Gerhard Klügl – “Aurachirurg”:
Gerhard Klügl ist ein ungewöhnlicher Chirurg: Er operiert Menschen an der Aura. Zwar benutzt er Skalpelle und Spritzen, aber es fließt in seiner Praxis kein Tropfen Blut. Wie das möglich ist? Das erklärte Gerhard Klügl, dem 2005 der Alternative Europäische Medizinpreis verliehen wurde, bei 3nach9. Und er praktizierte auch gleich live im Studio – an Barbara Rütting und Judith Rakers!
Veröffentlicht von ARD
Schmerzen hören auf, Diabetes verschwindet, ein wegoperierter Eierstock wächst wieder nach. Artikel bei Lupo Cattivo-Blog
Mittwoch, 2. Januar 2013
Oliver Stone sieht die USA auf dem Weg zum Orwell-Staat
Oliver Stone sieht die USA auf dem Weg zum Orwell-Staat:
Reblogged from staseve:

30.12.12, 23:01
Filmemacher Oliver Stone kritisiert die Politik der USA scharf, vor allem die Überwachung der Bürger und das Führen von Angriffskriegen. Erst am Freitag hat der US-Senat den amerikanischen Geheimdiensten weitere Befugnisse übertragen.
Der Oskar-Gewinner Oliver Stone und der Historiker Peter Kuznick haben in einem Interview bei RT die aktuelle Lage in den USA scharf kritisiert. Sie verglichen das Ausmaß der Überwachung sogar mit den Zuständen in George Orwells Roman „1984“.Weiterlesen… 332 more words
30.12.12, 23:01
Filmemacher Oliver Stone kritisiert die Politik der USA scharf, vor allem die Überwachung der Bürger und das Führen von Angriffskriegen. Erst am Freitag hat der US-Senat den amerikanischen Geheimdiensten weitere Befugnisse übertragen.
Der Oskar-Gewinner Oliver Stone und der Historiker Peter Kuznick haben in einem Interview bei RT die aktuelle Lage in den USA scharf kritisiert. Sie verglichen das Ausmaß der Überwachung sogar mit den Zuständen in George Orwells Roman „1984“.
brauchen wir noch Parteien oder sind wir eine Bewegung?
brauchen wir noch Parteien oder sind wir eine Bewegung?: erschienen bei neuesdeutschesreich von Matthias Lange Wenn man sich das letzte Jahrzehnt seit Anfang des neuen Jahrtausends rückwirkend unter gesellschaftspolitischen Aspekten anschaut, so muß man feststellen, daß die Abkehr der Menschen von politischen Grundüberzeugungen oder Ideologien immer weiter voranschreitet. Gleichzeitig steigt aber die Tendenz der gegenseitigen Abschottung bei zunehmender Individualisierung von Lebensbereichen und Wirkungsfeldern infolge [...]
Mörderische Propaganda gegen die syrische Armee, Ugarit, Al Arabiya, Al-Jazeera…ARD, Ziel mit bestialischen Morden noch mehr Hass zu schüren #Syrien Syria
Mörderische Propaganda gegen die syrische Armee, Ugarit, Al Arabiya, Al-Jazeera…ARD, Ziel mit bestialischen Morden noch mehr Hass zu schüren #Syrien Syria: Ein Video welches Stephan verlinkt hat. Es wurde bereits bei den diversen saudisch-katarischen Sendern ausgestrahlt, macht die Runde bei den CIA-Sendern sowie auf diversen Seiten der mörderisch-salafistisch-wahhabitischen Opposition. Wie üblich kann man nicht erkennen wo es gedreht wurde. Der Stil ist alt bekannt, die Anschuldigung auch. Es wird behauptet die syrische Armee würde Gefangene foltern [...]
Diese Neujahrsrede der Kanzlerin war eine Zumutung
Diese Neujahrsrede der Kanzlerin war eine Zumutung:
Gastbeitrag von Heiner Hannappel
Koblenz
heiner.hannappel@ gmx.de
Gastbeitrag von Heiner Hannappel
Es geht mir schlichtweg auf die Nerven, wenn unsere Kanzlerin Jahr für Jahr eine Neujahrsrede im Märchenerzähler Ton hält.
“Frau Bundeskanzlerin, Sie spechen zu erwachsenen Menschen mit Lebenserfahrungen, welche Sie in ihren abgehobenen Politzirkeln garnicht mehr wahrzunehmen scheinen”! Und Sie sprechen zu der informiertesten Gesellschaft aller Zeiten in Deutschland! Gewerkschafter und Unternehmer machen unsere Gesellschaft menschlicher, sagte die Kanzlerin.
Gut, es gibt solche lobenswerten Unternehmer. Doch blendet die Kanzlerin hier nicht erfolgreich mit Placebo Formulierungen aus, dass die Arbeitnehmer mit Mini-Jobs, Teilzeit, Niedriglöhnen, ein Euro- Jobs , Aufstockerdemütigung, Hartz4, mit billiger Heuer und Feuer Mentalität zur Manöveriermasse rücksichtsloser Unternehmer geworden sind, von welchen es leider zuviele objektiv gibt.? Diese sich ihre Konkurenzfähigkeit vom Staat mitfinanzieren lassen.
Und will unsere Kanzlerin es nicht wahrhaben, dass das unter vielen anderen Gründen die Hauptursache für fehlende Kinder sind, die zu einem unüberwindlichen Kostenfaktor werden, so Familiengründungen ausbleiben, Singlehaushalte zunehmen? Im Gegensatz zur Kanzlerin kann ich hier keine sicheren Zukunftsaussichten erkennen!
Nur so kann sie zu dieser Placebo-Formulierung kommen, dass wir die niedrigste Arbeistlosigkeit seit der Wiedervereinigung hätten. Das diese Zahlen wahlwirksam vorsorglich geschönt wurden, möchte ich nur kurz erwähnen. Das jede andere Regierung genau so handeln würde, darf aber keine Entschuldigung für solche Vernebelungen sein.
Wir gehen mit Sorgen in das Jahr 2013 und wissen, dass das wirtschaftliche Umfeld schwieriger wird, wie die Kanzlerin mal gerade so erwähnte mit dem Hinweis nicht mutlos zu werden und das sogar als Ansporn zu nehmen.
Doch das anschließend erwähnte medizinische Wunder kann als Placebo schlecht herhalten wenn wir den Blick auf die Wirklichkeit unübersehbarer Schuldenübernahmen und Bürgschaftsrisiken für ander Länder richten, welche unsere Kanzlerin mit ihrem Finanzministerzu zu verantworten hat.
Es treibt mich persönlich um bei den Gedanken, was bei der fragilen Situation weltweit und im besonderen Maße im Euroschuldenraum im Jahr 2013 an Lawinen größten Ausmaßes losgetreten werden kann, denn die Kanzlerin und ihr Finanzminister sind sich in der Beurteilung der Krise nicht einig.
Der Finanzminister erklärte, die Krise als beendet! Die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache jedoch sagte, dass die Krise noch längst nicht überwunden ist und wir Geduld aufbringen müssen! Hier in diesem Punkt gebe ich der Kanzlerin uneingeschänkt Recht!
Der gespannte Bogen vom demografischen Wandel über die Ordnung der Staatsfinanzen zur europäischen Schuldenkrise, über Wohlstand und inneren Zusammenhalt hin bis zu den Finanzmärkten und den Wegelagerern, den Banken mit den wichtigen Placebo Worthülsen Balance in Einklang zu bringen, überzeugt nicht mehr, ohne genannte Zahlen der uns durch der Kanzlerin Politik entstandenen Kosten!
In dieser Neujahrsrede wurde zum Schluss unser Zusammenhalt beschworen! Aber wie sollen wir Deutsche an Zusammenhalt glauben, wenn schon unsere Regierung vom Bundesverfassungsgericht mehrfach zur demokratischen Ordnung gerufen werden musste, weil ihr Handeln auf dem europäischen Spielfeld die Rechte unseren Parlamentes beschädigte und wir zusehen müssen,wie unsere Demokratie sich anscheinend den Regeln der Finanzmärkte anpassen soll, so erodiert und die soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards zu einem Fremdword verkommt.
Heiner HannappelKoblenz
heiner.hannappel@ gmx.de
Die Psychopathen in Berlin …
Die Psychopathen in Berlin …:
Für den Normal-BRDler ändert sich natürlich nichts, weil in diesem Moment noch keine Katastrophe eingetreten ist. Was in diesem Moment nicht vorhanden ist, existiert nicht, so die Gehirnfunktion des Normalverdummten. Bei einer Auflistung der unweigerlich auf uns zukommenden Beraubungsmaßnahmen schüttelt er nur den Kopf und geht weg. Der politisch-korrekte Denkbehinderte der BRD unterstützt die eigene Vernichtung ohnehin nach Kräften, wie wir aus der Parteinahme für die Multikultur wissen. Erst wenn die Massen merken, was mit ihnen wirklich geschieht, könnte es zu einem Deutschen Frühling kommen.
Wir stehen vor folgender fataler Ausgangslage. Die BRD haftet faktisch für alle Verpflichtungen der EU-Staaten aufgrund der “Rettungsverträge”. Alle sogenannten Schulden entstanden dadurch, dass sich die “Märkte” (Goldman-Sachs, Rothschild usw.) von uns Bürgern über die EZB und Bundesbank Billionen von Euro genommen und uns mit Zins- und Wettaufschlägen zurückgeliehen haben. Ja, wir müssen unser eigenes Geld zurückleihen. Aber das ist noch nicht alles. Wir garantieren bei jedem Kreditabkommen eine Wette gegen den Kredit, nach oben ohne Begrenzung. Aber nicht nur das, fast alle Städte und größere Gemeinden haben ebenfalls mit den “Märkten” gewettet, was derzeit dazu führt, dass Billionen von Euro an Wettschulden gegen die Kommunen aufgeschichtet werden. Zudem müssen fast alle Städte für ihre eigenen Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. Leasingkosten im Rahmen der CBL-Tributverträge in dreistelliger Milliardenhöhe abliefern. Auch an diese wunderbaren Verträge sind Wetten gekoppelt, deren Höhe noch nicht einmal vorstellbar ist. Die noch funktionierenden internationalen Unternehmen sind in der BRD de facto von der Einkommensteuer befreit, d.h., der Normalbürger muss auch für diesen Steuerausfall aufkommen. Die anderen kleineren Unternehmen werden zunehmend von Wall-Street-Instituten aufgekauft und ausgeschlachtet, was bedeutet, dass deutsche Banken für die Zerschlagung dieser Unternehmen Milliarden-Kredite gewähren. Diese Summen sind immer mindestens doppelt so hoch wie die Kaufsummen und so stecken die lieben “Investoren” die eine Hälfte gleich in die eigenen Taschen. Dafür werfen sie aber die Belegschaften der mit unserem Geld gekauften Unternehmen raus. Am Ende werden natürlich diese Bankkredite nicht bedient, wodurch zusätzliche Bankenrettungen notwendig werden. Bezahlt werden diese erneuten Bankenrettungen natürlich wieder vom Normalbürger, und in Zukunft besonders von den Rentnern.
Wie hoch die Tribut-Summen aus den Wetten sind, für die sich die BRD gegenüber Goldman-Sachs und Rothschild am laufenden Band mit dem Instrumentarium Euro- und Bankenrettung verpflichtet, bleibt geheim. “Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.” [2] Die Verbreitung dieser Informationen würde “das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirksame Steuerung der Wirtschaftspolitik der Union und Griechenlands beeinträchtigen”, begründete die dreiköpfige Richterkammer ihr Urteil in der Sache T-590/10. Natürlich werden diese Wettsummen in Billionenhöhe nicht sofort und in voller Höhe fällig, sondern immer nur in der Höhe, was neue Steuererhöhungen zulassen. Somit bleibt der Anspruch auf Sklaventribut bis in alle Ewigkeit bestehen, verzinslich. Übrigens: Auch die Wetten selbst laufen gemäß Bedingungen ständig weiter und generieren neue Wettfälligkeiten. Eine freudige Aussicht für politisch-korrekte BRDler.
