Mittwoch, 14. Dezember 2011

Schwarzgeld: Der Fall Gustl Mollath: Unschuldig in der Psychiatrie

Schwarzgeld: Der Fall Gustl Mollath: Unschuldig in der Psychiatrie:

Seit fast sechs Jahren sitzt Gustl Mollath aus Nürnberg in der Psychiatrie, weggesperrt von der Justiz. Er sei gemeingefährlich, leide an der Wahnvorstellung, dass seine Frau und andere Schwarzgeld in die Schweiz gebracht hätten.

Diese Behauptung hatte Gustl Mollath in einer detaillierten Anzeige gegenüber der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im Jahr 2003 geäußert. Er lieferte Namen von angeblichen Schwarzgeldkunden, nannte Kontaktpersonen in der Schweiz, legte Dokumente vor. Dennoch sah die Staatsanwaltschaft Nürnberg keine Anhaltspunkte für Ermittlungen. REPORT MAINZ ist seinen Hinweisen nachgegangen und auf erstaunliche Indizien gestoßen.

Report Mainz 13.12.2011


Macht und Missbrauch: Franz Josef Strauß und seine Nachfolger.

Aufzeichnungen eines Ministerialbeamten

Dr. Wilhelm Schlötterer: Der Fall Gustl Mollath Video



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