Samstag, 27. April 2013

Export ist Mord

Export ist Mord: Zypern ist also gerettet. Zypern? Wäre es sonst im Meer versunken oder von der Landkarte gestrichen worden? Wäre es gar verschwunden, auf Knopfdruck wie die aus „Lost“ bekannte Insel? Nö, zwei Banken hätten pleite gemacht und damit verwüstete Staatsfinanzen noch ein bisschen mehr verwüstet. Moralisch, wie wir sind, haben wir Zypern (besser: seine Bankwirtschaft) trotzdem gerettet, d.h. der Bundestag hat das mit seinem demokratischen Votum getan, wir Normalos müssen es nur bezahlen. All

Massaker-Inszenierung: Jede Menge Blut aus der Blutpumpe (Zeitgeschichte)

Massaker-Inszenierung: Jede Menge Blut aus der Blutpumpe (Zeitgeschichte):
Im Internet tobt eine heiße Diskussion um die Boston-Attentate: Wurden diese inszeniert oder nicht? Eine große Rolle spielen dabei auch die Verletzten – könnte man solche Verletzungen wirklich simulieren? Kein Problem: Die Illusions-Industrie von Hollywood hat die Antwort längst gegeben. Hollywood-Filialen versorgen Militär und Sicherheitsbehörden mit Darstellern und mit lebensechten Verletzungen und Wunden – nur zum »Training« natürlich … (Vorsicht: schockierende Bilder!)

Geheimdienste: Keine Anklage im größten Bestechungsfall der deutschen Geschichte (Zeitgeschichte)

Geheimdienste: Keine Anklage im größten Bestechungsfall der deutschen Geschichte (Zeitgeschichte):
Wegen 754 Euro Bestechungsgeld klagt die Staatsanwaltschaft Hannover Ex-Bundespräsident Christian Wulff an. In einem anderen Fall wurden in München 33 Millionen Euro Bestechungsgeld gezahlt. Und die Staatsanwaltschaft schaut weg, obwohl die Fakten klar sind. Ein Geheimdienst erklärt uns, warum das so ist.

Steuerfahnder in Griechenland wegen Erpressung verhaftet

Steuerfahnder in Griechenland wegen Erpressung verhaftet:
In der Stadt Thessaloniki in Griechenland wurden ein Steuerfahnder und sein Komplize wegen Erpressung eines Unternehmers verhaftet.
Ein 47-jähriger Beamter des Sonderdezernats für Wirtschaftskriminalität (SDOE) sowie ein weiterer 42-Jähriger wurden von Beamten der Direktion der Kriminalpolizei Thessalonikis im Bezirk des Gemüsegroßmarkts verhaftet, nachdem ein Unternehmer angezeigt hatte, erpresst zu werden.
 Wie von Seite der Polizei bekannt wurde, meldete der Unternehmer, der 42-Jährige habe ihm – sich als Beamter des SDOE ausgebend – gedroht und den Geldbetrag von 2.000 Euro verlangt, um nicht zur Feststellung steuerlicher Vergehen in seinem Unternehmen zu schreiten.
Für die Übergabe des Geldbetrags durch den Unternehmer wurde für vergangenen Freitag (26 April 2013) ein Treffen im Bezirk des Großmarkts vereinbart, zu dem der 42-Jährige erschien und verhaftet wurde. Wie sich aus den polizeilichen Ermittlungen ergab, hätte der 42-Jährige den obigen Geldbetrag mit einem 47-jährigen Beamten des SDOE geteilt, der daraufhin ebenfalls verhaftet wurde.
(Quelle: To Vima)
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Boston und die Folgen – KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel

Boston und die Folgen – KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel: Alles, was wir über Boston sicher wissen ist, dass dort zwei Bomben detoniert sind, drei Menschen getötet und 264 zum Teil schwer verletzt wurden. Mehr wissen wir nicht. Nicht genau. Das, was man uns via embeddeter Massenmedien an Story zu den Tätern zu verkaufen versucht, ist höchst zweifelhaft, und wird permanent, „on the fly”, nachgetuned. Eben noch [...]

Junta und Bankerherrschaft in Griechenland

Junta und Bankerherrschaft in Griechenland:
Die ehemalige Militärdiktatur in Griechenland und die heutige Herrschaft der Bankiers weist trotz gravierender Unterschiede charakteristische Parallelen auf.
Das Begriff “Junta” bedeutet im Spanischen Verwaltungsgremium. International setzte es sich als Begriff für militärische Zusammenschlüsse von Offizieren durch, die sich verschwören, das Regime auflösen und die Macht genau wie ein “Verwaltungsgremium” übernehmen.
Als die geeignete Charakterisierung für die siebenjährige Militärregierung bzw. das “Regime der Obristen” in Griechenland (1967 – 1974) setzte die Bezeichnung “Junta” sich hauptsächlich aus den griechischsprachigen Sendungen der Deutschen Welle und des BBC durch.
Auf das heutige Regime träfe in diesem Sinn die Bezeichnung “Regime der Banker” zu.

Das damalige und das heutige Regime in Griechenland

Das Wort Junta ist nicht geeignet, das heutige Regime zu charakterisieren, obwohl es etliche Ähnlichkeiten zeigt:
1. Die Umlenkung des Regimes. In den Demokratien ist das Volk zu beschließen aufgefordert, welche Regierung es hat und welche Politik diese befolgen wird. Spezieller in größeren Themen wie der Bankrott oder nicht des Bankensystems muss es das erste und letzte Wort haben. Wie es im Fall Islands erfolgte.
In Griechenland brachen die Banken finanziell aus drei Gründen zusammen:
  • Erstens wegen ihres Engagements in erfolglose Auslandsinvestitionen (außer der Investition der ETE in die türkische Finansbank).
  • Zweitens wegen der Betrügereien, denen sich etliche Vorstände zu Lasten ihrer eigenen Portefeuilles widmeten (siehe Hot Doc, Ausgabe 3, Die Heiligen Banken).
  • Drittens wegen des PSI.
Sie wurden jedoch putschartig, in Abwesenheit des Volkes und zu dessen Lasten, auf Befehl der Troika und mit der Loyalität des Parlaments gerettet. Mehr als 50 Milliarden müssen die Griechen in den nächsten Jahren für die Rekapitalisierung der privaten Banken bezahlen. Weiter wurden Gesetze verabschiedet, welche die geltenden Gesetze und die grundgesetzlichen Bestimmungen im Namen einer Phrase aufheben: “systemische Stabilität der Banken”. Es werden Gesetze verabschiedet, welche die Immunität der Bankiers etablieren, die unter dem Tisch mit den Parteien Geschäfte getrieben haben.
2. Die Zensur der Presse. In Hot Doc 26 gibt es eine seltene Beschwerde – Untersuchung über den Versuch der Vernichtung der beiden investigativen Spitzenjournalisten des Landes und eines ehemaligen Bankfunktionärs. Mit authentischen Dokumenten und starken Beweisen spielt sich die folgende mitreißende Geschichte ab:
der “Große” (bekannter Bankier) arbeitet mit angeklagten Amtsträgern der EYP zusammen, um Vaxevanis, Telloglou, einem Journalisten des Guardian und einem Funktionär seiner Bank, der den Mund geöffnet hatte, eine Falle zu stellen und zu diffamieren. Als seine Bemühungen fehlschlagen, beschließt er, den Lästigsten (Vaxevanis) “fertigzumachen”. Unbekannte dringen in sein Haus ein und aus reinem Glück haben wir keine Wiederholung des Szenariums mit Sokratis Gkiolias.
Haben Sie etwas gehört? Haben Sie etwas aus den Kanälen und Zeitungen erfahren? Natürlich nicht, weil es eine rechtzeitige Warnung und Funkstille gab. Wenn der “Große” die Werbung in den Medien absetzt, werden diese zusammenbrechen. Es ist die selbe Praxis, die das Zensurbüro des Militärbunds 1967 – 74 befolgte. Geschenke und Drohungen.

Damals Panzer, heute Troika

Es gibt noch viele weitere Ähnlichkeiten der Junta mit dem heutigen Regime. Eine Parole an einer Wand lautet: “So viele Polizisten und so viel Fußball hatten wir seit der Junta nicht mehr gesehen.” Die jungen Leute “ersticken” und wandern aus. Die Machthaber haben mit ihrer Verwandtschaft eine Party der Korruption veranstaltet. Die Diskussionsfreudigkeit, die Demokratie, der künstlerische Ausdruck des Volks sind in Gips gelegt worden. Nur wer es auf Englisch oder im Ausland versucht, hat Aussichten.
Es gibt jedoch auch Unterschiede. Damals waren es die Panzer. Heute ist es die Troika. Damals waren es Militärs. Heute sind es Bankiers. Damals hatten wir die EAT ESA, heute haben wir die Chrysi Avgi. Damals hatten wir die Verbannungen. Heute haben wir Leute wie Papagiannis und den TV-Sender Mega, die verleumden und erniedrigen. Folglich ist es sinnvoll, ein neues Wort zu finden, um die Periode 1999 (als das Geld des Volkes mittels der Börse an die Banken-Mafia ging) – 2013 zu charakterisieren.
Das am besten geeignete Wort, um “Junta” zu substituieren, ist “Bankerherrschaft”. Es unterscheidet sich von “Bankenherrschaft”. Das bestehende Regime hat die Souveränität des Volkes nicht unterworfen, um den Interessen der Banken, sondern den Interessen der Bankiers zu dienen. Nach Greek Junta haben wir nun auch Greek Sallad bekommen.

Boston-Anschlag-Übung: Übung bestätigt- von ‘The Boston Globe’

Boston-Anschlag-Übung: Übung bestätigt- von ‘The Boston Globe’:
Laut dem tweet du Boston Globe, vom 15. April 2013 um 12 h 53, haben Beamte eine Explosion gegenüber der Buchhandlung (auf der Ziellinie des Boston-Marathons) im Rahmen der Anti-Terror-Ausbildung angekündigt.
Das Attentat erfolgte um 14h49, am selben Ort - Quelle: Voltairenet

BOSTON – eine brillante Analyse

BOSTON – eine brillante Analyse:
Alexander Wagandt – BOSTON – eine brillante Analyse

RathausCafe
Boston-Anschlag-Übung: Übung bestätigt- von ‘The Boston Globe’
Es gab keinen Bombenanschlag in Boston! Es war eine Übung!

Steuerhinterziehung und Spekulationsgeschäfte Dirk Müller bei Lanz

Steuerhinterziehung und Spekulationsgeschäfte Dirk Müller bei Lanz:
Steuerfahnder haben Spekulationsgewinne von Aktionären im Visier. Bei schwerem Steuerbetrug drohen neuerdings harte Zeiten.
So mancher ist in den Boom­jahren der Börse 1998 und 1999 zum Aktionär geworden. Denn die Aussichten waren damals verlockend: Innerhalb kurzer Zeit konnten Anleger etwa am Neuen Markt beträchtliche Kurssteigerungen verbuchen. Die Verkaufserlöse vergaßen die jungen Börsianer allerdings meist in ihrer Steuererklärung.
Steuerhinterziehung und Spekulationsgeschäfte Dirk Müller bei Lanz

DieBananenrepublik

Freitag, 26. April 2013

Gesichter des Krieges - Täter & Opfer

Gesichter des Krieges - Täter & Opfer: In Wirklichkeit sind viele von ihnen noch KINDER, kaum 20 Jahre alt und haben so ungefähr NULL Ahnung, daß sie NICHT für ihr Land, sondern für “den MOLOCH – CORPORATE GLOBAL” kämpfen und töten müssen. Krieg ist ein globales Geschäft, dessen Widersinnigkeit Millionenfach belegt wurde und dessen Zerstörungskraft, die menschliche Seele durch und durch zerrüttet.

Der Fall Uli Hoeneß und der größte Trick des Staates (Zeitgeschichte)

Der Fall Uli Hoeneß und der größte Trick des Staates (Zeitgeschichte):
Die Causa Uli Hoeneß und die mediale Hetzjagd gegen ihn zeigen, wie sehr die staatliche Propaganda schon unsere Gedanken vergiftet hat. Im Folgenden soll dabei noch nicht einmal darauf abgehoben werden, dass das eigentliche Verbrechen die Besteuerung selbst ist, die moralisch mit einem Banküberfall gleichzusetzen ist. Vielmehr soll dieser Artikel aufzeigen, wie perfide der Staat vorgeht, um seine Bürger zu enteignen.

Immobilien-Sondersteuer auch auf Rohbauten in Griechenland

Immobilien-Sondersteuer auch auf Rohbauten in Griechenland:
Die außerordentliche Immobilien-Sonderabgabe 2013 in Griechenland wird auch auf Gebäudeflächen erhoben, die sich noch im Bau befinden.
Die neue einheitliche Immobilien-Sonderabgabe (EETA) wird ab Juni 2013 alle elektrifizierten bebauten Immobilienflächen jeder beliebigen Art und unabhängig davon belasten, ob sie fertiggestellt sind oder nicht.
Anlässlich einschlägiger Berichte über die Erhebung einer neuen Steuer auch auf die im Bau befindlichen Gebäude (Rohbauten) erklärte das Finanzministerium am 25 April 2013 jedoch, “es wird keinerlei neue Steuer erhoben“.

EETIDE wurde kurzerhand in EETA umgetauft …

Wie das Ministerium klarstellte, wurde die EETIDE – sprich die bis heute geltende Abgabe – auch auf die elektrifizierten im Bau befindlichen Gebäude (> Baustellen-Strom) erhoben und von der öffentlichen Elektrizitätsgesellschaft (DEI) auf dem Verwaltungsweg geregelt. Was sich mit dem Multi-Gesetzentwurf (auf den sich die in Rede stehenden Berichte beziehen) ändere, sei nur die ausdrückliche Erwähnung in dem Gesetz, und daher trete mit der Erhebung der neuen Abgabe keinerlei Änderung ein.
Erklärend sei angemerkt, dass die im Herbst 2011 infolge des Drucks der Troika beschlossene und von dem Obersten Gerichtshof (Areopag) mit einem Gefälligkeitsurteil abgesegnete, jedoch ausdrücklich auf 2 Jahre befristet “Einheitliche Sonderabgabe auf Elektrifizierte Flächen” (EETIDE) für 2013 geflissentlich (um nicht zu sagen “schlitzohrig”) in eine “Einheitliche Immobilien-Sonderabgabe” (EETA) umbenannt wurde, um nicht zuletzt erneut den verfassungswidrigen Charakter dieser völlig willkürlich bemessenen Sonderabgabe zu übertünchen.
(Quelle: Marketbeast.gr)
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