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Donnerstag, 23. Februar 2012

Mindestens zwölf Tote bei Anschlag in Pakistan

Mindestens zwölf Tote bei Anschlag in Pakistan:


Autobombe explodiert an Bushaltestelle in Peshawar

PESHAWAR, 23. Februar (AFP) – Bei einem Autobombenanschlag in der pakistanischen Stadt Peshawar sind am Donnerstag mindestens zwölf Menschen getötet und rund 30 weitere verletzt worden. Zu dem Anschlag an einer Bushaltestelle in einem Vorort bekannte sich zunächst niemand, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Stadt im Nordwesten des Landes liegt jedoch in der Nähe von Taliban-Hochburgen. Unklar war zunächst, ob es sich um ein Selbstmordattentat handelte. Die meisten Opfer hatten nach Behördenangaben an der Haltestelle auf Busse gewartet. Unter den Toten waren auch zwei Kinder.

Die radikalislamischen Taliban sind mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündet und erklärten der Regierung in Islamabad 2007 den Dschihad, den Heiligen Krieg. In den vergangenen viereinhalb Jahren wurden fast 5000 Menschen in Pakistan durch Anschläge getötet, von denen die allermeisten von den Taliban und Al-Kaida verübt wurden. Erst vor sechs Tagen wurden bei einem Selbstmordanschlag gegen Schiiten in Parachinar im Norden Pakistans mehr als 30 Menschen getötet. Die Armee ging zuletzt verstärkt gegen die Islamisten vor.

jah/mid

Donnerstag, 16. Februar 2012

brainREwash: Diplomarbeit über das Zinssystem, FED, Kapitalismus, Feudalsysteme, Eliten, Banken, Konzerne, Machtmissbrauch, Gelddiktaturen, Massenmedien, Kriege

brainREwash: Diplomarbeit über das Zinssystem, FED, Kapitalismus, Feudalsysteme, Eliten, Banken, Konzerne, Machtmissbrauch, Gelddiktaturen, Massenmedien, Kriege:
BrainREwash die Onlinevariante einer gebundenen Diplomarbeit. Thematisiert, mithilfe von Zitaten und selbstentworfenen Grafiken, das Zinssystem, FED, Kapitalismus, Feudalsysteme, Eliten, Banken, Konzerne, Machtmissbrauch, Gelddiktaturen, Massenmedien, Kriege … und bringt so ziemlich alles auf einen Punkt: unser profitorientiertes, ausbeuterisches, blendendes Zinssystem dient den Reichen und Mächtigen dazu, ihren Reichtum und ihre Macht zu behalten bzw. auszubauen. Ein Muss für jeden Querdenker. hier weiter zu brainREwash

Mein Dank an brainrewash.blogspot.com für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Dienstag, 7. Februar 2012

Iran Krise: USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen den Iran

Iran Krise: USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen den Iran:
USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen den Iran. Die USA haben weitere Sanktionen gegen den Iran, darunter das Einfrieren aller Vermögenswerte der iranischen Führung und der Zentralbank des Iran in den USA, verhängt. Wie Reuters am Montag weiter meldet, hat US-Präsident Barack Obama einen diesbezüglichen Erlass unterzeichnet.

In einem Schreiben an den Kongress begründete Obama diese Maßnahmen mit der Nichterfüllung der internationalen Verpflichtungen durch den Iran. Die Sanktionen seien wegen der “betrügerischen Praktiken“ der Zentralbank und anderer iranischer Banken und wegen des inakzeptablen Risikos der iranischen Aktivitäten für das internationale Finanzsystem berechtigt, heißt es.

Die USA, Kanada, Großbritannien und einige EU-Länder hatten Ende 2011 jegliche Geschäfte mit den iranischen Banken, darunter mit der Zentralbank, verboten.

Die USA und andere westliche Länder beschuldigen den Iran, unter dem Deckmantel eines Atomprogramm an Nuklearwaffen zu arbeiten. Teheran hat bisher alle Beschuldigungen zurückgewiesen und behauptet, sein Atomprogramm sei nur darauf gerichtet, den Innenbedarf des Landes an Strom zu decken. Quelle: de.rian.ru





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Ein “von Teheran ausgehendes 9/11″ wäre laut US-Think Tank Brookings strategisch günstig

Ein “von Teheran ausgehendes 9/11″ wäre laut US-Think Tank Brookings strategisch günstig:


“Welcher Präsident könnte eine Invasion verweigern, nachdem die Iraner gerade eben mehrere tausend Amerikaner getötet haben?”

WASHINGTON, 7. Februar (IK) – Die Brookings Institution ist eine Denkfabrik in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Washington, D.C. Neben dem American Enterprise Institute und der Heritage Foundation zählt Brookings zu den drei einflussreichsten Einrichtungen seiner Art in den USA.

Das Budget stammt aus verschiedenen Quellen wie der Rockefeller Stiftung, der Ford-Stiftung, der Bill & Melinda Gates-Stiftung, Senatorin Dianne Feinstein und ihrem Ehemann Richard C. Blum, Bank of America, ExxonMobil, Pew Charitable Trusts, der MacArthur Stiftung, der Carnegie Corporation sowie den Regierungen der Vereinigten Staaten, Japan, Katar, Taipei, der District of Columbia und des Vereinigten Königreichs.

2002 erweiterte man Brookings um das Saban Center for Middle East Policy, um politische Entscheidungsträger in den USA stärker zu beeinflussen. Der namensstiftende israelisch-amerikanische Medienmogul Haim Saban steuerte 13 Millionen Dollar bei und machte Ken Pollack zum Leiter, welcher zuvor als Direktor für Angelegenheiten im Bezug auf den persischen Golf beim Nationalen Sicherheitsrat diente sowie sieben Jahre bei der CIA als Militäranalyst für den persischen Golf.

In der von Brookings 2009 veröffentlichten Analyse mit dem Titel “Which path to Persia: Options for a New American Strategy toward Iran” werden verschiedene Strategien erläutert, mit denen man die Kontrolle über den persischen Raum zu gewinnen sucht.

Die erste Option, “Teheran überzeugen”, wird als wenig aussichtsreich beschrieben, “Teheran entwaffnen” schneidet dagegen besser ab, “Teheran stürzen” könnte mit Hilfe verdeckter und offener Militäraktionen bewerkstelligt werden, als letztes folgt “Teheran abschrecken”. Eine Kombination dieser Möglichkeiten soll den gewünschten Erfolg bringen.

Die Autoren bekräftigen, dass es “möglicherweise notwendig ist, eine gewisse Anzahl an Deals auszuhandeln um Moskaus Unterstützung für eine härtere Iran-Politik zu sichern”.

“Andere Länder werden ebenso Zahlungen von den Vereinigten Staaten wollen für deren Unterstützung im Bezug auf den Iran. Solche Deals mögen vielleicht geschmacklos sein, viele davon aber unvermeidbar.”

Die iranische Bevölkerung soll auch überzeugt werden:

“Einem Regimewandel im Iran wäre viel geholfen, wenn die iranische Bevölkerung davon überzeugt wird, dass ihre Regierung dermaßen ideologisch verblendet ist, dass sie nicht mehr das tut was im Interesse des Volkes ist sondern sich an eine Haltung klammert, die das Land ruinieren kann.”

Die Brookings-Autoren betonen die Wichtigkeit, ein entsprechendes Klima zu schaffen welches für die Pläne förderlich ist:

“…jegliche Militäroperation gegen den Iran wird wahrscheinlich weltweit sehr unpopulär sein und benötigt den angemessenen internationalen Kontext. [...] Der beste Weg um internationale Schmähungen zu minimieren und den Support zu maximieren (sei jener auch verdeckt oder widerwillig), ist nur dann zuzuschlagen wenn es eine weitverbreitete Überzeugung gibt, dass die Iraner ein sehr gutes Angebot ausgeschlagen hätten – so gut dass nur ein Regime mit dem Willen Nuklearwaffen aus schlechten Motiven heraus zu besitzen es ablehnen könnte. Unter diesen Umständen könnten die Vereinigten Staaten (oder Israel) ihre Operationen darstellen als Maßnahmen, die mit Bedauern getroffen werden, nicht aus Wut heraus, und wenigstens manche in der internationalen Gemeinschaft würden schlussfolgern, dass die Iraner ‘es selbst zu verantworten hätten’ indem sie ein wirklich gutes Angebot ausgeschlagen haben.”

Nach einer Betonung der strategischen Bedeutung der iranischen Öl- und Gasvorräte geht es um mögliche Provokationen, die die Situation in einen bewaffneten Konflikt ausarten lassen können.

“…es ist nicht ausgeschlossen, dass Teheran gewisse Handlungen unternimmt die eine amerikanische Invasion rechtfertigen würden. Und sicherlich, falls Washington solch eine Provokation sucht, könnte es Aktionen unternehmen die es wahrscheinlicher machen, dass Teheran dies tut (wenngleich es die Provokation wertlos machen würde wenn man zu offensichtlich vorgeht).”

Unter der Überschrift “The Question of a Provocation” auf Seite 66 wird der Punkt ausgeführt:

“Mit einer Provokation wären die internationalen diplomatischen und inländischen politischen Hürden abgesenkt, und je abscheulicher die iranische Provokation (und je weniger es so aussieht als hätten die Vereinigten Staaten den Iran angetrieben), umso mehr wären diese Herausforderungen gemindert. Ohne eine ausreichend schreckliche Provokation wäre es eine gewaltige Herausforderung, diese Vorauusetzungen zu erfüllen.”

Ähnlich wie die prominenten neokonservativen Autoren des Think Tanks “Project for a New American Century” wenige Jahre vor 9/11 noch festhielten, wie ein neues Pearl Harbor-Ereignis die gewünschte Militärpolitik beschleunigen könnte, fahren die Brookings-Autoren fort mit ihren Überlegungen:

“Etwas in der Größenordnung eines vom Iran unterstützten 9/11, wo das Flugzeug iranische Beschriftungen trägt und Teheran über die Finanzierung prahlt. [...] Die ganze Frage über Optionen würde an diesem Punkt irrelevant werden: Welcher amerikanische Präsident könnte eine Invasion verweigern, nachdem die Iraner gerade eben mehrere tausend Amerikaner getötet haben bei einem Angriff in den Vereinigten Staaten?”

“Abgesehen von einem Teheran-gesponserten 9/11 ist es schwer vorstellbar, was die Meinung [international] verändern könnte.”

Textquellen: Brookings, Jurriaan Maessen, Wikipedia

Die Gedanken sind frei!

Die Gedanken sind frei!:


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Um 1780 wurde der Text zum ersten Mal auf Flugblättern veröffentlicht. Im Zeitraum zwischen 1810 und 1820 entstand die Melodie dazu, und das Lied wurde in der Sammlung „Lieder der Brienzer Mädchen in Bern gedruckt. Im Jahr 1842 wurde das Lied in „Schlesische Volkslieder von Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter veröffentlicht, diese letzte Version stammt von Hoffmann von Fallersleben.

Immer wieder war das Lied in Zeiten politischer Unterdrückung oder Gefährdung Ausdruck für die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit.

