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Donnerstag, 8. März 2012

Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!


Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!:

Im Westen nichts Neues! In unseren Medien wird nach wie vor gelogen und zwar in einer Art und Weise, die einen erschaudert! Es geht um die Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in dem, von der Nato angegriffenen Libyen!

Nach den Auklärungsvideos über die Vergewaltigungen an libyschen Frauen durch die Nato-Rebellen und dem Nachweis, dass auch in Libyen Depleted Uranium (Uran-Munition) eingesetzt wurde, geht wenigstens Moskau in die Offensive und mit “dem Westen” hart ins Gericht: Ein “zweites Libyen” wird es in Syrien nicht geben.

“Links und Videos am Ende des Artikels beachten”, sagt Maria Lourdes!

Russlands UN-Botschafter hat Libyen im Sicherheitsrat vorgeworfen, syrische Rebellen für den Aufstand gegen Staatschef Assad auszubilden. Libyen räumt dabei nur Finanzhilfe für die Opposition ein, berichtet dw.de

Der russische UN-Botschafter Tschurkin sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, es seien Informationen über ein von den libyschen Behörden geduldetes Lager an ihn übergeben worden. In diesem Lager würden syrische Aufständische geschult . Die Rebellen würden nach Informationen für Angriffe gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad nach Syrien geschickt um die Opposition zu stärken.

Dies sei “vollkommen inakzeptabel” und untergrabe die Stabilität in der Region. Moskau sei außerdem besorgt über die “unkontrollierte Verbreitung von libyschen Waffen in der Region”, so Tschurkin weiter.

Russland ist der wichtigste Verbündete Syriens. Zusammen mit China hat es bereits zweimal mit seinem Veto eine Syrien-Resolution im Weltsicherheitsrat verhindert und damit wirklich unsinniges Blutvergießen verhindert.

Kurz vor dem Treffen im UN-Sicherheitsrat hatte Libyens Regierungschef El-Keib in einer Rede am Internationalen Friedensinstitut in New York erklärt: “sein Land unterstütze die syrische Opposition mit finanzieller Hilfe”.

Zudem forderte der russische UN-Botschafter Tschurkin nochmal von der NATO eine Entschuldigung für den Tod von Zivilisten bei den Luftangriffen auf Libyen. Libyens Regierungschef Al-Keib kritisierte dies scharf und erklärte: “dazu habe es bereits in Zusammenarbeit mit der NATO eine umfassende Untersuchung gegeben”. Gleichzeitig warnte Al-Keib Russland vor “politischer Propaganda” beim Thema Libyen.

Dass dabei, die UN-Botschafter der USA, Frankreichs und Deutschlands den Vorwurf zurückwiesen, -die NATO habe Opfer unter den Zivilisten leichtfertig in Kauf genommen- versteht sich von selbst! “Business as usual” eben! Scheinheilige Bande!

“Eine -unabhängige Untersuchung- des Menschenrechtsrates habe der Allianz einen hochpräzisen Einsatz mit dem wichtigsten Ziel, zivile Opfer zu vermeiden bescheinigt”, sagte US-Botschafterin Rice.

Die NATO habe voll kooperiert und alle Daten offengelegt. “Kein Ziel wurde angegriffen, wenn dabei Zivilisten in Gefahr waren.”

Also im Westen nichts Neues….….Was tatsächlich von den Nato Verbrechern angerichtet wurde…

Dienstag, 6. März 2012

Libyen: 60 zivile Opfer lt. NATO

Libyen: 60 zivile Opfer lt. NATO: erschienen bei sos-libya - Die verlogenen der Kanaillen und Feiglinge der UN und NATO erkennen lediglich den Mord an 60 zivilen Opfern in Libyen an. Die Realität ist eine andere: sie finanzierten und bewaffneten die kriminellen “Rebellen”. Heute wollen sie dies straflos unterschlagen. Hier sind Bildbeweise, damit sich die Weltöffentlichkeit endlich über die Täuschungen bewußt [...]

Freitag, 2. März 2012

Libyen: Gründungsfieber vor den Wahlen

Libyen: Gründungsfieber vor den Wahlen: von John Schacher In Libyen ist gerade die große Zeit der Parteigründungen. Da die Jamahiriya ein System ist, das den Volkswillen direkt umsetzt, ohne ihn erst einer Partei “zu treuen Händen” geben zu müssen, waren Parteien im früheren Libyen allenfalls Interessensgruppierungen ohne feste Mandate. Nun soll man jedoch Demokratie spielen. Dazu braucht es nun eine [...]

Sonntag, 26. Februar 2012

Quo vadis, Amerika?

