Dienstag, 6. März 2012
Russland und die Welt im Wandel. Vollständiger Wortlaut
Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.
Syrien aktuell Zusammenfassung 5. März 2012: UNO-Vollversammlung gegen Syrien: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.
Eine ausführliche Analyse von Webster Tarpley zum Themenkreis Syrien und Iran finden Sie hier »Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise?«
Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today
Syrien aktuell Zusammenfassung: Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher
Zur Wahl Putins...
EOH, im dritten Jahre der Wiederkehr….
Montag, 5. März 2012
Putin kehrt ins Präsidentenamt zurück
- HIER
Russland: Wer manipuliert wen?
Wer heute noch den General-Opportunisten, Lügner und (wie Obama) „Friedensnobelpreisträger“ Gorbatschow aufbietet, der hat nun wirklich nicht mehr alle Latten am Zaun."Die Wahl wurde erneut überschattet von Manipulationsvorwürfen. Die unabhängige russische Wahlbeobachterorganisation Golos verzeichnete weit mehr als 3000 Verstöße landesweit, das wären allerdings deutlich weniger als bei der Parlamentswahl im Dezember.Dennoch kritisierte Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow nach Angaben der russischen Agentur Interfax die Wahlen. Es gebe große Zweifel, dass dies die wahre Stimmung in der Gesellschaft widerspiegele. Umfragen hatten allerdings auch vor dem heutigen Wahltag Putin als klaren Sieger gesehen." ARD
Falls mal wieder "GOLOS" als (hmmmm) "unabhängige" Kronzeugin auftaucht: Die USA finanzieren nach eigenen Angaben - in Worten - FÜNFZIG „Menschenrechtsorganisationen" in Russland. Das sollten sich die Russen oder Chinesen mal in Amerika wagen.
Die russische "Beobachtungsstelle" heisst Golos
Shibanova steckt hinter dem Projekt „Landkarte der Verstöße“. Da kann jedermann ohne irgendeinen Beweis jedwede Behauptungen über die Wahlen in Russland hochladen, die dann als „Verstöße gegen freie Wahlen“ vom Westen für die psychologische Kriegsführung genutzt werden. Hinter der Fichte am 9. 12. 2011
Sonntag, 4. März 2012
Russland-Wahl: Grüne Beobachterin weiss es schon....
"Dieser zentrale Leiter hat schon die Duma-Wahlen so hingebogen, dass ein anderes Ergebnis herauskam, als real gewählt worden war.“
Beck-Messerei
Doch diese Lügerei wundert uns eigentlich nicht. Marieluise Beck gehört zu den GeschichtsklitterInnen und Kriegsbefürwortern und hat unlängst im Bundestag die Erstunterzeichner des Aufrufes für Frieden in Syrien und Iran denunziert. Hier sind ihre - mit Verlaub – dummen Bemerkungen lt. Bundestagsprotokoll nachzulesen.
"Eine Propagandistin darf natürlich nicht fehlen. Marieluise Beck, die gerne mal für den Bundeswehr-AWACS-Einsatz in Afghanistan und die anderen Auslandseinsätze der Bundeswehr stimmt.(Marieluise Beck [Bremen] [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Und vor allen Dingen Israel auszulöschen!)"
Freitag, 2. März 2012
Russland Wahlen: Keine Einmischung in russische Innenpolitik bei der Präsidentenwahl!
Auf sämtliche Versuche, die politischen und vor allem die Wahlabläufe zu beeinflussen, würde Russland „hart“ reagieren, sagte Lawrow in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview für die Regierungszeitung Rossijskaja Gaseta.
Die Zeit, als man gegenüber Russland die Sprache der Predigten sprechen konnte, sei vorbei, sagte Lawrow. Nach seinen Worten verstehen das auch die amerikanischen Partner, dennoch wirke die Trägheit der alten Vorgehensweisen und der Stereotypen in Washington nach. „Das ist ein Faktor, der das Vertrauen und die gegenseitige Verständigung untergräbt und die praktische Zusammenarbeit behindert.“
Russland wird am 4. März einen neuen Präsidenten wählen. Um das höchste Staatsamt kämpfen fünf Kandidaten: Wladimir Putin („Geeintes Russland“), Gennadi Sjuganow (Kommunistische Partei), Sergej Mironow (Gerechtes Russland), Wladimir Schirinowski (Liberaldemokratische Partei) und der Milliardär Michail Prochorow.
Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition
Putin der Euro-Retter? „Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“
Bei seinem Treffen mit Journalisten mehrerer westlicher Zeitungen am Donnerstagabend in seiner Vorstadtresidenz Nowo-Ogarjowo verwies Putin darauf, dass die EU der größte Wirtschaftspartner Russlands sei, auf den mehr als die Hälfte des Warenumsatzes komme. Gleichzeitig entfallen auf den Euro 40 Prozent der russischen Währungsreserven.