Im 19. Jahrhundert wurde das Lied im deutschen Sprachraum zur Einforderung von akademischer Freiheit und Meinungsfreiheit nach den Karlsbader Beschlüssen insbesondere von Studentenverbindungen gesungen; es gehört seither verbändeübergreifend zum Kernbestand deren Liedgutes.

Der Vater Sophie Scholls wurde Anfang August 1942 wegen hitlerkritischer Äußerungen inhaftiert. Sophie Scholl stellte sich abends an die Gefängnismauer und spielte ihrem dort einsitzenden Vater auf der Flöte die Melodie vor.

Am 9. September 1948, auf dem Höhepunkt der Berliner Blockade, hielt Ernst Reuter vor über 300.000 Berlinern vor der Ruine des Reichstagsgebäudes seine Rede, in der er an „die Völker der Welt appellierte, die Stadt nicht preiszugeben. Nach dieser Rede erklang spontan aus der Menge u. a. das Lied „Die Gedanken sind frei. Auch in der tagespolitischen Auseinandersetzung gegen staatliche Überwachung und Restriktion wird das Lied häufig gesungen.

Montag, 6. Februar 2012

Beinwell: Zähne natürlich reparieren – Zentrum der Gesundheit

Beinwell: Zähne natürlich reparieren – Zentrum der Gesundheit:
Zähne natürlich reparieren (c)Zentrum der Gesundheit In der Pflanzenwelt gibt es eine ganz besondere Pflanze für die Zahngesundheit. Beinwell ist in der Lage Zähne natürlich zu reparieren.
In diesem Text finden Sie ein nützliches Hausmittel zur natürlichen Zahnreperatur ohne Nebenwirkungen. Zähne mit Beinwell natürlich reparieren Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten [...]

George Orwells 1984 – Bald schreckliche Realität?

George Orwells 1984 – Bald schreckliche Realität?:
Gastbeitrag von Alexander Merow (Autor der Buchreihe „Beutewelt“)



George Orwell ist für mich einer der Großen der neueren Literatur und hat mit seinem Roman 1984 ein hervorragendes Werk geschaffen, das heute mehr denn je Beachtung verdient. Ich selbst, als Autor der Beutewelt-Romane, habe das Buch mehrfach gelesen und finde noch immer neue Aspekte, die mich zum Nachdenken anregen.

Doch nicht jeder hat etwas für Dystopien wie 1984, Beutewelt, Schöne neue Welt und wie sie alle heißen übrig. Mancher Zeitgenosse will nicht über Dinge wie Überwachungsstaaten, Welttyranneien und ähnliche beängstigende Themen nachdenken. „Das ist doch übertrieben! Das ist alles Angstmache!“, sagt sich der eine oder andere Wohlstandsbürger des Westens sicherlich und versucht weiterhin „guter Dinge“ zu bleiben, so wie es ihm beigebracht wurde. Allerdings scheint die Anzahl derer, die die Warnungen in den oben genannten Büchern zunehmend ernster nehmen, doch langsam anzuwachsen.

Immer mehr Menschen auf der ganzen Welt sind in den letzten Jahren offenbar ins Nachdenken gekommen und erkennen, dass im Hintergrund der großen Weltpolitik Dinge ablaufen, welche einen zukünftigen, länderübergreifenden Überwachungsstaat als nicht mehr unwahrscheinlich erscheinen lassen.

Neben den offen erkennbaren Bestrebungen einer kleinen Seilschaft aus Superreichen, Medienbossen und Monopolisten, eine Weltregierung unter ihrer Schirmherrschaft ins Leben zu rufen, wird auch die immer unverblümtere Zensur und die Unterdrückung „politisch unkorrekter“ Meinungen erkennbar.

Man beachte in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung in der BRD, das Ausgrenzen gewisser politischer Ansichten aus dem öffentlichen Bewusstsein durch die Massenmedien, die wachsende Internetzensur durch Google oder behördliche Stellen, das Ausspionieren von Bürgerdaten durch das politische System und das Ignorieren des Volkswillens durch die politische „Elite“. Bereits 2005 hat Angela Merkel öffentlich gesagt, dass es „keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit“ gibt. Ob die „demokratische Staatsform“ nun wirklich die beste Staatsform darstellt, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden, wohl aber das, was Frau Merkel dem BRD-Bürger damit sagen wollte, nämlich dass er mit einer fortschreitenden Einschränkung seiner Rechte zu rechnen hat.

Zwei Linien sind jedenfalls überdeutlich zu erkennen, wenn man die Weltpolitik analysiert. Erstens: Das Erzwingen überstaatlicher, politischer Wirtschafts- und Machtkomplexe über die Köpfe der Menschen und Völker hinweg – auch gegen ihren Willen. Zweitens: Die schleichende Massenüberwachung unter dem Vorwand eines angeblich überall schlummernden Terrorismus – natürlich nur zum „Schutz der Bevölkerung“.

Diese zwei Grundpfeiler einer neuen globalen Ordnung sind nicht mehr zu übersehen und werden auch von der politischen „Elite“ nicht mehr geleugnet. Wenn zur Erkämpfung der gesteckten Ziele Gewalt notwendig ist und beispielsweise missliebige Nationen entmachtet werden sollen, dann wird dies als militärischer „Friedenseinsatz“ verkauft. Die Wortwahl in den gleichgeschalteten Massenmedien, die mittlerweile ebenfalls von nur wenigen Oligarchen kontrolliert werden, erinnert tatsächlich zunehmend an das Neusprech in George Orwells berühmtem Roman 1984.

