Dienstag, 4. September 2012

Israelische Kampfjets setzen ihre Angriffe auf den Gazastreifen fort

Israelische Kampfjets setzen ihre Angriffe auf den Gazastreifen fort:
Gaza (IRIB) – Zionistische Kampfjets haben in den letzten 24 Stunden den Gazastreifen zum zweiten Mal angegriffen.
Laut der Website Palestine Now feuerten israelische Kampfjets am gestrigen Montagmorgen Raketen auf einen Stützpunkt der Qessam-Brigaden, des Militärzweigs der Hamas in der Provinz al-Wossta im Zentrum des Gazastreifens.

Beim dem Angriff hat es keine Opfer gegeben. Nach Angaben der palästinensischen Kreise fliegen seit heute Morgen zionistische Aufklärungshubschrauber über den Gazastreifen.

Auch am Sonntagabend griffen die zionistischen Kampfjets den Flüchtlingslager Nuseirat im Gazastreifen an.

In dem Flüchtlingslager leben mehr als 66.000 palästinensische Flüchtlinge.


Ich habe mir das Lebensmotto meines Vaters zu eigen gemacht: Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.
Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage. Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. Berechtigte Kritik an dieser Politik Israels ist auch im deutschen Sprachraum oft noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird.
Mit Entschiedenheit tritt Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski, dieser Instrumentalisierung des Antisemitismus als politischer ­Waffe entgegen; sie macht deutlich, dass gerade der Holocaust lehrt, historische Verantwortung zu übernehmen und gegen jedes Unrecht die Stimme zu erheben. Ebenso nachdrücklich kritisiert sie die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zu einem tieferen Verständnis des israelisch-palästinensischen Konflikts sowie seiner Auseinandersetzung in Deutschland und anderswo. Israel dar alles

KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski


Veröffentlicht am 14.04.2012 von 
KenFM im Gespräch mit: Evelyn Hecht-Galinski – ein aktuelles Interview mit KenFM - Ken Jebsen im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über den Israel-Palästina Konflikt, Antisemitismusvorwürfe, den Iran und weiteres. hier zum Interview
Das elfte Gebot: Israel darf alles: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen