Dienstag, 6. November 2012
Organhandel im Nahen Osten: Blutiges und lukratives Geschäft
Organhandel im Nahen Osten: Blutiges und lukratives Geschäft: Hunderte afrikanische Flüchtlinge sind einem CNN-Bericht zufolge Opfer von Organhandel in der Sinai-Wüste geworden. Drahtzieher sollen Beduinen sein, die Flüchtlinge über die Grenze nach Israel schmuggelten und korrupte ägyptische Ärzte, hieß es in dem Bericht am Samstag. Ihre Opfer kämen vor allem aus dem Sudan, Äthiopien oder Eritrea. Den Flüchtlingen würden Nieren, Leber und andere Organe bei lebendigem Leibe entnommen. Die brutalen Eingriffe überlebten die Opfer in der Regel nicht.
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