Wenn man die Streitkräfte in den Krieg schickt, dann schickt man sie zur „Friedensbewahrung“ fort. Gerissener hätte es auch „die Partei“ in Orwells Dystopie nicht formulieren können. Wer das Wort „Krieg“ in diesem Kontext in den Mund nimmt, wie es etwa Horst Köhler getan hat, der wird vom Politestablishment gescholten. Nein, die Bundeswehr, also die Armee des BRD-Systems, führt in Afghanistan keinen Krieg, sie leistet „humanitäre Hilfe“ und erschafft den „Frieden“. Was soll man bei dieser Tatsachenverdrehung noch anderes sagen als: „Krieg ist Frieden!“

Die politischen „Eliten“ des Westens sind jedenfalls fest entschlossen, die Neue Weltordnung, egal wie viel Protestgeschrei um sie herum laut wird, mit allen Mitteln durchzusetzen. So war es bereits bei der Einheitswährung Euro, den der größte Teil der Europäer nicht haben wollte. Doch er wurde einfach durchgesetzt, durchgeredet und so lange „durchgewählt“, bis die Ergebnisse stimmten. Gleiches gilt für den Vertrag von Lissabon, die Öffnung aller Weltmärkte für einen schrankenlosen Kapitalismus, das Experiment „multikultureller“ Gesellschaften bzw. Vielvölkerstaaten, die Zwangsangleichung von Mann und Frau (Gender-Mainstreaming), die ständig neu begonnenen Angriffskriege und so weiter.

Die breite Masse wird einfach nicht mehr gefragt, sie wird notfalls von den Medien so lange bearbeitet, bis sie alles abnickt. Das Markanteste an dieser globalen Entwicklung ist, dass kein Staat und kein Bürger mehr „Nein“ sagen darf und selbst wenn er es tut, so wird es trotzdem einfach gemacht. Eine überstaatliche Bürokratie, zunehmend entfernter und verwirrender für die „einfachen Menschen“, entscheidet und leitet die Befehle von oben nach unten weiter.

Demnach entsteht eine wachsende Politikverdrossenheit unter dem Motto „Man kann ja ohnehin nichts tun!“ und das scheint auch von den Mächtigen gewollt zu sein. Die Leute sollen sich ja aus der Politik heraushalten, denn ihre Meinung ist aus Sicht der internationalen „Elite“ sowieso unwichtig.

Was wird nun als nächstes kommen? Die Nationalstaaten haben den größten Teil ihrer Rechte bereits an überstaatliche Organe (etwa die „Europäische Union“) abtreten müssen und sind selbst zu „Abnickern“ der Befehle von oben geworden. Vermutlich wird der nächste Schritt jener sein, dass auch ein Bürokratiemoloch wie die EU von einer noch größeren, übergeordneten und diesmal globalen Institution abgelöst werden wird. Dann haben wir die Weltregierung – und diese wird nicht in den Händen eines verantwortungsvollen Gremiums von Mächtigen sein, sondern von einer kleinen, machiavellistischen Gruppe von Geldfürsten und Medienmonopolisten kontrolliert werden.

Die bereits heute an den Tag gelegte Skrupellosigkeit und Raffgier, die ständige Kriegsbereitschaft und das Instrumentalisieren der Lüge und Verdrehung als Waffen, werden sich bei diesen Leuten selbstverständlich auch dann fortsetzen, wenn diese die Weltmacht erlangt haben.

Heute mögen diese Dinge den noch wohlgenährten Konsum- und Wohlstandsbürger vielleicht nur am Rande interessieren, morgen jedoch könnte sich das ändern. Denn diese globale „Elite“ betrachtet die ihnen untergeordneten Menschen lediglich als „Menschenmaterial“ und wird in erster Linie dafür sorgen, dass diese Welt ihr Weideland werden wird. Um ihre Ziele zu erreichen, ist es daher aus ihrer Sicht notwendig, erst einmal die alten Ordnungen, Staaten, Sozialsysteme und Kulturen zu zerstören – und das tut sie auch mit einer schrecklichen Unbeirrbarkeit.

So sollte sich der heutige Mensch nicht allzu behaglich fühlen, denn bereits in naher Zukunft könnte er sein Dasein in einer Welt fristen, welche dem von George Orwell entworfenen Alptraum nicht unähnlich ist. Vielleicht wäre es deshalb ratsam, sich schon heute über diese Dinge Gedanken zu machen und nicht erst zu warten, bis einen das unschöne Schicksal mit voller Härte aus dem Schlaf reißen wird.

Buchautor Alexander Merow

www.alexander-merow.de.tl

Beutewelt I – Bürger 1-564398B-278843

Beutewelt II – Aufstand in der Ferne

Beutewelt III – Organisierte Wut

Erhältlich bei http://www.buch.de

Samstag, 4. Februar 2012

Zehntausende Russen demonstrieren in Moskau für und gegen Regierung

Zehntausende Russen demonstrieren in Moskau für und gegen Regierung:


Laut Polizei übersteigt Zahl von Unterstützern jene von Gegnern

MOSKAU, 4. Februar (AFP) – Zehntausende Russen haben am Samstag in der Hauptstadt Moskau an Demonstrationen für und gegen die Regierung von Ministerpräsident Wladimir Putin teilgenommen. An einem Oppositionsprotest beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag 23.000 Menschen, während eine Kundgebung zur Unterstützung der Regierung bis zu 90.000 Demonstranten angezogen habe. Im Internet hatten sich zuvor viele Beschäftigte staatlicher Einrichtungen wie Behörden, Schulen und Krankenhäusern darüber beklagt, zur Teilnahme an der Putin-freundlichen Kundgebung gezwungen zu werden.

Die Führung in Moskau sieht sich seit der umstrittenen Parlamentswahl am 4. Dezember mit der größten Protestbewegung konfrontiert, seit Putin im Jahr 2000 zum ersten Mal Staatschef wurde. Die Opposition erwartete zu ihrem Protest trotz eisiger Temperaturen um minus 17 Grad Celsius zehntausende Menschen. Die Moskauer Behörden erlaubten eine Kundgebung mit maximal 50.000 Teilnehmern. Die Organisatoren der Gegendemonstration rechnen mit bis zu 150.000 Menschen.

Die Regierungskritiker trugen bei ihrer Demonstration erneut weiße Bänder als Zeichen ihrer Protestbewegung. “Wir werden demonstrieren, bis sie gehen”, war mit Blick auf Putin und Präsident Dmitri Medwedew auf Transparenten zu lesen. “Hier sind Menschen mit völlig unterschiedlichen politischen Ansichten versammelt – Linke, Rechte, Nationalisten, alle”, sagte Antikorruptionsaktivist Alexej Nawalni, eines der bekanntesten Gesichter der Protestbewegung.

cfm/mid

Freitag, 3. Februar 2012

Rassenbombe: Die schrecklichste Waffe der Neuzeit

Rassenbombe: Die schrecklichste Waffe der Neuzeit:


Archivfoto



Irans angebliche Atomwaffenpläne kalter Kaffee

Wolfgang Eggert (Dorian Grey)

Es ist eine absolute Horrorvorstellung: Eine genetisch manipulierte Biowaffe, die in der Lage ist nur bestimmte Menschenrassen zu töten. In der Hand eines religiösen Regimes, das den von ihm regierten Staat als von Gott eingesetzt und vor der Welt auserwählt wähnt. Das derzeit einen militärischen Großangriffe plant, der zwangsläufig in einen apokalyptischen Großkrieg münden wird. Und das bereit ist, im Falle einer totalen Niederlage die restliche Welt mit in den Abgrund zu reißen. Im Mittleren Osten ist dieser Albtraum greifbare Realität geworden.

Dr. Christopher Davis, welcher von 1987 bis 1996 im Stab des britischen Geheimdienstes gearbeitet und 1991 geheime russische Biowaffenbetriebe inspiziert hatte, wies in einem tiefgehenden Interview darauf hin, dass Forschungen an einer Rassenselektiven Bombe bereits in der Ex-Sowjetunion konkret betrieben wurden. 1996 gab auf einer Tagung des Internationalen Komitees des Roten Kreuz’ der schwedische General Bo Rybeck warnend bekannt, dass es möglich sein werde, zum Beispiel Menschen mit blauen Augen gezielt mit Alzheimer zu schlagen, oder Schwarze exklusiv mit einem gefährlichen Grippevirus anzustecken.

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Die deutsch-chinesischen Beziehungen, der Merkel-Besuch in China und „die freien Medien“

Die deutsch-chinesischen Beziehungen, der Merkel-Besuch in China und „die freien Medien“:
Ein Blick auf die Zeitreihen einiger grundlegende Wirtschaftsdaten von Deutschand und China ist hilfreich, um zu verstehen, wie die Position von China und Deutschland sich in den letzten Jahren entwickelt hat und was das deutsche Interesse in China ist.

Den Daten des IWF vom September 2011 zufolge wuchs die Wirtschaft Chinas ausgedrückt durch das Bruttoinlandsprodukt von etwa 1,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2001 auf rund sieben Billionen US-Dollar im Jahr 2011 und wird bis zum Jahr 2016 voraussichtlich auf nahezu elf Billionen US-Dollar wachsen. Zum Vergleich: das deutsche Bruttoinlandsprodukt wuchs von 2001 bis 2011 von etwa 1,8 Billionen US-Dollar auf etwa 3,6 Billionen US-Dollar und wird den IWF-Schätzungen zufolge bis 2016 auf etwa 3,9 Billionen US-Dollar wachsen. Die chinesische Wirtschaft ist gegenwärtig bereits etwa doppelt so groß wie die deutsche und wird bald dreimal so groß sein. Während in China allein in den nächsten fünf Jahren ein etwa vier Billionen US-Dollar jährlich schwerer zusätzlicher Absatzmarkt entstehen wird, bieten sich in Deutschland im gleichen Zeitraum voraussichtlich zusätzliche Marktchancen für gerade einmal etwa 300 Mrd US-Dollar. Wie hier im Parteibuch wiederholt deutlich gemacht wurde, hat der IWF in der Vergangenheit chinesische Wachstum regelmäßig unterschätzt, und es spricht vieles dafür, dass der IWF auch das zukünftige Wirtschaftswachstum Chinas unterschätzt, so dass die in naher Zukunft in China entstehenden Marktgelegenheiten eher noch größer sein werden als es die Prognosedaten des IWF vermuten lassen.

Erstes EU-Land verbietet Sozialleistungen für Besitzer von Edelmetallen (Wirtschaft & Finanzen)

Erstes EU-Land verbietet Sozialleistungen für Besitzer von Edelmetallen (Wirtschaft & Finanzen):
Während die Chinesen emsig die Goldvorräte der Welt aufkaufen, werden in der Europäischen Schuldschein-Union bei den Eigentümern von Edelmetallen nun in einem ersten Land die Daumenschrauben bei jenen angezogen, die für den Crash vorgesorgt haben. Wer mehr als 100 Gramm edelmetallhaltigen Schmuck hat, der bekommt keine staatlichen Unterstützungsleistungen mehr.

