Montag, 5. März 2012
China: Anti-chinesische Propaganda der primitivsten Art
Li Zhaoxing, der Sprecher der chinesischen Legislative, hat laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua am gestrigen Sonntag bekannt gegeben, dass die chinesischen Verteidigungsausgaben für das Budgetjahr 2012 mit 670 Milliarden Yuan angesetzt wurden, was umgerechnet etwa 106,4 Mrd US-Dollar entspreche.
In der gleichen Meldung erläutert Xinhua des Weiteren, dass das eine Steigerung von 67,6 Mrd Yuan oder 11,2% im Vergleich zum Jahr 2011 bedeutet. Herr Li erläuterte der Meldung zufolge weiterhin, dass in den letzten drei Jahren das chinesische Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 14,5% und die chinesischen Staatsausgaben um durchschnittlich 20,3% jährlich gestiegen seien, aber die chinesischen Verteidungsausgaben nur um durchschnittlich 13% pro Jahr angehoben worden seien. Die Quote der chinesischen Verteidungsausgaben sei von 1,33% vom BIP im Jahr 2008 auf 1,28% vom BIP im Jahr 2011 gefallen und gemessen an den Staatsausgaben seien die chinesischen Verteidungsausgaben von 6,68% im Jahr 2008 auf 5,53% im Jahr 2011 gefallen, erläuterte Herr Li der Xinhua-Meldung zufolge weiter. In einer weiteren Meldung teilte Xinhua mit, dass China plant, das Wachstum des BIP im Jahr 2012 auf nur noch 7,5% zu senken und dabei damit rechnet, dass der Konsumentenpreisindex CPI im Jahr 2012 um 4% steigen wird.
Im Januar war für 2012 in China bekanntlich noch mit einem Wachstum des BIP im Jahr 2012 von 8,5% gerechnet worden, wobei davon ausgegangen wurde, dass es China im Jahr 2012 gelingen wird, die Inflationsrate auf etwa 4% zu halten. Nach Angaben von Chinas Nationalen Bureau für Statistik war für das Jahr 2011 das chinesische BIP mit 47,16 Billionen Yuan oder umgerechnet 7,49 Billionen US-Dollar bei gemessen worden, was einer Wachstumsrate von 9,2% entspreche, und der Anstieg des chinesischen Konsumentenpreisindizes CPI lag 2011 bei 5,4%. Die Verteigungsausgaben Chinas wurden im Jahr 2011 mit 601 Mrd Yuan angesetzt. Im Jahr 2010 lag das chinesische BIP laut Chinas Nationalen Bureau für Statistik bei rund 39,8 Billionen Yuan.
Dienstag, 14. Februar 2012
USA und Al-Qaida zu Syrien einig, Morden geht weiter
Samstag, 11. Februar 2012
Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft
Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft
von Thierry Meyssan- Seine Hoheit H. Bashar Ja’afari, permanenter Vertreter Syriens an der UNO während der 6710. Sitzung des Sicherheitsrates über die Lage im Mittleren Osten.
Zweimal, am 4. Oktober 2011 und dem 4. Februar 2012, haben permanente Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Resolutionsprojekte für Syrien zurückgewiesen. Diese Konfrontation spielte sich zwischen Mitgliedern des Golf Kooperation Rates (GCC) und der Nordatlantischen Verteidigungsorganisation (NATO) einerseits und jenen der Shanghai Kooperation Organisation (OCS) ab.
Das Ende der unipolaren Welt
Dieses vierfache Veto siegelt das Ende einer Epoche von internationalen Beziehungen, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion anfing und durch eine ungeteilte Vorherrschaft der USA über den Rest der Welt gezeichnet war. Es bedeutet nicht die Rückkehr zum alten bipolaren System, sondern das Aufkommen eines neuen Models, dessen Konturen noch ausstehen. Kein einziges der Projekte einer Neuen Weltordnung hat sich konkretisiert. Washington und Tel-Aviv gelang es nicht, die unipolare Herrschaft, die sie als unantastbareres Paradigma errichten wollten, instand zu setzen, während die BRICS-Länder es nicht schafften, ein multipolares System aufzubauen, das ihren Mitgliedern erlaubt hätte, sich der Spitze zu nähern.
Samstag, 4. Februar 2012
Dritter Weltkrieg:Shimon Peres sieht keinen Iran-Krieg, sondern einen Weltkrieg!
Freitag, 3. Februar 2012
Die deutsch-chinesischen Beziehungen, der Merkel-Besuch in China und „die freien Medien“
Ein Blick auf die Zeitreihen einiger grundlegende Wirtschaftsdaten von Deutschand und China ist hilfreich, um zu verstehen, wie die Position von China und Deutschland sich in den letzten Jahren entwickelt hat und was das deutsche Interesse in China ist.