„Wir werden mit allen Mitteln dazu beitragen, dass der Euro seine Positionen beibehält“, sagte Putin. „Ich hoffe, dass das auch so sein wird. Ich hoffe, dass die Politik der Regierungen der EU-Länder, der EU-Kommission und aller Behörden, in erster Linie in Wirtschaft und Finanzen, zu einer Stabilisierung des Euro beitragen wird. Wir werden natürlich dabei umfassend helfen.“
„Wir sind daran interessiert, dass die EU gedeiht, und wir sind wirklich daran interessiert, dass Deutschland und Frankreich bei der Herstellung von Ordnung in den Finanzen und im makroökonomischen Bereich erfolgreich sind. Als Partner der EU sind wir daran interessiert und wünschen ihnen Erfolg.“
„Ich weiß nicht, ob die Krise schon vorbei ist oder nicht, weil die fundamentalen Ursachen für ihre Entstehung noch nicht beseitigt sind“, fügte er hinzu. Zu diesen zählte er Überproduktion und Übersättigung der Märkte sowie „eine Verschiebung der Prioritäten – wenn wir der realen Produktion die Finanzinstrumente vorziehen… Die fundamentalen Ursachen eines möglichen Anwachsens von Finanzblasen sind nicht beseitigt.“
Unter Berufung auf die Meinungen russischer Experten bewertete Putin die Antikrisenmaßnahmen der europäischen Behörden als nicht entschlossen genug. Die Europäische Zentralbank wäre dem zufolge unter anderem in der Lage, ohne Inflationsrisiko eine intensivere Emission vorzunehmen. „Nach Ansicht unserer Experten würde dies keine negativen Folgen haben“, betonte Putin.
Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Putin – Ich Putin: Ein Portät und Interview mit Wladimir Putin.
Ich Putin – Ein Porträt – Interview mit Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Putin steht kurz vor einem Wahlsieg bei den Präsidentenwahlen in Russland und ist zur Zeit in den westlichen Medien das Thema! Die ARD startete am 27. Februar mit der Reportage “Ich Putin”. Der Sender “Arte” legte gestern am 28. Februar gleich einen Themenabend “Russland” mit der Hauptfigur Putin ein.
Wie ist Putin einzuschätzen? Niemand weiß es genau, ist er auch nur ein Handlanger der City of London oder hat er sich gegen die Hochfinanz aufgelehnt? Weiß Putin das Russland letztendlich vernichtet werden soll? Ich weiß, Fragen über Fragen und bei der Beantwortung dieser Fragen, schiebe ich eine Frage vor.
Welche Personen (Namen) verbinde ich die letzten hundert Jahre mit Russland (SowjetUnion)?
Lenin – Stalin – Jelzin und Putin!
Putin – Stalins langer Schatten…
Ich Putin: Hochgeladen von FAKEtoREALITY
Interview mit dem Filmautor Hubert Seipel aus dem Spiegel Online:
Wer mit einem Machtpolitiker wie Wladimir Putin Billard spielt, kann schnell in einem Kampf der Gesellschaftssysteme landen: Für seine ARD-Doku “Ich, Putin” ist Hubert Seipel dem Russen sehr nahe gekommen. Im Interview spricht der renommierte Filmemacher über den gefährlichen Charme des Russen.
SPIEGEL ONLINE: Herr Seipel, für Ihren Film sind Sie so nah an Putin herangekommen wie vor Ihnen kein anderer Fernsehjournalist. Wie kam der Draht zustande?
Seipel: Ich habe vor drei Jahren einen Film über Gazprom gemacht, da hatte ich die Idee zu diesem Film. Ich fing an, dem Kreml zu schreiben, aber das hat zu nichts geführt. Der Kontakt kam dann über jemanden zustande, der Putin persönlich kennt und Zugang zu ihm hat. Da bekam ich auch Antworten. Die erste Antwort hieß: nein, die zweite: vielleicht, die dritte: ja. Und dann hat es noch ein paar Monate gedauert.
SPIEGEL ONLINE: Hat Putin Bedingungen gestellt?
Seipel: Wir haben uns vor dem Film einmal in Moskau getroffen, und ich habe ihm gesagt, dass es keine Tabu-Themen geben kann – außer privater Dinge. Und er hat sich erstaunlicherweise darauf eingelassen. Deutsche Politiker tun das nicht unbedingt.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich Ihr Bild von Putin durch die Dreharbeiten verändert?
Seipel: Er war mir sympathischer als erwartet. Er ist sehr schnell im Kopf, kann sich blitzschnell umstellen – und er kann auch ziemlich schnell beleidigt sein. Man spürt gelegentlich durchaus, dass es mit ihm sehr unangenehm werden kann.
SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich das gezeigt?
Seipel: Manchmal war Putin überraschend offen. Da hat er etwa über die mangelnde Emotionalität in seiner Familie erzählt. Das erwartet man nicht von einem Menschen, der immer mit der Pose des Machomenschen auftritt. Aber dann hat er auch etwas anstrengend Belehrendes. Er dozierte dann eine Dreiviertelstunde, bevor er auf die Frage kam, die ich gestellt habe.
SPIEGEL ONLINE: Ist er Demokrat oder Diktator?
Seipel: Nach dem ersten Interview haben wir in seiner Residenz übernachtet und spätabends mit ihm Billard gespielt. Mein Kameraassistent und ich gegen ihn und einen Freund. Er hat lächelnd vorgeschlagen: Spielen wir doch mal Demokratie gegen Diktatur. Ich bin ein lausiger Billardspieler. Diktatur hat gewonnen. Putin hängt irgendwo dazwischen: Er ist kein klassischer Diktator wie sein weißrussischer Kollege Lukaschenko. Aber er ist ein extremer Machtpolitiker und reizt das Gesetz bis aus Äußerste aus, und wenn es sein muss, geht er durchaus darüber weg.
SPIEGEL ONLINE: Haben wir in Deutschland ein zu schlechtes Bild von Putin?
Seipel: Der Name Putin steht bei uns für alles Böse in Russland. Aber so einfach ist es nicht. Auch ein Putin kann sich in Russland nicht halten, wenn er nicht eine hohe Zustimmung hätte. Und Putin würde die Wahl auch gewinnen, wenn er nicht manipulieren würde.
SPIEGEL ONLINE: Wie trifft ihn der aktuelle Protest gegen ihn?
Seipel: Er hat das immer heruntergespielt, aber es war zu spüren, dass er extrem irritiert war. Die Slogans “Putin weg”, die hat er nicht erwartet, und mit denen kann er nicht umgehen. Er sieht selbst, dass die aktuelle Situation nicht haltbar ist. Ich weiß nur nicht, ob er die nötige Transformation noch selbst einleiten kann. Und die Frage, in welche Richtung Russland geht – mehr Repression oder Öffnung – die ist noch längst nicht entschieden.
Das Interview führte Markus Brauck
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,817232,00.html
Dienstag, 28. Februar 2012
Russland bietet der freien Welt eine Alternative
Donnerstag, 16. Februar 2012
Russland vor der Wahl: Webster Tarpley über die Gefahren eines Putsches
Anlässlich der anstehenden Präsidentschaftswahlen in Russland am vierten März sind die Demonstrationen und Proteste der sogenannten »Weißen Revolution« in Moskau und anderen großen Städten Russlands wieder aufgeflammt.
Die schweren Umwälzungen, die nach dem sogenannten »Arabischen Frühling« mehr oder weniger gut funktionierende Länder wie Ägypten, Tunesien und Libyen inzwischen völlig destabilisiert haben, könnten jetzt bald auch Moskau ereilen. Im Hintergrund tätige Organisationen, die durch westliche Kräfte mit umfangreichen Zahlungen unterstützt werden, heizen die explosive Lage weiter an. Der Journalist und Historiker Webster Tarpley beleuchtet in einer Analyse die aktuelle Lage und liefert Hintergründe zu entscheidenden Personen an der Spitze der Bewegung.
Weitere Informationen finden Sie bei http://www.kopp-online.com/index.html
Freitag, 10. Februar 2012
Anti-Korruptions-Richter in Sotschi: Ich wurde gefoltert
Nowikow hatte Korruption in Olympiastadt angeprangert
MOSKAU, 9. Februar (AFP) – Ein russischer Richter, der die grassierende Korruption in der Olympiastadt Sotschi angeprangert hat, wurde nach eigenen Angaben gefoltert und mit dem Tod bedroht. “Sie haben mir ganz offen gesagt: Du lebst nicht mehr lange”, sagte Dmitri Nowikow am Donnerstag in der südrussischen Stadt der Nachrichtenagentur AFP. Der 39-Jährige hatte zuvor offen die Korruption in Sotschi kritisiert, wo 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden werden.
Gegen den Richter wurden im März vergangenen Jahres Ermittlungen wegen Amtsmissbrauchs und Vorteilsnahme eingeleitet. Diese Vorwürfe wurden laut Nowikow “erfunden, um einen unliebsamen Zeugen verschwinden zu lassen”. In dem Fall soll am 14. Februar entschieden werden, ob der 39-Jährige in Untersuchungshaft kommt. Aus Angst davor veröffentlichte er eine Internetbotschaft, in der er sich überzeugt zeigt, dass er im Gefängnis “getötet” werden soll.
Nowikow saß bereits 2010 für acht Monate wegen ähnlicher Vorwürfe in U-Haft. Dabei wurde er nach eigenen Angaben gefoltert und mit Vergewaltigung bedroht. Ein Behördensprecher wies die Anschuldigungen auf Anfrage entschieden zurück.
jes/bt
Dienstag, 7. Februar 2012
Iran Krise: USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen den Iran
USA verschärfen Sanktionen und Drohungen gegen den Iran. Die USA haben weitere Sanktionen gegen den Iran, darunter das Einfrieren aller Vermögenswerte der iranischen Führung und der Zentralbank des Iran in den USA, verhängt. Wie Reuters am Montag weiter meldet, hat US-Präsident Barack Obama einen diesbezüglichen Erlass unterzeichnet.
Die USA, Kanada, Großbritannien und einige EU-Länder hatten Ende 2011 jegliche Geschäfte mit den iranischen Banken, darunter mit der Zentralbank, verboten.
Die USA und andere westliche Länder beschuldigen den Iran, unter dem Deckmantel eines Atomprogramm an Nuklearwaffen zu arbeiten. Teheran hat bisher alle Beschuldigungen zurückgewiesen und behauptet, sein Atomprogramm sei nur darauf gerichtet, den Innenbedarf des Landes an Strom zu decken. Quelle: de.rian.ru
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Samstag, 4. Februar 2012
Zehntausende Russen demonstrieren in Moskau für und gegen Regierung
Laut Polizei übersteigt Zahl von Unterstützern jene von Gegnern
MOSKAU, 4. Februar (AFP) – Zehntausende Russen haben am Samstag in der Hauptstadt Moskau an Demonstrationen für und gegen die Regierung von Ministerpräsident Wladimir Putin teilgenommen. An einem Oppositionsprotest beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag 23.000 Menschen, während eine Kundgebung zur Unterstützung der Regierung bis zu 90.000 Demonstranten angezogen habe. Im Internet hatten sich zuvor viele Beschäftigte staatlicher Einrichtungen wie Behörden, Schulen und Krankenhäusern darüber beklagt, zur Teilnahme an der Putin-freundlichen Kundgebung gezwungen zu werden.
Die Führung in Moskau sieht sich seit der umstrittenen Parlamentswahl am 4. Dezember mit der größten Protestbewegung konfrontiert, seit Putin im Jahr 2000 zum ersten Mal Staatschef wurde. Die Opposition erwartete zu ihrem Protest trotz eisiger Temperaturen um minus 17 Grad Celsius zehntausende Menschen. Die Moskauer Behörden erlaubten eine Kundgebung mit maximal 50.000 Teilnehmern. Die Organisatoren der Gegendemonstration rechnen mit bis zu 150.000 Menschen.
Die Regierungskritiker trugen bei ihrer Demonstration erneut weiße Bänder als Zeichen ihrer Protestbewegung. “Wir werden demonstrieren, bis sie gehen”, war mit Blick auf Putin und Präsident Dmitri Medwedew auf Transparenten zu lesen. “Hier sind Menschen mit völlig unterschiedlichen politischen Ansichten versammelt – Linke, Rechte, Nationalisten, alle”, sagte Antikorruptionsaktivist Alexej Nawalni, eines der bekanntesten Gesichter der Protestbewegung.
cfm/mid
Donnerstag, 2. Februar 2012
Raketenschild gegen Russland: Nato plant die Kommandozentrale des Raketenschild in Deutschland
Raketenschild gegen Russland - Die Kommandozentrale des von der Nato in Europa geplanten Raketenschildes wird in Deutschland auf dem Territorium des Militärstützpunktes Ramstein basieren. Das meldet die Nachrichtenagentur France Presse am Donnerstag unter Berufung auf europäische Diplomaten. Quelle: de.rian.ru
Ende Januar hatte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen mitgeteilt, dass die Nato-Raketenabwehr für Europa innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre geschaffen wird.
Die russischen Politiker, Diplomaten und Militärs sind heute vor allem über die Raketenabwehrplänen Pentagons beunruhigt. Bereits bei einem Treffen im Dezember 2011 mit den Militärattachés der Botschaften in Moskau, teilte Generalstabschef Nikolai Makarow mit:
Makarow erinnerte daran, dass vom Westen bereits zwei Vorschläge Moskaus zur Raketenabwehr-Kooperation abgelehnt wurden. Nachdem die Nato das Angebot abgeschlagen hat, die Raketenabwehr nach Sektoren aufzubauen, schlug Moskau vor, die Raketenabwehr-Elemente so zu stationieren, dass ihre Reichweite keine Gefahr für Russland darstellt. Im Gegenzug erklärte sich Russland bereit, den Verantwortungsbereich seiner Raketenabwehr auf seine Grenzen einzuschränken.
Auch dieses Angebot wurde von der Nato ignoriert. Ohne weitere Verhandlungen auszuschließen, wurde Russland gezwungen, Gegenmaßnahmen zu treffen. Sie müssen jetzt und nicht 2018 getroffen werden, wenn das europäische Raketenabwehrsystem zum Faktum wird.
Linkverweise
Russland gibt Gas
Neue Formation der Luft- und Weltraumverteidigung in der russischen Armee
Medwedew: Russlands Antwort auf Nato-Raketenabwehr wird „vernünftig und suffizient“ sein
Medwedew: „Was die Raketenabwehr betrifft, ist die Lage um einiges komplizierter.“
„Wir werden das Raketenabwehrsystem in allen vier Etappen aufstellen“…sagte Ivo Daalder von der Nato
Raketenabwehrschild der USA – Der unter der Bezeichnung „National Missile Defense“ seit Ende der neunziger Jahre geplante US-Raketenabwehrschild fuehrt zu erheblichen Spannungen zwischen den USA und Russland. Wozu dient solch ein Abwehrsystem? Die Antwort finden Sie bei Weltkrieg.ccDienstag, 13. Dezember 2011
Russische Zeitungen wittern hinter Kandidatur Prochorows Kreml-Plan
Milliardär könnte demnach zum Abfangen von Protestwählern dienen
MOSKAU, 13. Dezember (AFP) – Die Kandidatur des russischen Milliardärs Michail Prochorow bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr könnte Medienberichten zufolge eine Strategie des Kremls sein. Nachdem Prochorow am Montag überraschend seine Kandidatur angekündigt hatte, äußerten mehrere russische Zeitungen am Dienstag den Verdacht, dass der Kreml mit der Aufstellung des Milliardärs erreichen wolle, Protestwähler gegen den Ex-Präsidenten und derzeitigen Ministerpräsidenten Wladimir Putin abzufangen, der 2012 wieder Präsident werden will. Prochorows Ankündigung kam zu einem Zeitpunkt, zu dem Russland von Massenprotesten der Opposition gegen das umstrittene Ergebnis der Parlamentswahl vom 4. Dezember erschüttert wird.
Prochorows Kandidatur komme für Putin nicht unerwartet, zitierte die Zeitung “Wedomosti” eine Quelle im Kreml. Der Geschäftsmann habe den Kontakt zu Putin und dessen Führungszirkel gehalten. Prochorows Kandidatur sei eine “taktische Entscheidung”, die darauf abziele, nach den Protesten der vergangenen Woche Spannungen in der Gesellschaft abzubauen. Experten zufolge versuchten die Behörden, die Proteststimmung im Land zu schwächen.
Die Online-Zeitung Gaseta.ru wies darauf hin, dass Prochorows Ankündigung nur wenige Wochen nach einem öffentlichen Bruch mit dem Kreml kam. Experten seien überzeugt, dass Prochorow wegen der Proteste entweder vom Kreml vorgeschoben wurde, oder dass seine Kandidatur nicht registriert werde. Die Zeitung “Kommersant” schrieb, dass einige froh seien, dass es einen Kandidaten für Protestwähler gebe, andere aber sicher seien, dass es sich um einen Kreml-Plan handele. Prochorow schaffte es mit der Schlagzeile “Der Milliardär geht in die Politik” sogar auf die erste Seite der Kreml-freundlichen “Komsomolskaja Prawda” – eine seltene Ehre für einen Herausforderer Putins.
jep/bt
Montag, 12. Dezember 2011
Russischer Milliardär fordert Ministerpräsident Putin heraus
Michail Prochorow kündigt Kandidatur für Präsidentschaftswahl an
MOSKAU, 12. Dezember (AFP) – Der russische Milliardär Michail Prochorow will Ministerpräsident Wladimir Putin bei der Präsidentschaftswahl im kommenden März herausfordern. “Ich habe die wichtigste Entscheidung meines Lebens getroffen: Ich trete zur Präsidentschaftswahl an”, verkündete Prochorow am Montag in Moskau. Alles sei bereit, um die für eine Kandidatur vorgeschriebenen zwei Millionen Unterschriften zu sammeln, sagte er. Prochorow gab an, er habe weder Putin noch Präsident Dmitri Medwedew vorab über seine Entscheidung informiert. Er mache “keine halben Sachen”, begründete Prochorow seinen Entschluss.
Der Geschäftsmann hatte im Frühjahr die liberal-konservative Partei Gerechte Sache gegründet, war aber Mitte September entmachtet worden. Gerechte Sache galt lange Zeit als Marionette des Kreml, doch Beobachter vermuteten, dass sich Prochorow aus Sicht der Kreml-Strategen zu viele Freiheiten herausgenommen hatte und deshalb gehen musste. Nach Angaben des Magazins “Forbes” ist Prochorow mit einem Vermögen von 18 Milliarden Dollar (knapp 13,5 Milliarden Euro) der drittreichste Mann Russlands.
Prochorow machte keine Angaben darüber, ob er an einer für den 24. Dezember angekündigten Versammlung der Opposition teilnehmen werde. Er sagte indes, er sei “kategorisch gegen Revolutionen”. “Alle Revolutionen in Russland enden im Blut und haben eine Senkung des Lebensstandards zur Folge”, erklärte er. Er gab zudem an, er habe keine Angst, dass ihn ein ähnliches Schicksal ereile wie den Oligarchen Michail Chodorkowski, der sich seit 2003 wegen Steuerhinterziehung und Betrugs in Haft befindet und früher die russische Opposition finanziell unterstützt hatte. “Ich tue nichts illegales”, sagte Prochorow.
Am Wochenende waren in Russland zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen das Ergebnis der Parlamentswahl vom 4. Dezember zu protestieren. Die Opposition wirft Putins Partei Einiges Russland Wahlbetrug vor. Die Partei erhielt bei der Wahl die absolute Mehrheit der Parlamentssitze.
tk/ogo
Sonntag, 11. Dezember 2011
Wahl in Russland: Wahlbetrug oder Manipulation
Um den diesbezüglichen Meldungen mehr Überzeugungskraft zu verleihen, werden fragwürdige Amateurvideos gezeigt. Quelle: theintelligence.de
Der US-Sender Fox-News ging sogar soweit, schockierende Bilder massiver Ausschreitungen in Griechenland zu präsentieren und seinen Zusehern unverblümt vorzulügen, es handle sich um eine Demonstration in Moskau. Doch was soll durch diese einheitliche Medienkampagne bezweckt werden?
Wurde bei den am 4. Dezember durchgeführten Parlamentswahlen manipuliert? Die Partei von Putin und Medwedew ist, nach offiziellen Angaben, in der Wählergunst von einer Zweidrittel-Mehrheit auf 49,5% abgerutscht. Erhielt die Partei „Vereinigtes Russland“ in Wahrheit jedoch noch weniger Stimmen?
Die Opposition bezichtigt die Regierungspartei des Wahlbetrugs. Zehntausende Russen versammeln sich zu Protesten in den Straßen. Auch deutsche Fernsehsender zeigen Videos von Youtube, in denen löschbare Tintenstifte zu sehen sind, Wahlurnen, in denen sich bereits vor Wahlbeginn Stimmzettel befinden, Pappkartons mit Öffnungen an der Seite, durch welche man größere Mengen gefälschter Stimmzettel einwerfen könnte. Handelt es sich dabei tatsächlich um Beweismaterial?
Ohne den Gesamteindruck dadurch wesentlich zu verändern, findet sich u. a. bei Focus eine diesbezügliche Erklärung. Nach der Verwendung des Begriffes „Videobeweise“ und dem Hinweis, dass dadurch der Druck auf die russische Regierung wachse, erfolgt eine deutlich relativierende Aussage: „Dennoch bleibt bei Internet-Clips immer eine Spur Zweifel. Problemlos könnten Regierungskritiker derartige Beweise fälschen. Zum Beispiel eine Uhr verstellen oder einen Stift in die Wahlkabine schmuggeln.“
Obwohl diese Möglichkeiten natürlich durchaus gegeben sind, und nicht einmal sonderlich große Aufwendungen erfordern, werden Zusehern derartige Bilder mehrfach gezeigt. Wieder einmal erinnert der Gesamteindruck mehr an „Medienjustiz“ als an objektive Berichterstattung.
Der US-Fernsehsender Fox-News ging sogar soweit, Bilder von Straßenschlachten und lodernden Feuern in Griechenland zu zeigen, während über Demonstrationen in Moskau berichtet wurde. Die griechischen Buchstaben, etwa über einer Bank, könnten für Unkundige ja auch durchaus mit kyrillischen Schriftzeichen verwechselt werden.
Was Wahlbetrug betrifft, so erinnern wir uns vielleicht an die umstrittene Neuzählung der Stimmen in den USA, als George W. Bush im Jahr 2000 zum Präsidenten gewählt wurde. Trotz Zweifel an der Korrektheit des damaligen Ergebnisses, wurden aber keine massiven Protestaktionen durch die Bevölkerung organisiert. Und was die in den Vereinigten Staaten immer öfter zur Verwendung gelangende Stimmabgabe mittels Computer betrifft, unterlässt man es überhaupt, die Bevölkerung über die überaus einfachen Manipulationsmöglichkeiten in Kenntnis zu setzen. Der Computerprogrammierer Clinton Curtis erklärte jedenfalls am 13. Dezember 2004 unter Eid, wie sich das Wahlergebnis beliebig verändern lässt, ohne dass es nachweisbar ist.
Das Einzige, was in Russland feststeht, sind die Vorwürfe der Opposition, die von offizieller Seite kategorisch zurückgewiesen werden. Dass sich Zehntausende an den Demonstrationen beteiligen, besagt keineswegs, dass die Mehrheit der Russen an einen Wahlbetrug glaubt. Es gibt knapp 110 Millionen Wahlberechtigte. Die Wahlbeteiligung soll bei nur knapp mehr als 50% gelegen sein. Selbst wenn das offizielle Ergebnis absolut korrekt sein sollte, bedeutet dies, dass mehr als 25 Millionen Russen ihre Stimme gegen die regierende Partei abgegeben haben. Erklärt sich nur ein Prozent davon bereit, sich an Protestkundgebungen zu beteiligen, so entspricht dies einer Zahl von 250.000.
Und nachdem sich die Berichterstattung der internationalen Medien in Russland keineswegs verheimlichen lässt, ist gewisser Unmut durchaus verständlich. Dass ausländische Initiativen auf die Protestaktionen Einfluss nehmen könnten, wäre grundsätzlich niemals auszuschließen. Ein anschauliches Beispiel dafür bietet Venezuela. Die von Chavez eingeleiteten Verstaatlichungen in der Ölindustrie zogen Proteste in der Bevölkerung nach sich, obwohl gerade diese letztendlich davon profitiert, wenn der Einfluss ausländischer Ölkonzerne abgebaut wird.
Am Beispiel Venezuelas ist es offensichtlich, warum sich die internationalen Medien einheitlich gegen Hugo Chavez richten. Schließlich hat er sich offen mit internationalen Konzernen angelegt. Könnten hinter der Kampagne gegen Putin und Medwedew ähnliche Gründe stecken?
Es ist nicht auszuschließen. Und dies wäre letztendlich ein relativ harmloses Motiv. Es könnte aber auch durchaus schwerwiegendere Gründe geben.
Insbesondere während der vergangenen Monate haben sich die Spannungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten, wegen des rasant vorangetriebenen Ausbaus von NATO-Stellungen nahe der russischen Grenze, zugespitzt. Alle russischen Proteste dagegen werden mit der Behauptung zurückgewiesen, dass sich diese Stellungen nicht gegen Russland richteten, sondern der Verteidigung gegenüber anderen Staaten, wie dem Iran. Von den westlichen Medien unbeachtet, hielt Präsident Medwedew am 23. November eine Rede an die Nation, in der er deutlich auf diese Spannungen verwies. Diese Offenlegung der Situation dem Volk gegenüber könnte durchaus als Vorbereitung auf einen Konflikt verstanden werden.
So sehr wir alle hoffen, dass sich keine Militäraktionen in Planung befinden, so sehr dürfen wir die Möglichkeit aber auch nicht ausschließen. Schon im März des Vorjahres erklärte der Vizepräsident der russischen Akademie für Geopolitische Angelegenheiten, Konstantin Sivkov, dass der dritte Weltkrieg bereits in seinen Vorbereitungen stünde. Ziel dieses Konfliktes wäre eine Unterwerfung jener Teile der Welt, die noch nicht der Kontrolle der internationalen Banken- und Wirtschaftslobby unterstehen. Unmissverständlich geht aus Sivkovs Erklärungen hervor, dass Russland in diesem Falle ein Gegner der NATO-Staaten wäre. Das erste Ziel wäre somit, die russische Verteidigung so rasch als möglich lahm zu legen. Von den, an der russischen Grenze errichteten NATO-Basen abgesehen, verweist Sivkov auch auf Sabotage-Akte durch Terroristen im eigenen Land.
Sollte es sich bei den Protesten um eine gezielte, vom Ausland aus organisierte, Kampagne handeln, so wäre nicht auszuschließen, dass diese dem Ziel einer bewussten Destabilisierung dienen könnte. Schließlich wurde die kommunistische Revolution 1917, also zur Zeit des Ersten Weltkrieges, auch von Deutschland unterstützt. Zumindest durch den Umstand, dass man Lenin in einem versiegelten Eisenbahnwaggon ungehindert durchs Land reisen ließ.
Selbstverständlich bleibt zu hoffen, dass der soeben ausgedrückte Verdacht unbegründet ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich das russische Volk ohne ausländischen Einfluss zu den Protestbewegungen erhebt. Allerdings, wir brauchen bloß das Beispiel Libyen hernehmen, wenn immer die Massenmedien in derartiger Einheit Partei ergreifen, steht der Wahrheitsgehalt der Berichterstattung unter berechtigten Zweifeln. Und dass der Mangel on Objektivität wieder einmal offensichtlich ist, darauf braucht wohl nicht gesondert verwiesen werden.
Westliche Medien-Propaganda-Lügen bezüglich der Wahl in Russland aufgedeckt!