Banken in die Insolvenz schicken! – Stattdessen wird Europa für deren unbezahlbare Spekulationsverluste immer weiter zahlen

Banken in die Insolvenz schicken! – Stattdessen wird Europa für deren unbezahlbare Spekulationsverluste immer weiter zahlen: von Ingo Hagel Es ist lächerlich, was der Öffentlichkeit, das heißt den Menschen in Europa scheibchenweise präsentiert wird. Die Rettung des Euro, die aber eigentlich eine Bankenrettung ist, wird immer teurer. Nun soll die EZB den Banken bis zu 10 Billionen Dollar leihen. Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer [...]

Donnerstag, 2. Februar 2012

"Deutsche Demokratische Partei" - Die Bürgerbewegung

"Deutsche Demokratische Partei" - Die Bürgerbewegung:
Das Alpenparlament macht nun auch Werbung für die Deutsche Demokratische Partei. Es wird also Zeit auch diese Partei mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich halte nicht viel von Parteien, denn wie das Wort "Partei" von "Part" (Teil) schon sagt, ist eine Partei da um einen Teil des Volkes zu repräsentieren, also nie das ganze Volk. Im Gegenteil werden die Deutschen durch verschiedene Parteien immer wieder auseinander gerissen und die Formierung einer echten Nationalversammlung zur Etablierung einer Verfassung wird dadurch verhindert. Wie man auf der Internetseite der DDP nachlesen kann, wirbt auch diese Partei, genau wie die Partei der Vernunft von Oliver Janich, mit der Souveränitätsfrage. Ich gehe also davon aus, dass die Menschen, denen die Nicht-Souveränität der BRD bekannt ist, mittlerweile so gewaltig geworden ist, dass man die Menschen wieder mit unterschiedlichen Parteien auseinander dividieren muss. Die DDP verbindet die Souveränitätsfrage mit den freimaurerischen Ideen des Humanismus. Und wie wir noch sehen werden bestehen Verbindungen mit der Freimaurerei.

Der Jude Theodor Wolff verkündete kurz nach der Abdankung des Deutschen Kaisers die Gründung einer neuen Partei in der neu-entstandenen Weimarer Republik: die DDP. Auch der weltbekannte jüdische Wissenschaftler Albert Einstein setzte sich für eine linksliberale und bürgerliche Partei ein, die DDP. Der Jude Hugo Preuß, der Vater der Weimarer Reichsverfassung, war zusammen mit den jüdischen Professoren Max und Alfred Weber ein wichtiges Gründungsmitglied. Von Wikipedia erfahren wir: "Keine andere Partei identifizierte sich so uneingeschränkt mit der parlamentarischen Demokratie der Weimarer Republik wie die DDP." Der Jude Friedrich Naumann wurde zum ersten DDP-Vorsitzenden gewählt. Der Jude Conrad Haußmann, der Vizepräsident und Vorsitzende des Verfassungsausschusses der Nationalversammlung, wurde ebenfalls Parteimitglied. Ein weiteres sehr bekanntes Mitglied war der ehemalige Reichsaußenminister im Kaiserreich, der Jude Walther Rathenau. Auch der jüdische Schriftsteller Thomas Mann fand seinen Platz in der DDP. 1924 wurde der Jude Erich Koch-Weser zum Parteivorsitzenden ernannt und wurde schließlich als Minister ins Parlament gewählt (Sein Enkel Caio Koch-Weser war Geschäftsführender Direktor und Mitglied des Vorstands der Weltbank in Washington, von 1999 bis 2005 Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und ist seit 2006 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank).

Während des Dritten Reiches war die DDP verboten, nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten ehemalige DDP-Politiker die FDP. Einer der wichtigsten ehemaligen DDP-Mitglieder war der Freimaurer Thomas Dehler, er gründete auch die Freimaurerloge "Zur Verbrüderung an der Regnitz" in Bamberg! Die Jungdemokraten, die 1919 als Jugendorganisation der DDP gegründet wurden, bestehen heute noch und haben viele Vernetzungen mit Organisationen wie ATTAC (Freimaurer), dem Chaos Computer Club (eine sehr illustre Gesellschaft, wie ich schon persönlich feststellen durfte! Wer sich alte Sowjet-Uniformen anzieht und ein kommunistisches Dorf gründet [was ziemlich schnell zu Grunde ging], dazu überall auf seinen Veranstaltungen Bilder von Lenin, Marx und Engels aushängt, kann wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Und wer Vorlesungen darüber organisiert, wie man am besten pornografisches Material auf seinem Computer archiviert sollte mal ernsthaft über sein Leben reflektieren! Gut, genug davon.) oder die Humanistische Union.

Die neue DDP, die sich beim Alpenparlament vorgestellt hat, hält offensichtlich noch an ihren alten Idealen fest: Humanismus, strikte Trennung zwischen Staat und Kirche (Laizismus - Das Spaltbeil des Staates!), Menschenrechte, Weimarer Verfassung, etc ... Die DDP schlägt eine neue Verfassung für Deutschland vor und in der Präambel können wir lesen:


"Deutschland ist Bestandteil eines vereinten Europa in Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit [das Freimaurer Pan-Europa-"Paradies" lässt grüßen], der Achtung der Menschenrechte [Aufgabe der Souveränität an eine internationale Regierung, vermutlich UNO], der Gewaltenteilung, des Verständnisses, der Freundschaft und des Friedens aller Menschen. Die Menschenrechtserklärung zu den europäischen Verträgen von Rom im Jahre 1953 [ein reines Freimaurerprodukt!] bilden die Grundlagen unseres Handelns, Seins und ewigen Bestrebens." Quelle: HIER


