Mittwoch, 2. Mai 2012

Occupy Wall Street: Blutige Proteste in New York

Occupy Wall Street: Blutige Proteste in New York:
Anmerkung: Der 1.Mai ist ein besonderer Tag für Kommunisten, Sozialisten, Freimaurer und Illuminaten! Es sollte kein Zufall sein, dass gerade an diesen Tag die Occupy-Proteste in den USA durchgeführt wurden. Der Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten ist sehr einseitig verfasst. Durch solche Berichterstattung wird das kommende Chaos nur verschärft. Man macht Stimmung gegen die Polizisten, mit denen man sich doch eigentlich verbünden müsste. So entsteht Chaos, aus dem dann die sozialistische Weltregierung geboren werden soll. 

"In zahlreichen amerikanischen Städten kam es am 1. Mai zu Aumärschen von Occupy Wall Street. In New York ging die Polizei mit großer Härte gegen die im Grunde harmlosen Demonstranten vor.

Was sich schon bei den Aufmärschen von Occupy Wall Street (OWS) im Herbst gezeigt hat, bestätigte sich auch am 1. Mai in den USA. Die Sicherheitskräfte haben den Auftrag, mit äußerster Härte gegen die Demonstranten vorzugehen. So berichtet die New York Times von zahlreichen Festnahmen bei einem Aufmarsch in Manhattan. Das „Vergehen“ der Demonstranten: Sie verließen kurzzeitig den Bürgersteig. Die Zeitung berichtet von mindestens einem Mann, der blutüberströmt abgeführt wurde. Polizisten in Zivil hatten sich offenbar unter die Demonstranten gemischt. Ob sie als Provokateure tätig wurden oder nur die Lage überwachen wollten, ist zur Stunde unklar.


Auch in anderen Städten gab es Proteste und Verhaftungen. In San Francisco wurde die Golden Gate Fähre bestreikt, wodurch der Berufsverkehr erheblich behindert wurde. In Los Angeles meldeten OWS-Aktivisten die zeitweise Besetzung des Internationalen Flughafens LAX.

Insgesamt verhielten sich die Demonstranten sehr ruhig. Die Märsche waren gut besucht, aber seitens der Protestierenden wurden keinerlei Gewaltaktionen gemeldet. Daher übten Bürgerrechtsvertreter auch harsche Kritik an den zahlreichen Verhaftungen. Aber sie gehen davon aus, dass die US-Regierung die Proteste im Keim ersticken will – und daher auch bei minimalen Vergehen gleich die Muskeln spielen läßt."

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