bodeninvasion unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika heftigen Widerstand entgegensetzen, aber das Pentagon macht klar, dass es nach den Debakeln in Afghanistan und Irak nichts dergleichen im Sinn hat. Die Luftmacht der Vereinigten Staaten von Amerika wird diesen Konflikt austragen, wenn es dazu kommt.
Quelle: http://www.antikrieg.com/

Samstag, 25. Februar 2012

Präventivschlag wird vorbereitet…..

Präventivschlag wird vorbereitet…..: Presse: Pentagon wird Sperren der Straße von Hormuz mit militärischen Schritten vorbeugen Das Pentagon baut seine militärische Stärke im Persischen Golf aus, um das mögliche Sperren der (für den Ölexport wichtigen) Straße von Hormuz durch den Iran zu verhindern. Das berichtete das Magazin “The Wall Street Journal” in seiner jüngsten Ausgabe. Das US-Militär habe den [...]

Freitag, 24. Februar 2012

Iran: Hague halluziniert

Iran: Hague halluziniert:
Die deutsche Konzern- und Staatsmedienlandschaft ist übersät vor krankhaften Lügen.
Wenn es heute noch eines Beweises für die absolut unverfrorene Verlogenheit der Marionetten an der Spitze der NATO- und EU-Cliquen bedarf, dann liefert ihn vollends der britische Außenminister Hague. Er und sie alle (!) lügen und provozieren hemmungslos bis verzweifelt, um irgendeinen Anlass für den beschlossenen Krieg gegen den Iran zu finden.
Der britische Außenminister Hague Foto: Telegraph
Hague verkündet dem staunenden Publikum über den Iran
"Weil die ganz klar ihr Atomwaffenprogramm fortsetzen… Wenn die die Fähigkeit Atomwaffen zu haben erreichen, dann werden andere Nationen im Nahen Osten auch Atomwaffen haben wollen."
Telegraph vom 23. Februar 2012
Hague erzählt hier, im Interesse der Kriegsvorbereitung gegen den Iran, einen Unfug, den ein Drittklässler erkennen kann. Doch für den ist der Telegraph ja nicht gemacht. Die Lügner halten ergo die Erwachsenen für komplett dämlich.

Und der Telegraph erzählt auch gleich warum Hague und Konsorte so lügen:
Mr. Hague hob wiederholt hervor, dass "alle Optionen auf dem Tisch bleiben müssen".
Das entspricht nicht zufällig der kriegsermächtigenden Formulierung in der Libyen-Resolution 1973 und im Vorschlag für die Resolution gegen Syrien: "Aller erforderlichen Massnahmen....".
Selbst dem US-Kriegsminister u. ehemaligen CIA-Chef Panetta ist das zu bunt geworden. In der Washington Post und vielen internationalen Zeitungen wird er zitiert mit
"Der Iran reichert Uran an, doch er hat noch keine Entscheidung über eine Atomwaffe getroffen."
"Keine Entscheidung für eine Atombombe im Iran" - Panetta am 16. 2. 2012 bei AP
"Verteidigungsminister Leon Panetta sagte am Donnerstag, US-Geheimdienstinformationen zeigten, dass Iran in einem umstrittenen Nuklearprogramm Uran anreichert, aber Teheran noch keine Entscheidung darüber getroffen hat, ob es vorangeht eine Atombombe zu entwickeln."
Faktencheck
1. Es gibt keinerlei Beweise für ein Iranisches Atomwaffenprogramm.
2. Die Urananreicherung im Iran entspricht exakt der in jedem anderen Land und dem erlaubten Rahmen. Diese Urananreicherung ist auch nicht verboten.
3. Selbst die USA bestätigen, dass es noch nicht einmal eine Entscheidung für die Bombe gibt.

Das alles stört Hague augenscheinlich überhaupt nicht. Mir fällt keine anderes Wort für das Verhalten des britischen Außenministers ein als „rotzfrech“ oder um es mit Hillary Clinton und Susan Rice zu sagen: Ich bin angewidert.
Natürlich kann man Hague nicht ernst nehmen. Er halluziniert. Doch er tut es zielgerichtet. Das Ziel ist der Krieg. Selbst Millionen Opfer bis hin zum Völkermord werden bewusst in Kauf genommen. Und das macht diese Psychopathen so gefährlich.

