Montag, 2. April 2012

Der Untergang der Titanic als Menetekel für das westliche Wirtschaftssystem

Der Untergang der Titanic als Menetekel für das westliche Wirtschaftssystem: [2.4.2012] Warum interessiert sich eigentlich die ganze Welt so für den Untergang der Titanic, wo doch im Zuge der Weltgeschichte tausende von Schiffen verloren gingen, und mit der Wilhelm Gustloff 1945 ein Schiff mit sehr viel mehr Menschen an Bord untergegangen ist? Nun, vermutlich spürt die ganze Welt, dass im Fall der Titanic mehr dahinter steckt. Was ist es, das die bekannten Märchenerzähler, also Hollywood, ZDF, ARD und Tagesschau, vor uns verbergen? Ich bin dem einmal nachgegangen.

Tatsächlich verbergen die Medien wichtige Details der untergegangenen Titanic, und damit eine größere Schweinerei als nur die Fahrlässigkeit eines Kapitäns und seiner Offiziere. Die Medien präsentieren deswegen zum Untergang der Titanic vorzugsweise Simulationen und Expertenmeinungen, denn so lassen sich die wichtigen Fakten gut verbergen. Die wichtigen Stellen des Wracks dagegen zeigt man nicht, denn die Zuschauer sollen besser nicht beginnen, selbst über das Geschehen nachzudenken und ihren eigenen Augen zu trauen. Machen wir hier einmal eine Ausnahme. Schauen Sie sich das folgende Bild des untergegangenen Schiffes zunächst einmal aufmerksam an. Fällt Ihnen an dem Leck auf der Steuerbordseite etwas auf?

Kleiner Tipp: Achten Sie darauf, in welche Richtung der Stahl der Außenwand gewölbt ist.


Alles klar? Da der Eisberg, mit dem die Titanic kollidierte, nicht auf der Innenseite des Rumpfes vorbeigeschwommen ist, kann das große Loch auf der Steuerbordseite nicht vom Eisberg stammen, denn hier ist der Stahl von innen nach außen gewölbt. Hier handelt es sich vielmehr eindeutig um die Spuren einer Explosion – und ich erkläre gleich noch, was da explodiert ist. Jetzt schauen Sie sich erst einmal das nächste Bild vom Heck des Schiffes an, wo der Schriftzug des Schiffes steht. Fällt Ihnen da etwas auf?

Kleiner Tipp: Das Schiff hieß „TITANIC“.



Alles klar? Genau besehen offenbart der Schriftzug am Heck ein „O“. Hat man sich da also bei der Beschriftung des Schiffes vertan und versehentlich „TOTANIC“ hinten auf das Schiff geschrieben? Kann ja mal vorkommen oder?


Nun, auch das möchte ich erklären. Hier nun also die Geschichte hinter dem Märchen für die Öffentlichkeit.

Um 1900 fuhren Schiffe wie Perlen an einer Kette von Europa über den Atlantik und zurück. Die Verschiffung von Auswanderern von Europa nach Amerika war ein einträgliches Geschäft für die britische Krone, die mit ihrer Cunard-Linie prächtig daran verdiente und den Markt dominierte. Bis der amerikanische Banker J.P. Morgan dieses Geschäft bedrohte und auch daran mitverdienen wollte. Morgan beauftragte dazu für seine White-Star-Schiffahrtslinie den Bau von drei Schiffen, die größer und prächtiger sein sollten als alle anderen seiner Zeit. Dies waren die Titanic, die Olympic und die Britannic. Morgan beauftragte für die Schiffe die beste Werft der damaligen Zeit, H&W in Irland. Titanic und Olympic wurden dann parallel gebaut.

Als die Olympic als erstes Schiff fertig war, hat nun kein freier Wettbewerb zum Verteil des Kunden begonnen, wie das Märchen uns weiß machen will, sondern die Konkurrenz um den Markt zeigte sofort ihre kriegerisches Fratze. Die britische Navy rammte nämlich die Olympic kurzerhand nach ihrem Stapellauf mit einem Kriegsschiff, und schon war die White-Star-Line erst einmal vom Markt. Klar hieß es offiziell, das sei nur ein Unfall gewesen.

Die Olympic war schwer beschädigt und musste zurück in die Werft. Es war ein Verlust von vielen Millionen Dollar, auch dadurch, dass sie nun nicht zum Einsatz kommen konnte. Dem Banker J.P. Morgan war durch den „Unfall“ klar geworden, dass er seine Schiffe bei der englischen Firma Lloyds teuer versichern musste, was er tat.

Es kann nun durchaus sein, dass die Olympic dauerhafte Schäden hatte und Morgan die Olympic versenken wollte, um die Versicherungsprämie zu kassieren, ähnlich wie der Lucona-Prozess 1977 aufdeckte, dass Versicherungsbetrüger ein Schiff mit 6 Mann Besatzung versenkten. Dafür würde im Fall von J.P. Morgan sprechen, dass die Schiffsnamen in der Werft vertauscht wurden, denn das beschädigte Schiff sollte ja versenkt werden und nicht das unbeschädigte. Das zweite Bild oben legt nahe, dass da eigentlich die Olympic auf dem Grund des Meeres liegt.

Für einen Betrug würde auch sprechen, dass derselbe Kapitän und dieselben Offiziere wie auf der der Olympic die Titanic fuhren (bzw. doch weiter die Olympic), und dass sie in der Nacht vom 14. April 1912 mit Volldampf in ein bekanntes Eisfeld steuerten, während andere Schiffe die Nacht über vor dem Eisfeld hielten und für die weitere Passage das Tageslicht abwarteten. Man rechnete aber wohl nicht mit einem so schnellen Untergang des Schiffes, doch es kam ein weiterer Umstand hinzu.

Nach dem Rammen der Olympic wollte die britische Navy nicht auch die vermeintliche Titanic rammen und das wieder als Unfall darstellen, gab es doch viele andere Möglichkeiten, den zweiten Versuch des Markteintrittes der White-Star-Line zu sabotieren. Dieses Mal war damit der Heizer John Coffey beauftragt, ein wahrer James Bond seiner Majestät.

Die Schiffe hatten in ihrem Rumpf eine ganze Reihe von Dampfkesseln und daneben abwechselnd Kohlebunker. Es gab also stets lodernde Kesselfeuer auf der einen Seite und Kohlevorräte auf der anderen Seite, ein paar Meter voneinander getrennt, und dazwischen arbeiteten die Heizer, die mit den Kohlen aus den Bunkern die Feuer auf der anderen Seite fütterten. Die Feuer sollten lodern, die Bunker aber durften nicht Feuer fangen. Doch in einem unbeaufsichtigten Moment vor der Reise schaufelte einer der angeheuerten Heizer anders herum und verbrachte brennende Kohlen in mehrere Kohlebunker der Titanic.

Es ist heute bekannt, dass die Titanic ihre Atlantikfahrt mit Schwelbränden in den Kohlenbunkern begann. Die Schiffsführung dachte wohl, man würde die Brände unterwegs in den Griff bekommen. Und es ist heute auch bekannt, dass sich noch vor der Atlantikquerung der Heizer John Coffey von Bord schlich, mit einem Zubringerboot für letzte Post entkam, und dann mit einem Boot der Cunard-Linie weiterfuhr.

Als die Titanic am 14.4.1912 auf einen Eisberg lief, war der dadurch bewirkte Wassereintritt zunächst nur ein kleines Problem. Die Titanic war stabil gebaut, man kam bautechnisch mit Eis klar und hatte zu jener Zeit in einigen Häfen sogar schon die ersten Eisbrecher im Einsatz. Aber das wenige in die Titanic eintretende Wasser kombinierte sich mit dem Schwelbrand in dem vorderen, kleinen Kohlebunker Nr. 6, und das führte zwangsläufig zu seiner Explosion, und die schlug das Loch in den Rumpf, das die erste Abbildung oben zeigt.

Nach dieser Explosion drang sehr viel Wasser in die Titanic (Olympic) ein und sie war unrettbar verloren. Gegen ein so großes Loch in der Außenhülle unterhalb der Wasserlinie konnte man nichts machen. Die Rettungsboote mussten zu Wasser gelassen werden, SOS wurde gefunkt, aber andere Schiffe konnten nicht mehr rechtzeitig zur Hilfe kommen.

Mit dem Eindringen von immer mehr Wasser geriet dieses nun auch zu den großen Kohlebunkern im Mittelschiff und zu den Schwelbränden hier. Während die Rettungsboote schon von der sinkenden Titanic wegfuhren und Menschen in Schwimmwesten im Wasser um ihr Leben kämpften, kam es nun zu gewaltigen Explosionen, von denen die Überlebenden aus den Rettungsbooten berichten, und die Titanic zerbrach in Höhe dieser Bunker in zwei Teile. Das unerklärliche Zerbrechen des ganzen Schiffes erklärt sich so also, so passen die Puzzleteile alle zusammen.

So wird nun auch klar, warum die Wahrheit verborgen bleiben soll. Der Untergang der Titanic ist nämlich keine Geschichte von fahrlässigen Schiffsoffizieren und heldenhaften Millionären, die Frauen ihre Plätze in Rettungsbooten überließen. Der Untergang der Titanic ist die Geschichte eines verbrecherischen Wirtschaftssystems, in dem eine kriminelle Elite mit allen Mitteln um Marktanteile kämpft, und in dem der Tod von Tausenden in Kauf genommen wird, wenn es nur dem eigenen Profit dient. Und diese Gesinnung, die auch heute weiter vorherrscht, verbergen die Medien - denn die Banking-Eliten wollen nämlich gern auch weiter noch ein paar Jahre ungestört an ihren gegenwärtigen Verbrechen verdienen.

7 Kommentare:

  1. Das "O" ist ein Bullauge, der Schriftzug stand eine Reihe weiter unten. Und selbst wenn es ein O geswesen wäre, würde der Schriftzug nicht in der Mitte des Hecks anfangen. Außerdem war der schwelende Kohlebunker bereits 2 Tage nach dem Auslaufen leer.
    Grüße

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  2. tja gibt immer wieder menschen die meinen sie wüssten es besser lol es war ein Eisberg, dieses geht auch aus dem letzten Telegramm hervor oder war dieses etwa auch gefälscht? klar lol

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  3. Man war der Meinung die Titanic wurde vom Eisberg wie eine Konservendose aufgeschlitz, aber tatsächlich haben die Nieten nachgegeben und sind bei der Kollision eingedrückt worden (was möglicherweise auf schlechte Verarbeitung hindeutet?? Beispiel: die Kollision mit der Hawke und der Olympic?!) Klar ist das beide Schwesterschiffe auf der Steuerbordseite [rechts :-P] beschädigt worden sind. Als man auf den Schiffsschrauben des im Nordatlantik am Meeresboden liegende ''Schiffswrack'' die Baunummer 401 entdeckt hat konnte man es als die Titanic identifizieren (Olympic Baunummer 400) !!

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  4. So einen totalen Schwachsinn habe ich noch nie gelesen.

    1. Die Öffnung im Rumpf auf der Steuerbordseite entstand, als der Bug mit dem Vorderen Ende voran auf dem Grund aufschlug. Die beim Aufprall wirkende Kraft und die der folgenden restlichen Bugsektion führte zu eben dieser Ausbuchtung, da der Bug mit der Nase leicht nach vorn gekippt auf den Grund auftraf. Und wenn man genau hinsieht, merkt man, dass ich Recht habe. Oder wieso sonst liegt die Nase des Bugs deutlich tiefer im Schlamm als der Rest der Sektion ?
    Diese Ausbuchtung entstand also folglich nicht durch eine Explosion, sondern durch die beim Aufprall auf den Rumpf wirkenden Kräfte .

    2.Die Baunummer der Titanic war die 401, diese wurden auf vielen Bauteilen des Wracks bei der Erforschung des Wracks eindeutig identifiziert.

    3. Die Titanic war deshalb verloren, da das Wasser durch Luken, Bullaugen und Schächten, besonders nachdem das vordere Deck überflutet wurde, von vielen Stellen ins Schiff eindrang. Zum Beispiel auch durch Zugänge zu den unteren Decks. Dadurch strömte das Wasser quasi von einem Abteil ins nächste, wodurch die Schotten prinzipiell nutzlos wurden.

    4. Die Titanic brach, weil sie einer Belastung ausgesetzt war, der nichts widerstehen könnte. Laut neusten Forschungserkenntnissen brach sie bereits bei einem Winkel von etwa 11°.
    Hierbei wurden die oberen Decks auseinander gezogen und der Kiel zusammengedrückt.
    Das ist pysikalische Gewissheit.

    Eine Informative Doku hierzu heißt "Titanic-Beweise aus der Tiefe". Somit hab ich deinen absurden Schwachsinn logisch und pysikalisch versenkt.

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  5. Was ist das denn für ein dummer Mensch, der so eine Seite verfasst?!

    Keinerlei belegte Fakten, nur geistloser Dünnschiss. Geh dich bitte vergraben.

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  6. Selten habe ich so einen Mumpitz gelesen , der Verfasser hat offensichtlich keinerlei technische Ausbildung und verfügt über keinerlei Wissen von Schiffskonstruktion, Unfallrekonstruktion oder mehr als Basiswissen über Konstruktion und Statik oder Metalurgie. Unglaublich das so was veröffendlicht wird.Spätestens in dem Moment , in dem wissenschaftliche Fakten aus dem Kontex gezogen werden und einfach Behauptungen angestellt werden und man sich das vermeindliche Schadensbild so umarangiert das es die eigene, wenn auch reichlich verworrene Theorie stützt, befinden wir uns im Bereich der Märchen . Unfucking beliveable.

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    1. Der Typ ist einfach psychisch krank, hat vermutlich ein paar Schläge zu wenig bekommen. Sollte man gleich einsperren für seine Scheißelaberei.

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