Den Daten des IWF vom September 2011 zufolge wuchs die Wirtschaft Chinas ausgedrückt durch das Bruttoinlandsprodukt von etwa 1,3 Billionen US-Dollar im Jahr 2001 auf rund sieben Billionen US-Dollar im Jahr 2011 und wird bis zum Jahr 2016 voraussichtlich auf nahezu elf Billionen US-Dollar wachsen. Zum Vergleich: das deutsche Bruttoinlandsprodukt wuchs von 2001 bis 2011 von etwa 1,8 Billionen US-Dollar auf etwa 3,6 Billionen US-Dollar und wird den IWF-Schätzungen zufolge bis 2016 auf etwa 3,9 Billionen US-Dollar wachsen. Die chinesische Wirtschaft ist gegenwärtig bereits etwa doppelt so groß wie die deutsche und wird bald dreimal so groß sein. Während in China allein in den nächsten fünf Jahren ein etwa vier Billionen US-Dollar jährlich schwerer zusätzlicher Absatzmarkt entstehen wird, bieten sich in Deutschland im gleichen Zeitraum voraussichtlich zusätzliche Marktchancen für gerade einmal etwa 300 Mrd US-Dollar. Wie hier im Parteibuch wiederholt deutlich gemacht wurde, hat der IWF in der Vergangenheit chinesische Wachstum regelmäßig unterschätzt, und es spricht vieles dafür, dass der IWF auch das zukünftige Wirtschaftswachstum Chinas unterschätzt, so dass die in naher Zukunft in China entstehenden Marktgelegenheiten eher noch größer sein werden als es die Prognosedaten des IWF vermuten lassen.
Mittwoch, 1. Februar 2012
USA und Arabische Liga drängen UN zu Sanktionen gegen Syrien
Dienstag, 31. Januar 2012
China erneut weltgrößter Goldproduzent
Produktion stieg 2011 um knapp sechs Prozent
PEKING, 31. Januar (AFP) – China ist im vergangenen Jahr erneut der größte Goldproduzent weltweit gewesen. Die Produktion des Edelmetalls sei 2011 um 5,9 Prozent auf knapp 361 Tonnen gestiegen, berichtete am Dienstag die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Zahlen des chinesischen Goldverbands. Der Wert von an der Börse in Shanghai gehandelten Goldprodukten stieg demnach um über 50 Prozent auf 2,48 Billionen Yuan (298 Milliarden Euro).
China hatte Südafrika 2007 als größten Goldproduzenten überholt. Die Volksrepublik ist auch weltgrößter Verbraucher des Edelmetalls. Der Goldpreis kletterte 2011 den Angaben zufolge um zehn Prozent in die Höhe, nach einem Plus von 30 Prozent im Jahr zuvor.
oel/ans
Samstag, 19. November 2011
Der angebliche CO2-Rekordanstieg von 2010 – Recherchen zu einer Kampagne (Enthüllungen)
Wie auf Knopfdruck stand es am 4. November in fast allen deutschen Blättern: »Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher« titelte der Spiegel um 15:15 Uhr. Um 18:37 Uhr folgte Claudia Ehrenstein in der Welt: »China treibt CO2-Ausstoß in Rekordhöhe«. Um 19:37 Uhr schlossen sich Hamburger Abendblatt und Süddeutsche gleichzeitig an. Mitwirkende dieser Vorstellung waren auch die Frankfurter Rundschau, mehrere Radiosender, »grüne« Klimablogs und am 8. November verspätet der FAZ-Klima-Alarmist Joachim Müller-Jung.
Freitag, 18. November 2011
Signal an China: USA kündigen stärkere Militärpräsenz in Pazifikregion an
USA stationieren Truppen in Australien: Barack Obama fordert China heraus
GEAB N°59 ist angekommen!
GEAB N°59 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise: 30.000 Milliarden USD Scheinvermögen lösen sich bis Anfang 2013 in Luft auf / In der Krise werden die Staatsanleihen der westlichen Staaten massiv an Wert verlieren
- Pressemitteilung des GEAB vom 17. November 2011 -
Wir gehen also davon aus, dass bis Anfang 2013 30.000 Milliarden USD Scheinvermögen abgeschrieben sein werden (2). Weiterhin gehen wir davon aus, dass sich im Lauf des Jahres 2012 der Prozess der Fragmentierung des globalen Finanzmarkts (3) beschleunigen wird; er wird in drei Zonen zerfallen, nämlich jeweils eine Dollar-, Euro- und Yuan- Zone. Die drei Zonen werden sich immer stärker voneinander abgrenzen und unabhängiger werden. Diese beiden Phänomene (Werberichtigung/Fragmentierung) stehen zueinander in einer sich verstärkenden Wechselwirkung. Gemeinsam werden sie die Ursachen dafür sein, dass die US-Währung 2012 30% ihres Wertes verlieren wird (4), wie wir in der April- Ausgaben (GEAB N°54 ) vor dem Hintergrund einer nachlassenden Nachfrage nach Dollar und einer Verschärfung der US- Staatschuldenkrise vorhersagten. Ende 2011 wird, wie vorhergesehen, der Zündsatz der europäischen Schulden die US-Schuldenbombe zur Explosion bringen.