Gegründet wurde die DDP 2004 in Königstein im Taunus, dort wurde 1949 auch die BRD gegründet und zwar in der Villa Rothschild! Gelockt werden die Menschen wieder mal mit dem "Bedingungslosen Grundeinkommen", wobei ich langsam denke, dass dieser Begriff den Menschen ähnliches suggerieren soll wie die Bolschewikis damals dem russischen Mob suggerierten, sie würden ohne viel Arbeit mehr Lohn bekommen, weil der Reichtum ja für alle reichen würden, wenn man es erstmal den Kapitalisten abgejagt hat. Die DDP propagiert ein Wirtschaftswunder 2.0 und wie die Zauberformel dafür lautet, entnehme ich der DDP-Webseite: "Hohe Einkommen für alle Bürger = Kaufkraft = Volksvermögen = Wirtschaftswachstum = Wohlstand für alle. Ein klassisches Win – Win Prinzip." HIER sehen sie das unendliche Wirtschaftswachstum auch grafisch dargestellt. Was ich der DDP aber hoch anreche ist die Kritik am Zinssystem. Auch die Unmöglichkeit eines unendlichen Wirtschaftswachstums sprechen sie an, allerdings verstehe ich dann das Wirtschaftswunder 2.0 wohl nicht, denn da steckt für mich auch ein unmöglich-unendliches Wirtschaftswachstum drin. Man kann mir da natürlich gerne widersprechen.

Für mich bleibt meine eingangs erwähnte Meinung bestehen: Eine Partei wird uns nicht viel nützen, wir brauchen eine außerparlamentarische Opposition. Der Humanismus, ob parteilich oder unparteilich organisiert, ist ein Freimaurer-Gedanke und hat in unserer Zukunftsgestaltung keinen Platz.

Andreas Popp - Aufruf an alle aktiv denkenden Menschen

Andreas Popp - Aufruf an alle aktiv denkenden Menschen:

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/aufruf

In letzter Zeit wird es immer deutlicher, wie sich die Gruppen der ähnlich gesinnten Systemkritiker weiter entzweien lassen. Dieser aus meiner Sicht gefährliche Zustand sollte dringend thematisiert werden, denn die herrschende Macht rüstet den Propagandaapparat massiv auf. Lassen Sie mich kurz ausholen, denn als „alter Hase" der Wirtschaftsordnungs- und Gesellschaftskritik kann ich wohl recht gut die Veränderungen in einer mittlerweile entstandenen, regelrechten, leider oft semiwissenden Szene erkennen. Ich darf wohl auch als Beispiel dafür herhalten, wenn es um tendenziöse Diffamierungskampagnen geht, die man gegen mich bzw. uns ins Feld führt.

Kompletter Aufsatz siehe:
http://www.wissensmanufaktur.net/aufruf
geheimlehren

Bettina Wulff Gerüchte: Bettina Wulff wehrt sich gegen Presseberichte

Bettina Wulff Gerüchte: Bettina Wulff wehrt sich gegen Presseberichte:
„Wenn die Gerüchte erst mal fliegen, müssen sie landen.“ Dass bei Bettina Wulff die Gerüchte zur Landung ansetzen, zeigt ihr Vorgehen gegen die „Gerüchte im Autokauf“. Leider nicht das einzige Thema in der Affäre Wulff.

Deutsch: Bettina Wulff auf dem Pariser Platz i...
Bettina Wulff lässt per Gericht kritische Berichte über ihren Autokauf verbieten. Mit einer einstweiligen Verfügung wehrt sich Bettina Wulff gegen Presseberichte, in denen von kostenlosen Audi Q3-Zeiten oder dubioser Rabatte beim Pkw-Kauf die Rede ist. Dies seien alles Gerüchte! Das ruft wiederum jetzt die Staatanwälte gegen Christian Wulff auf den Plan.

Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft in Berlin prüfen jetzt ein Ermittlungsverfahren – angeblich wegen Vorteilsnahme im Amt, gegen Bundespräsident Christian Wulff. Mögliche Sonderkonditionen soll Christian Wulff für einen Pkw-Privatkauf und ein geschenktes Kinderauto, erhalten haben.

„Anlass für Prüfungen seien die Medienberichte, eine Strafanzeige ist nicht gestellt worden“, sagte Oberstaatsanwältin Herbeth.

Wulffs Ehefrau Bettina wehrte sich gegen die „Gerüchte“ in den Presseberichten mit einer gerichtlichen Verfügung. Dem Antrag von Bettina Wulff gab das Landgericht Köln am Donnerstag statt und erließ eine einstweilige Verfügung gegen die Presse-Berichterstattung über den Autokauf der Wulffs.

Das Gericht habe der „Frankfurter Rundschau“ und der „Berliner Zeitung“ zwei Angaben aus ihrer Berichterstattung über die angeblich kostenlose Nutzung eines Audi Q3 untersagt, teilte Wulffs Anwalt Gernot Lehr mit.

„Wann die Vorermittlungen zu den verschiedenen Komplexen abgeschlossen sein werden, lasse sich derzeit noch nicht absehen“, sagte Oberstaatsanwältin Herbeth.

Christian Wulff und Bettina Körner: Ein in Auto für die First Lady.

siehe auch Stern Artikel „Bobbygate“ wird Fall für Staatsanwältin


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Affäre Wulff: Christian Wulff lässt Bericht über kostenlose Audi-Nutzung dementieren

Affäre Wulff - Wulff lässt Bericht über kostenlose Audi-Nutzung dementieren:


Berliner Staatsanwälte prüfen Ermittlungen gegen Wulff

BERLIN, 2. Februar (AFP) – Die Berliner Staatsanwaltschaft prüft ein mögliches Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsnahme gegen Bundespräsident Christian Wulff. Dabei gehe es unter anderem um mögliche Sonderkonditionen für einen Leasing-Vertrag für einen Privatwagen, sagte Oberstaatsanwältin Simone Herbeth am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Wulffs Sprecher Gernot Lehr wies den Vorwurf zurück, Wulff habe einen Audi Q3 privat kostenlos genutzt.

