In der amerikanischen Militärdoktrin nehmen »Ereignisse mit hohen Opferzahlen«, bei denen unschuldige Zivilisten ums Leben kommen, eine zentrale Rolle ein. Diese bewussten Morde sind Bestandteil verdeckter Operationen, wobei dem Feind die Verantwortung für die Gräueltaten zugeschoben wird. Auf diese Weise will man ein [schon lange geplantes] militärisches Vorgehen aus »humanitären Gründen« rechtfertigen. Diese Doktrin geht auf das Jahr 1962 zurück: Operation Northwoods.
Freitag, 1. Juni 2012
Falsche Flagge in Syrien: Wie die USA den Krieg anzetteln (Zeitgeschichte)
Falsche Flagge in Syrien: Wie die USA den Krieg anzetteln (Zeitgeschichte): 
In der amerikanischen Militärdoktrin nehmen »Ereignisse mit hohen Opferzahlen«, bei denen unschuldige Zivilisten ums Leben kommen, eine zentrale Rolle ein. Diese bewussten Morde sind Bestandteil verdeckter Operationen, wobei dem Feind die Verantwortung für die Gräueltaten zugeschoben wird. Auf diese Weise will man ein [schon lange geplantes] militärisches Vorgehen aus »humanitären Gründen« rechtfertigen. Diese Doktrin geht auf das Jahr 1962 zurück: Operation Northwoods.
In der amerikanischen Militärdoktrin nehmen »Ereignisse mit hohen Opferzahlen«, bei denen unschuldige Zivilisten ums Leben kommen, eine zentrale Rolle ein. Diese bewussten Morde sind Bestandteil verdeckter Operationen, wobei dem Feind die Verantwortung für die Gräueltaten zugeschoben wird. Auf diese Weise will man ein [schon lange geplantes] militärisches Vorgehen aus »humanitären Gründen« rechtfertigen. Diese Doktrin geht auf das Jahr 1962 zurück: Operation Northwoods.
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