In dieser 56. Ausgabe des GEAB analysieren wir im Detail diese neue Phase der Krise sowie die bevorstehende Verschärfung der US- Schuldenkrise. Auch werden wir die Serie unserer Vorhersagen zu den Zukunftsaussichten der USA für die Jahre von 2012 – 2016 beginnen, wie wir es in den vorhergehenden Ausgaben angekündigt haben (5). Wir starten mit einem wesentlichen Aspekt der europäisch- amerikanischen Beziehungen (und der Nachkriegsweltordnung überhaupt), nämlich den militärischen und strategischen Beziehungen zwischen dem Alten und dem Neuen Kontinent: Wir gehen davon aus, dass 2017 der letzte G.I. den Boden des europäischen Kontinents verlassen haben wird. Weiterhin stellen wir auch in dieser Ausgabe unsere Empfehlungen vor, und zwar zu Devisen, Gold, kapitalfinanzierte Rente, Finanzindustrie und Rohstoffe.
Donnerstag, 17. November 2011
China vs USA : Militärische Drohgebärden
Mittwoch, 16. November 2011
Dr. Larry Lang Universität Hongkong – Wenn in China der ökonomische Tsunami hereinbricht.
Medwedew: „Was die Raketenabwehr betrifft, ist die Lage um einiges komplizierter.“
„In dieser Situation wäre dies ein falscher Schritt“, äußerte sie in einem am Mittwoch in der Tageszeitung „Kommersant“ veröffentlichten Interview.
„Es handelt sich um den Schutz der Nato, und die Frage betrifft die Nato-Länder.“
Washington habe „Vertreter Russlands eingeladen, um Raketenschild-Tests zu beobachten, sie können dabei beliebige Apparaturen mitbringen“. Für die russische Seite ist es prinzipiell wichtig, dass die Garantien dafür, dass der Raketenschild nicht gegen Russland gerichtet ist, in einer juristisch verbindlichen Form zu Papier gebracht werden.
Die Nato ruft indessen Russland auf, sich mit mündlichen Versicherungen zufrieden zu geben. Moskau hat mehr als einmal betont, dass unklar sei, welche konkrete Rolle die USA Russland bei der europäischen Raketenabwehr zudenken.
Juristische Garantien dafür, dass das europäische Raketenabwehrsystem der Nato nicht gegen Russland gerichtet ist, sind nach Ansicht des Vorsitzenden der Parlamentarischen Versammlung der Nato, Karl Lamers, nicht erforderlich. Nach einem Treffen der von ihm geleiteten Delegation mit Vertretern der Staatsduma (Russlands Parlamentsunterhaus) forderte er Moskau auf, aktiv bei der Herstellung des Raketenschilds mitzumachen.
„Beim Lissaboner Gipfel (November 2010) wurde Russland eingeladen, an der Herstellung einer gemeinsamen Struktur teilzunehmen, insofern gibt es nach meiner Ansicht keine Notwendigkeit, von juristischen Garantien dafür zu sprechen, dass es nicht gegen Russland gerichtet wird“, sagte Lamers.
Montag, 14. November 2011
China: Von der Boom-Region zum Epizentrum einer neuen Wirtschaftskrise? (Wirtschaft & Finanzen)
In China geht die Angst vor einem Mega-Crash um. Während die Europäer in Peking noch um Geld für die Pleitestaaten der Eurozone betteln, scheint sich die US-Subprime-Krise nun im Land der Mitte zu wiederholen. Eine platzende Immobilienblase, hohe Preissteigerungen, völlig undurchsichtige Kreditrisiken und eine Wirtschafts-Elite, die dem Land den Rücken kehrt – die Boom-Region könnte schon sehr bald zum Epizentrum einer neuen Weltwirtschaftskrise werden.
Freitag, 11. November 2011
Kritik an Kriegshetze gegen Iran – Russland am Pranger
Russland am Pranger: Kritik an Kriegshetze gegen Iran – „Nesawissimaja Gaseta“ Quelle: de.rian.ru
Irans geistlicher Führer Ali Chamenei hat am Donnerstag verkündet, dass sein Land auf einen Angriff der USA und Israel mit eiserner Faust reagieren wird, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
Nach Russland hat sich mittlerweile auch China gegen Verschärfung der Iran-Sanktionen ausgesprochen und zur schnellen Wiederaufnahme der Verhandlungen aufgerufen. Angesichts dessen wird die Situation für die Weltgemeinschaft im Atomstreit mit dem Iran zunehmend vertrackter.