Es handele sich um Vorprüfungen, einen konkreten Anfangsverdacht gegen Wulff gebe es noch nicht, sagte Herbeth. Teil der Vorprüfung seien auch die Vorgänge um ein geschenktes Bobby-Car für Wulffs Sohn sowie die Kleider, die ein Modehersteller Wulffs Frau Bettina zur Verfügung gestellt hatte.

Einem Bericht der kooperierenden Zeitungen “Berliner Zeitung” und “Frankfurter Rundschau” vom Donnerstag zufolge durften die Wulffs schon ab Sommer 2011 offenbar kostenlos einen Audi Q 3 fahren – und damit Monate bevor das Modell überhaupt markteingeführt war. Der Wagen sei dem Berliner Autohaus überraschend geliefert worden – auf Anweisung der Audi AG und mit dem Hinweis, der Wagen werde von den Wulffs abgeholt. Von diesem Sachverhalt erfuhr die Berliner Staatsanwaltschaft nach Herbeths Angaben erst jetzt durch die aktuelle Berichterstattung der beiden Blätter.

Wann die Vorermittlungen zu den verschiedenen Komplexen abgeschlossen sein werden, lasse sich derzeit noch nicht absehen, sagte Herbeth. Anlass für die Prüfungen seien die Medienberichte, Strafanzeige sei nicht gestellt worden.

Wulffs Anwalt Gernot Lehr bezeichnete die Berichte über die angebliche kostenlose Auto-Nutzung als “gezielte Falschberichterstattung”. Das Ehepaar Wulff habe den Audi Q3 nicht wie berichtet im Sommer 2011, sondern erst am 22. Dezember übernommen “und die dafür marktübliche Vergütung gezahlt”, erklärte Lehr. Der Anwalt richtete schwere Vorwürfe gegen die beiden Zeitungen aus Berlin und Frankfurt. Er legte ihnen eine “grobe Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflichten” zur Last. Sie hätten es “unterlassen, das Ehepaar Wulff mit dieser Falschinformation zu konfrontieren”, kritisierte Lehr.

Zu dem geschenkten Bobby-Car und den Kleidern für Bettina Wulff, die nun die Staatsanwaltschaft beschäftigen, hatte sich Lehr schon früher geäußert: Das von einem Autohändler geschenkte Plastikauto befinde sich “in der Kinderspielecke im Schloss Bellevue”. Zu dem Vorwurf, Wulff habe den Autohändler als Gegenleistung in einem Dankesschreiben auch zu seinem Sommerfest eingeladen, hatte der Anwalt erklärt, der Händler sei lediglich auf die Gästeliste für das Fest gesetzt worden. Dies sei noch keine offizielle Einladung.

Presseberichten zufolge hat Lehr bestätigt, dass Bettina Wulff von dem Luxus-Modehersteller mehrfach kostenlos Kleider zur Verfügung gestellt bekommen habe. Dies sei jedoch in der Steuererklärung berücksichtigt worden.

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) legte Wulff derweil indirekt den Rücktritt nahe. CDU und FDP sollten das Gespräch mit dem Präsidenten suchen, dieses müsse dann “in eine solche Richtung gehen”, sagte Beck am Donnerstag dem Sender Phoenix. Er hoffe, dass Wulff “aus eigenem Antrieb zu den richtigen Entscheidungen findet”, fügte Beck hinzu.

pw/jp

Iran Atomstreit Israel: Iran hat bereits genug Uran für vier Atombomben

Israel: Iran hat bereits genug Uran für vier Atombomben:


Militärgeheimdienst hat angeblich Beweise für Waffenprogramm

JERUSALEM, 2. Februar (AFP) – Der Iran besitzt nach Angaben des israelischen Militärgeheimdienst bereits genug Uran für den Bau von vier Atombomben. Die Geheimdienste der Welt seien sich mit Israel einig, dass der Iran 100 Kilogramm auf 20 Prozent angereichertes Uran besitze, sagte Militärgeheimdienstchef Awiw Kotschawi am Donnerstag bei einer internationalen Sicherheitskonferenz in Herzlija. Israel habe “Beweise”, dass die Iraner versuchten, an Atomwaffen zu gelangen.

Nach Angaben von Kotschawi würde der Iran ein Jahr zum Bau einer Atombombe brauchen, sobald ein entsprechender Befehl von der Teheraner Führung erteilt würde. Israel ebenso wie der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Atombombe zu arbeiten. Teheran weist diese Vorwürfe zurück. Nach Ansicht von Experten, besitzt Israel selbst 100 bis 300 Atomsprengköpfe. Offiziell hat Israel den Besitz der Atomwaffe nicht bestätigt, jedoch auch nie dementiert.

Kotschawi warnte bei der Konferenz, Israel sei im Libanon, in Syrien und im Iran mit insgesamt rund 200.000 konventionellen Raketen konfrontiert. Die meisten hätten eine Reichweite von 40 Kilometern, einige Tausend könnte jedoch mehrere hundert Kilometer weit fliegen. Nach Informationen seines Dienstes fänden sich Raketen in jedem zehnten Haus im Süden des Libanon, der von der Hisbollah kontrolliert wird. Israel hatte im Sommer 2006 einen blutigen Krieg im Südlibanon geführt, um die Stellungen der radikalislamischen Hisbollah zu zerstören.

uvs/gt

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