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Freitag, 16. März 2012

Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad

Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad:

Die mit dem israelischen Mossad kooperierende britische Zeitung “Guardian” hat nach eigenen Angaben kürzlich einen Speicher mit etwa 3000 E-Mails aus dem Zeitraum Juni 2011 bis Februar 2012 erhalten, die angeblich private E-Mails aus einem Hack der Inboxen von Bashar und Asma Al-Assad sein sollen. Westliche Medien versuchen angeführt vom Guardian daraus nun einen Skandal zu stricken.
Doch mit dem Produzieren des Skandals zur weiteren Diskreditierung der syrischen Regierung gibt es einige Probleme.

1. Die zweifelhafte Authentizität und Unverfälschtheit der E-Mails
Zur Authentizität der E-Mails schreibt der Guardian, dass sie einige private Informationen wie private Videos enthalten, die daraus schließen lassen, diese E-Mails seien echt. Außerdem sagt der Guardian, er habe 10 Personen kontaktiert, die bestätigt hätten, die E-Mails, wie der Guardian sie erhalten hat, scheinen echt zu sein. Der Guardian gibt jedoch zu, das bedeute nicht, alle diese E-Mails seien echt, authentisch und unverfälscht.
Von den etwa 3000 Emails, die der Guardian erhalten haben will, hat der Guardian bisher genau 34 Emails mit großem Trara veröffentlicht und diese E-Mails hat der Guardian auch noch zu einem guten Teil so heftig zensiert, dass ein Dritter nicht mal nachfagen kann, ob die E-Mail wohl authentisch ist. So ist es für Dritte weder möglich, sich ein Gesamtbild zu machen, noch einzelne Details gegenzurecherchieren.
Erhalten haben will der Guardian die Emails ausgerechnet vom Syrian National Council, also der von Golfdiktaturen finanzierten und von NATO-Militärs geführten Exil-Opposition, die in den letzten Monaten für eine auf Lügen und Fälschungen basierende Kampagne gegen die syrische Regierung verantwortlich ist. Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass selbst wenn einige E-Mails echt, authetisch und unverfälscht sein sollten, in die E-Mails vor der Weitergabe beliebig viele Fälschungen zur Diskreditierung der syrischen Regierung eingestreut wurden. Die Aussagekraft belastender E-Mails, die von Kriegsgegnern in beliebiger Weise verfälscht werden konnten, kann als Null betrachtet werden.
2. Die fehlende Belastung durch die E-Mails