„Wir sind immer davon ausgegangen, dass ein Dialog und eine Zusammenarbeit der richtige Weg für die Lösung des Atomstreits mit dem Iran sind. Sanktionen können diese Frage nicht endgültig lösen“, sagte Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Donnerstag. Peking rief dazu auf, die diplomatischen Bemühungen zu verstärken.
Der Iran streitet alle Vorwürfe ab und hält den jüngsten IAEO-Bericht zu seinem Atomprogramm für einen politischen Auftrag Washingtons. Die Iraner behaupten, dass ein ungewöhnlicher Metallbehälter in einer Nuklearanlage eine Toilettenkabine und nicht ein Prüfstand für explosive Stoffe ist, die bei Detonatoren einer Atombombe eingesetzt werden können.
„Washington Times“: Pentagon schmiedet Anti-China-Plan im Geiste des Kalten Krieges
Russland am Pranger- Kritik an Kriegshetze gegen Iran „Nesawissimaja Gaseta“ | Sicherheit und Militär | RIA Novosti
Irans geistlicher Führer Ali Chamenei hat am Donnerstag verkündet, dass sein Land auf einen Angriff der USA und Israel mit eiserner Faust reagieren wird, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.
Nach Russland hat sich mittlerweile auch China gegen Verschärfung der Iran-Sanktionen ausgesprochen und zur schnellen Wiederaufnahme der Verhandlungen aufgerufen. Angesichts dessen wird die Situation für die Weltgemeinschaft im Atomstreit mit dem Iran zunehmend vertrackter.
„Wir sind immer davon ausgegangen, dass ein Dialog und eine Zusammenarbeit der richtige Weg für die Lösung des Atomstreits mit dem Iran sind. Sanktionen können diese Frage nicht endgültig lösen“, sagte Sprecher des chinesischen Außenministeriums am Donnerstag. Peking rief dazu auf, die diplomatischen Bemühungen zu verstärken.
Der Iran streitet alle Vorwürfe ab und hält den jüngsten IAEO-Bericht zu seinem Atomprogramm für einen politischen Auftrag Washingtons. Die Iraner behaupten, dass ein ungewöhnlicher Metallbehälter in einer Nuklearanlage eine Toilettenkabine und nicht ein Prüfstand für explosive Stoffe ist, die bei Detonatoren einer Atombombe eingesetzt werden können.
Unterdessen wächst die Kritik an Russland. Westliche Medien sehen in Russland einen „Verbündeten Irans“ und betonen, dass es den „Weg für neue Sanktionen versperrt“. Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney kritisierte die Politik von Amtsinhaber Barack Obama. Ihm zufolge muss Obama im Tausch gegen den Neustart, Zugeständnisse bei der europäischen Raketenabwehr und einen neuen START-Vertrag Moskaus Zustimmung für härtere Sanktionen gegen Teheran gewinnen.
Dienstag, 8. November 2011
F. William Engdahl, Libyen Krieg, Dollarverfall und der Abstieg eine Supermacht - Autor
“Putin’s Eurasien” Nordostpassage und Weltlandbrücke – ein Tanz auf dem Vulkan
Viele Menschen wissen nicht dass eine Beendigung der -Rothschild Weltherrschaft- möglich wäre, wenn Deutschland und Europa verstehen würden, dass Russland, China, Indien, Iran usw. unsere natürlichen eurasischen Verbündeten sind.
Ex-KGB-Mann Wladimir Putin hat dieses Wissen. Er verfolgt die Strategie “Eurasien” die schon -unser leider viel zu früh- verstorbener Lupo Cattivo”als die “eurasische Idee” bezeichnete. (hier)
Gleichzeitig lehrt uns die Geschichte: ein Streben nach Verwirklichung “der eurasischen Idee” wird immer zu einem “Tanz auf dem Vulkan!”
Warum? Weil diese “Eurasische Idee” in der ‘City of London’ pure Angstgefühle auslöst. Existenzangst!
Wladimir Putin packt mit diesem Streben ein “heißes Eisen” an, weil die Verwirklichung der Eurasischen Idee die größte Gefahr für den Welttyrannen wäre.
Als “eurasische Platte” wird die kontinentale Landmasse der Welt bezeichnet. Eine Erschliessung dieser Landmasse haben die Herren in der City of London seit 500 Jahren erfolgreich verhindert. Es geht um die -Seewege und den Handel- da darf man gespannt sein, wie der Welttyrann und seine Handlanger darauf reaGIERen.
Der dritte Akt im Trauerspiel, das die Engländer als “Geo-Political Chess Game” bezeichnen, hat längst schon begonnen. Enden wird dieses Schachspiel um die “Einheit der eurasischen Platte” in einem Inferno…Details hierzu im Artikel von Lupo Cattivo (hier)