Sonntag, 26. Februar 2012

Die andere Wahrheit über Syrien

Die andere Wahrheit über Syrien:

Der 11. September – Kurz und knackig

Der 11. September – Kurz und knackig:

Wenn die Welt Syrien verliert, wird es keine lichte Zukunft für die Welt mehr geben

Wenn die Welt Syrien verliert, wird es keine lichte Zukunft für die Welt mehr geben:
Hier ist wieder ein Artikel von Dr. Kiyul Chun, der sehr pessimistisch klingt, was meiner Gemütslage durchaus entspricht. Einen Punkt hat er allerdings nicht berücksichtigt und zwar, dass der Iran-Krieg – vorläufig jedenfalls – auf Eis gelegt worden zu sein scheint (auf Deusch siehe hier). Er wurde ja verschiedentlich als reines Ablenkungsmanöver vom eigentlichen aktuellen Ziel – Syrien – gesehen. Aber das könnte bedeuten, dass das volle Scheinwerferlicht wieder auf Syrien fällt, und es den Friedenskräften bei starkem Einsatz vielleicht doch noch gelingen könnte, das Schlimmste zu verhindern. Zumal ansatzweise auch in den Mainstreammedien schon Zweifel an den Geschichten aus der Würstchenbude (auf deutsch hier) in London aufgekommen sind. Und starke Zweifel sogar von ungewohnter Seite vorgebracht werden. Sharmine Narwani hat von einem ehemaligen US- Diplomaten, der vor nicht langer Zeit drei Jahre an der Botschaft in Damaskus in Syrien tätig gewesen ist, ein langes Schreiben erhalten, das wiederzugeben ihm erlaubt wurde, doch ohne Nennung seines Namens (der volle Wortlauf des gesamten Artikels siehe hier). Daraus möchte ich kurz zitieren:
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Das haben die Amis gut hinbekommen: Nun ist die EU Kriegsweltmeister

Das haben die Amis gut hinbekommen: Nun ist die EU Kriegsweltmeister:
Eine neue Studie bestätigt die globale Spitzenposition des Westens beim Führen von Kriegen. Wie aus einer soeben veröffentlichten Analyse des Heidelberg Institute for International Conflict Research hervorgeht, ist nicht nur die Zahl der Kriege weltweit letztes Jahr auf den höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg gestiegen. Die Untersuchung lässt zudem erkennen, dass die NATO-Staaten, darunter Deutschland, an der überwiegenden Mehrzahl der Waffengänge mit eigenen Truppen als Aggressoren beteiligt sind oder sie via Stellvertreter vor Ort befeuern. Schwerpunkt sind die Staaten der arabischen Welt sowie Afrikas südlich der Sahara, die wegen ihrer Ressourcen oder aufgrund ihrer geostrategischen Lage im Mittelpunkt westlicher Interessen stehen. Der Spitzenposition des Westens beim Führen von Kriegen entspricht, dass die westlichen Staaten sich die größten Militäretats weltweit leisten und auch die größten Exporteure von Kriegsgerät sind – mit Lieferungen an NATO-Mitglieder oder mit ihnen verbündete Staaten.
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USA: Pentagon zahlt bis 400 Dollar für knapp 4 Liter Benzin

USA: Pentagon zahlt bis 400 Dollar für knapp 4 Liter Benzin: von John Schacher Ein Pentagon-Report spricht Bände über die Kriegskosten der USA: eine Gallone Sprit kostet bis in den Tank in Afghanistan bis zu 400 Dollar, während die selbe Menge auf amerikanischem Boden mit 2-3 Dollar zu Buche schlägt (1 Gallone = 3,78541178 Liter). Der Afghanistan-Sprit ist also rund einhundert Mal teurer. Hauptsächlich werden diese [...]

Griechischer Boykott-Aufruf – “Kauft keine deutschen Produkte”

Griechischer Boykott-Aufruf – “Kauft keine deutschen Produkte”: Das deutsch-griechische Verhältnis ist derzeit ohnehin nicht das beste, jetzt wehren sich Verbraucherschützer gegen den politischen Druck von außen In Griechenland wächst die Wut auf das harte, von außen diktierte Sparpaket. Die Verbraucherschutzorganisation INKA hat nun zu einem Boykott von niederländischen und deutschen Waren aufgerufen. Sie fordert die Griechen auf, heimische Produkte kaufen, um einerseits [...]

Quo vadis, Amerika?

Quo vadis, Amerika?: Kaum hatten Russland und China ihr Veto gegen die Verurteilung Syriens verkündet,

geriet die demokratische westliche Werte-Welt, NATO- und arabische Quisling-Golfstaaten in Aufruhr. Alle reagieren ungewöhnlich fassungslos. Die USA antworten mit der Schließung ihrer Botschaft in Damaskus; Frankreich ruft seinen Botschafter zurück, andere EU-Staaten folgen, Deutschlands Außenministerdarsteller Guido Westerwelle zitiert den syrischen Botschafter ins Auswärtige Amt. Merkel erwägt die totale Schließung der diplomatischen Vertretung. Die von den reaktionärsten Regimes weltweit angeführten Golfstaaten, an der Spitze Saudi-Arabien und Katar [dort ist eine gigantische Militärbasis der US-Armee beheimatet], Untertanen und Befehlsempfänger Amerikas, schließen ihre diplomatischen Vertretungen und beordern ihre Diplomaten demonstrativ zurück. Ja sogar Tunesien schließt seine Botschaft in Damaskus. Und alle drohen mit noch schärferen Sanktionen. Verhandlungen, um diplomatische Problemlösungen zu finden, sind fehl am Platz und sind nicht gefragt. Die Wertegesellschaft ermächtigt sich selbst, in den inneren Angelegenheiten des Landes mitzumischen. Zu guter Letzt sitzen heute alle Staaten, die Syrien nicht gut gesonnen sind in Tunesien zusammen, um dort schlimme Sachen gegen das Land zu beschließen.

Alle Regierungen der westlichen Welt, die USA inklusive ihres kriegslüsternen Klientelstaates Israel, Europa sowie die meisten arabischen Staaten gerieten außer Rand und Band, verloren die Fassung und fielen mit ihren beleidigenden Äußerungen gegenüber Rußland und China aus dem Rahmen. Die Medien, ob Tageszeitungen, Zeitschriften oder TV-Sender, staatliche wie private, westliche wie arabische, stimmen dasselbe Lügenlied an, angeführt vom TV-Sender Al Jazeera, US-Sprachrohr in Katar - dieser galt einmal als seriös, hat inzwischen jedoch eine 180° Umwandlung erfahren - und von Al Arabia des Despoten Abdullah in Saudia, einer Marionette Amerikas. Ein Schreiberling des ›Bonner Generalanzeigers‹ drückte sich in seinem Kommentar so aus: »Eine Resolution gegen das das ›Menschenrecht absichtvoll mißachtenden Regime‹ in Syrien sollte verabschiedet werde«. Claus Kleber vom ZDF tischte uns am 7. Februar 2012 im ›heute journal‹ den Bericht eines BBC- Korrespondenten auf, dessen Bilder er übernahm, den Bericht jedoch mit einer herzerweichenden Lügengeschichte über den Tod eines durch Assads Raketen getöteten siebenjährigen Mädchens ergänzte. Das ist keine seriöse Berichterstattung, sondern übelste Propaganda. Damit sollen die Gefühle der Zuschauer manipuliert und aufgewühlt werden. Solche Art Geschichten liest und beobachtet man fast in allen Medien. Jürgen Todenhöfer war kürzlich lange in Syrien, hatte überall Zutritt und wurde von Assad empfangen.

Dominique Strauss-Kahn Zuhälter: Strafprozess wegen Verdachts der Zuhälterei

Dominique Strauss-Kahn Zuhälter: Strafprozess wegen Verdachts der Zuhälterei:

Die Sache wird immer enger für Dominique Strauss-Kahn: Der 62-jährige Exchef des Internationalen Währungsfonds (IWF) und frühere französische Finanzminister wird sich ab März einem Strafprozess wegen Verdachts der Zuhälterei stellen müssen – das verlautete in der Nacht auf Donnerstag aus Justizkreisen, berichtet die Presse! Gefunden bei rotlichtbezirk.blogspot.com



Strauss-Kahn (DSK) hatte sich zuvor in Lille während eines mehr als 30 Stunden währenden Polizeigewahrsams einem Verhör wegen der Vorwürfe stellen müssen – ein Hotel in der nordfranzösischen Stadt war Zentrum einer Bande, die Sexpartys für Promis organisiert hatte, auch für DSK. Der stritt nicht ab, an den Orgien, etwa in Hotels in Paris und Washington, teilgenommen zu haben. Doch seien das vergnügliche und „frivole“ Treffen unter Erwachsenen gewesen, die niemanden etwas angingen. Dass die mitwirkenden Damen Prostituierte waren, die seine Freunde durch Zuhälter rekrutierten, will er nicht gewusst haben. Sie seien ihm ja als „Freundinnen“ vorgestellt worden.


Seiner Meinung nach hat er für seine Unschuldsbeteuerung ein Topargument. Einer seiner Kumpane, der ihm Gespielinnen brachte, war ein hoher Polizeioffizier in Lille. Auch der (inzwischen vorzeitig pensionierte) Verantwortliche für die Sicherheit der Region Nordfrankreich soll mindestens ein Mal in Washington bei einer solchen Ausschweifung mitgefeiert haben.


Die Untersuchungsrichter warten


Aufgrund der Geständnisse anderer Personen, gegen die Verfahren wegen Zuhälterei laufe, und dank Aussagen von Prostituierten sind die Behörden aber von der Ahnungslosigkeit des Lebemanns nicht überzeugt. Er wurde zwar in der Nacht auf Donnerstag entlassen, aber Ende März dürfte er drei Untersuchungsrichtern vorgeführt werden – und die sind angeblich entschlossen, DSK wegen Zuhälterei vor Gericht zu bringen. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Haft.


Er selbst äußerte sich bisher nicht zum Verhör, steht aber öffentlich zu seinem Lebenswandel; Zuhälterei sei ihm aber ein „Horror“. Laut dem Blatt „Nord-Eclair“ besitze die Polizei allerdings ein SMS, in dem DSK mit einem Freund Tarife und Praktiken einer „Partyfreundin“ besprochen habe.


Dominic Strauss-Kahn: War er Zuhälter bei SEX-Partys? Ein Interview mit DSK


Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today

Syrien aktuell Zusammenfassung: Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today:
Kriegslügen gegen Syrien – Christoph Hörstel im Interview mit Russia Today.

Russia Today: Mit uns auf Sendung: Regierungsberater und politischer Analyst Christoph Hörstel ist uns aus Berlin zugeschaltet.



F: Monty berichtet dass der heutigen Versammlung eine Militärintervention folgen könnte. Was denken Sie, wie wahrscheinlich ist das?

Lassen Sie es mich gemäß den Worten eures fähigen Reporters ausdrücken.

Mit dieser Art der ‘Freundschaft’, braucht Syrien keine Feinde mehr.

Es ist deutlich, dass das was heute in Syrien passiert, jedes Gesetz bricht, jede internationale Charta, die Charta der vereinten Nationen.

F: Das ist ein gewaltiger Eingriff. Sie sprechen darüber ob sie militärisch in Syrien handeln, nun das tun sie.

Die NATO tut dies genau jetzt im Hintergrund, mit der Hilfe von korrpupten arabischen Staaten, unglücklicher Weise mit der Hilfe unserer netten NATO-Freunde Türkei. Das ist eine sehr üble Situation, wir lügen was das Zeug hält. Wir erzählen der Bevölkerung, dass wir nicht militärisch intervenieren, dabei tun wir es und leiten sie an. Es ist ein deutsches Spionageschiff an der syrischen Mittelmeerküste – sie stießen auf ein sytisches Kriegsschiff welches sie erwischte. Wie die Syrier sagen, führten sie geheime Militäreinheiten auf syrischen Boden, welche dort töten.

Das ist die Situation. Die Syrier haben nun dutzende französiche-, brittische-, saudische-, türkische Spoione und Soldaten gefangen. Das ist eine sehr üble Lage im Moment.

F: Lassen Sie uns mal auf die Versammlung zu sprechen kommen. Syrier und Freunde stellen sich dem Assad Regime und unterstützen die syrischen Nationalisten, was nicht einmal repräsentativ für das Land ist.

Was für ein Ergebnis erwarten Sie von diesem Treffen?

Nun, ich erwarte zwei Ergebnisse. Eines wird der dummen westlichen Bevölkerung erzählt; dumm, denn die Medien dort verschweigen und fehlinterpretieren laufend völlig was dort heute passiert. Sie feuern immer alles auf eine Seite und die andere kommt davon. Sie sagen die Regierung in Syrien tötet so und so viele Menschen, doch verschweigen wie viele von der bewaffneten, terroristenartigen Opposition getötet werden. Diese hat nichts zu tun mit einer glaubwürdigen demokratischen Bewegung.

Die Ergebnisse werden Warnungen sein, als auch Schritte für weitere Sanktionen.

Natürlich bekommen sie Unterstützung von den Chinesen und Russen und ich bin sehr froh das zu hören.

So beschämt ich auch bin als deutscher, dass wir an dieser Militärintervention teilnehmen, bin ich froh dass Russland und China nicht an dieser grauenvollen Konferenz teilnehmen. Und sie werden sagen sie machen Annäherungsversuche, doch unter dem Tisch geht der geheime Krieg weiter und das merkt jeder der dies länger beobachtet, sie machen im geheimen weiter und es wird nicht öffentlich diskutiert.

Quelle des Videos und Beschreibung von

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Eine Weltbank für eine neue Welt: Die Welt steht an einem Kreuzweg. Entweder die Weltgemeinschaft tut sich zusammen, um Armut, Ressourcenerschöpfung und Klimawandel zu bekämpfen, oder sie steuert auf eine Generation der Rohstoffkriege, politischen Instabilität und Umweltzerstörung zu. Die Weltbank kann unter einer vernünftigen Führung eine Schlüsselrolle bei der Abwendung dieser Bedrohungen und der von ihnen ausgehenden Risiken spielen.