Es ist nicht so, dass die BRD-Kanzler, Minister oder sonstige Politiker Entscheidendes zu sagen hätten, denn sie haben sich freiwillig als Untertanen bei Goldman-Sachs/Rothschild verpflichtet und versprochen, die Ausraubung der Deutschen bis zu deren bitterer Armut auftragsgemäß durchzuführen. Mit der Ausraubung der Deutschen werden “die Profite des US-Banksystems finanziert, ohne die Not in Südeuropa zu lindern, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.” [3]
Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.
Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plauderte aus, was eigentlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte. Allein für das Abkassieren über das Gesundheitswesen werden in die Ministerien von außen Entscheidungsträger platziert. Lauterbach: “Wir entscheiden allein im Gesundheitswesen direkt und indirekt über die Verteilung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr. Deswegen werden Scharen von Lobbyisten in Bewegung gesetzt, um die Abgeordneten zu beeinflussen. Ich schätze, dass im Gesundheitsbereich auf jeden Abgeordneten etwa 50 Lobbyosten kommen – von denen verdient jeder mehr als ein Abgeordneter.” [4]
So wie die Politiker-Käufer (Lobbyisten) im Gesundheitsbereich über die lobbyhörigen Politiker herfallen, fallen die Lobbyisten übrigens über alle Ministerien her, nur in noch viel größerem und verhängnisvollerem Ausmaß. Die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, erklärte: “Wenn in den Ministerien nicht mehr Beamte, die auf das Gemeinwohl verpflichtet sind, an Gesetzen arbeiten, sondern Interessenvertreter, dann kann das Parlament, die Öffentlichkeit, nicht mehr durchschauen, was denn die Zielrichtung dieses Gesetzes ist und was das Gesetz begründet hat .. Ich habe den Eindruck einer schleichenden Unterwanderung. … Im Berliner Regierungsviertel sind Lobbyisten allgegenwärtig, wie Heidi Klein vom Verein LobbyControl auf einem Rundgang zeigt. Rund 5.000 Lobbyisten sind nach Schätzung von LobbyControl in der Hauptstadt aktiv. Sie haben Zugang zu Parlament und Ministerien, lancieren Informationen in Medien, machen Stimmung für ihre Interessen.” [5] Sie steuern Politiker, die Ministerialbürokratie in einem Stadium, “wo sie noch in der Entstehung sind, und wo man noch die Richtung mit beeinflussen kann”, sagt Klein.
Die Lobbyisten sorgen zum Beispiel dafür, dass die Regierung die großen BRD-Banken in die Wetten mit Goldman-Sachs treibt, damit anschließend wieder eine sogenannte Bankenrettung beschlossen werden muss. Nach ständigen Billionen-”Rettungen” von Banken in der EU und der BRD entsteht trotzdem immer neuer Rettungsbedarf. Die Lobbyisten haben Merkel und Schäuble dazu gebracht, dass die Banken immer höhere Wetten, genannt “Risiken”, abschließen, damit erneuter Finanz- bzw. Rettungsbedarf entsteht: “Banken brauchen fast eine halbe Billion Euro. Die Banken sollen sich besser gegen Risiken absichern. Doch das erfordert eine Menge Geld.” [6]
Und für diese Wetten mit Goldman-Sachs, ohne dass Goldman-Sachs etwas geliehen bzw. geliefert hätte – will Finanzminister Schäuble in Zukunft sogar die Rentner bezahlen lassen. “Doch ist es fraglich, ob die Kreditinstitute diese Summen jemals vollständig zurückzahlen können. Entsprechend müsste der Bund seine Forderungen abschreiben und die Schulden dauerhaft übernehmen. Eine ähnliche Entwicklung halten Schäubles Leute auch bei der Euro-Rettung für möglich. … Deshalb, argumentieren die Finanzministerialen, müsse die Regierung künftig an anderer Stelle kürzen. Wovor die Euro-Kritiker stets gewarnt haben, räumt nun erstmals auch die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel ein: Um die Folgen der Währungskrise auszugleichen, muss künftig bei Rentnern und Vorruheständlern gespart werden.” [7]
Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel besprochen, um eine plausible Erklärung für die Abtretung der deutschen Renten an Goldman-Sachs zu begründen. Und diese Begründung leuchtet durchaus ein und lautet sinngemäß: Rente weg, Staatsfinanzen und Wohlstand gesichert, so Schäubles Orwell-Formel. Schäuble wörtlich: “Gesunde Staatsfinanzen sind nicht die Idee sturer Finanzminister, sondern die Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.” [8]
Im Endeffekt geht es also nur darum, dass die Kapitalverbrecher aus Übersee mit Hilfe der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen von der Blockpartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke das Privileg zugesprochen bekommen, den Deutschen schuften zu lassen und ihm sein erworbenes Vermögen per direktem und indirektem Zugriff auf die Instrumente Steuern, Abgaben, Renten und Pensionen sowie mit Zwangshypotheken auf das Eigentum abnehmen zu dürfen.
1 Der Spiegel 52/2012, S. 18
2 Welt.de, 12.12.2012
3 Welt.de, 12.12.2012
4 Der Spiegel, 52/2012, S. 22
5 Frontal21 (ZDF), 11.08.2009
6 Welt.de, 05.12.2012
7 Der Spiegel 52/2012, S. 20
8 Der Spiegel 52/2012, S. 20
Quelle: globalfire
——————————————————————-
In Deutschland leben rund eine Million Psychopathen, haben neue Studien ergeben. Manche von ihnen arbeiten unerkannt in hohen Führungspositionen. Und sie sind gefährlich. »Einige von ihnen arbeiten in den allerhöchsten Positionen der Geschäftswelt«, antwortet Birbaumer. »Hier finden sie alles, was sie interessiert: Geld, Macht, Kontrolle über andere Menschen. Man trifft sie in der Politik, im Gesundheitswesen, den Medien – intelligente Psychopathen sind häufig sehr erfolgreiche Menschen.« (Quelle)
Von “unerkannt” kann wahrlich nicht die Rede sein. Die Psychopathen unter den Berufslügnern sind (fast) allen Bürgern bekannt. Sie sitzen in der Regierung oder in der Opposition - gewählt von den deutschen Bürgern. Wenn sie in den Staatsmedien (TV- oder Printmedien) auftauchen, belügen sie das Volk nach Strich und Faden. Sie können nicht anders, die Psychopathen. Sie sind von höheren Mächten (Rothschild, Rockefeller …) hypnotisiert. Außerdem brauchen diese Psychopathen die täglichen Lügen zur inneren Selbstbefriedigung. Sie sind Gefangene des Lobbyismus und können sich nicht mehr aus diesem Gefängnis befreien. Diese Psychopathen sind so von sich überzeugt und mit sich selbst beschäftigt, dass sie außerhalb jeglicher Realität leben. Was sie angefangen haben, müssen sie vollenden, koste es, was es wolle. Wenn nicht, verlieren sie ihre Identität. Psychopathen sind halt unberechenbar.
Und solche geisteskranken Menschen werden in den Bundestag gewählt. Die Schuldigen sind nicht die Psychopathen, sondern die WÄHLER!
Wacht endlich auf! Es sind nur noch neun Monate zur Verfügung, um das Elend endlich an der Wurzel zu packen. Es geht hier nicht um den Einzelnen, sondern um ALLE!
Schäubles Programm für die Zeit nach der Wahl
Die Renten sollen an Goldman-Sachs abgetreten werden, damit der Wohlstand gesichert bleibe
“Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.” [1]Für den Normal-BRDler ändert sich natürlich nichts, weil in diesem Moment noch keine Katastrophe eingetreten ist. Was in diesem Moment nicht vorhanden ist, existiert nicht, so die Gehirnfunktion des Normalverdummten. Bei einer Auflistung der unweigerlich auf uns zukommenden Beraubungsmaßnahmen schüttelt er nur den Kopf und geht weg. Der politisch-korrekte Denkbehinderte der BRD unterstützt die eigene Vernichtung ohnehin nach Kräften, wie wir aus der Parteinahme für die Multikultur wissen. Erst wenn die Massen merken, was mit ihnen wirklich geschieht, könnte es zu einem Deutschen Frühling kommen.
Wir stehen vor folgender fataler Ausgangslage. Die BRD haftet faktisch für alle Verpflichtungen der EU-Staaten aufgrund der “Rettungsverträge”. Alle sogenannten Schulden entstanden dadurch, dass sich die “Märkte” (Goldman-Sachs, Rothschild usw.) von uns Bürgern über die EZB und Bundesbank Billionen von Euro genommen und uns mit Zins- und Wettaufschlägen zurückgeliehen haben. Ja, wir müssen unser eigenes Geld zurückleihen. Aber das ist noch nicht alles. Wir garantieren bei jedem Kreditabkommen eine Wette gegen den Kredit, nach oben ohne Begrenzung. Aber nicht nur das, fast alle Städte und größere Gemeinden haben ebenfalls mit den “Märkten” gewettet, was derzeit dazu führt, dass Billionen von Euro an Wettschulden gegen die Kommunen aufgeschichtet werden. Zudem müssen fast alle Städte für ihre eigenen Rathäuser, Wasserwerke, Straßenbahnen usw. Leasingkosten im Rahmen der CBL-Tributverträge in dreistelliger Milliardenhöhe abliefern. Auch an diese wunderbaren Verträge sind Wetten gekoppelt, deren Höhe noch nicht einmal vorstellbar ist. Die noch funktionierenden internationalen Unternehmen sind in der BRD de facto von der Einkommensteuer befreit, d.h., der Normalbürger muss auch für diesen Steuerausfall aufkommen. Die anderen kleineren Unternehmen werden zunehmend von Wall-Street-Instituten aufgekauft und ausgeschlachtet, was bedeutet, dass deutsche Banken für die Zerschlagung dieser Unternehmen Milliarden-Kredite gewähren. Diese Summen sind immer mindestens doppelt so hoch wie die Kaufsummen und so stecken die lieben “Investoren” die eine Hälfte gleich in die eigenen Taschen. Dafür werfen sie aber die Belegschaften der mit unserem Geld gekauften Unternehmen raus. Am Ende werden natürlich diese Bankkredite nicht bedient, wodurch zusätzliche Bankenrettungen notwendig werden. Bezahlt werden diese erneuten Bankenrettungen natürlich wieder vom Normalbürger, und in Zukunft besonders von den Rentnern.
Wie hoch die Tribut-Summen aus den Wetten sind, für die sich die BRD gegenüber Goldman-Sachs und Rothschild am laufenden Band mit dem Instrumentarium Euro- und Bankenrettung verpflichtet, bleibt geheim. “Die Europäische Zentralbank (EZB) darf der Öffentlichkeit aufschlussreiche Papiere über die Entstehung und die Systematik der Finanz- und Schuldenkrise vorenthalten. Das besagt ein aktuelles Urteil des Gerichts der Europäischen Union.” [2] Die Verbreitung dieser Informationen würde “das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wirksame Steuerung der Wirtschaftspolitik der Union und Griechenlands beeinträchtigen”, begründete die dreiköpfige Richterkammer ihr Urteil in der Sache T-590/10. Natürlich werden diese Wettsummen in Billionenhöhe nicht sofort und in voller Höhe fällig, sondern immer nur in der Höhe, was neue Steuererhöhungen zulassen. Somit bleibt der Anspruch auf Sklaventribut bis in alle Ewigkeit bestehen, verzinslich. Übrigens: Auch die Wetten selbst laufen gemäß Bedingungen ständig weiter und generieren neue Wettfälligkeiten. Eine freudige Aussicht für politisch-korrekte BRDler.
Es ist nicht so, dass die BRD-Kanzler, Minister oder sonstige Politiker Entscheidendes zu sagen hätten, denn sie haben sich freiwillig als Untertanen bei Goldman-Sachs/Rothschild verpflichtet und versprochen, die Ausraubung der Deutschen bis zu deren bitterer Armut auftragsgemäß durchzuführen. Mit der Ausraubung der Deutschen werden “die Profite des US-Banksystems finanziert, ohne die Not in Südeuropa zu lindern, alles unter dem Vorwand der Solidarität mit Südeuropa zu Lasten der Mittelschicht. Noch heute tauscht sich Draghi regelmäßig mit Investmentbankern und ehemaligen Goldman-Sachs-Bankern in der sogenannten Group of 30 oder anderen Gremien aus. Und sein Sohn arbeitet als Zinshändler bei Morgan Stanley.” [3]
Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde von Goldman-Sachs de facto als EU-Regierungschef unter der Bezeichnung EZB-Präsident abgestellt. Und der Deutschland-Direktor von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist persönlicher Lobbyist bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dibelius überbringt die Forderungen von Lloyd Blankfein und Frau Merkel liefert ihm die Deutschen als Sklaven sowie deren Vermögen als Tribut für Jahwe.
Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, plauderte aus, was eigentlich nicht an die Öffentlichkeit kommen sollte. Allein für das Abkassieren über das Gesundheitswesen werden in die Ministerien von außen Entscheidungsträger platziert. Lauterbach: “Wir entscheiden allein im Gesundheitswesen direkt und indirekt über die Verteilung von etwa 200 Milliarden Euro pro Jahr. Deswegen werden Scharen von Lobbyisten in Bewegung gesetzt, um die Abgeordneten zu beeinflussen. Ich schätze, dass im Gesundheitsbereich auf jeden Abgeordneten etwa 50 Lobbyosten kommen – von denen verdient jeder mehr als ein Abgeordneter.” [4]
So wie die Politiker-Käufer (Lobbyisten) im Gesundheitsbereich über die lobbyhörigen Politiker herfallen, fallen die Lobbyisten übrigens über alle Ministerien her, nur in noch viel größerem und verhängnisvollerem Ausmaß. Die Richterin am Bundesverfassungsgericht, Christine Hohmann-Dennhardt, erklärte: “Wenn in den Ministerien nicht mehr Beamte, die auf das Gemeinwohl verpflichtet sind, an Gesetzen arbeiten, sondern Interessenvertreter, dann kann das Parlament, die Öffentlichkeit, nicht mehr durchschauen, was denn die Zielrichtung dieses Gesetzes ist und was das Gesetz begründet hat .. Ich habe den Eindruck einer schleichenden Unterwanderung. … Im Berliner Regierungsviertel sind Lobbyisten allgegenwärtig, wie Heidi Klein vom Verein LobbyControl auf einem Rundgang zeigt. Rund 5.000 Lobbyisten sind nach Schätzung von LobbyControl in der Hauptstadt aktiv. Sie haben Zugang zu Parlament und Ministerien, lancieren Informationen in Medien, machen Stimmung für ihre Interessen.” [5] Sie steuern Politiker, die Ministerialbürokratie in einem Stadium, “wo sie noch in der Entstehung sind, und wo man noch die Richtung mit beeinflussen kann”, sagt Klein.
Die Lobbyisten sorgen zum Beispiel dafür, dass die Regierung die großen BRD-Banken in die Wetten mit Goldman-Sachs treibt, damit anschließend wieder eine sogenannte Bankenrettung beschlossen werden muss. Nach ständigen Billionen-”Rettungen” von Banken in der EU und der BRD entsteht trotzdem immer neuer Rettungsbedarf. Die Lobbyisten haben Merkel und Schäuble dazu gebracht, dass die Banken immer höhere Wetten, genannt “Risiken”, abschließen, damit erneuter Finanz- bzw. Rettungsbedarf entsteht: “Banken brauchen fast eine halbe Billion Euro. Die Banken sollen sich besser gegen Risiken absichern. Doch das erfordert eine Menge Geld.” [6]
Und für diese Wetten mit Goldman-Sachs, ohne dass Goldman-Sachs etwas geliehen bzw. geliefert hätte – will Finanzminister Schäuble in Zukunft sogar die Rentner bezahlen lassen. “Doch ist es fraglich, ob die Kreditinstitute diese Summen jemals vollständig zurückzahlen können. Entsprechend müsste der Bund seine Forderungen abschreiben und die Schulden dauerhaft übernehmen. Eine ähnliche Entwicklung halten Schäubles Leute auch bei der Euro-Rettung für möglich. … Deshalb, argumentieren die Finanzministerialen, müsse die Regierung künftig an anderer Stelle kürzen. Wovor die Euro-Kritiker stets gewarnt haben, räumt nun erstmals auch die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel ein: Um die Folgen der Währungskrise auszugleichen, muss künftig bei Rentnern und Vorruheständlern gespart werden.” [7]
Finanzminister Wolfgang Schäuble hat sich mit Kanzlerin Angela Merkel besprochen, um eine plausible Erklärung für die Abtretung der deutschen Renten an Goldman-Sachs zu begründen. Und diese Begründung leuchtet durchaus ein und lautet sinngemäß: Rente weg, Staatsfinanzen und Wohlstand gesichert, so Schäubles Orwell-Formel. Schäuble wörtlich: “Gesunde Staatsfinanzen sind nicht die Idee sturer Finanzminister, sondern die Voraussetzung für Wohlstand und soziale Sicherheit.” [8]
Im Endeffekt geht es also nur darum, dass die Kapitalverbrecher aus Übersee mit Hilfe der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen von der Blockpartei CDUCSUFDPSPDGrüneLinke das Privileg zugesprochen bekommen, den Deutschen schuften zu lassen und ihm sein erworbenes Vermögen per direktem und indirektem Zugriff auf die Instrumente Steuern, Abgaben, Renten und Pensionen sowie mit Zwangshypotheken auf das Eigentum abnehmen zu dürfen.
1 Der Spiegel 52/2012, S. 18
2 Welt.de, 12.12.2012
3 Welt.de, 12.12.2012
4 Der Spiegel, 52/2012, S. 22
5 Frontal21 (ZDF), 11.08.2009
6 Welt.de, 05.12.2012
7 Der Spiegel 52/2012, S. 20
8 Der Spiegel 52/2012, S. 20
Quelle: globalfire
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In Deutschland leben rund eine Million Psychopathen, haben neue Studien ergeben. Manche von ihnen arbeiten unerkannt in hohen Führungspositionen. Und sie sind gefährlich. »Einige von ihnen arbeiten in den allerhöchsten Positionen der Geschäftswelt«, antwortet Birbaumer. »Hier finden sie alles, was sie interessiert: Geld, Macht, Kontrolle über andere Menschen. Man trifft sie in der Politik, im Gesundheitswesen, den Medien – intelligente Psychopathen sind häufig sehr erfolgreiche Menschen.« (Quelle)
Von “unerkannt” kann wahrlich nicht die Rede sein. Die Psychopathen unter den Berufslügnern sind (fast) allen Bürgern bekannt. Sie sitzen in der Regierung oder in der Opposition - gewählt von den deutschen Bürgern. Wenn sie in den Staatsmedien (TV- oder Printmedien) auftauchen, belügen sie das Volk nach Strich und Faden. Sie können nicht anders, die Psychopathen. Sie sind von höheren Mächten (Rothschild, Rockefeller …) hypnotisiert. Außerdem brauchen diese Psychopathen die täglichen Lügen zur inneren Selbstbefriedigung. Sie sind Gefangene des Lobbyismus und können sich nicht mehr aus diesem Gefängnis befreien. Diese Psychopathen sind so von sich überzeugt und mit sich selbst beschäftigt, dass sie außerhalb jeglicher Realität leben. Was sie angefangen haben, müssen sie vollenden, koste es, was es wolle. Wenn nicht, verlieren sie ihre Identität. Psychopathen sind halt unberechenbar.
Und solche geisteskranken Menschen werden in den Bundestag gewählt. Die Schuldigen sind nicht die Psychopathen, sondern die WÄHLER!
Wacht endlich auf! Es sind nur noch neun Monate zur Verfügung, um das Elend endlich an der Wurzel zu packen. Es geht hier nicht um den Einzelnen, sondern um ALLE!
Mossad-Agenten in der Al-Kaida-Einheit, die das Jarmuk-Lager angriffen
Mossad-Agenten in der Al-Kaida-Einheit, die das Jarmuk-Lager angriffen: Die Schlacht, die vom 9. Dezember an in dem palästinensischen Lager von Jarmuk (südlich von Damaskus) wütete, hat neue Bündnisse enthüllt. Das strategische Ziel war, die Palästinenser, durch Mobilisierung auf konfessioneller Grundlage (sie sind überwiegend Sunniten) gegen das säkulare Regime, in den Syrien Krieg zu verwickeln. Aber genauso wenig wie im Libanon im Jahr 2007, als Söldner von der Fatah al-Islam versuchten, die Palästinenser aus dem Lager von Nahr-el-Bared gegen die Hisbollah zu (...)
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Kurz gefasst
Faschistische und Paramilitärische Gruppen,
Syrien
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Kurz gefasst
Faschistische und Paramilitärische Gruppen,
Syrien
Dienstag, 1. Januar 2013
„ist der neue Rundfunkbeitrag verfassungswidrig?“
„ist der neue Rundfunkbeitrag verfassungswidrig?“: von H.-P. Schröder http://www.fachanwalt-hotline.eu/Aktionsbuendnisse/Ende-der-GEZ–ist-der-neue- Rundfunkbeitrag-verfassungswidrig? Fragt der BSZ e.V.. Keine Frage. Bereits die alte Abgabe ist verfassungswidrig, und nicht nur das Bezahlen an sich ist verfassungswidrig, nein, die gesamte in den Sendern und Verwaltungsgremien gemästete Mischpoke ist verfassungswidrig, da die Rundfunk- und Fernsehanstalten ihren, in den Staatsverträgen niedergelegten Pflichten, in nicht nachweisbarer Weise nachkommen. Also [...]
Die mörderische Oppositionslügenpropaganda aus Syrien Syria
Die mörderische Oppositionslügenpropaganda aus Syrien Syria: Mit dem Standardsatz versehen, es ließe sich nicht überprüfen, betreiben unsere Medien seit fast zwei Jahren einseitige Kriegshetze gegen Syrien und kehren die Opfer zu Tätern um. Manches läßt sich zumindestens anzweifeln, zum Beispiel wie “seriös” unsere Journallie arbeitet um die Verbrechen der FSA-Milizen zu decken oder umzulügen. Ein Video welches ich bereits gezeigt habe [...]
Die weltweite Jagd der Satten auf fruchtbares Land
Die weltweite Jagd der Satten auf fruchtbares Land:
Mirella Wepf / 31. Dez 2012 – Wer heute mit Rendite investieren will, kauft Anteile von Fonds, die in armen Ländern das fruchtbarste Land kaufen oder pachten.
Mirella Wepf / 31. Dez 2012 – Wer heute mit Rendite investieren will, kauft Anteile von Fonds, die in armen Ländern das fruchtbarste Land kaufen oder pachten.
Red. Auf diesen «kolonialisierten» Böden in Afrika, Südostasien und Südamerika werden fast keine Nahrungsmittel für die dortige Bevölkerung produziert, sondern meistens Futtermittel für die Fleischproduktion in den Industriestaaten, oder noch schlimmer: Pflanzen für die Produktion von Agrardiesel, mit dem namentlich Länder der EU ihr Benzin anreichern. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Deza hat zum «Land Grabbing» folgenden Bericht von Mirella Wepf veröffentlicht.
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DER GROSSE RUN AUF FRUCHTBARES LAND
Der Run auf fruchtbares Land nimmt weltweit zu: Seit 2000 wurden gemäss neusten Berichten 83 Millionen Hektar Landwirtschaftsland von ausländischen Investoren – darunter Staaten, global tätige Unternehmen und private Investoren – erworben oder für fünfzig bis hundert Jahre gepachtet, das meiste davon in Ostafrika und Südostasien.
Publiziert hat diese Zahl im April 2012 Land Matrix, eine Online-Datenbank für Landhandel. Es wurden nur öffentlich bekannte Deals von Landstücken mit mehr als 200 Hektar Grösse erfasst. Manche Deals werden nicht öffentlich gemacht, weshalb die genaue Menge international gehandelten Landes nicht bekannt ist.
Zu den Trägerorganisationen von Land Matrix gehören unter anderem das Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern und die International Land Coalition (ILC), einer Allianz von zivilgesellschaftlichen und internationalen Organisationen, welche von der Deza unterstützt wird.
Für mehr Transparenz
Bezüglich Land Grabbing ist eine der zentralen Fragen, wie sich dieses auf die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung auswirkt. «Solche Investitionen können auch neues Kapital in eine Region bringen, den Bau nützlicher Infrastruktur vorantreiben und gesellschaftlichen Wandel positiv beeinflussen», sagt Alexandre Ghélew vom Globalprogramm Ernährungssicherheit der Deza. Doch grundsätzlich sei Skepsis durchaus angebracht. Kritiker warnen denn auch davor, dass Kleinbauern ohne Landrechte zugunsten von Monokulturen vertrieben werden und Probleme mit der Wassernutzung entstehen, da für die grossflächige Bewässerung die Quellen leer gepumpt werden und die umliegenden Kleinflächen der Lokalbevölkerung vertrocknen.
Ein Schlüsselprojekt für die Deza ist das Land Observatory, welches sie mit einem Beitrag von 800’000 Franken unterstützt. Das Projekt hat zum Ziel, gemeinsam mit lokalen Partnern in fünf Pilotländern Methoden zu entwickeln, welche Landhandel und Ernährungssicherheit in Einklang bringen. Markus Giger vom CDE: «Bis Mitte 2013 werden wir für Laos, Kambodscha,Tansania, Madagaskar und Peru nationale interaktive Plattformen entwickeln.» Diese sollen landesweit mehr Transparenz schaffen. Die Land-Deals und entsprechende Hintergrundinformationen sollen für Interessenvertreter wie Kleinbauernvereinigungen, NGOs oder lokale Behörden abrufbar werden.
Die meisten Böden wurden schon genutzt
Der ergänzende Bericht zur Datenbank macht deutlich, dass der Erwerb von Land oft in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte stattfindet, und dass fast die Hälfte des betroffenen Landes bereits landwirtschaftlich genutzt wurde.
Ausländische Investoren konkurrenzieren also mit Kleinbauern. Die Analyse der über tausend erfassten Transaktionen lässt auch auf eine geografische Konzentration des Handels schliessen. Siebzig Prozent der Fläche, die sich im Besitz internationaler Investoren befindet oder von ihnen genutzt wird, liegen in elf Ländern, die meisten davon in Ostafrika und Südostasien. Die wichtigsten Investoren kommen aus Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien; eine wichtige Rolle spielen aber auch die Golfstaaten, gefolgt von Nordamerika und europäischen Staaten. Gemäss Land Matrix-Mitautor Markus Giger vom CDE gibt es auch Schweizer Firmen,die an solchen Deals beteiligt sind.
Freiwillige Richtlinien
Die Deza war an der Erarbeitung der freiwilligen Richtlinien zur Nutzung von Land, Wald und Fischgründen, die vom Komitee für Welternährungssicherheit im vergangenen Mai in Rom verabschiedet wurden, massgeblich beteiligt.
Auch beteiligte sie sich beratend an der Erarbeitung einer Charta für Investoren im Agrarbereich. Diese ergänzt seit September 2011 die UN-Principles for Responsible Investment (PRI), und wird derzeit von acht internationalen Finanzinstituten (darunter mehrere Pensionskassen) aus Holland, Dänemark, England, Schweden und den USA mitgetragen.
Doch «Richtlinien nützen wenig», so Alexandre Ghélew, «wenn sie nicht umgesetzt werden.» Skepsis sei durchaus angebracht. Kritiker warnen denn auch davor, dass Kleinbauern ohne Landrechte zugunsten von Monokulturen vertrieben werden und Probleme mit der Wassernutzung entstehen, da für die grossflächige Bewässerung die Quellen leer gepumpt werden und die umliegenden Kleinflächen der Lokalbevölkerung vertrocknen.
Neues Bodenrecht in Burundi
In Subsahara-Afrika sind die meisten Menschen in der Landwirtschaft tätig, doch nur wenige Länder haben eine Bodenpolitik, die diesen Namen verdient. Es fehlt an Katastern und Grundbüchern, Millionen von Bauern besitzen keinen offiziellen Eigentumstitel für ihr Land. Es gilt der aus der Kolonialzeit stammende Grundsatz der Domanialité, wonach nicht offiziell registriertes Land dem Staat gehört. Enteignungen und Vertreibungen sind also sehr einfach.
In Burundi hat die Deza einen innovativen Ansatz gewählt und unterstützte die Einrichtung von «Guichets fonciers» auf Gemeindeebene. Diese lokalen Land-Büros können rasch und kostengünstig Landtitel ausstellen. Zu Beginn geschah dies inoffiziell. Im Juni 2011 wurde dieses dezentrale Verwaltungsmodell im Rahmen des neuen burundischen Bodenrechts institutionalisiert und 2400 seit 2010 ausgestellte Titel wurden anerkannt.
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Das Weltsozialforum hat das Land-Grabbing scharf kritisiert. Roman Berger hat auf Infosperber darüber berichtet.
Quelle: infosperber
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Es ist schon eine verrückte Welt, in der wir leben. Das Einzige was zählt, ist das Streben nach Profit – oder etwa nicht Herr Steinbrück.
Vielleicht geht es im kommenden Jahr mal weniger um “Die Gier nach Geld und Macht“!
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DER GROSSE RUN AUF FRUCHTBARES LAND
Der Run auf fruchtbares Land nimmt weltweit zu: Seit 2000 wurden gemäss neusten Berichten 83 Millionen Hektar Landwirtschaftsland von ausländischen Investoren – darunter Staaten, global tätige Unternehmen und private Investoren – erworben oder für fünfzig bis hundert Jahre gepachtet, das meiste davon in Ostafrika und Südostasien.
Publiziert hat diese Zahl im April 2012 Land Matrix, eine Online-Datenbank für Landhandel. Es wurden nur öffentlich bekannte Deals von Landstücken mit mehr als 200 Hektar Grösse erfasst. Manche Deals werden nicht öffentlich gemacht, weshalb die genaue Menge international gehandelten Landes nicht bekannt ist.
