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Montag, 5. März 2012

China: Anti-chinesische Propaganda der primitivsten Art

Anti-chinesische Propaganda der primitivsten Art:
Li Zhaoxing, der Sprecher der chinesischen Legislative, hat laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua am gestrigen Sonntag bekannt gegeben, dass die chinesischen Verteidigungsausgaben für das Budgetjahr 2012 mit 670 Milliarden Yuan angesetzt wurden, was umgerechnet etwa 106,4 Mrd US-Dollar entspreche.

In der gleichen Meldung erläutert Xinhua des Weiteren, dass das eine Steigerung von 67,6 Mrd Yuan oder 11,2% im Vergleich zum Jahr 2011 bedeutet. Herr Li erläuterte der Meldung zufolge weiterhin, dass in den letzten drei Jahren das chinesische Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 14,5% und die chinesischen Staatsausgaben um durchschnittlich 20,3% jährlich gestiegen seien, aber die chinesischen Verteidungsausgaben nur um durchschnittlich 13% pro Jahr angehoben worden seien. Die Quote der chinesischen Verteidungsausgaben sei von 1,33% vom BIP im Jahr 2008 auf 1,28% vom BIP im Jahr 2011 gefallen und gemessen an den Staatsausgaben seien die chinesischen Verteidungsausgaben von 6,68% im Jahr 2008 auf 5,53% im Jahr 2011 gefallen, erläuterte Herr Li der Xinhua-Meldung zufolge weiter. In einer weiteren Meldung teilte Xinhua mit, dass China plant, das Wachstum des BIP im Jahr 2012 auf nur noch 7,5% zu senken und dabei damit rechnet, dass der Konsumentenpreisindex CPI im Jahr 2012 um 4% steigen wird.

Im Januar war für 2012 in China bekanntlich noch mit einem Wachstum des BIP im Jahr 2012 von 8,5% gerechnet worden, wobei davon ausgegangen wurde, dass es China im Jahr 2012 gelingen wird, die Inflationsrate auf etwa 4% zu halten. Nach Angaben von Chinas Nationalen Bureau für Statistik war für das Jahr 2011 das chinesische BIP mit 47,16 Billionen Yuan oder umgerechnet 7,49 Billionen US-Dollar bei gemessen worden, was einer Wachstumsrate von 9,2% entspreche, und der Anstieg des chinesischen Konsumentenpreisindizes CPI lag 2011 bei 5,4%. Die Verteigungsausgaben Chinas wurden im Jahr 2011 mit 601 Mrd Yuan angesetzt. Im Jahr 2010 lag das chinesische BIP laut Chinas Nationalen Bureau für Statistik bei rund 39,8 Billionen Yuan.

Dienstag, 14. Februar 2012

USA und Al-Qaida zu Syrien einig, Morden geht weiter

USA und Al-Qaida zu Syrien einig, Morden geht weiter: erschienen bei q-press Terror International: Offenbar haben sich Al-Qaida und die USA wenigstens in Teilen wieder auf ihre gemeinsamen Wurzeln besonnen. Dies ergibt sich aus jüngst per Videobotschaft veröffentlichten Aufrufen des Vorstandsvorsitzenden der Al-Qaida Terror Division, Aiman al Sawahiri, worüber unter anderem der Stern an dieser Stelle berichtet. Al-Qaida will demnach mit vermehrten Anschlägen in [...]

Samstag, 11. Februar 2012

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft:

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft

von Thierry Meyssan

Im Gegensatz zu dem was sich im Krieg gegen den Irak abgespielte, hat Frankreich die Prinzipien des internationalen Rechtes in Sachen Syrien nicht verteidigt, sondern sich dem imperialen Feld und seinen Lügen angeschlossen. Zusammen mit Großbritannien und den USA hat es eine historische, diplomatische Niederlage erlitten, während Russland und China die Meister der Souveränität der Völker und des Friedens wurden. Das neue internationale Kraftverhältnis ist nicht nur die Folge der militärischen Dekadenz der USA, sondern es besiegelt auch den Abstieg ihres Prestiges. Schließlich verloren die Westmächte jetzt ihre Führungsposition, die sie das ganze XX. Jahrhundert innehatten, weil sie jegliche Gerechtigkeit verlassen und ihre eigene Werte aufgegeben haben.

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Seine Hoheit H. Bashar Ja’afari, permanenter Vertreter Syriens an der UNO während der 6710. Sitzung des Sicherheitsrates über die Lage im Mittleren Osten.

Zweimal, am 4. Oktober 2011 und dem 4. Februar 2012, haben permanente Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Resolutionsprojekte für Syrien zurückgewiesen. Diese Konfrontation spielte sich zwischen Mitgliedern des Golf Kooperation Rates (GCC) und der Nordatlantischen Verteidigungsorganisation (NATO) einerseits und jenen der Shanghai Kooperation Organisation (OCS) ab.

Das Ende der unipolaren Welt


Dieses vierfache Veto siegelt das Ende einer Epoche von internationalen Beziehungen, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion anfing und durch eine ungeteilte Vorherrschaft der USA über den Rest der Welt gezeichnet war. Es bedeutet nicht die Rückkehr zum alten bipolaren System, sondern das Aufkommen eines neuen Models, dessen Konturen noch ausstehen. Kein einziges der Projekte einer Neuen Weltordnung hat sich konkretisiert. Washington und Tel-Aviv gelang es nicht, die unipolare Herrschaft, die sie als unantastbareres Paradigma errichten wollten, instand zu setzen, während die BRICS-Länder es nicht schafften, ein multipolares System aufzubauen, das ihren Mitgliedern erlaubt hätte, sich der Spitze zu nähern.

Samstag, 4. Februar 2012

Dritter Weltkrieg:Shimon Peres sieht keinen Iran-Krieg, sondern einen Weltkrieg!

Dritter Weltkrieg: Shimon Peres sieht keinen Iran-Krieg, sondern einen Weltkrieg!:

Anmerkung: Diese Meldung zeigt mal wieder sehr deutlich, dass man sich an den führenden Stellen sehr wohl bewusst ist, dass man nicht nur gegen den Iran kämpfen müsste, sondern, dass ein ganzer Weltkrieg entstehen wird, wenn man gegen den Iran losschlägt. Nach dem Weltkrieg soll aber "Frieden herrschen", ich nenne das "Ordo ab Chao" (Ordnung aus dem Chaos).


"Israel wird die USA nach eigenen Angaben vor seinem Angriff gegen den Iran maximal zwölf Stunden im Voraus informieren. Außerdem sieht der israelische Staatspräsident Shimon Peres in dem Konflikt mit dem Iran nicht nur Israel und die USA involviert, sondern die gesamte Welt. Anschließend soll jedoch überall Frieden herrschen."

- Quelle: HIER

Freitag, 3. Februar 2012

Die deutsch-chinesischen Beziehungen, der Merkel-Besuch in China und „die freien Medien“

Die deutsch-chinesischen Beziehungen, der Merkel-Besuch in China und „die freien Medien“:
Ein Blick auf die Zeitreihen einiger grundlegende Wirtschaftsdaten von Deutschand und China ist hilfreich, um zu verstehen, wie die Position von China und Deutschland sich in den letzten Jahren entwickelt hat und was das deutsche Interesse in China ist.

Den Daten des IWF vom September 2011 zufolge wuchs die Wirtschaft Chinas ausgedrückt durch das Bruttoinlandsprodukt von etwa 1,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2001 auf rund sieben Billionen US-Dollar im Jahr 2011 und wird bis zum Jahr 2016 voraussichtlich auf nahezu elf Billionen US-Dollar wachsen. Zum Vergleich: das deutsche Bruttoinlandsprodukt wuchs von 2001 bis 2011 von etwa 1,8 Billionen US-Dollar auf etwa 3,6 Billionen US-Dollar und wird den IWF-Schätzungen zufolge bis 2016 auf etwa 3,9 Billionen US-Dollar wachsen. Die chinesische Wirtschaft ist gegenwärtig bereits etwa doppelt so groß wie die deutsche und wird bald dreimal so groß sein. Während in China allein in den nächsten fünf Jahren ein etwa vier Billionen US-Dollar jährlich schwerer zusätzlicher Absatzmarkt entstehen wird, bieten sich in Deutschland im gleichen Zeitraum voraussichtlich zusätzliche Marktchancen für gerade einmal etwa 300 Mrd US-Dollar. Wie hier im Parteibuch wiederholt deutlich gemacht wurde, hat der IWF in der Vergangenheit chinesische Wachstum regelmäßig unterschätzt, und es spricht vieles dafür, dass der IWF auch das zukünftige Wirtschaftswachstum Chinas unterschätzt, so dass die in naher Zukunft in China entstehenden Marktgelegenheiten eher noch größer sein werden als es die Prognosedaten des IWF vermuten lassen.

Mittwoch, 1. Februar 2012

USA und Arabische Liga drängen UN zu Sanktionen gegen Syrien

USA und Arabische Liga drängen UN zu Sanktionen gegen Syrien: Die USA, Katar, Saudi-Arabien und andere Mitglieder der Arabischen Liga arbeiten daran, im UN-Sicherheitsrat eine Resolution durchzusetzen, die als Grundlage für eine Militärintervention in Syrien dienen soll, ähnlich wie es letztes Jahr in dem Nato-Krieg gegen Libyen geschehen war.

Dienstag, 31. Januar 2012

China erneut weltgrößter Goldproduzent

China erneut weltgrößter Goldproduzent:


Produktion stieg 2011 um knapp sechs Prozent

PEKING, 31. Januar (AFP) – China ist im vergangenen Jahr erneut der größte Goldproduzent weltweit gewesen. Die Produktion des Edelmetalls sei 2011 um 5,9 Prozent auf knapp 361 Tonnen gestiegen, berichtete am Dienstag die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Zahlen des chinesischen Goldverbands. Der Wert von an der Börse in Shanghai gehandelten Goldprodukten stieg demnach um über 50 Prozent auf 2,48 Billionen Yuan (298 Milliarden Euro).

China hatte Südafrika 2007 als größten Goldproduzenten überholt. Die Volksrepublik ist auch weltgrößter Verbraucher des Edelmetalls. Der Goldpreis kletterte 2011 den Angaben zufolge um zehn Prozent in die Höhe, nach einem Plus von 30 Prozent im Jahr zuvor.

oel/ans

Samstag, 19. November 2011

Der angebliche CO2-Rekordanstieg von 2010 – Recherchen zu einer Kampagne (Enthüllungen)

Der angebliche CO2-Rekordanstieg von 2010 – Recherchen zu einer Kampagne (Enthüllungen):

Wie auf Knopfdruck stand es am 4. November in fast allen deutschen Blättern: »Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher« titelte der Spiegel um 15:15 Uhr. Um 18:37 Uhr folgte Claudia Ehrenstein in der Welt: »China treibt CO2-Ausstoß in Rekordhöhe«. Um 19:37 Uhr schlossen sich Hamburger Abendblatt und Süddeutsche gleichzeitig an. Mitwirkende dieser Vorstellung waren auch die Frankfurter Rundschau, mehrere Radiosender, »grüne« Klimablogs und am 8. November verspätet der FAZ-Klima-Alarmist Joachim Müller-Jung.

Freitag, 18. November 2011

Signal an China: USA kündigen stärkere Militärpräsenz in Pazifikregion an

Signal an China: USA kündigen stärkere Militärpräsenz in Pazifikregion an: Die US-​Regierung setzt die Reihe ihrer Kampf­an­sagen an China fort. In einer Rede an das aus­tra­li­sche Parlament ver­kün­dete Prä­si­dent Barack Obama am Don­nerstag, er habe »eine wohl­be­dachte stra­te­gi­sche Ent­schei­dung getroffen: Als pazi­fi­sche Nation werden die Ver­ei­nigten Staaten eine grö­ßere, lang­fris­tige Rolle in der Gestal­tung dieser Region und ihrer Zukunft spielen«.

USA stationieren Truppen in Australien: Barack Obama fordert China heraus

USA stationieren Truppen in Australien: Barack Obama fordert China heraus: Die USA wollen in Australien Soldaten stationieren. Die eher symbolische Truppe soll die amerikanischen Ansprüche in der Region dokumentieren – vor allem gegenüber Peking. Der US-Präsident betont, in Asien gebe es die meisten Atommächte und lebe die Hälfte der Menschheit.

GEAB N°59 ist angekommen!

GEAB N°59 ist angekommen!:

GEAB N°59 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise: 30.000 Milliarden USD Scheinvermögen lösen sich bis Anfang 2013 in Luft auf / In der Krise werden die Staatsanleihen der westlichen Staaten massiv an Wert verlieren

- Pressemitteilung des GEAB vom 17. November 2011 -

Das zweite Halbjahr 2011 ist nun beinahe vorbei und 15.000 Milliarden Scheinvermögen haben sich seit Juli in Luft aufgelöst, wie wir es in der 56. Ausgabe des GEAB (GEAB N°56 ) vorhergesagt hatten. Und nach unserer Auffassung wird sich dieser Prozess das folgende Jahr im gleichen Rhythmus fortsetzen. Wir gehen davon aus, dass mit dem griechischen Schuldenschnitt von 50% die umfassende weltweite Krise in eine neue Phase eintritt; nämlich in die Phase, in der alle Anleihen der westlichen Staaten wertberichtigt werden. Als Folge davon wird der bisher globale Finanzmarkt regional zerfallen. Wir sagen voraus, dass 2012 im Durchschnitt alle Staatsanleihen der westlichen Staaten um 30% wertberichtigt werden müssen (1). Entsprechend werden die Aktiva der Bilanzen der globalen Finanzinstitute geringer zu bewerten sein.

Wir gehen also davon aus, dass bis Anfang 2013 30.000 Milliarden USD Scheinvermögen abgeschrieben sein werden (2). Weiterhin gehen wir davon aus, dass sich im Lauf des Jahres 2012 der Prozess der Fragmentierung des globalen Finanzmarkts (3) beschleunigen wird; er wird in drei Zonen zerfallen, nämlich jeweils eine Dollar-, Euro- und Yuan- Zone. Die drei Zonen werden sich immer stärker voneinander abgrenzen und unabhängiger werden. Diese beiden Phänomene (Werberichtigung/Fragmentierung) stehen zueinander in einer sich verstärkenden Wechselwirkung. Gemeinsam werden sie die Ursachen dafür sein, dass die US-Währung 2012 30% ihres Wertes verlieren wird (4), wie wir in der April- Ausgaben (GEAB N°54 ) vor dem Hintergrund einer nachlassenden Nachfrage nach Dollar und einer Verschärfung der US- Staatschuldenkrise vorhersagten. Ende 2011 wird, wie vorhergesehen, der Zündsatz der europäischen Schulden die US-Schuldenbombe zur Explosion bringen.
In dieser 56. Ausgabe des GEAB analysieren wir im Detail diese neue Phase der Krise sowie die bevorstehende Verschärfung der US- Schuldenkrise. Auch werden wir die Serie unserer Vorhersagen zu den Zukunftsaussichten der USA für die Jahre von 2012 – 2016 beginnen, wie wir es in den vorhergehenden Ausgaben angekündigt haben (5). Wir starten mit einem wesentlichen Aspekt der europäisch- amerikanischen Beziehungen (und der Nachkriegsweltordnung überhaupt), nämlich den militärischen und strategischen Beziehungen zwischen dem Alten und dem Neuen Kontinent: Wir gehen davon aus, dass 2017 der letzte G.I. den Boden des europäischen Kontinents verlassen haben wird. Weiterhin stellen wir auch in dieser Ausgabe unsere Empfehlungen vor, und zwar zu Devisen, Gold, kapitalfinanzierte Rente, Finanzindustrie und Rohstoffe.

Donnerstag, 17. November 2011

China vs USA : Militärische Drohgebärden

China vs USA : Militärische Drohgebärden: Die Eiszeit zwischen China und den USA geht in die nächste Runde. Nach diplomatischer Kälte, soll nun auch der militärische Trumpf auf den Tisch. Obama habe endgültig genug, China benehme sich wie ein Kleinkind, so die Aussage aus Washington. Offensichtlich verliert man jenseits des Atlantik langsam die Contenance. China so sträflich zu unterschätzen könnte massiv [...]

Mittwoch, 16. November 2011

Dr. Larry Lang Universität Hongkong – Wenn in China der ökonomische Tsunami hereinbricht.

Dr. Larry Lang Universität Hongkong – Wenn in China der ökonomische Tsunami hereinbricht.: Chinas Wirtschaft hat den Ruf von Stärke und Prosperität. Eine bekannte chinesische Fernsehpersönlichkeit, der Lehrstuhlinhaber für Finanzwissenschaften an der Chinesischen Universität von Hongkong, Larry Lang, behauptete jedoch in einem bemerkenswerten Vortrag, dass das chinesische Bruttosozialprodukt sinke. Quelle: theepochtimes.com Der Vortrag Larry Langs am 22. Oktober 2011 in Shenyang City in der nördlichen Provinz Liaoning fand [...]

Medwedew: „Was die Raketenabwehr betrifft, ist die Lage um einiges komplizierter.“

Washington ist zwar bereit, Russland politische Garantien dafür zu gewähren, dass der Raketenschild für Europa nicht gegen Russland gerichtet ist, es wäre aber nach Ansicht von Vendy Sherman, die für politische Fragen zuständige US-Vizeaußenamtschefin, falsch, juristische Garantien zu gewähren, weil diese Frage „die Nato-Länder betrifft“.

„In dieser Situation wäre dies ein falscher Schritt“, äußerte sie in einem am Mittwoch in der Tageszeitung „Kommersant“ veröffentlichten Interview.
„Es handelt sich um den Schutz der Nato, und die Frage betrifft die Nato-Länder.“

Washington habe „Vertreter Russlands eingeladen, um Raketenschild-Tests zu beobachten, sie können dabei beliebige Apparaturen mitbringen“. Für die russische Seite ist es prinzipiell wichtig, dass die Garantien dafür, dass der Raketenschild nicht gegen Russland gerichtet ist, in einer juristisch verbindlichen Form zu Papier gebracht werden.
Die Nato ruft indessen Russland auf, sich mit mündlichen Versicherungen zufrieden zu geben. Moskau hat mehr als einmal betont, dass unklar sei, welche konkrete Rolle die USA Russland bei der europäischen Raketenabwehr zudenken.
Juristische Garantien dafür, dass das europäische Raketenabwehrsystem der Nato nicht gegen Russland gerichtet ist, sind nach Ansicht des Vorsitzenden der Parlamentarischen Versammlung der Nato, Karl Lamers, nicht erforderlich. Nach einem Treffen der von ihm geleiteten Delegation mit Vertretern der Staatsduma (Russlands Parlamentsunterhaus) forderte er Moskau auf, aktiv bei der Herstellung des Raketenschilds mitzumachen.
„Beim Lissaboner Gipfel (November 2010) wurde Russland eingeladen, an der Herstellung einer gemeinsamen Struktur teilzunehmen, insofern gibt es nach meiner Ansicht keine Notwendigkeit, von juristischen Garantien dafür zu sprechen, dass es nicht gegen Russland gerichtet wird“, sagte Lamers.

Montag, 14. November 2011

China: Von der Boom-Region zum Epizentrum einer neuen Wirtschaftskrise? (Wirtschaft & Finanzen)

China: Von der Boom-Region zum Epizentrum einer neuen Wirtschaftskrise? (Wirtschaft & Finanzen):

In China geht die Angst vor einem Mega-Crash um. Während die Europäer in Peking noch um Geld für die Pleitestaaten der Eurozone betteln, scheint sich die US-Subprime-Krise nun im Land der Mitte zu wiederholen. Eine platzende Immobilienblase, hohe Preissteigerungen, völlig undurchsichtige Kreditrisiken und eine Wirtschafts-Elite, die dem Land den Rücken kehrt – die Boom-Region könnte schon sehr bald zum Epizentrum einer neuen Weltwirtschaftskrise werden.

Freitag, 11. November 2011

Kritik an Kriegshetze gegen Iran – Russland am Pranger

Kritik an Kriegshetze gegen Iran – Russland am Pranger:

Russland am Pranger: Kritik an Kriegshetze gegen Iran – „Nesawissimaja Gaseta“ Quelle: de.rian.ru


Irans geistlicher Führer Ali Chamenei hat am Donnerstag verkündet, dass sein Land auf einen Angriff der USA und Israel mit eiserner Faust reagieren wird, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
Nach Russland hat sich mittlerweile auch China gegen Verschärfung der Iran-Sanktionen ausgesprochen und zur schnellen Wiederaufnahme der Verhandlungen aufgerufen. Angesichts dessen wird die Situation für die Weltgemeinschaft im Atomstreit mit dem Iran zunehmend vertrackter.
„Wir sind immer davon ausgegangen, dass ein Dialog und eine Zusammenarbeit der richtige Weg für die Lösung des Atomstreits mit dem Iran sind. Sanktionen können diese Frage nicht endgültig lösen“, sagte Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Donnerstag. Peking rief dazu auf, die diplomatischen Bemühungen zu verstärken.
Der Iran streitet alle Vorwürfe ab und hält den jüngsten IAEO-Bericht zu seinem Atomprogramm für einen politischen Auftrag Washingtons. Die Iraner behaupten, dass ein ungewöhnlicher Metallbehälter in einer Nuklearanlage eine Toilettenkabine und nicht ein Prüfstand für explosive Stoffe ist, die bei Detonatoren einer Atombombe eingesetzt werden können.

