Sonntag, 6. November 2011

Gibt es eine Israel-Lobby in China?

Gibt es eine Israel-Lobby in China?:
“Wie hoch auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, so war sie doch ganz offensichtlich erfolgreich und zwar nicht nur in Hinsicht auf eine effizientere Verwaltung, sondern indem sie die Moral und Gemeinsinn zu neuen Höhen führte. Das soziale Experiment in China unter der Führung von Mao Tse Tung ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.” - David Rockefeller, New York Times, 10. August 1973

Sinniert man über den Ursprung des Kommunismus nach, kommt man bald an jüdische Schriftsteller, die behaupten, dass der Kommunismus eine jüdische Idee gewesen wäre, was sich nicht zu letzt daran ablesen ließe, dass Marx, Engels und Hess, also die geistigen Väter des Kommunismus, Juden gewesen sind. Verfolgt man nun die Entwicklung dieses politischen Gedankens, stellt man schnell fest, dass sich der Kommunismus auch in China ausbreiten konnte und dort heute die führende chinesische Elite stellt.

Gab es ähnlich wie in Russland eine Israel-Lobby, die den Kommunismus in China mit organisierte und vielleicht noch heute Einfluss auf die chinesische Regierung ausübt?


Eine Belebung erfuhr das Judentum in China nach dem Ersten Opiumkrieg. Nachdem die Briten im Vertrag von Nanking 1842 die Öffnung chinesischer Häfen für den Überseehandel erzwungen hatten, kamen mit den ausländischen Kaufleuten auch sephardische Juden, die sich insbesondere in Shanghai ansiedelten. Einige Familien wie die Sassoons, die Hardoons und die Kadoories erwarben mit Opiumhandel sowie später Immobilienspekuationen, Bank-, Transport- und Baugeschäften bald legendären Reichtum, trugen mit ihren Aktivitäten zur Entwicklung der vormaligen Provinzstadt Shanghai zu einem der führenden Finanzzentren des Fernen Ostens bei.

1901/02 baute die Familie Sassoon die Ohel-Lea-Synagoge in Hongkong. 1909 erweiterten sie die Kadoories um einen angeschlossenen jüdischen Club. Im selben Jahr wurden in Shanghai zwei weitere bedeutende jüdische Gotteshäuser errichtet, nämlich die Shearith-Israel- und die Beth-El-Synagoge. 1920 kamen die Ohel-Rachel- und die Beit-Aharon-Synagoge dazu. Anders als ihre Glaubensbrüder in Kaifeng assimilierten sich die in Shanghai ansässigen sog. „Bagdad-Juden“ nicht an die chinesische Kultur, sondern schotteten sich gegen die Urbevölkerung ab und pflegten ein Elitedenken. Michael Kadoorie ist heute noch einer der reichsten Chinesen, er leitet die CLP Group und ihm gehört das Unternehmen "The Hongkong and Shanghai Hotels".


David Sassoon (1792 - 1864) war ein erfolgreicher Opiumhändler in Shanghai


Laut Texe Marrs wurde Mao Tsetung von Mitgliedern der "Skull and Bones"-Gesellschaft ausgebildet und wurde später selbst in die internationale Freimaurerei aufgenommen.



Hier sehen wir Mao mit seinem jüdischen Freund Sidney Rittenberg, von dem Wikiepdia übrigens behauptet, er hätte die oberen Etagen der chinesischen Regierung beaufsichtigt



Der Jude Rewi Allay organisierte schon 1920 Kommunen in China


Hier ist Rewi Allay in späteren Zeiten zusammen mit Zhou Enlai



Vorne der zweite von rechts ist der Jude Israel Epstein, der spätere Finanzminister Chinas, hinter ihm steht Mao Tsetung



Der ältere Israel Epstein mit "Chairman Hu"



Robert Lawrence Kuhn ist nicht nur erfolgreicher Großbänker, sonder auch Berater der chinesischen Regierung



Der Jude Sidney Shapiro ist nicht nur Politbüro-Mitglied, sondern war auch der "Medienminister" Chinas. Die Chinesen nennen Leute wie Shapiro übrigens laowai (Fremde).



Das Politbüro richtete für ihre besten Freunde eine Geburtstagsfeier aus. Die Gefeierten waren die drei jüdischen Freunde Sidney Shapiro, Israel Epstein und Chen Bidi.



Die Großen bei einem Treffen, zusammen mit Mao sehen wir die Juden Frank Coe, Israel Epstein, Elsie Fairfax-Cholmely und Solomon Adler.


Dies war ein kleiner Überblick über die mögliche Israel-Lobby in China. Sollte die Lobby so gut in China verankert sein, wie man vermuten könnte, dann dürfte es einen natürlich nicht wundern, dass viele amerikanische Zionisten so problemlos Jobs und Wirtschaftskraft nach China verlagern.

Ein "großer" Denker Chinas war K'ang Yu-Wei, der bereits 1902 sein Buch Ta T'ung Shu (Das Buch von de Großen Gemeinschaft) fertig stellte, es allerdings erst 1935 (nach seinem Tod) veröffentlichen ließ. Angeblich wären seine Gedanken zur damaligen Zeit nicht verstanden worden und er hätte sich damit viele Feinde gemacht. Wichtig ist dieses Buch, weil ALLE chinesischen Politbüro-Mitglieder dieses Buch lesen müssen! Ich möchte hier keine großen Zitate aus dem Buch bringen, sondern nur ein paar Punkte aus der Inhaltsangabe wieder geben, dann wissen sie selbst wessen Geistes Kind der chinesische Kommunismus ist und, dass er sich von der "Neuen Weltordnung" rein gar nicht unterscheidet.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

"Teil 2: Wie man die nationalen Grenzen abschafft und die Welt zur Einheit bringt
Kapitel 1: Das Unheil, das die Existenz einzelner Staaten anrichtet
Kapitel 2: Um den Schaden staatlicher Souveränität abzuwenden, müssen Schritte zur Abrüstung und zur Abschaffung nationaler Schranken unternommen werden
Kapitel 4: Die Errichtung einer Weltregierung als weiterer Schritt auf dem Wege zur Großen Gemeinschaft

Teil 3: Wie man die Klassenschranken abschafft und alle Menschen gleichstellt

Teil 4: Wie man eine Abschaffung der Rassenschranken und eine Verschmelzung der Rassen herbeiführt

Teil 5: Wie man die Schranken zwischen den Geschlechtern abschafft und die Gleichstellung der Frauen erreicht

Teil 6: Wie man familiäre Schranken abschafft und wie die Menschheit ein "Volk des Himmels" wird
Kapitel 1: Um das Ziel der Großen Gemeinschaft in Frieden und Gleichheit zu erreichen, müssen wir die Familie abschaffen

Teil 7 Kapitel 10: Die Schaffung von Menschenrechten für Männer und Frauen als Voraussetzung für die Errichtung der Großen Wirtschaftsgemeinschaft"

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