Zu den Trägerorganisationen von Land Matrix gehören unter anderem das Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern und die International Land Coalition (ILC), einer Allianz von zivilgesellschaftlichen und internationalen Organisationen, welche von der Deza unterstützt wird.
Für mehr Transparenz
Bezüglich Land Grabbing ist eine der zentralen Fragen, wie sich dieses auf die Ernährungssicherheit der lokalen Bevölkerung auswirkt. «Solche Investitionen können auch neues Kapital in eine Region bringen, den Bau nützlicher Infrastruktur vorantreiben und gesellschaftlichen Wandel positiv beeinflussen», sagt Alexandre Ghélew vom Globalprogramm Ernährungssicherheit der Deza. Doch grundsätzlich sei Skepsis durchaus angebracht. Kritiker warnen denn auch davor, dass Kleinbauern ohne Landrechte zugunsten von Monokulturen vertrieben werden und Probleme mit der Wassernutzung entstehen, da für die grossflächige Bewässerung die Quellen leer gepumpt werden und die umliegenden Kleinflächen der Lokalbevölkerung vertrocknen.
Ein Schlüsselprojekt für die Deza ist das Land Observatory, welches sie mit einem Beitrag von 800’000 Franken unterstützt. Das Projekt hat zum Ziel, gemeinsam mit lokalen Partnern in fünf Pilotländern Methoden zu entwickeln, welche Landhandel und Ernährungssicherheit in Einklang bringen. Markus Giger vom CDE: «Bis Mitte 2013 werden wir für Laos, Kambodscha,Tansania, Madagaskar und Peru nationale interaktive Plattformen entwickeln.» Diese sollen landesweit mehr Transparenz schaffen. Die Land-Deals und entsprechende Hintergrundinformationen sollen für Interessenvertreter wie Kleinbauernvereinigungen, NGOs oder lokale Behörden abrufbar werden.
Die meisten Böden wurden schon genutzt
Der ergänzende Bericht zur Datenbank macht deutlich, dass der Erwerb von Land oft in Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte stattfindet, und dass fast die Hälfte des betroffenen Landes bereits landwirtschaftlich genutzt wurde.
Ausländische Investoren konkurrenzieren also mit Kleinbauern. Die Analyse der über tausend erfassten Transaktionen lässt auch auf eine geografische Konzentration des Handels schliessen. Siebzig Prozent der Fläche, die sich im Besitz internationaler Investoren befindet oder von ihnen genutzt wird, liegen in elf Ländern, die meisten davon in Ostafrika und Südostasien. Die wichtigsten Investoren kommen aus Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien; eine wichtige Rolle spielen aber auch die Golfstaaten, gefolgt von Nordamerika und europäischen Staaten. Gemäss Land Matrix-Mitautor Markus Giger vom CDE gibt es auch Schweizer Firmen,die an solchen Deals beteiligt sind.
Freiwillige Richtlinien
Die Deza war an der Erarbeitung der freiwilligen Richtlinien zur Nutzung von Land, Wald und Fischgründen, die vom Komitee für Welternährungssicherheit im vergangenen Mai in Rom verabschiedet wurden, massgeblich beteiligt.
Auch beteiligte sie sich beratend an der Erarbeitung einer Charta für Investoren im Agrarbereich. Diese ergänzt seit September 2011 die UN-Principles for Responsible Investment (PRI), und wird derzeit von acht internationalen Finanzinstituten (darunter mehrere Pensionskassen) aus Holland, Dänemark, England, Schweden und den USA mitgetragen.
Doch «Richtlinien nützen wenig», so Alexandre Ghélew, «wenn sie nicht umgesetzt werden.» Skepsis sei durchaus angebracht. Kritiker warnen denn auch davor, dass Kleinbauern ohne Landrechte zugunsten von Monokulturen vertrieben werden und Probleme mit der Wassernutzung entstehen, da für die grossflächige Bewässerung die Quellen leer gepumpt werden und die umliegenden Kleinflächen der Lokalbevölkerung vertrocknen.
Neues Bodenrecht in Burundi
In Subsahara-Afrika sind die meisten Menschen in der Landwirtschaft tätig, doch nur wenige Länder haben eine Bodenpolitik, die diesen Namen verdient. Es fehlt an Katastern und Grundbüchern, Millionen von Bauern besitzen keinen offiziellen Eigentumstitel für ihr Land. Es gilt der aus der Kolonialzeit stammende Grundsatz der Domanialité, wonach nicht offiziell registriertes Land dem Staat gehört. Enteignungen und Vertreibungen sind also sehr einfach.
In Burundi hat die Deza einen innovativen Ansatz gewählt und unterstützte die Einrichtung von «Guichets fonciers» auf Gemeindeebene. Diese lokalen Land-Büros können rasch und kostengünstig Landtitel ausstellen. Zu Beginn geschah dies inoffiziell. Im Juni 2011 wurde dieses dezentrale Verwaltungsmodell im Rahmen des neuen burundischen Bodenrechts institutionalisiert und 2400 seit 2010 ausgestellte Titel wurden anerkannt.
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Das Weltsozialforum hat das Land-Grabbing scharf kritisiert. Roman Berger hat auf Infosperber darüber berichtet.
Quelle: infosperber
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Es ist schon eine verrückte Welt, in der wir leben. Das Einzige was zählt, ist das Streben nach Profit – oder etwa nicht Herr Steinbrück.
Vielleicht geht es im kommenden Jahr mal weniger um “Die Gier nach Geld und Macht“!
USA springt mit Bungee-Seil von der Fiskalklippe – Wird es halten?
USA springt mit Bungee-Seil von der Fiskalklippe – Wird es halten?: Die Händler an der Wallstreet haben es vorausgeahnt und beendeten das Jahr mit 1,28% Tagesgewinn beim Down(n)Jones. Man spekulierte auf eine Einigung in letzter Minute. Der Senat stimmte am frühen Morgen (Ortszeit) tatsächlich mit überwältigender Mehrheit einem Kompromiss zu.
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