Promoter, Profis und Paradiesvögel – sie alle tummelten sich am vergangenen Freitag und Samstag auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse im Olympiapark in München statt am Eröffnungstag (2.11., »Allerseelen«) der Verstorbenen zu gedenken. Die Besucher tanzten leidenschaftlich um das »Goldene Kalb«, das es in Form von Münzen und Barren reichlich anzustarren, anzufassen und zu kaufen gab. In dem bekanntesten Edelmetall suchen sie Schutz vor schwindsüchtigem Papiergeld und den Kapriolen der Berliner Dilettanten-Regierung, die sie als Wähler zuvor aufs Schild gehoben haben. Aber Hauptsache, man sieht als Besucher die eigene – vermeintliche? – Weitsicht bestätigt.
Donnerstag, 8. November 2012
Edelmetallmesse 2012: Neun Monate bis zum Untergang? (Zeitgeschichte)
Edelmetallmesse 2012: Neun Monate bis zum Untergang? (Zeitgeschichte): 
Promoter, Profis und Paradiesvögel – sie alle tummelten sich am vergangenen Freitag und Samstag auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse im Olympiapark in München statt am Eröffnungstag (2.11., »Allerseelen«) der Verstorbenen zu gedenken. Die Besucher tanzten leidenschaftlich um das »Goldene Kalb«, das es in Form von Münzen und Barren reichlich anzustarren, anzufassen und zu kaufen gab. In dem bekanntesten Edelmetall suchen sie Schutz vor schwindsüchtigem Papiergeld und den Kapriolen der Berliner Dilettanten-Regierung, die sie als Wähler zuvor aufs Schild gehoben haben. Aber Hauptsache, man sieht als Besucher die eigene – vermeintliche? – Weitsicht bestätigt.
Promoter, Profis und Paradiesvögel – sie alle tummelten sich am vergangenen Freitag und Samstag auf der Edelmetall- und Rohstoffmesse im Olympiapark in München statt am Eröffnungstag (2.11., »Allerseelen«) der Verstorbenen zu gedenken. Die Besucher tanzten leidenschaftlich um das »Goldene Kalb«, das es in Form von Münzen und Barren reichlich anzustarren, anzufassen und zu kaufen gab. In dem bekanntesten Edelmetall suchen sie Schutz vor schwindsüchtigem Papiergeld und den Kapriolen der Berliner Dilettanten-Regierung, die sie als Wähler zuvor aufs Schild gehoben haben. Aber Hauptsache, man sieht als Besucher die eigene – vermeintliche? – Weitsicht bestätigt.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen