Mittwoch, 30. Oktober 2013

Hat Joseph Ratzinger 1987 einen Ritualmord begangen?

Hat Joseph Ratzinger 1987 einen Ritualmord begangen?

Augenzeugin einer rituellen Opferung von 1987 bestätigt:

“Ich sah wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen in einem franzöischen Chateau im Herbst des Jahres 1987 ermordete”, sagte die Zeugin, die gewohnheitsmäßig an rituellen Folterungs- und Tötungszeremonien von Kindern teilnahm.

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Dienstag, 29. Oktober 2013

Sonntag, 27. Oktober 2013

Hochtechnologie-Entwicklungen des Deutschen Reiches bis 1945 und deren Verbleib


Hochtechnologie-Entwicklungen des Deutschen Reiches bis 1945 und deren Verbleib « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft:


In der hier etwas umfassenderen Darstellung möchte ich aufzeigen, in welchem Umfang eine technologische Führerschaft bis Kriegsende für das Deutsche Reich bestanden hat und was in der Folge daraus geworden ist.

Um die Dimensionen zu erahnen, in welchem Umfang diese Führerschaft bestand, soll hier punktuell auf verschiedene technische Entwicklungen eingegangen werden, insbesondere auch auf die Arbeiten an einer deutschen Atomwaffe und im weiteren auf hochgeheime Entwicklungen, die bis zum April 1945 außer Landes gebracht wurden.

Ein paar Bemerkungen zur wirtschaftlichen Situation der USA in den 30er Jahren.

Der von Roosevelt ins Leben gerufene New Deal hatte sein Ziel verfehlt, die seit den 20er Jahren bestehende hohe Arbeitslosigkeit abzubauen. Es lag daher im Interesse der US-Führung, durch einen Kriegseintritt diese nachhaltig abzubauen.

Auch war ihr nicht verborgen geblieben, daß das Deutsche Reich bis 1945 auf vielen technischen Gebieten führend war, insbesondere auch in der Atomwaffen-Entwicklung und Herstellung.

Es war deshalb das alliierte Ziel, durch die bedingungslose Kapitulation der Deutschen Wehrmacht an diese neuen Technologien zu gelangen, um sie für viele Jahre wirtschaftlich nutzen zu können. Mit entsprechenden Direktiven und speziellen Beutekommandos wurde dieser Plan flächendeckend umgesetzt und die entsprechenden technischen Unterlagen samt ihrer Erfinder in die USA verbracht.

Freitag, 25. Oktober 2013

Brasiliens Öl-Deal: Der Stempel der neuen Zeit im Ölgeschäft

Brasiliens Öl-Deal: Der Stempel der neuen Zeit im Ölgeschäft

“Brisant” findet Focus das neue Geschäft, das Brasilien und das staatliche Ölförderunternehmen Petrobras nun für das in bis zu 7.000 Meter Tiefe (davon 2 km Wasser und etwa ebenso viel Salz) offshore liegende schwarze Gold des Campo des Libra eingefädelt haben.

Was Focus so verwerflich findet? Nun – die Petrobras ist scheinbar nicht in der Lage, die technisch und finanziell extrem anspruchsvolle Exploration und Ausbeutung der mit geschätzten 12 Milliarden Barrel riesigen Lagerstätte allein zu stemmen. Deshalb holt man sich die Hilfe ausländischer Firmen.

Brasilien will aber natürlich dennoch die Kontrolle über die Reserven und die Investitionsentscheidungen behalten. Die Reserven verbleiben im Besitz Brasiliens, verkauft werden nur Förderrechte. Zudem wird die staatliche Petrobras an allen Projektphasen mit einer Sperrminorität von 30 Prozent beteiligt. 
Diese Konstruktion war noch unter der letzten Regierung Lula gegen den heftigen Widerstand der Lobby Gesetz geworden.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Nazi Jäger Wiesenthal - Das Ende einer Legende (Wie die Lügen aufflogen)

Nachrichten zum Thema Gentechnik

Nachrichten zum Thema Gentechnik:

Aufatmen bei brasilianischen Bauern und Umweltschützern: Handel und Anbau von sogenanntem Terminator-Saatgut wird vorerst nicht erlaubt. Die Verfassungskommission des Parlaments nahm einen Gesetzesentwurf zur Legalisierung solcher Produkte von der Tagesordnung, wie die kanadische Organisation ETC Group mitteilte. Terminator- oder „Selbstmord“-Saatgut bringt Pflanzen hervor, die selbst keinen keimfähigen Samen bilden können. Landwirte könnten ihr Saatgut also nicht vermehren, sondern müssen jedes Jahr neues kaufen. Ein internationales Moratorium verbietet Terminator-Saatgut bislang.

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Heulen über den DOW, Verachtung für den Dollar: In Amerika hat eine schroffe Abrechnung begonnen

Heulen über den DOW, Verachtung für den Dollar: In Amerika hat eine schroffe Abrechnung begonnen:

Die Betrachtungen werden düsterer. Die Prognosen für die USA trüben sich ein. Die Skeptiker und Pessimisten haben Oberwasser. Das ist der Eindruck beim täglichen Ritt durch den Blätterwald der Vereinigten Staaten, eine Woche nach dem Deal zwischen Kongress und Präsident im chaotischen Budgetstreit.

Der lausige Arbeitsmarktbericht gestern hat den nebligen Beschlag auf der rosaroten Brille der Gesundbeter noch verstärkt. Gary Burtless von der Brookings Institution beschreibt, wie das Land in den globalen Arbeitsmarkt-Ranglisten – wo es einst Champions-League-Status hatte – kontinuierlich weiter auf erbärmliche Relegationsplätze abrutscht.

So seien die USA Ende der 80er Jahre unter den 17 reichsten Ländern der Welt Tabellenführer mit den meisten Erwerbsfähigen im Berufsleben gewesen, und hätten auch bei der Arbeitslosenrate die elitäre Riege angeführt. In jeder Altersgruppe zwischen 16 und 74 Jahren hätten die USA prozentual die meisten Erwerbsfähigen Menschen im Berufsleben untergebracht.

Doch 23 Jahre später, 2012, habe sich der Beschäftigungsvorteil weitgehend aufgelöst. Im Durchschnitt seien die Beschäftigungsraten für die Erwerbsfähigen zwischen 25 und 54 in allen 16 Vergleichsländern höher als in den USA. Alle anderen “reichen” Nationen beschäftigen mittlerweile prozentual mehr Männer im arbeitsfähigen Alter als die USA.

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