Herkömmliche Kernkraftwerke nutzen die bei der Spaltung schwerer Atomkerne (zum Beispiel Uran) in leichtere entstehende Wärme zur Erzeugung von Wasserdampf, der dann die Turbinen der Stromgeneratoren antreibt. Aus dem Physikunterricht wissen wir, dass der umgekehrte Prozess, die Verschmelzung (Fusion) von leichten Atomen zu schwereren, sehr viel mehr Energie freisetzen kann.
Montag, 23. April 2012
Kommt nun die richtige Energiewende? CERN hält die »kalte Fusion« nicht für Esoterik (Neue Wissenschaften)
Kommt nun die richtige Energiewende? CERN hält die »kalte Fusion« nicht für Esoterik (Neue Wissenschaften): 
Herkömmliche Kernkraftwerke nutzen die bei der Spaltung schwerer Atomkerne (zum Beispiel Uran) in leichtere entstehende Wärme zur Erzeugung von Wasserdampf, der dann die Turbinen der Stromgeneratoren antreibt. Aus dem Physikunterricht wissen wir, dass der umgekehrte Prozess, die Verschmelzung (Fusion) von leichten Atomen zu schwereren, sehr viel mehr Energie freisetzen kann.
Herkömmliche Kernkraftwerke nutzen die bei der Spaltung schwerer Atomkerne (zum Beispiel Uran) in leichtere entstehende Wärme zur Erzeugung von Wasserdampf, der dann die Turbinen der Stromgeneratoren antreibt. Aus dem Physikunterricht wissen wir, dass der umgekehrte Prozess, die Verschmelzung (Fusion) von leichten Atomen zu schwereren, sehr viel mehr Energie freisetzen kann.
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