Sonntag, 26. Februar 2012

Kein Tag ohne dass Gauck heilig gesprochen wird.

Kein Tag ohne dass Gauck heilig gesprochen wird.:
[...] Natürlich müsste die Staatsanwaltschaft längst gegen Gauck ermitteln, weil der das Parlament belogen hat, aber deutsche Staatsanwaltschaften ermittel ja nur ungern gegen die Mächtigen, weil die ja auch die Macht haben Staatsanwälte zu entlassen oder deren Karrieren zu zerstören. Da sind normale Bürger viel dankbarere Opfer und die können sich nicht wehren. Außerdem hat Gauck das Parlament ja nur auf eine Anfrage der PDS, seines schlimmsten Todfeindes hin belogen und da sind ihm sicherlich alle Lügen gestattet. Schließlich ist der Mann Pastor, also Berufslügner der den Leuten ein Leben nach dem Tod verspricht, damit die Leute hier und damals in der DDR nicht für ihre Freiheit und ihr Recht kämpften.
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“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen

“NYT”: CIA sieht keine Beweise für Teherans Streben nach Atomwaffen:


US-Geheimdienste halten an bisheriger Einschätzung fest

WASHINGTON, 25. Februar (AFP) – Die US-Geheimdienste sehen einem Zeitungsbericht zufolge nach wie vor keine Beweise dafür, dass der Iran eine Atombombe bauen will. In ihren jüngsten Einschätzungen kämen die CIA und die anderen Dienste des Landes zu ähnliche Schlussfolgerungen wie bereits vor fünf Jahren, wonach der Iran sein Atomwaffenprogramm eingestellt habe, berichtete die “New York Times” am Samstag unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Regierungsvertreter.

Laut “NYT” gibt es bei den Geheimdiensten der USA, Israels und europäischer Staaten keine Zweifel daran, dass der Iran Nuklearmaterial anreichert und Elemente einer Infrastruktur entwickelt, die notwendig ist, um eine Atommacht zu werden. Der Iran habe aber nach Einschätzung der US-Geheimdienste selbst noch nicht beschlossen, ob er parallel dazu ein Programm zur Entwicklung von Atomsprengköpfen wieder aufnehmen wolle. Dieses Programm sei nach Erkenntnissen der US-Geheimdienste 2003 im Wesentlichen eingestellt worden.

Womöglich sei es Ziel des Iran, mit der Anreicherung von Uran so etwa wie eine “strategische Zweideutigkeit” zu schaffen, berichtete die “NYT” weiter. Demnach könnte der Iran im Nahen Osten an Einfluss gewinnen, indem er die Welt im Unklaren darüber lässt, welche Ziele er mit seinem Atomprogramm wirklich verfolgt. Am Freitag hatte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA gewarnt, sie habe weiterhin “ernste Bedenken” zur möglichen militärischen Dimension des iranischen Atomprogramms.

Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel seines zivilen Atomprogramms am Bau einer Bombe zu arbeiten. Teheran weist dies zurück und beharrt auf dem Recht zur Nutzung der Atomenergie.

Russlands Regierungschef Wladimir Putin warf dem Westen derweil vor, mit seinem Vorgehen gegen den Iran nicht auf das Atomprogramm des Landes abzuzielen, sondern letztlich einen “Regimewechsel” herbeiführen zu wollen. Dies geschehe unter dem Deckmantel des Kampfes gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, sagte Putin am Freitag bei einem Besuch in der russischen Atomforschungsanlage in Sarow.

fs/gt

Gerald Celente über Manipulationen am Goldmarkt und die drei wichtigen Gs (Wirtschaft & Finanzen)

Gerald Celente über Manipulationen am Goldmarkt und die drei wichtigen Gs (Wirtschaft & Finanzen):

Der Goldpreis soll möglicherweise innerhalb der kommenden zwölf Monate die alten Höchststände erreichen. Das hat der leitende Rohstoffstratege Jeffrey Currie vom amerikanischen Investmentriesen Goldman Sachs vor Kurzem auf einer Strategiekonferenz des Unternehmens in London gesagt. Innerhalb des kommenden Jahres erwarte man einen Goldpreis von 1.940 Dollar, wenn die Realzinsen weiter niedrig bis negativ blieben. Auch rechnet man bei Goldman Sachs im Goldsektor weiter mit Zentralbankkäufen aus Schwellenländern, so das Portal Goldreporter.

Illuminaten Mitglieder: Die führenden Illuminaten-Familien und deren Mitglieder und Verbündete, Teil 1

Illuminaten Mitglieder: Die führenden Illuminaten-Familien und deren Mitglieder und Verbündete, Teil 1: Wer sind nun die Mitglieder der führenden Illuminaten-Familien und wer sind ihre Verbündeten? Es ist für einen Nachforscher auf dem Gebiet des Satanismus und der Weltverschwörung in der Tat ein sehr schwieriges Unterfangen, die verschiedenen mächtigen Familien ausfindig zu machen, die zu den Illuminanten gehören. Die Achse Kabbalisten-Zionisten-Illuminaten-Luciferianer-Satanisten-Kriegsprofiteure-Kinderschänder-Weltverschwörer wird zwingend unumstösslicher, je länger man nachforscht [...]

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?

Medien versuchen Krieg zu erzwingen: Wer steuert die Medien?:
In nie gekanntem Ausmass überschütten die westlichen Medien aktuell die Bevölkerung mit Kriegspropaganda. Die Greuelmeldungen, die dafür Einsatz finden, nehmen eine derartige Absurdität an, dass man sich zurückversetzt fühlt ins Mittelalter. Etwa jeder zweite Medienbeitrag, der zu Syrien veröffentlicht wird, strotzt von Falschmeldungen ohne jegliche journalistische Prüfung mit dem Ziel, die Regierungen des Westens in einen Angriffskrieg gegen Syrien zu führen. Den massivsten Einsatz zur Herbeiführung des Kriegs leisten dabei die links-liberalen Medien, insbesondere der SPIEGEL, die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT.
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Heiße Luft aus dem Iran verbirgt dessen Schwäche

Heiße Luft aus dem Iran verbirgt dessen Schwäche:


Von Eric S. Margolis

Welche Art von Verteidigung könnte der Iran einem Angriff auf seine nukleare und militärische Infrastruktur durch Israel und/oder die Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich entgegenstellen?
Als erstes vergessen Sie alle Fernsehbilder von iranischen Raketen, die abgefeuert werden, und die Soldaten, die in Paraden aufmarschieren. Ihr Zweck ist es, die Moral im eigenen Land zu stärken. Ironischerweise haben die Medien des Westens sie benutzt, um die angebliche militärische Bedrohung durch den Iran herumzuposaunen. Ein größeres TV-Netzwerk in den Vereinigten Staaten von Amerika, nämlich NBC, verwendet ein eigenes Logo für seine Berichte aus dem Iran: „Bedrohung Iran.“


In Wirklichkeit ist der Iran trotz seiner Bevölkerung von 71 Millionen Menschen und ungeachtet des Reichtums an Erdöl militärisch ziemlich schwach. Der islamische Iran stand seit der Revolution 1979 unter zermürbenden militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, in einer Reihe mit Nordkorea und Kuba.

In der Folge war der Iran nicht imstande, den größten Teil seines aus den 1960ern/1970ern stammenden militärischen Bestandes zu modernisieren, der dem Schah von den Vereinigten Staaten von Amerika und vom Vereinigten Königreich geliefert worden war. Die altersschwache zivile Flugzeugflotte wurde ebenfalls schwer getroffen von den Embargos unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, was zahlreiche Abstürze aufgrund von Materialermüdung und fehlenden Ersatzteilen zur Folge hatte.

Geschätzte 45 – 50% der kleinen, veralteten iranischen Luftwaffe ist außer Betrieb wegen fehlender Ersatzteile oder Reparaturmöglichkeiten. Die iranischen Piloten, deren letzter Kriegseinsatz während des irakisch-iranischen Krieges 1980 – 1988 erfolgte, haben bedenklich wenig Flugerfahrung. Der iranischen Luftwaffe fehlen moderne Radaranlagen und Ausstattung für Kommunikation und elektronische Kriegsführung.

Der Kernbereich der iranischen Luftwaffe umfasst etwa 60 alte in den Vereinigten Staaten von Amerika gebaute F-14 Marinejets, F-4 Phantom Kampfflugzeuge aus der Vietnam-Ära und ein paar alte US F-5 Trainers. Der Iran verfügt auch über etwa 25 sowjetrussische Mig-29s, eine ähnliche Anzahl leistungsfähiger SU-24 und rund 20 veraltete chinesische F-7 Jagdflugzeuge. Die aus den Vereinigten Staaten stammenden Flugzeuge leiden alle unter Metallermüdung und stellen eine größere Gefahr für ihre unglücklichen Piloten dar als für einen Gegner.

Die iranische Badewannenmarine besteht aus ein paar kleinen Fregatten und drei modernen russischen Kilo-Klasse-Unterseebooten, die gut geeignet sind für seichte Küstengewässer. Die beträchtliche Anzahl von chinesischen Anti-Schiffs-Raketen, die vom Ufer, von Schiffen oder von Flugzeugen abgeschossen werden, könnten ein paar glückliche Treffer bei der mächtigen Marine der Vereinigten Staaten von Amerika oder bei Öltankern landen, nicht anders als die zahlreich vorhandenen Magnetminen.

Jeder Angriff der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Iran würde jedoch mit Überraschungsattacken durch Wellen von Cruise Missiles und Tarnkappenbombern gegen die iranischen Luftwaffenstandorte, Häfen und Kommunikationseinrichtungen beginnen. Die technisch überholten Luftabwehrsysteme des Iran würden durch Angriffe mit Raketen und elektronische Waffen außer Gefecht gesetzt.

Die grundlegende Methode des Iran für Gegenangriffe wären Kommandoaktionen gegen Stützpunkte der Vereinigten Staaten von Amerika in der Golfregion, Afghanistan, Pakistan und möglicherweise gegen saudiarabische Erdölanlagen. Derlei Angriffe würden jedoch keine Entscheidung herbeiführen oder die Richtung der Konfliktaustragung ändern. Der Iran würde beschossen, bis die Angreifer beschließen, damit aufzuhören.

Die Behauptung des Iran in der letzten Woche, er könne vorbeugende Angriffe gegen potentielle Angreifer durchführen, ist nicht glaubwürdig. Dem Iran fehlen einfach effektive, langstreckentaugliche Kapazitäten, um entweder Israel oder Stützpunkte der Vereinigten Staaten von Amerika in der Region außer Gefecht zu setzen. Seine Kurzstreckenraketen könnten Basen der Vereinigten Staaten von Amerika im Golf einigen Schaden zufügen.

Die iranische Mittelstreckenrakete Shahab-3, von denen Teheran angeblich ziemlich viele besitzen soll, hat Angriffspotential – aber nur, wenn sie mit einem atomaren Sprengkopf ausgestattet ist – laut Angaben der Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika besitzt der Iran aber keinen. Einen atomaren Sprengkopf in der kleinen Spitze der Shahab unterzubringen und sicherzustellen, dass er die gewaltigen g-Kräfte und Hitze überstehen wird, ist ein größeres technisches Problem, das nach allgemeiner Auffassung jenseits der derzeitigen Möglichkeiten des Iran liegt.

Ohne atomare Sprengköpfe taugen die nicht besonders genauen Shababs nicht viel mehr als Saddam Husseins lächerlich ineffektive Scuds im Jahr 2003. Einige auf Israel abzufeuern würde umgehend vom Frühwarnsystem der Vereinigten Staaten von Amerika erfasst, das mit Israel verlinkt ist, und möglicherweise dazu führen, dass Israel nukleare Angriffe unternimmt.

Wer kann sagen, ob eine ankommende Rakete mit einem konventionellen oder nuklearen Sprengkopf ausgestattet ist? Israel braucht nur seiner eigenen Propaganda über die angeblichen nuklearen Potentiale des Iran zu glauben. Der Iran könnte einer Bodeninvasion unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika heftigen Widerstand entgegensetzen, aber das Pentagon macht klar, dass es nach den Debakeln in Afghanistan und Irak nichts dergleichen im Sinn hat. Die Luftmacht der Vereinigten Staaten von Amerika wird diesen Konflikt austragen, wenn es dazu kommt.
Quelle: http://www.antikrieg.com/

Syrien: Russen entlarven "Syrische Beobachtungsstelle im Snack Shop"

Syrien: Russen entlarven "Syrische Beobachtungsstelle im Snack Shop":
Russlands Diplomaten haben gentlemenlike "Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" in London geäußert.
Wir hatten hier hinter der Fichte schon des öfteren weniger diplomatisch über den Tante-Emma-Laden berichtet.
"...Er betreibt einen kleinen Laden, der Bücher und Kleidung verkauft. Das ist die tragische Wahrheit. Aus dieser privaten und trüben Mini-Quelle stammen die Gruselgeschichten in der Weltpresse. Die GEZ-Sender, die zahlreiche Auslandsbüros unterhalten, verbreiten trotzdem die Lügen aus dem Tante-Emma-Laden"
Märchen aus dem Snack Shop
"Organisation in London deren Berichte über Ereignisse in Syrien oft zur Quelle von Informationen für westliche Journalisten werden, sagte der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch in einem Statement: 'Entsprechend unserer Informationen arbeiten nur zwei Personen für diese Beobachtungsstelle. Der Leiter und eine Sekretärin'. Die Gruppe wird geleitet von einem gewissen R. Abdurahman, der nicht nur keinen journalistischen oder juristischen Background hat, sondern überhaupt nur Hauptschulbildung. In einem Medieninterview im November letzten Jahres sagte er, dass er ständiger Einwohner von London ist, britischer Staatsbürger und in Business-Aktivitäten involviert sei (er besitzt einen Snackshop).
Nun gut, nach unseren Recherchen war es ein "convenience shop" mit Büchern, T-Shirts und Souvenirs.
"Lukaschewitsch erklärt in diesem Statement, dass Vertreter der Beobachtungsstelle Kontaktanfragen von russischen Diplomaten abgelehnt haben. Wir glauben, dass die hier gezeigten Fakten es uns erlauben, Schlussfolgerungen über die Vertrauenswürdigkeit der Informationen zu ziehen, die von dieser Struktur geliefert werden."
Darf's ein bisschen mehr sein?
Trotzdem werden auch morgen und übermorgen die Medien, besonders BILD, WELT, Focus, SPIEGEL, die in Mainz und die ARD, wieder ungerührt die Propaganda-Märchen der "Beobachtungsstelle für Menschenrechte" (engl. "Syrian Observatory for Human Rights") verbreiten.

Unmöglich? Ha, erst heute morgen 8:22 Uhr berichtete die ARD wieder aus dem Londoner Snack Shop:
"Das 'Syrian Observatory for Human Rights' meldete mindestens 50 Tote."
Soviel für heute zum Qualitätsjournalismus und zur Glaubwürdigkeit deutscher Medien.
Mein Vorschlag für das Wort zum Sonntag: "Gute Nacht und guten Empfang."

Die Bevölkerung soll entwaffnet werden…..

Die Bevölkerung soll entwaffnet werden…..: Waffensteuer Liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, wie ihr vielleicht schon der Presse entnommen haben plant die SPD-Bremen die Einführung einer Waffensteuer in Bremen. Die Schützen sollen eine Sondersteuer in Höhe von € 300,– pro Waffe und Jahr zahlen. Sollte es tatsächlich zur Einführung der Waffensteuer kommen, müssen unsere Schützenvereine um ihre Existenz fürchten. Die Einführung der [...]

Retter lassen Mann ertrinken

Retter lassen Mann ertrinken: Der Tod eines 41-Jährigen empört England. Feuerwehr, Polizei und Sanitäter schauten zu, wie der Mann in seichtem Wasser ertrank, statt zu helfen. Damit hätten sie gegen Vorschriften verstossen. An diesem kleinen See in Gosport in der englischen Grafschaft Hampshire spielte sich das Drama um Simon Burgess ab. Über ein Dutzend Rettungshelfer weigerten sich im südenglischen [...]

Samstag, 25. Februar 2012

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 24. Februar 2012

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 24. Februar 2012:

Der Honigmann sagt, die Honigmann Nachrichten vom 24. Februar 2012



redaktion@honigmann-nachrichten.de honigmann.tv


Dr. med. Walter Mauch stellt uns sein Buch „Gesundheitsführer“ kostenlos zur Verfügung und überlässt es uns zur freien Verwendung! Darum stellen wir dieses Buch, als elektronisches Buch, ab sofort zum kostenlosen Herunterladen bei: bienchens-buchladen.de/


Sollten Sie bereit sein, uns zu unterstützen, durch Ihren Beitrag, die Honigmann Nachrichten aufrecht zu erhalten, so können Sie uns Ihre Spende unter:


Postbank Hamburg, Konto Nr.: 143945205 BLZ: 20010020 IBAN: DE65 20010020 0143 9452 05 BIC: PBNKDEFF…. oder auf anderem Wege, …zukommen lassen!


Gruß der Honigmann

ACTA: ACTA-Abkommen - Gegen Acta - Wir wollen keine Kontrolle – wir wollen uns entwickeln

ACTA: ACTA-Abkommen - Gegen Acta -Wir wollen keine Kontrolle – wir wollen uns entwickeln:


Live Performance by Pink Floyd - Hochgeladen von - gefunden bei: europnews.org

Griechen Gold: Griechenland’s Gold als Pfand für die Gläubiger! Griechenland’s Plünderung…

Griechen Gold: Griechenland’s Gold als Pfand für die Gläubiger! Griechenland’s Plünderung…:
…ist beschlossen und die Hochfinanz nimmt das Gold der Griechen als Pfand.

Klammheimlich haben sich die Gläubiger Griechenlands die Goldreserven des Landes vertraglich als Pfand zusichern lassen. Das geht aus Medienberichten hervor, berichtet Goldreporter.de

Die griechische Zentralbank verfügt offiziellen Zahlen zufolge über Goldreserven im Umfang von 111,6 Tonnen. Wert: rund 4,7 Milliarden Euro. Über 80 Prozent der gesamten Währungsreserven Griechenlands bestehen damit aus Gold. Wie verschiedene Medien berichten, steht dieses Gold nun im Rahmen der Griechenland-Rettung zur Disposition.

Mit dem am 21. Februar von der griechischen Regierung unterzeichneten und vom Parlament abgesegneten, über 400 Seiten starken Vertragswerk soll auch das Schicksal des griechischen Goldes besiegelt worden sein.

Wie die New York Times berichtet, hat sich der griechische Abgeordnete Louka Katseli entrüstet darüber geäußert, dass die Gläubiger Griechenlands sich im Rahmen der Vereinbarungen auch das Recht gesichert hätten, das Gold der Bank of Greece konfiszieren zu können.

“Dies ist das erste Mal, dass ein europäischer Staat – und vermutlich ein OECD-Staat – gegenüber seinen Gläubigern die Immunitätsrechte über seine Vermögenswerte aufgibt”, so Katseli. Angeblich habe man unter den Verhandlungspartnern vereinbart, kein übermäßiges Aufsehen in dieser Sache zu verbreiten.

In der Vergangenheit waren die Goldreserven Griechenlands bei Diskussionen um die Zahlungsfähigkeit des Landes von Politikern immer wieder ins Gespräch gebracht worden. Die Goldreserven eines Landes gelten als Volkseigentum, weil sie in der Regel durch die Wirtschaftsleistung (Exporte) der inländischen Unternehmen und deren Arbeitskräfte finanziert wurden. Das Reservegold dient Staaten als Versicherung gegen Währungsturbulenzen, als universelles Zahlungsmittel in Krisen und als reale Deckung für die eigene Währung.

Goldreporter

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