„Das Weltbild der meisten Menschen“ Artikelreihe bei Lupo Cattivo
Geheimpolitik – Rüggeberg
Angeregt durch die politischen Umwälzungen in Mitteleuropa, schrieb der Autor dieses Buch, da er von den politischen Weichenstellungen unser Leben in der nächsten Zukunft abhängig macht. Es wird auf bestimmte hinter den Kulissen der Weltgeschichte wirkende Pläne von Logen und Geheimgesellschaften hingewiesen und auf »Die Protokolle der Weisen von Zion«, »Das Testament Peters des Großen« und auf »Die zehn Regeln des Meisters Sun-Tsu« eingegangen.
Einsortiert unter:Banken-Mafia, D(Ä)MOKRATIE, Lupo Cattivo, Russland, Wahrheit oder Lüge Tagged: Bankenmafia, Bevölkerung, city-of-london, Federal Reserve System, Geheimarchiv, Gehirnwäsche mit Tradition, George W. Bush, Gruppen, Maria Lourdes Lupo Cattivo, Polizei, Präsidenten Medwedew, Putin Medwedew Wahlen, Putin und Medwedew Parlamentswahlen manipuliert, Regierungspartei Wahlbetrug, Russia, russischen Führung, Russlands Demokratie-Defizite, Russlands Problem, United States, US-Sender Fox-News, Vereintes Russland, Wahlbeobachter Russland, Wahlbetrug, Wahlbetrug oder Manipulation Russland, Wahrheit über amerikas Kriege, Wahrheit oder Lüge, Wahrheiten und Lügen, Weltkrieg.cc, Worldgouvernement, Zionismus
Freitag, 9. Dezember 2011
Russland: Clinton bellt und die Propaganda heult mit der Meute
„Wir stellen eine Machtverschiebung nach Osten fest.“Klaus Töpfer bei „Beckmann“ am 8. 12. 2011
„Die Parlamentswahl in Russland verläuft nach Worten der israelischen Beobachterin Ruhama Avraham auf einem sehr hohen Niveau… Der britische EU-Parlamentsabgeordnete Nick Griffin hat nach eigenen Angaben bereits drei Wahllokale geprüft, wo er mit Beamten, Polizei und Wahlstabsvertretern gesprochen habe. ‚Sie waren überrascht, als ich erzählt habe, wie offener das Wahlsystem in Russland im Vergleich zu Großbritannien ist‘, sagte Griffin…. ‚Vorerst haben unsere Wahlbeobachter keine Einwände. Sie betonen, dass alles sehr transparent abläuft‘, sagte der polnische Abgeordnete Mateusz Piskorski, Chef des Europäischen Zentrums für geopolitische Analysen.“
Er steht erst am Anfang seiner Karriere als Liebling des Westens und Gaukler. (Ich empfehle das wieder hochaktuelle Buch "Der Gaukler" von Harry Thürk von 1978 (!), das verständlicherweise im Westen "kontrovers diskutiert" wurde.)
Aber auch noch nie befand sich der Imperialismus in einer derartigen Existenzkrise und seinem höchsten Stadium. Es gibt kein Verbrechen, das er nicht zu begehen im Stande ist.
Dies im Sinn, erklärt sich die russische Haltung.
„Wenn Gelder aus dem Ausland in die politische Tätigkeit im Inland fließen, muss uns das zum Nachdenken bringen“, so der Präsidentschaftskandidat der Kreml-Partei für die Wahlen im März. Besonders unzulässig seien dabei ausländische Geldspritzen für Wahlprozesse. In diesem Zusammenhang sprach Putin von Millionenbeträgen aus dem Ausland, die derzeit ausgegeben würden und wies darauf hin, dass das russische Gesetz Wahlbeobachtern ihre Tätigkeit unter anderem in den Wahllokalen des Landes erlaube, was etwa in den USA gänzlich unvorstellbar wäre."
„Wir haben nichts dagegen, dass internationale Wahlbeobachter den Wahlprozess beobachten“, führte der russische Premier aus. „Aber wenn begonnen wird, irgendwelche inneren Organisationen zu ‚montieren‘, die angeblich unsere nationalen sein sollen, aber in Wirklichkeit über ausländische Gelder finanziert werden und im Rahmen der Wahlprozesse ihre Nummer aufführen, zu der ein anderes Land die Musik angibt, dann ist das unzulässig und wir müssen unsere Gesetzgebung prüfen, wie diese arbeitet, wie effektiv sie ist und welche Gelder da hineingepumpt werden.“Wir haben es mal gezählt. Jede Tagesschau-Sendung enthält mindestens 2/3 Lügen, Schönfärberei, Hofberichterstattung und Desinformation. Die korrekte Quote liegt wohl höher, weil wir die Wetterberichte nicht überprüfen.
Es nervt, doch die NATO-Propaganda lässt uns allen keine andere Wahl: Jedes Wort der Anstalten muss überprüft werden. Sie lügen halt wie gedruckt.