„Washington Times“: Pentagon schmiedet Anti-China-Plan im Geiste des Kalten Krieges

„Washington Times“: Pentagon schmiedet Anti-China-Plan im Geiste des Kalten Krieges: Das Pentagon hat laut der Tageszeitung „The Washington Times“ eine neue, gegen China gerichtete Militärkonzeption entwickelt, die im Stil des Kalten Krieges gehalten ist.


Russland am Pranger- Kritik an Kriegshetze gegen Iran „Nesawissimaja Gaseta“ | Sicherheit und Militär | RIA Novosti

Russland am Pranger: Kritik an Kriegshetze gegen Iran - „Nesawissimaja Gaseta“ Quelle: de.rian.ru
Irans geistlicher Führer Ali Chamenei hat am Donnerstag verkündet, dass sein Land auf einen Angriff der USA und Israel mit eiserner Faust reagieren wird, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.

Nach Russland hat sich mittlerweile auch China gegen Verschärfung der Iran-Sanktionen ausgesprochen und zur schnellen Wiederaufnahme der Verhandlungen aufgerufen. Angesichts dessen wird die Situation für die Weltgemeinschaft im Atomstreit mit dem Iran zunehmend vertrackter.

„Wir sind immer davon ausgegangen, dass ein Dialog und eine Zusammenarbeit der richtige Weg für die Lösung des Atomstreits mit dem Iran sind. Sanktionen können diese Frage nicht endgültig lösen“, sagte Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Donnerstag. Peking rief dazu auf, die diplomatischen Bemühungen zu verstärken.
Der Iran streitet alle Vorwürfe ab und hält den jüngsten IAEO-Bericht zu seinem Atomprogramm für einen politischen Auftrag Washingtons. Die Iraner behaupten, dass ein ungewöhnlicher Metallbehälter in einer Nuklearanlage eine Toilettenkabine und nicht ein Prüfstand für explosive Stoffe ist, die bei Detonatoren einer Atombombe eingesetzt werden können.
Unterdessen wächst die Kritik an Russland. Westliche Medien sehen in Russland einen „Verbündeten Irans“ und betonen, dass es den „Weg für neue Sanktionen versperrt“. Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney kritisierte die Politik von Amtsinhaber Barack Obama. Ihm zufolge muss Obama im Tausch gegen den Neustart, Zugeständnisse bei der europäischen Raketenabwehr und einen neuen START-Vertrag Moskaus Zustimmung für härtere Sanktionen gegen Teheran gewinnen.

Dienstag, 8. November 2011

F. William Engdahl, Libyen Krieg, Dollarverfall und der Abstieg eine Supermacht - Autor


F. William Engdahl, Libyen Krieg, Dollarverfall und der Abstieg eine Supermacht - Oberstes
Ziel der USA ist die Kontrolle der Ressourcen in Afrika und im Nahen
Osten. Wenn nötig militärisch und mit immer wiederkehrender
Gewalt. Der Grund hierfür liegt einzig darin, das Wirtschaftswachstum in China
und Russland zu blockieren -damit ganz Eurasien- unter Kontrolle der
USA bleibt. Die Krise der US-Wirtschaft und des Dollar's, das aggresive Verhalten der
US-Außenpolitik ist allesTeil eines Abstieg der US-Hegemonie und
gleichzeitig, einer der letzten Atemzüge einer untergehenden
Supermacht. Eine Machtablösung bahnt sich an und die Endphase ist
bereits am 11. September 2001 mit einer False Flag Aktion eingeläutet
worden. 

Eine Eskalation der militärischen Konflikte wird als „dritter
Weltkrieg“ in die Geschichte eingehen. Niemand
in Washington will das zugeben, genau wie niemand in England vor
hundert Jahren zugeben wollte, dass das britische Empire im verwesen
war". Die Kontrolle Eurasiens mit dem „Herzland“ -nach
Mackinder-Theorie- im US-Sprachgebrauch „Greater Middle East“
genannt, ist natürlich ein Grund Kriege zu führen oder anzuzetteln.
Die Strategie der Balance of Power hat immer auch die Gefahr einer
Auseinandersetzung in ihrer Struktur, letztendlich führt diese
Strategie zum Krieg, das weiß man.


Zwei Weltenbrände musste die Menschheit über sich ergehen lassen. Kriege
in denen schon über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren.
Kriege, meist begonnen mit Lügen und eingefädelt mit Intrigen. All
dies, um die einzige Supermacht zu bleiben, keine Konkurrenz zu
dulden, weder am Festland noch auf den Meeren.



Wer meint: „das sei obsolet“ irrt und hat gar nichts kapiert. 
Wer die Geschichte kennt weiß dies. Einer der es wissen muss, ist der
geopolitische Analyst und Autor F. William Engdahl. Er sprach in
einem Interview bei RT am 1 November 2011 genau diese Themen an. 

Linkempfehlungen zum Thema


Wie kann man die Welt so entwickeln, dass Armut und Hungertod endlich der Vergangenheit angehören? Seit ihrer Gründung hat die BüSo immer wieder umfassende Entwicklungsprojekte vorgeschlagen und weiter
entwickelt, durch die Afrika, Eurasien und Südamerika wirtschaftliche Quantensprünge machen würden. Deutschland wäre mit anderen Industrieländern Partner und Förderer dieser Entwicklung. Büso - Weltlandbrücke

Return to New York please, via Moscow: Kremlin paves way for East to West rail link after ‘approving’ £60bn Bering Strait tunnel. Artikel bei Dailymail.

EURASIAN PROJECT A THREAT TO NEW WORLD ORDER Elena Ponomareva. Strategic Culture Foundation - One might be tempted
to regard Russian premier V. Putin’s paper “A new integration project
for Eurasia: The future in the making”, which saw the light of day in
Izvestia on October 3, 2011, as the presidential front-runner’s
sketchily laid out program, but upon scrutiny that appears to be only
one part of a wider picture. The opinion piece momentarily ignited
wide-scale controversy in and outside of Russia and highlighted the
ongoing clash of positions on global development…hier weiter…

Russische Eisenbahn investiert 30 Milliarden Euro in Infrastruktur Die Russische Eisenbahn AG (RZhD) wird laut Premier Putin in den
nächsten drei Jahren 1,3 Billionen Rubel (fast 30,9 Milliarden Euro) in
ihre Infrastruktur investieren. hier weiter

“Putin’s Eurasien” Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan

“Putin’s Eurasien” Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan:


Viele Menschen wissen nicht dass eine Beendigung der -Rothschild Weltherrschaft- möglich wäre, wenn Deutschland und Europa verstehen würden, dass Russland, China, Indien, Iran usw. unsere natürlichen eurasischen Verbündeten sind.

Ex-KGB-Mann Wladimir Putin hat dieses Wissen. Er verfolgt die Strategie “Eurasien” die schon -unser leider viel zu früh- verstorbener Lupo Cattivo”als die “eurasische Idee” bezeichnete. (hier)
Gleichzeitig lehrt uns die Geschichte: ein Streben nach Verwirklichung “der eurasischen Idee” wird immer zu einem “Tanz auf dem Vulkan!”

Warum? Weil diese “Eurasische Idee” in der ‘City of London’ pure Angstgefühle auslöst. Existenzangst!


Eurasien - eine Landmasse
 vom Atlantik zum Pazifik


Wladimir Putin packt mit diesem Streben ein “heißes Eisen” an, weil die Verwirklichung der Eurasischen Idee die größte Gefahr für den Welttyrannen wäre.

Als “eurasische Platte” wird die kontinentale Landmasse der Welt bezeichnet. Eine Erschliessung dieser Landmasse haben die Herren in der City of London seit 500 Jahren erfolgreich verhindert. Es geht um die -Seewege und den Handel- da darf man gespannt sein, wie der Welttyrann und seine Handlanger darauf reaGIERen.

Der dritte Akt im Trauerspiel, das die Engländer als “Geo-Political Chess Game” bezeichnen, hat längst schon begonnen. Enden wird dieses Schachspiel um die “Einheit der eurasischen Platte” in einem Inferno…Details hierzu im Artikel von Lupo Cattivo (hier)