Dienstag, 13. März 2012

Grüne: Weshalb die Grünen für Syrien "Zonen" fordern

Grüne: Weshalb die Grünen für Syrien "Zonen" fordern: Am Beispiel von Kerstin Müller und Cohn-Bendit haben wir enthüllt, wie vehement sich die Kriegsbefürworter für „FlugverbotsZONEN“, „SchutzZONEN“ und „humanitäre KORRIDORE“ einsetzen. Der unsägliche Cohn –Bendit verkaufte die ZONEN schon einmal öffentlich, am 9. 3. 2011 im ZDF:
„Es gab fünf Jahre eine Flugverbotszone in Bosnien, da wurde keine einzige Stellung bombardiert.“
Mit solchen verharmlosenden Tricks machten die Grünen ihre Anhänger für den Krieg (grün: "Revolution") gefügig. Das Ergebnis ist bekannt. 90.000 Opfer zählt sogar die ARD. Selbst die zur Begründung des Krieges herangezogenen Bomben „auf das eigene Volk“ - welche Phrase das geworden ist! – wurden frei erfunden. Natürlich wissen die Grünen das, sie sind ja nicht blöd. Wenn sie also die wirtschaftliche und humanitäre Katastrophe infolge einer „FlugverbotsZONE“ kennen, muss es einen anderen Grund dafür geben,  wie besessen „Zonen und Korridore“ zu fordern. Aber welchen? 
Eine sehr überzeugende Antwort darauf gibt uns eine gehackte E.Mail von Stratfor.
"Libyen hatte keine gefährliche Luftverteidigung, wie sie Russland an Syrien geliefert hat. Die syrischen Rebellen waren auch nicht in der Lage, größere Gebiete zu kontrollieren. Diese Faktoren würden jeden Luftangriff gegen Syrien erschweren. Deshalb kommt Washingtons Widerwillen militärisch involviert zu sein aus der Angst, in einen noch chaotischeren Krieg als in Libyen hineingezogen zu werden. Die potentielle Gefährlichkeit der syrischen Luftverteidigung schreckt eine militärische Intervention ab. Syrien betreibt Luftabwehrraketensysteme in viel größerer Zahl als es Libyen tat und hat sich weitaus besser dem Unterhalt und Ausbau dieser Raketenbatterien gewidmet. Vor allem aber hat Syrien erfolgreich seine Boden-Luft-Raketen-Systeme  nach einem dichten und sich überlappenden Muster platziert, welches potentielle Angriffe auf die Luftverteidigung schwer machen würde. Iran finanzierte angeblich Syriens Einkauf von 50 russischen SA-22 Raketensystemen im Jahr 2007. Im November 2011 soll Russland zahlreiche Radaranlagen ausgebaut und modernste S-300 Raketensysteme an Syrien geliefert haben.  Mit dem russischen Flottenaufmarsch im Mittelmeer kamen auch russische Techniker die Syrien beim Betrieb der S-300-Systeme zur Seite stehen. Der größte Unterschied zwischen Libyen und Syrien aber ist: Die syrischen Rebellen sind nicht in der Lage, bedeutende Gebiete zu halten. Das ist nicht nur bedeutsam für die (Un-) Fähigkeit sichere Räume zu haben von wo sie Angriffe starten können, sondern auch für die sichere Funktion des Netzes der Luftverteidigung. Luftabwehr-Systeme sind so gestaltet, dass sie den Schutz mittels überlappender Luftverteidigungs-ZONEN gewährleisten. Als am Beginn der Revolution das östliche Libyen in die Hände der Rebellen fiel, wurde  diese Überlappung  schwer geschädigt, was wiederum Gaddafis Netz der Luftverteidigung  entschärfte. Die Syrer stehen nicht vor diesem Problem." 
Es sei denn, man richtet solche „Zonen“ – nicht mit Gewalt, sondern unter dem fadenscheinigen „humanitären“ Deckmäntelchen - ein!
Was die Grünen also bewusst fordern (wenn man Dummheit aus gutem Grund ausschließt), sind "Zonen" - wie immer sie auch genannt werden mögen-  in denen es keine syrischen Truppen, sondern NATO-Rebellen, und demzufolge auch keine syrische Luftverteidigung gibt; wo dafür aber die NATO-Jets ungehindert über syrischem Gebiet operieren können. Dann könnte der Luftkrieg nach libyschem Vorbild losgehen. Ergebnis: Ein Land im Trümmern und Chaos, Zehntausende Tote, Amerikaner als Regierung, Öl für den Westen, Folterzentren, sechsmal mehr Gefängnisse als unter Gaddafi, Stammeskriege, marodierende Banden überall, Al Kaida in der Fläche und an der Militärspitze. Das ist die "Flugverbotszone" des Cohn-Bandit.
Nun komme uns keiner, von wegen das hätten die Grünen nicht gewollt. Wenn sie das nicht vorausgesehen haben, wovor wir alle hier gewarnt haben, wären sie wirklich dumm und unfähig. Das sind sie aber nicht.
Da sie es jetzt aber wieder tun, ist sie mörderischer Vorsatz, die  "Zonen"-Penetranz der grünen Kriegstreiber.

Donnerstag, 8. März 2012

Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!


Im Westen nichts Neues! Lügen über Libyen und die Kriegsverbrechen der Nato!:

Im Westen nichts Neues! In unseren Medien wird nach wie vor gelogen und zwar in einer Art und Weise, die einen erschaudert! Es geht um die Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in dem, von der Nato angegriffenen Libyen!

Nach den Auklärungsvideos über die Vergewaltigungen an libyschen Frauen durch die Nato-Rebellen und dem Nachweis, dass auch in Libyen Depleted Uranium (Uran-Munition) eingesetzt wurde, geht wenigstens Moskau in die Offensive und mit “dem Westen” hart ins Gericht: Ein “zweites Libyen” wird es in Syrien nicht geben.

“Links und Videos am Ende des Artikels beachten”, sagt Maria Lourdes!

Russlands UN-Botschafter hat Libyen im Sicherheitsrat vorgeworfen, syrische Rebellen für den Aufstand gegen Staatschef Assad auszubilden. Libyen räumt dabei nur Finanzhilfe für die Opposition ein, berichtet dw.de

Der russische UN-Botschafter Tschurkin sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, es seien Informationen über ein von den libyschen Behörden geduldetes Lager an ihn übergeben worden. In diesem Lager würden syrische Aufständische geschult . Die Rebellen würden nach Informationen für Angriffe gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad nach Syrien geschickt um die Opposition zu stärken.

Dies sei “vollkommen inakzeptabel” und untergrabe die Stabilität in der Region. Moskau sei außerdem besorgt über die “unkontrollierte Verbreitung von libyschen Waffen in der Region”, so Tschurkin weiter.

Russland ist der wichtigste Verbündete Syriens. Zusammen mit China hat es bereits zweimal mit seinem Veto eine Syrien-Resolution im Weltsicherheitsrat verhindert und damit wirklich unsinniges Blutvergießen verhindert.

Kurz vor dem Treffen im UN-Sicherheitsrat hatte Libyens Regierungschef El-Keib in einer Rede am Internationalen Friedensinstitut in New York erklärt: “sein Land unterstütze die syrische Opposition mit finanzieller Hilfe”.

Zudem forderte der russische UN-Botschafter Tschurkin nochmal von der NATO eine Entschuldigung für den Tod von Zivilisten bei den Luftangriffen auf Libyen. Libyens Regierungschef Al-Keib kritisierte dies scharf und erklärte: “dazu habe es bereits in Zusammenarbeit mit der NATO eine umfassende Untersuchung gegeben”. Gleichzeitig warnte Al-Keib Russland vor “politischer Propaganda” beim Thema Libyen.

Dass dabei, die UN-Botschafter der USA, Frankreichs und Deutschlands den Vorwurf zurückwiesen, -die NATO habe Opfer unter den Zivilisten leichtfertig in Kauf genommen- versteht sich von selbst! “Business as usual” eben! Scheinheilige Bande!

“Eine -unabhängige Untersuchung- des Menschenrechtsrates habe der Allianz einen hochpräzisen Einsatz mit dem wichtigsten Ziel, zivile Opfer zu vermeiden bescheinigt”, sagte US-Botschafterin Rice.

Die NATO habe voll kooperiert und alle Daten offengelegt. “Kein Ziel wurde angegriffen, wenn dabei Zivilisten in Gefahr waren.”

Also im Westen nichts Neues….….Was tatsächlich von den Nato Verbrechern angerichtet wurde…

Syrien/Libyen: Conroy, Colvin und Co. - „Journalisten“ und Islamisten

Syrien/Libyen: Conroy, Colvin und Co. - „Journalisten“ und Islamisten:
Verschwörungspraxis: "Journalist" Conroy mit Islamisten Harati und Belhadj
Eigentlich sollte hier der Beitrag über die Hintergründe des Todes von Marie Colvin in Homs/Syrien stehen. Doch wir wollen uns heute zunächst diesem Thema widmen. Voltaire brachte das brisante Foto gesuchter Terroristen mit dem im Westen als Helden dargestellten Paul Conroy, angeblich Fotoreporter der Sunday Times. Jener Sunday Times zu der auch Marie Colvin gehörte, die sich mit ihm - ebenfalls illegal - in Homs aufhielt, sich mit ihm in einem geheimen Stützpunkt der Umstürzler verbarg und mit ihrem Leben bezahlte.
Über den bei diesem Vorfall in Homs schwer verletzten Conroy verbreitet die Sunday Times nun eine schwülstige „Heldengeschichte“.
„‘Lass mich hier zurück. Rette Dich selbst. ‘ erwiderte Conroy. ‚Das sind Worte die ich nie vergessen werde. ‘ sagte der Aktivist später.“ Sunday Times, 26. 2. 2012
Wen oder was bewachte Conroy?
Die Begründung für Conroys Heldentum mutet - gelinde gesagt - seltsam an: Er habe die Leiche von Marie Colvin nicht alleine lassen wollen. Deshalb nimmt ein Schwerverwundeter den Tod in Kauf?  Die Sunday Times berichtet jedoch in ihrer Ausgabe vom 26. 2. 2021 S. 1, 16 und 17 auch, er hätte evakuiert werden können, aber am 24. 2. 2012 den Abtransport durch das Internationale Rote Kreuz aus Misstrauen verweigert. Das kommt der Sache schon näher. Wovor hatte Conroy Angst, wenn doch sein Schutz durch das Internationale Rote Kreuz und die involvierten britischen und französischen Botschafter gewährleistet war? Conroy war illegal im Land, seine Tätigkeit war nicht mit der eines Journalisten zu vereinbaren; er war MI6-Agent. Er fürchtete entlarvt und gefangengenommen zu werden, so wie es zahlreichen Special Forces-Leuten in Homs erging. Spätestens seit dem Beginn des Libyen-Krieges wissen wir, dass Großbritannien den Journalistenstatus skrupellos als Legende und für verdeckte Operationen von Agenten und Special Forces mißbraucht.
Marie Colvin, 2. v. l., 2011 mit NATO-"Rebellen" in Libyen

Dienstag, 6. März 2012

Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.

Syrien aktuell Zusammenfassung: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.:
Syrien aktuell Zusammenfassung 5. März 2012: UNO-Vollversammlung gegen Syrien: Eine Analyse über Feind und Freund des Landes.



Nächster Schritt gegen Syrien und für einen Krieg: Am 16. Februar 2012 fand die Abstimmung der UNO-Vollversammlung zu Syrien statt: Man hatte der Regierung Assad schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Die Länder sprachen sich für weitere Schritte gegen Syrien aus, doch die Teilnehmer der Konferenz waren sich uneins wie selten zuvor. Zwar stimmten 137 Länder dafür, doch waren 29 dagegen, siebzehn enthielten sich und einige erschienen- offenbar aus diplomatischen Gründen- überhaupt nicht. Unter den Gegnern waren China, Russland, Iran, Nordkorea, Venezuela. Unser USA-Korresponden Webster Tarpley analysiert den Vorgang und beleuchtet unter dem Aspekt einer wachsenden Uneinigkeit innerhalb der UNO die Zukunft Syriens und der Welt.

Eine ausführliche Analyse von Webster Tarpley zum Themenkreis Syrien und Iran finden Sie hier »Dritter Weltkrieg durch Syrien- und Irankrise?«

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today

Syrien aktuell Zusammenfassung: Krieg in Syrien wird immer wahrscheinlicher

05.03.2012 | UNO-Vollversammlung gegen Syrien – Webster Tarpley

05.03.2012 | UNO-Vollversammlung gegen Syrien – Webster Tarpley: Nächster Schritt gegen Syrien und für einen Krieg: Am 16. Februar 2012 fand die Abstimmung der UNO-Vollversammlung zu Syrien statt:...

Syrien aktuell Zusammenfassung: : Die russische Position zum nächsten Versuch der Amerikaner

Syrien aktuell Zusammenfassung: Die russische Position zum nächsten Versuch der Amerikaner: Der Westen macht – zu Recht - Russland für das Scheitern seiner Resolution und – zu Unrecht - für das Morden in Syrien verantwortlich. Die NATO-Medien werfen Nebelbomben. Das offizielle Deutschland berichtet gar nicht. "Hinter der Fichte" bringt Licht ins Dunkel. Die bei uns weitgehend vorenthaltene Stellungnahme des russischen Außenministers Lawrow.
Sergej W. Lawrow (62)
“Außenminister: Neuer US-Entwurf über Syrien ist leicht redigierte Version des alten

‘Es ist notwendig zusammen zu sitzen und zu entscheiden welche Schritte zu unternehmen sind, damit die Syrer aufhören auf einander zu schießen.’ sagte der Minister.
Lawrow erinnerte daran, dass ‘es das ist was die russische Resolution zu erreichen versuchte. Sie wurde auf der Basis der Initiative der Arabischen Liga vom November entworfen, die immer noch auf dem Verhandlungstisch des UN-Sicherheitsrates liegt.’ Laut Minister, ‘hofft Russland sehr, dass das nicht vergessen wird, zumindest erinnern wird alle unsere Partner im UN-Sicherheitsrat daran. Es ist nichts unmöglich, wenn Verhandlungen beginnen. Eine Übereinkunft kann über alles erzielt werden, was von der Opposition jetzt zurückgewiesen wird. Indem sie so handeln übernehmen sie die Verantwortung für die zivilen Opfer.” sagte er zuvor.
Er unterstrich, dass Russland offen für die Mitwirkung am Thema Syrien in der UNO mit allen interessierten Parteien bleibt.
Nach dem Veto Russlands bei der vorherigen UN-Sicherheitsrats-Resolution zu Syrien gefragt, sagte Lawrow, sie ‘verlangte, dass das Regime kapituliert und die Macht an bewaffnete Leute übergibt.’.
Er wiederholte seine früher verkündete Position, dass Blauhelme nur mit dem Einverständnis aller Parteien eingesetzt werden können.
‘Eins ist doch klar: Jede Entscheidung über den Einsatz internationaler Kräfte sollte mit der Zustimmung der Konfliktparteien erfolgen. Das ist das grundlegende Prinzip und kann nicht ignoriert werden.’“
Quelle: Itar-TASS

Kurz, knackig, einleuchtend. Eine harte Nuss für die Verschwörungstheoretiker in NATO und Medien.

Die Journalisten-Kämpfer von Baba Amr

Die Journalisten-Kämpfer von Baba Amr: Ist die Unterdrückung von Baba Amr die größte politische Fiktion seit dem 11. September? Das ist, was Thierry Meyssan in einem Exklusivbericht vom Netzwerk Voltaire in Episoden bringt. In diesem ersten Teil kommt er auf die angebliche Flucht der westlichen Journalisten zurück und zeigt, dass manche von ihnen der freien „syrischen“ Armee angehörten. Die der NATO und dem GCC angehörigen Staaten haben es nicht geschafft, trotz der zehnmonatigen Vorbereitung durch Krieg schwacher Intensität, der durch (...)

01. Brennpunkt

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Montag, 5. März 2012

Deshalb muss Assad weg

Deshalb muss Assad weg:
[...] Assad muss gestürzt werden, weil er sich nicht dem westlichen Diktat unterwirft, so wie Saddam Hussein und Gaddafi es auch nicht getan haben, und nicht weil er ein böser Despot ist. Sonst müsste der Westen alle Regime ihrer Alliierten auf der arabischen Halbinsel stürzen. Was machen sie aber? Sie stützen die Diktatoren in Kuwait, Saudi Arabien, Emirate, Bahrain und Oman und lassen sie die Bevölkerung dort unterdrücken und zusammenschiessen. Sie liefern ihnen sogar die Waffen dazu. Menschenrechtsverletzungen werden nur angeprangert, wenn es der geopolitischen Strategie nützt.
lesen

Samstag, 3. März 2012

Frankreich exfiltriert seine in Syrien gebliebenen Agenten

Frankreich exfiltriert seine in Syrien gebliebenen Agenten: Der französische Botschafter in Beirut, Denis Pietton, hat letzte Woche offiziell die Gegend von Baal Beck, im Osten vom Libanon besucht. In Wirklichkeit ist er mit einer französischen Sicherheitsmannschaft in den Norden der Beka Ebene gereist, ein Grenzgebiet, das die syrische Provinz von Homs berührt. Auf der syrischen Seite der Grenze trainieren Offiziere und Experten des französischen Militär-Nachrichtendienstes, manche durch Journalistenstatus getarnt, die Kämpfer der freien „syrischen“ (...)

05. Kurz gefasst

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Rebellen von Baba Amr geben anti-Panzer Missile Metis auf

Rebellen von Baba Amr geben anti-Panzer Missile Metis auf: Nach der Flucht von 35 Militärberatern und westlichen Journalisten haben die 2000 im islamischen Emirat von Baba Amr lokalisierten Kämpfer der freien „syrischen“ Armee jegliche Hoffnung verloren, dass sich die schönen westlichen Versprechungen verwirklichen werden. Mittwoch den 29. Februar 2012 haben mehrere Hunderte beschlossen sich zu ergeben, bevor die Nationale Syrische Armee in das Rebellenviertel eindringt. Die Ausdehnung des islamischen Emirats von Baba Amr war weniger als 40 ha groß, (...)

05. Kurz gefasst

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Freitag, 2. März 2012

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition

Putin warnt Westen vor Hilfe für syrische Opposition: Wenn die syrische Opposition keine Rückendeckung mehr vom Westen bekommt, wird dies dazu beitragen, die Rebellen und die Regierung in Damaskus an den Verhandlungstisch zu bringen. Das sagte der russische Regierungschef Wladimir Putin bei einem Treffen mit ausländischen Journalisten.
Es sei unakzeptabel, nur eine Konfliktpartei zu unterstützen und zu warten, bis diese Partei ihre Gegner vernichtet. Russland plädiert laut Putin dafür, eine Waffenruhe in Syrien zu erzielen und den Bürgerkrieg zu stoppen.
„Wir wollen nicht, dass sich das wiederholt, was man in Libyen erlebt hat“, so Putin. Russland habe in Syrien kaum mehr Interessen, als weitere europäische Länder.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Pentagon bestätigt seinen Rückzug

Pentagon bestätigt seinen Rückzug: Die US-Militärchefs vervielfachen die Erklärungen, um ihren Rückzug aus der syrischen Krise zu rechtfertigen. Der Generalstabschef aller Waffen, General Martin Dempsey, wiederholt vor dem Kongress und der Presse, dass die Mehrzahl der Großmächte schon auf dem Operationstheater anwesend sind und es daher unmöglich sei zu wissen, wem eine US-Hilfe zu Gute käme. Dieses Argument, das es ermöglicht, nach dem doppelten russischen und chinesischen Veto das Gesicht nicht zu verlieren, ist (...)

Presseschau Syrien

Dienstag, 28. Februar 2012

die “Freunde” Syriens entlarven sich selbst

die “Freunde” Syriens entlarven sich selbst: erschienen bei einartysken Am 22. Februar 2012 kamen zwei Journalisten bei einem Angriff der syrischen Armee auf einen Stützpunkt bewaffneter Banditen in Homs ums Leben: Marie Colvin und Remi Ochlik. Wie nicht anders zu erwarten, gab es einen unisono Aufschrei der westlichen MainstreamMedien (MSM). Der Diktator Bashar Al-Assad mordet nicht nur “seine Eigenen”, sondern auch [...]

Montag, 27. Februar 2012

Syrien/Großbritannien: Die Drei von der Beobachtungsstelle

Syrien/Großbritannien: Die Drei von der Beobachtungsstelle: Oder sind es noch mehr? Irgendwie sind die alle ein bisschen Rami. Doch erst mal der Reihe nach...
Vor zwei Wochen berichtet die „Süddeutsche Zeitung“

"Seit dem frühen Dienstagmorgen steht die Protesthochburg Homs unter Beschuss, es sind die schwersten Attacken seit fünf Tagen. "Im Durchschnitt fallen zwei Raketen pro Minute", erklärte der Chef der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Die Truppen des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad hätten mit der Bombardierung des Stadtteils Baba Amr begonnen."
Woher hat die Süddeutsche diese Information – am 14. 2. 2012?
Rami Abdel Rahman gibt es nämlich gar nicht
... oder doch oder gleich im Dutzend?! Mit welchem hat die SZ gesprochen? 120 Raketen pro Stunde auf eine Stadt mit Zivilisten - eine Zahl die man doch sicher hinterfragt?! Der Rami muss ja dicht dran sein, wenn er die Einschläge zählen kann...
Immer mehr Leute, vor allem in den arabisch sprechenden Ländern, schütteln nur noch den Kopf über die seltsamen Gestalten der offenbar zahlreichen „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“. Die buhlen um die Gunst der Öffentlichkeit und versuchen Blogger und unabhängige Journalisten mit lustigen Manövern abzuhängen und zu täuschen. Doch wer die Diktion und Techniken der Geheimdienste kennt, kommt ihnen schnell auf die Schliche. Also da wäre der bekannte Wichtigtuer und Lügner Rami Abdel Rahman, den es angeblich nicht gibt.
So sieht Rami, der Hauptschüler, aus. Aber die anderen Ramis sagen, er sei nicht Rami und schon gar nicht der zuständige Rami.
Nur die diensthabenden Abschreiber in den Konzern- und Staatsmedien der NATO-Staaten verbreiten noch die „Angaben der Beobachtungsstelle“… Die Lügen der „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ sind weltweit aufgeflogen. Deshalb unternimmt die Geheimloge immer mal wieder den Versuch, sich rauszureden.
Das klingt dann auf einer Beobachtungsstellen-Webseite so:
Wir möchten uns für eine etwaige Verwirrung über die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ entschuldigen.
Achtung, Qualitätsjournalisten der Süddeutschen, zuhören: Es gibt keine Person mit dem Namen Rami Abdul Rahman. Das sei ein Deckname aller Mitglieder und vor allem der Gründer der SOHR. Es gebe aber einen Herrn dessen Beruf die Installation von Satellitenschüsseln ist, der Ende 2010 freiwillig in der SOHR arbeitete. Sein Name ist Osama Ali Suleiman. Als er seinen Posten aufgeben sollte, weil er - kurz gesagt - zu dumm war, hätte er sich gerächt indem er alle Benutzernamen und Passwörter änderte und sich zum Vorsitzenden der SOHR erklärte.
Das erzählt wieder ein ganz anderer Rami, namens Mousab Azzawi. Der behauptet der echte Vorsitzende der echten SOHR zu sein. Nun, lange Rede kurzer Sinn. Ich bin Rami, der Chef der Beobachtungsstelle oder bist Du es? Irgendwie sind die alle ein bisschen Rami.
"Menschenrechtler" ohne Telefon
Der Azzawi-„Widerstandskämpfer“ im fernen London, der dem anderen Rami, der jetzt plötzlich Antennenmonteur in Coventry und PKK-Mitglied sein soll, vorwirft, nicht autorisiert zu sein, hat als „echte“ Beobachtungsstelle auch keine Adresse und kein Gesicht. Er hat auch kein Telefon und kein Fax. Diese (zweite oder dritte) Beobachtungsstelle hat auch keinen Sprecher. Keinen Vorsitzenden. Keine Satzung. Dafür aber eine ungewöhnliche Sicherheitsüberprüfung für die Zielgruppe! Die Gespenster geben ihre „Informationen“ nämlich nur an durchleuchtete „Journalisten“ heraus. Eine sehr eigenartige Menschenrechts-Organisation. Für eine Struktur, die Öffentlichkeit für die Interessen der Menschenrechte herstellen will, legt sie ein extrem abnormes Verhalten an den Tag, das sehr an eine Geheimdienstorganisation erinnert. Die Konzern- und Staatsmedien wie ARD oder „Süddeutsche“ verbreiten unbekümmert Informationen von Leuten die sie noch nie gesehen haben, was aber "unsere" Medien nicht zu stören scheint.
Die Menschenrechtler durchleuchten uns
Hier die Methodik der bizarren Dunkelmänner („Weltservice!“). Informationen bekommen wir nur, wenn wir uns nackig machen. Wer aber übergibt alle seine Daten an eine syrische Organisation die ganz offensichtlich von westlichen Staaten und Geheimdiensten bezahlt wird - oder im günstigsten Falle an eine Webseite die von Dilettanten betrieben wird? Wenn die Informationen der „Menschenrechtler“ wahr wären, wieso dürfen sie dann nicht alle wissen? Wieso bekommen sie – angeblich - nur die Agenturen der NATO- und kriegsführenden Staaten Großbritannien und Frankreich (Reuters und AFP)? Das ist doch genau das Gegenteil von dem was eine Menschenrechtsorganisation tun muss – Die Welt informieren! Warum schreiben von solchen merkwürdigen geheimen Quellen alle anderen Agenturen ab? Zitat Webseite "Contact us"
Syrian Observatory for Human Rights (World Service)
Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (Weltservice)
- Sondermeldungen des SOHR: Sondermeldungen der Londoner „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ finden Sie bei Reuters und AFP.
- Interviews mit SOHR: Sie können uns emailen syriahr@syriahr.org. Bitte benutzen sie Ihre Arbeits-Email-Adresse um uns zu kontaktieren (und nicht jene von kostenlosen E-Mail-Diensten) um uns in die Lage zu versetzen, schnell zu antworten. Unser diensthabender Koordinator wird sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen melden. Wir arbeiten 24 Stunden/7 Tage die Woche. - SOHR Statements & Analysen: Bitte senden sie uns eine email von ihrer Arbeits-Email-Adresse (und nicht jene von kostenlosen E-Mail-Diensten) in der sie ihr Interesse mitteilen auf unsere Mailing-Liste zu kommen.
Und jetzt kommt’s:
"Für unabhängige Journalisten: Bitte stellen Sie sicher, dass Sie einige Links mitsenden, über Ihre vorherigen Arbeiten und mit den Einrichtungen für die Sie arbeiten, zusammen mit einer Visitenkarte. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir am Anfang relativ vorsichtig sind."
Haben wir nicht. Wieso muss eine "Menschenrechtsorganisation" vorsichtig sein, wem sie die Informationen gibt? Was kann denn passieren?
Es könnte nur sein, dass wirkliche Journalisten die Angaben des SOHR überprüfen. Das scheint die geheimnisvolle „Beobachtungsstelle“ zu fürchten. Und deshalb überprüft Dich irgendein Rami bei irgendeinem Rami beim MI5 oder MI6.
Wir dürfen gespannt sein, wer als nächstes Beobachtungsstelle spielt.
Eins ist sicher, addiert man die „Toten“ aller Beobachtungsstellen zusammen, bekommt Hillary was sie braucht. Einen „humanitären“ Kriegsgrund.

Frankreich unternimmt mit Syrien Verhandlungen um seine 18 Agenten herauszuholen

Frankreich unternimmt mit Syrien Verhandlungen um seine 18 Agenten herauszuholen: Am 13. Februar enthüllte Thierry Meyssan auf der ersten russischen TV-Station, dass Syrien ein Dutzend französische Militärs gefangen genommen hat. Das Voltaire Netzwerk ist imstande zu bestätigen, dass am 26. Februar die Zahl der französischen Gefangenen sich auf 18 (achtzehn) beläuft. Wenn Paris zugibt, dass sie im Auftrag gehandelt haben, werden sie den Status von Kriegsgefangenen erhalten und durch die Genfer Konvention beschützt werden, aber wenn Paris verweigert sie geschickt zu haben, (...)

05. Kurz gefasst

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Sonntag, 26. Februar 2012

Wenn die Welt Syrien verliert, wird es keine lichte Zukunft für die Welt mehr geben

Wenn die Welt Syrien verliert, wird es keine lichte Zukunft für die Welt mehr geben:
Hier ist wieder ein Artikel von Dr. Kiyul Chun, der sehr pessimistisch klingt, was meiner Gemütslage durchaus entspricht. Einen Punkt hat er allerdings nicht berücksichtigt und zwar, dass der Iran-Krieg – vorläufig jedenfalls – auf Eis gelegt worden zu sein scheint (auf Deusch siehe hier). Er wurde ja verschiedentlich als reines Ablenkungsmanöver vom eigentlichen aktuellen Ziel – Syrien – gesehen. Aber das könnte bedeuten, dass das volle Scheinwerferlicht wieder auf Syrien fällt, und es den Friedenskräften bei starkem Einsatz vielleicht doch noch gelingen könnte, das Schlimmste zu verhindern. Zumal ansatzweise auch in den Mainstreammedien schon Zweifel an den Geschichten aus der Würstchenbude (auf deutsch hier) in London aufgekommen sind. Und starke Zweifel sogar von ungewohnter Seite vorgebracht werden. Sharmine Narwani hat von einem ehemaligen US- Diplomaten, der vor nicht langer Zeit drei Jahre an der Botschaft in Damaskus in Syrien tätig gewesen ist, ein langes Schreiben erhalten, das wiederzugeben ihm erlaubt wurde, doch ohne Nennung seines Namens (der volle Wortlauf des gesamten Artikels siehe hier). Daraus möchte ich kurz zitieren:
lesen

Quo vadis, Amerika?

Quo vadis, Amerika?: Kaum hatten Russland und China ihr Veto gegen die Verurteilung Syriens verkündet,

geriet die demokratische westliche Werte-Welt, NATO- und arabische Quisling-Golfstaaten in Aufruhr. Alle reagieren ungewöhnlich fassungslos. Die USA antworten mit der Schließung ihrer Botschaft in Damaskus; Frankreich ruft seinen Botschafter zurück, andere EU-Staaten folgen, Deutschlands Außenministerdarsteller Guido Westerwelle zitiert den syrischen Botschafter ins Auswärtige Amt. Merkel erwägt die totale Schließung der diplomatischen Vertretung. Die von den reaktionärsten Regimes weltweit angeführten Golfstaaten, an der Spitze Saudi-Arabien und Katar [dort ist eine gigantische Militärbasis der US-Armee beheimatet], Untertanen und Befehlsempfänger Amerikas, schließen ihre diplomatischen Vertretungen und beordern ihre Diplomaten demonstrativ zurück. Ja sogar Tunesien schließt seine Botschaft in Damaskus. Und alle drohen mit noch schärferen Sanktionen. Verhandlungen, um diplomatische Problemlösungen zu finden, sind fehl am Platz und sind nicht gefragt. Die Wertegesellschaft ermächtigt sich selbst, in den inneren Angelegenheiten des Landes mitzumischen. Zu guter Letzt sitzen heute alle Staaten, die Syrien nicht gut gesonnen sind in Tunesien zusammen, um dort schlimme Sachen gegen das Land zu beschließen.

Alle Regierungen der westlichen Welt, die USA inklusive ihres kriegslüsternen Klientelstaates Israel, Europa sowie die meisten arabischen Staaten gerieten außer Rand und Band, verloren die Fassung und fielen mit ihren beleidigenden Äußerungen gegenüber Rußland und China aus dem Rahmen. Die Medien, ob Tageszeitungen, Zeitschriften oder TV-Sender, staatliche wie private, westliche wie arabische, stimmen dasselbe Lügenlied an, angeführt vom TV-Sender Al Jazeera, US-Sprachrohr in Katar - dieser galt einmal als seriös, hat inzwischen jedoch eine 180° Umwandlung erfahren - und von Al Arabia des Despoten Abdullah in Saudia, einer Marionette Amerikas. Ein Schreiberling des ›Bonner Generalanzeigers‹ drückte sich in seinem Kommentar so aus: »Eine Resolution gegen das das ›Menschenrecht absichtvoll mißachtenden Regime‹ in Syrien sollte verabschiedet werde«. Claus Kleber vom ZDF tischte uns am 7. Februar 2012 im ›heute journal‹ den Bericht eines BBC- Korrespondenten auf, dessen Bilder er übernahm, den Bericht jedoch mit einer herzerweichenden Lügengeschichte über den Tod eines durch Assads Raketen getöteten siebenjährigen Mädchens ergänzte. Das ist keine seriöse Berichterstattung, sondern übelste Propaganda. Damit sollen die Gefühle der Zuschauer manipuliert und aufgewühlt werden. Solche Art Geschichten liest und beobachtet man fast in allen Medien. Jürgen Todenhöfer war kürzlich lange in Syrien, hatte überall Zutritt und wurde von Assad empfangen.

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today:
Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today.

Russia Today: Mit uns auf Sendung: Regierungsberater und politischer Analyst Christoph Hörstel ist uns aus Berlin zugeschaltet.



F: Monty berichtet dass der heutigen Versammlung eine Militärintervention folgen könnte. Was denken Sie, wie wahrscheinlich ist das?

Lassen Sie es mich gemäß den Worten eures fähigen Reporters ausdrücken.

Mit dieser Art der ‘Freundschaft’, braucht Syrien keine Feinde mehr.

Es ist deutlich, dass das was heute in Syrien passiert, jedes Gesetz bricht, jede internationale Charta, die Charta der vereinten Nationen.

F: Das ist ein gewaltiger Eingriff. Sie sprechen darüber ob sie militärisch in Syrien handeln, nun das tun sie.

Die NATO tut dies genau jetzt im Hintergrund, mit der Hilfe von korrpupten arabischen Staaten, unglücklicher Weise mit der Hilfe unserer netten NATO-Freunde Türkei. Das ist eine sehr üble Situation, wir lügen was das Zeug hält. Wir erzählen der Bevölkerung, dass wir nicht militärisch intervenieren, dabei tun wir es und leiten sie an. Es ist ein deutsches Spionageschiff an der syrischen Mittelmeerküste – sie stießen auf ein sytisches Kriegsschiff welches sie erwischte. Wie die Syrier sagen, führten sie geheime Militäreinheiten auf syrischen Boden, welche dort töten.

Das ist die Situation. Die Syrier haben nun dutzende französiche-, brittische-, saudische-, türkische Spoione und Soldaten gefangen. Das ist eine sehr üble Lage im Moment.

F: Lassen Sie uns mal auf die Versammlung zu sprechen kommen. Syrier und Freunde stellen sich dem Assad Regime und unterstützen die syrischen Nationalisten, was nicht einmal repräsentativ für das Land ist.

Was für ein Ergebnis erwarten Sie von diesem Treffen?

Nun, ich erwarte zwei Ergebnisse. Eines wird der dummen westlichen Bevölkerung erzählt; dumm, denn die Medien dort verschweigen und fehlinterpretieren laufend völlig was dort heute passiert. Sie feuern immer alles auf eine Seite und die andere kommt davon. Sie sagen die Regierung in Syrien tötet so und so viele Menschen, doch verschweigen wie viele von der bewaffneten, terroristenartigen Opposition getötet werden. Diese hat nichts zu tun mit einer glaubwürdigen demokratischen Bewegung.

Die Ergebnisse werden Warnungen sein, als auch Schritte für weitere Sanktionen.

Natürlich bekommen sie Unterstützung von den Chinesen und Russen und ich bin sehr froh das zu hören.

So beschämt ich auch bin als deutscher, dass wir an dieser Militärintervention teilnehmen, bin ich froh dass Russland und China nicht an dieser grauenvollen Konferenz teilnehmen. Und sie werden sagen sie machen Annäherungsversuche, doch unter dem Tisch geht der geheime Krieg weiter und das merkt jeder der dies länger beobachtet, sie machen im geheimen weiter und es wird nicht öffentlich diskutiert.

Quelle des Videos und Beschreibung von

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?:
In nie gekanntem Ausmass überschütten die westlichen Medien aktuell die Bevölkerung mit Kriegspropaganda. Die Greuelmeldungen, die dafür Einsatz finden, nehmen eine derartige Absurdität an, dass man sich zurückversetzt fühlt ins Mittelalter. Etwa jeder zweite Medienbeitrag, der zu Syrien veröffentlicht wird, strotzt von Falschmeldungen ohne jegliche journalistische Prüfung mit dem Ziel, die Regierungen des Westens in einen Angriffskrieg gegen Syrien zu führen. Den massivsten Einsatz zur Herbeiführung des Kriegs leisten dabei die links-liberalen Medien, insbesondere der SPIEGEL, die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT.
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