Quo vadis, Amerika?: Kaum hatten Russland und China ihr Veto gegen die Verurteilung Syriens verkündet,

geriet die demokratische westliche Werte-Welt, NATO- und arabische Quisling-Golfstaaten in Aufruhr. Alle reagieren ungewöhnlich fassungslos. Die USA antworten mit der Schließung ihrer Botschaft in Damaskus; Frankreich ruft seinen Botschafter zurück, andere EU-Staaten folgen, Deutschlands Außenministerdarsteller Guido Westerwelle zitiert den syrischen Botschafter ins Auswärtige Amt. Merkel erwägt die totale Schließung der diplomatischen Vertretung. Die von den reaktionärsten Regimes weltweit angeführten Golfstaaten, an der Spitze Saudi-Arabien und Katar [dort ist eine gigantische Militärbasis der US-Armee beheimatet], Untertanen und Befehlsempfänger Amerikas, schließen ihre diplomatischen Vertretungen und beordern ihre Diplomaten demonstrativ zurück. Ja sogar Tunesien schließt seine Botschaft in Damaskus. Und alle drohen mit noch schärferen Sanktionen. Verhandlungen, um diplomatische Problemlösungen zu finden, sind fehl am Platz und sind nicht gefragt. Die Wertegesellschaft ermächtigt sich selbst, in den inneren Angelegenheiten des Landes mitzumischen. Zu guter Letzt sitzen heute alle Staaten, die Syrien nicht gut gesonnen sind in Tunesien zusammen, um dort schlimme Sachen gegen das Land zu beschließen.

Alle Regierungen der westlichen Welt, die USA inklusive ihres kriegslüsternen Klientelstaates Israel, Europa sowie die meisten arabischen Staaten gerieten außer Rand und Band, verloren die Fassung und fielen mit ihren beleidigenden Äußerungen gegenüber Rußland und China aus dem Rahmen. Die Medien, ob Tageszeitungen, Zeitschriften oder TV-Sender, staatliche wie private, westliche wie arabische, stimmen dasselbe Lügenlied an, angeführt vom TV-Sender Al Jazeera, US-Sprachrohr in Katar - dieser galt einmal als seriös, hat inzwischen jedoch eine 180° Umwandlung erfahren - und von Al Arabia des Despoten Abdullah in Saudia, einer Marionette Amerikas. Ein Schreiberling des ›Bonner Generalanzeigers‹ drückte sich in seinem Kommentar so aus: »Eine Resolution gegen das das ›Menschenrecht absichtvoll mißachtenden Regime‹ in Syrien sollte verabschiedet werde«. Claus Kleber vom ZDF tischte uns am 7. Februar 2012 im ›heute journal‹ den Bericht eines BBC- Korrespondenten auf, dessen Bilder er übernahm, den Bericht jedoch mit einer herzerweichenden Lügengeschichte über den Tod eines durch Assads Raketen getöteten siebenjährigen Mädchens ergänzte. Das ist keine seriöse Berichterstattung, sondern übelste Propaganda. Damit sollen die Gefühle der Zuschauer manipuliert und aufgewühlt werden. Solche Art Geschichten liest und beobachtet man fast in allen Medien. Jürgen Todenhöfer war kürzlich lange in Syrien, hatte überall Zutritt und wurde von Assad empfangen.

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen:


US-Geheimdienste halten an bisheriger Einschätzung fest

WASHINGTON, 25. Februar (AFP) – Die US-Geheimdienste sehen einem Zeitungsbericht zufolge nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will. In ihren jüngsten Einschätzungen kämen die CIA und die anderen Dienste des Landes zu ähnliche Schlussfolgerungen wie bereits vor fünf Jahren, wonach der Iran sein Atomwaffenprogramm eingestellt habe, berichtete die “New York Times” am Samstag unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter.

Laut “NYT” gibt es bei den Geheimdiensten der USA, Israels und europäischer Staaten keine Zweifel daran, dass der Iran Nuklearmaterial anreichert und Elemente einer Infrastruktur entwickelt, die notwendig ist, um eine Atommacht zu werden. Der Iran habe aber nach Einschätzung der US-Geheimdienste selbst noch nicht beschlossen, ob er parallel dazu ein Programm zur Entwicklung von Atomsprengköpfen wieder aufnehmen wolle. Dieses Programm sei nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste 2003 im Wesentlichen eingestellt worden.