Der Eklat
Achmadinedschad wird gerne vom Westen als Idiot vorgeführt. Wenn er auftritt erfährt der "presse- und meinungsfreie" Deutsche nur, es habe "einen Eklat" gegeben. Mehr dürfen wir nicht wissen. Aus gutem Grund.
"Atombomben sind die schlimmsten Waffen gegen die Menschheit und müssen vollständig beseitigt werden. Der NPT-Vertrag verbietet ihre Verbreitung und Lagerung und erklärt die Abrüstung für notwendig. Aber Sie sehen ja, was die Besitzer der Atombombe und einige ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates getan haben: Sie haben behauptet, dass die Atomenergie das gleiche ist wie die Bombe und sie durch Monopolisierung und Druckausübung auf die Atomenergieagentur aus der Reichweite der Mehrheit der Völker gebracht und gleichzeitig die Atombomben in ihrem Besitz bewahrt und verbessert. Die USA haben 80 Milliarden Dollar für die Verbesserung ihrer Bomben vorgesehen. Diese Maßnahmen hatten zur Folge dass: Nicht nur keine Abrüstung erfolgte, sondern die Produktion der Atombombe in einigen Gebieten unter anderem durch das besatzerische und drohende zionistische Regime verbreitet wurde. Von dieser Stelle aus wird vorgeschlagen, dass das Jahr 2011 zum Jahr der nuklearen Abrüstung und zum Jahr „Atomenergie für alle und Atomwaffen für keinen.“ ernannt werden sollte." Achmadinedschad 2011 vor der UNO
Noch einmal zur Klarstellung. HdF betreibt keine Verteidigung irgendwelcher un- oder pseudo-demokratischer Regime, weder der in Washington, Berlin, Brüssel, Teheran, Damaskus oder Moskau.
Es geht einfach nur um die Fakten und die freie Meinungsbildung.
Uns geht es um den Frieden.

Lesen Sie auch hier:
Das hat Achmadinedschad wirklich gesagt.

Mittwoch, 22. Februar 2012

Iran Atomstreit: Moskau warnt USA vor Nutzung von kirgisischem Luftwaffenstützpunkt gegen den Iran!

Iran Atomstreit: Moskau warnt USA vor Nutzung von kirgisischem Luftwaffenstützpunkt gegen den Iran!:
Das russische Außenministerium befürchtet, dass die USA den Luftwaffenstürzpunkt Manas in Kirgistan für einen Angriff auf den Iran nutzen könnten. „Es ist nicht auszuschließen, dass dieses Objekt (Basis Manas) in einem potenziellen Konflikt mit dem Iran genutzt wird“, sagte Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch am Mitwoch in Moskau. Dafür würden die USA ihren Pachtvertrag mit Kirgisien ändern oder verletzen müssen. Quelle: de.rian.ru

Weil die jüngsten Erklärungen aus Washington eine gewaltsame Lösung des Atomstreits mit dem Iran nicht ausschließen, wachse bei Kirgistan und anderen zentralasiatischen Staaten die Besorgnis, in den Konflikt verwickelt zu werden, sagte Lukaschewitsch. Hinter der Ankündigung, die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen sicherzustellen, stecke möglicherweise das Streben, die geopolitische Karte des an Rohstoffen reichen Zentralasiens neu zu zeichnen, mutmaßte der Sprecher. „Wir hoffen, dass es nicht zur Umsetzung dieses apokalyptischen Szenarios kommen wird.“

Die US haben den Luftwaffenstützpunkt Manas 2001 in Kirgistan eingerichtet. Die Basis auf dem Flughafen der Hauptstadt Bischkek dient zur Unterstützung des Afghanistan-Einsatzes Enduring Freedom.

Der neue kirgisische Präsident, Almaz Atambajew, der am 1. Dezember vereidigt worden ist, macht sich für eine Auflösung des US-Stützpunktes stark: Die Basis widerspräche den Interessen seines Landes und setze Kirgistan der Gefahr eines Gegenschlages aus. Laut Vertrag zwischen Bischkek und Washington darf der Stützpunkt bis mindestens 2014 in dem zentralasiatischen Staat bleiben. Die kirgisische Opposition fordert eine Auflösung des US-Luftwaffenstützpunktes noch vor dem Ablauf des Vertrages.

Iran: Zeig uns eine Bombe, wenn Dir Dein Leben lieb ist….

Iran: Zeig uns eine Bombe, wenn Dir Dein Leben lieb ist….:
Seit heute morgen 6.00 Uhr überschlagen sich wieder die Westmedien im verordneter Parallelentrüstung. Die freundlichen blindtauben Herren von der UNO/IAEA, die immer an den unmöglichsten Orten nach Massenvernichtungswaffen suchen, nur nie dort wo sie liegen, seien im Iran “abgeblitzt”! Quelle: Hinter der Fichte

Ein Anlass für den Krieg muss her

Der Stabschef der Russischen Armee, Makarow, sagte vor wenigen Tagen im Russischen Fernsehen, er rechne mit einem Krieg gegen den Iran – zwischen April und Juni 2012.

Der Ausbruch eines Konfliktes mit dem Iran könnte diesen im ganzen Nahen Osten mit einem Dominoeffekt und unvorhersehbaren Konsequenzen ausbreiten bis hin zu einer internationalen Konfrontation.

“Das Argument für die Rechtfertigung des Krieges werde künstlich geschaffen.”

Ein imaginäres iranisches Nuklearprogramm. Diese Behauptungen der amtlichen UNO-, US- und EU-Verschwörungstheoretiker ist so lächerlich. Es gibt es keinerlei Beweise für ein militärisches Atomprogramm des Iran. Alle “Berichte” sind als Lügen entlarvt worden oder stammen aus westlichen anonymen oder erfundenen Propaganda-, Geheimdienstquellen.

„Seit 2002 stellen sich ziemlich viele Geheimdienstinformationen als falsch heraus.“ Sagt ein führender Diplomat der IAEA. Ein anderer beschreibt den Strom an Geheimdienstinformationen als „ziemlich kalt jetzt“ denn „so wenig bestätigte sich“.

Da sich natürlich keine Beweise (so wie für die “Massenvernichtungswaffen” Saddam Husseins) finden lassen, stellen die IAEA-Leute jetzt die Beweislast auf den Kopf.

Man habe die Gespräche abgebrochen, meldet das ARD-Zentralorgan heute morgen. Der Iran habe die UN-Leute abblitzen lassen.

Was ist wirklich passiert?

Dienstag, 21. Februar 2012

Kriegsvorwand? Anschläge in Indien, Thailand und Georgien sollen Iran in die Schuhe geschoben werden (Enthüllungen)

Kriegsvorwand? Anschläge in Indien, Thailand und Georgien sollen Iran in die Schuhe geschoben werden (Enthüllungen):

Wurden die amerikanischen und israelischen Bemühungen, den Iran für den internationalen Terrorismus verantwortlich zu machen, jetzt auf die ganze Welt ausgedehnt? Eine Reihe von Bombenanschlägen auf israelische Diplomaten in Indien und Georgien wird jetzt mit Explosionen in der thailändischen Hauptstadt Bangkok in Beziehungen gebracht. Berichten zufolge sollen dort drei Iraner verhaftet worden sein.

Montag, 20. Februar 2012

Israel stellt Raketenabwehr für Tel Aviv auf

Israel stellt Raketenabwehr für Tel Aviv auf: Die israelische Armee will in dieser Woche im Grossraum Tel Aviv ein Raketenabwehrsystem aufstellen und prüfen. Laut Militär handelt es sich dabei um eine jährliche Routine-Übung. Vor dem Hintergrund des Atomstreits mit dem Iran sorgt das Manöver aber für Aufsehen.

Samstag, 18. Februar 2012

Iran Atomprogramm: “Israel stehen viele Wege offen”

Iran Atomprogramm: “Israel stehen viele Wege offen”:
Moskau (Press TV) – Laut der US-Zeitung “World Tribune” hat der Kreml der russischen Armee befohlen, die Optionen für eine Reaktion Russlands auf jeglichen ausländischen Angriff auf iranische Atomanlagen zu prüfen. Quelle: german.irib.ir


Das russische Verteidigungsministerium habe eine Einrichtung zur Kontrolle der Lage in Teheran, dem nahen Verbündeten und Handelspartner Russlands, heißt es in dem Zeitungsbericht.
Der russische Generalstabschef Nikolai Makarow sagte diesbezüglich: “Mit der Inbetriebnahme eines Kontrollzentrums für die Lage in Iran und im gesamten Mittleren Osten, fokussiert sich der Kreml und das russische Verteidigungsministerium auf Teheran.”

Der internationale Druck auf Iran wegen seines Atomprogramms habe zugenommen und könne zu einem Militärschlag führen, so der russische General.

Die USA und Israel werfen Iran vor, mit seinem Atomprogramm militärische Ziele zu verfolgen und bedrohen Teheran immer wieder mit der “Option Militärschlag” auf iranische Atomanlagen.

Israels Außenminister Avigdor Lieberman drohte Teheran am 9. Februar erneut wegen seines Atomprogramms mit einem Militärangriff.

“Wenn die internationalen Sanktionen scheitern und wir Iran nicht zur Beendigung seines Atomprogramms bringen können, stehen Israel viele Wege offen”, sagte Liebermann vor UN-Vertretern in New York.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Das große afrikanische Spiel

Das große afrikanische Spiel: Washington vervielfacht die militärisch-humanitären Operationen in Afrika; auf der einen Seite geht es darum, den Waffenumlauf zu unterbinden, auf der anderen, gegen eine verbrecherische Sekte vorzugehen. Jeglicher Vorwand ist willkommen, um den afrikanischen Kontinent und seine sagenhaften Reichtümer unter Kontrolle zu bekommen. Genauer beobachtet, erklärt der Geograph Manlio Dinucci, wiederholt die US-Eindringung in Afrika die Schemen des alten europäischen Kolonialismus. Nachdem der « (...)

10. Meinungs-verschiedenheiten

,

Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches

Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches:
Anlässlich der anstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland am vierten März sind die Demonstrationen und Proteste der sogenannten »Weißen Revolution« in Moskau und anderen großen Städten Russlands wieder aufgeflammt.



Die schweren Umwälzungen, die nach dem sogenannten »Arabischen Frühling« mehr oder weniger gut funktionierende Länder wie Ägypten, Tunesien und Libyen inzwischen völlig destabilisiert haben, könnten jetzt bald auch Moskau ereilen. Im Hintergrund tätige Organisationen, die durch westliche Kräfte mit umfangreichen Zahlungen unterstützt werden, heizen die explosive Lage weiter an. Der Journalist und Historiker Webster Tarpley beleuchtet in einer Analyse die aktuelle Lage und liefert Hintergründe zu entscheidenden Personen an der Spitze der Bewegung.

Weitere Informationen finden Sie bei http://www.kopp-online.com/index.html