Womöglich sei es Ziel des Iran, mit der Anreicherung von Uran so etwa wie eine “strategische Zweideutigkeit” zu schaffen, berichtete die “NYT” weiter. Demnach könnte der Iran im Nahen Osten an Einfluss gewinnen, indem er die Welt im Unklaren darüber lässt, welche Ziele er mit seinem Atomprogramm wirklich verfolgt. Am Freitag hatte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA gewarnt, sie habe weiterhin “ernste Bedenken” zur möglichen militärischen Dimension des iranischen Atomprogramms.

Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück und beharrt auf dem Recht zur Nutzung der Atomenergie.

Russlands Regierungschef Wladimir Putin warf dem Westen derweil vor, mit seinem Vorgehen gegen den Iran nicht auf das Atomprogramm des Landes abzuzielen, sondern letztlich einen “Regimewechsel” herbeiführen zu wollen. Dies geschehe unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, sagte Putin am Freitag bei einem Besuch in der russischen Atomforschungsanlage in Sarow.

fs/gt

Donnerstag, 23. Februar 2012

Libyen: die neun Leben des Abdel-Hakim Belhadj

Libyen: die neun Leben des Abdel-Hakim Belhadj: von John Schacher Laut Akhbar Libya erschien am Samstag auf dem Grünen Platz in Tripolis Abdel-Hakim Belhadj, seiner Zeichen leitendes Al-Qaeda-Mitglied und derzeitiger Militär-Governeur von Tripolis, der Schlächter aus Katar. Er ist schon wieder einmal nicht tot! Vor kurzem war sein gewaltsames Ableben an einem Checkpoint in Tripolis gemeldet worden – sogar mit verschwommenen Foto… [...]

Montag, 20. Februar 2012

In Libyen sind die größten Dreckschweine mit Folter am Werk und die Welt sieht stillschweigend zu!

In Libyen sind die größten Dreckschweine mit Folter am Werk und die Welt sieht stillschweigend zu!:
Was sind das für Bestien, gibt es keine Ehre der Soldaten mehr, wie lange schaut die Welt hier noch zu, fragt sich Maria Lourdes?

Nein, das sind keine Soldaten, es sind Bestien, es sind die größten Dreckschweine – tut mir leid, das ist normal wahrlich nicht die Sprache von Maria Lourdes, die mit Tränen in den Augen diesen Post verfasst!

Ich habe sowas von die Schnauze voll und verabscheue dieses verbrecherische Dreckspack mit ihren Machthungrigen Befehlsgebern in der City of London und erkläre dieser Drecksbande jetzt offiziell den InfoKrieg. Ich rufe jeden Leser zu! “Verbreitet diese Wahrheit”, denn irgendwann wird das deutsche Volk wieder gefragt werden: “Wie konntet ihr nur zuschauen”?

WARNUNG nichts für schwache Nerven!















Damit jeder sieht das die Folter im Regierungsauftrag ganz “normal” ist!

Folterexperten Folter Marter Tortur bei Weltkrieg.cc

Libyen: Gaddafis Lieblingsmoderatorin im Gefängnis getötet

Libyen: Gaddafis Lieblingsmoderatorin im Gefängnis getötet: Hala al-Misrati, populäre libysche Journalistin und Fernsehmoderatorin aus der Epoche von Muammar al-Gaddafi, ist jetzt im Gefängnis der Hauptstadt Tripolis getötet worden, berichtet der TV-Fernsehsender Al Arabiya. Wie Bekannte der Journalistin behaupten, bestand der Grund für ihre Tötung darin, dass Gaddafi für sie sympathisiert hatte und dass sie das Regime der Aufständischen kategorisch ablehnte, teilt .

Sonntag, 19. Februar 2012

Syrische und Libysche Verbrecher

Syrische und Libysche Verbrecher: Schon mal was von Matthew VanDyke gehört ?
Der amerikanische Staatsbürger Matthew VanDyke, 32,
gewann im vergangenen Jahr internationale Aufmerksamkeit,
als er von den Militärs der ehemalige libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi gefangen genommen wurde. VanDyke aus Baltimore ging am 26. Februar 2011, nach Libyen und
wurde in der Nähe von Brega gefangen genommen und ins Abu-Salim-Gefängnis in Tripolis für 166 Tage eingesperrt.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Das große afrikanische Spiel

Das große afrikanische Spiel: Washington vervielfacht die militärisch-humanitären Operationen in Afrika; auf der einen Seite geht es darum, den Waffenumlauf zu unterbinden, auf der anderen, gegen eine verbrecherische Sekte vorzugehen. Jeglicher Vorwand ist willkommen, um den afrikanischen Kontinent und seine sagenhaften Reichtümer unter Kontrolle zu bekommen. Genauer beobachtet, erklärt der Geograph Manlio Dinucci, wiederholt die US-Eindringung in Afrika die Schemen des alten europäischen Kolonialismus. Nachdem der « (...)

10. Meinungs-verschiedenheiten

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Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches

Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches:
Anlässlich der anstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland am vierten März sind die Demonstrationen und Proteste der sogenannten »Weißen Revolution« in Moskau und anderen großen Städten Russlands wieder aufgeflammt.



Die schweren Umwälzungen, die nach dem sogenannten »Arabischen Frühling« mehr oder weniger gut funktionierende Länder wie Ägypten, Tunesien und Libyen inzwischen völlig destabilisiert haben, könnten jetzt bald auch Moskau ereilen. Im Hintergrund tätige Organisationen, die durch westliche Kräfte mit umfangreichen Zahlungen unterstützt werden, heizen die explosive Lage weiter an. Der Journalist und Historiker Webster Tarpley beleuchtet in einer Analyse die aktuelle Lage und liefert Hintergründe zu entscheidenden Personen an der Spitze der Bewegung.

Weitere Informationen finden Sie bei http://www.kopp-online.com/index.html

Dienstag, 14. Februar 2012

Das Ende der Partie im Nahen Osten

Das Ende der Partie im Nahen Osten: Seit elf Monaten führen die westlichen Mächte und die Golfmonarchien ein Unternehmen um Syrien zu destabilisieren. Mehrere Tausend Söldner haben sich ins Land geschmuggelt. Von Büros aus Saudi-Arabien und dem Katar im Schoss der extremistischen, sunnitischen Umwelt angeheuert, sind sie gekommen um den „alawitischen Thronräuber“ Bachar el-Assad zu stürzen und eine Diktatur wahhabitischen Natur durchzusetzen. Sie verfügen über High-Tech Militärmaterial, infrarot Geräte für die nächtliche Sicht, (...)

01. Brennpunkt

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Syrien: Fünf Fragen an Thierry Meyssan

Syrien: Fünf Fragen an Thierry Meyssan: 5 Fragen an Thierry Meyssan über die Situation in Syrien (3-01-2012) Syrien: eine Ansichtssache? Welche Rolle spielt die Arabische Liga? Wer sind die Beobachter? Warum werden sie jetzt in Frage gestellt? Wie wird Syrien von den Medien behandelt?

05. Kurz gefasst

Samstag, 11. Februar 2012

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft:

Der GCC und die NATO verlieren ihre Vorherrschaft

von Thierry Meyssan

Im Gegensatz zu dem was sich im Krieg gegen den Irak abgespielte, hat Frankreich die Prinzipien des internationalen Rechtes in Sachen Syrien nicht verteidigt, sondern sich dem imperialen Feld und seinen Lügen angeschlossen. Zusammen mit Großbritannien und den USA hat es eine historische, diplomatische Niederlage erlitten, während Russland und China die Meister der Souveränität der Völker und des Friedens wurden. Das neue internationale Kraftverhältnis ist nicht nur die Folge der militärischen Dekadenz der USA, sondern es besiegelt auch den Abstieg ihres Prestiges. Schließlich verloren die Westmächte jetzt ihre Führungsposition, die sie das ganze XX. Jahrhundert innehatten, weil sie jegliche Gerechtigkeit verlassen und ihre eigene Werte aufgegeben haben.

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Seine Hoheit H. Bashar Ja’afari, permanenter Vertreter Syriens an der UNO während der 6710. Sitzung des Sicherheitsrates über die Lage im Mittleren Osten.

Zweimal, am 4. Oktober 2011 und dem 4. Februar 2012, haben permanente Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Resolutionsprojekte für Syrien zurückgewiesen. Diese Konfrontation spielte sich zwischen Mitgliedern des Golf Kooperation Rates (GCC) und der Nordatlantischen Verteidigungsorganisation (NATO) einerseits und jenen der Shanghai Kooperation Organisation (OCS) ab.

Das Ende der unipolaren Welt


Dieses vierfache Veto siegelt das Ende einer Epoche von internationalen Beziehungen, die mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion anfing und durch eine ungeteilte Vorherrschaft der USA über den Rest der Welt gezeichnet war. Es bedeutet nicht die Rückkehr zum alten bipolaren System, sondern das Aufkommen eines neuen Models, dessen Konturen noch ausstehen. Kein einziges der Projekte einer Neuen Weltordnung hat sich konkretisiert. Washington und Tel-Aviv gelang es nicht, die unipolare Herrschaft, die sie als unantastbareres Paradigma errichten wollten, instand zu setzen, während die BRICS-Länder es nicht schafften, ein multipolares System aufzubauen, das ihren Mitgliedern erlaubt hätte, sich der Spitze zu nähern.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Libyen: Meldungen vom 7. Februar

Libyen: Meldungen vom 7. Februar: Übersetzung John Schacher Heute nacht kam es leider zu einer 4-stündigen Ausfall dieses Blogs – aufgrund einer “planmässigen Serverwartung”. Wir können die folgenden Nachrichten zwar nicht bestätigen, aber die Quelle ist zuverlässig. Wenn auch nur Teile stimmen, wäre doch Jubel angebracht: 1.) Eine Gruppe von Jagdflugzeugen, die Druck auf die grüne Armee in den [...]

Montag, 6. Februar 2012

Libyen: Sirte-Reportagen

Libyen: Sirte-Reportagen: von John Schacher Dieser Winter ist in Libyen extrem hart. Viele Einheimische leben noch immer ausserhalb der Stadt Sirte, ohne Dach über dem Kopf. Die folgenden Filme machen das Ausmaß des von der NATO völlig ungeregelt hinterlassenen Elends sehr drastisch deutlich. Die daran schuldigen Menschen, vom NATO-Kampfpiloten an aufwärts, sind einfach nur Mörder, nichts sonst. [...]

Sonntag, 5. Februar 2012

Libyen: Rebellen foltern Ex-Botschafter zu Tode

Libyen: Rebellen foltern Ex-Botschafter zu Tode: von John Schacher Ein libyscher Diplomat, der als Botschafter für Frankreich für die Regierung Muammar Quadhafi´s gearbeitet hatte, starb an den Folgen von Folter, nachden er Tags zuvor von Milizen vernommen wurde, berichtet Human Rights Watch (HRW) in einer Erklärung vom Freitag. Der Ex-Diplomat war am 19. Januar in Tripolis vernommen worden. Seine Leiche tauchte [...]

Samstag, 4. Februar 2012

Der »arabische Frühling«: Was die Massenmedien uns 2011 verschwiegen haben (Enthüllungen)

Der »arabische Frühling«: Was die Massenmedien uns 2011 verschwiegen haben (Enthüllungen):
KOPP-Autor Andreas von Rétyi legt mit Unzensiert 2012. Was die Massenmedien Ihnen verschweigen ein Jahrbuch der ganz besonderen Art vor. Wie der Untertitel des Buches bereits verrät, bringt er Licht in die Verdunkelungsversuche der Massenmedien. Welche Fakten also konnten wir den großen Magazinen, Tages- und Wochenzeitungen und dem Fernsehprogramm im vergangenen Jahr nicht entnehmen? Jedem Monat ordnete Wissenschaftsjournalist von Rétyi zwei Themen zu, zu denen die Bürger und Bürgerinnen entweder nur einen bestimmten Teil aus der Standardpresse erfuhren – oder gar nichts. Was hatte es also wirklich mit dem heißdiskutierten »arabischen Frühling« auf sich?

Donnerstag, 2. Februar 2012

Libyen Folter: Neue Foltervorwürfe – Sinnlos zu Tode gefoltert!

Libyen Folter: Neue Foltervorwürfe – Sinnlos zu Tode gefoltert!:

Libyen heute – Libyen neue Foltervorwürfe – Sinnlos zu Tode gefoltert!

So geht man in Misrata mit Menschen – und ganz besonders mit Menschen schwarzer Hautfarbe– um. Zähne ausgeschlagen, das Gesicht eine einzige Schwellung, die großen Zehen mit Eisendraht zusammengequetscht (!), beide Beine und der Kopf übersät von Wunden und Zigarettenverbrennungen.

Es ist mit normalem Verstand nicht mehr faßbar, wie völlig vertiert die NATO-Rebellen sind. Hillary und Sarkozy, Cameron und Obama samt (in Reihenfolge ihrer Entfernung) sollten diese Folgen ihres Tuns am eigenen Leib spüren müssen:



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Montag, 24. Oktober 2011

NATO-Verbrechen: Anthrax in Libyen?

NATO-Verbrechen: Anthrax in Libyen?: erschienen bei LibyaSOS Übersetzung John Schacher Vor einigen Tagen zirkulierte kurz die “Ankündigung” einer unbekannten Quelle, welche behauptet, ein Militärberater zu sein, auf einer der Seiten, die den Widerstand gegen die NATO-Rebellen unterstützen. Sie rief die Menschen in Misrata und Sirte auf, ihre Städte zu verlassen (verlassen wohin?), da die NATO die Jamahirija-Kämpfer derart provoziert [...]