Die von der nordatlantischen Terrororganisation NATO und ihrem Marionetten-Club der Golfdiktaturen GCC unterstützten Terroristen der als „Free Syrian Army“ bekannten Terrorgruppe sind offensichtlich genau wie ihre Unterstützer völlig verzweifelt.
Ihr von Zionisten zur Schwächung des Iran ausgearbeiteter Plan, in Syrien mit Terroranschlägen einen Bürgerkrieg zu entfachen und mit konspirativ von den USA finanzierten Lügnern sowie durch von NATO-Staaten wie Deutschland finanzierten Programmen ausgebildeten Blogger-Propagandisten, dabei die NATO-GCC-Medienmaschinerie als Verstärker nutzend, ihren eigenen Terror der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben, um den so entfachten Bürgerkrieg dann mit Hilfe der NATO und ihrer Marionettendiktatoren vom GCC zu gewinnen, geht nicht auf. Anstatt ein mit Titeln wie Präsident oder Minister geschmückter Platz auf dem Podest siegreicher NATO-Lakaien, so wie ihn die von NATO un GCC unterstützten NTC-Terroristen in Libyen erhalten haben, haben die NATO-Terrorlakaien in Syrien langjährige Haftstrafen zu erwarten.
Die Straftaten, die die Terroristen der „Free Syrian Army“ begangen haben, sind eindeutig und gehen beinahe den kompletten Katalog des Strafrechts rauf und runter: Mord, Freiheitsberaubung, schwere Körperverletzung, illegaler Besitz und Schmuggel von Kriegswaffen, Landesverrat, Agententätigkeit für eine feindliche Macht und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung seien da als Stichpunkte genannt, die in jedem Staat der Welt schwerste Strafen nach sich ziehen. Hinzu kommen zahlreiche Unterstützerdelikte für die Helfer der terroristischen Vereinigung, angefangen von Beherrbergung von Terroristen bis hin zu propagandistischer Unterstützung für eine terroristische Vereinigung.
Da sich die Terrorgruppe „Free Syrian Army“ zu Delikten wie mehrfachem Mord bei Überfällen auf Armeeangehörige, Kontrollpunkte und Fahrzeugkolonnen öffentlich bekannt hat, dürfte die syrische Staatsanwaltschaft kaum in Beweisnotstand geraten. Die Fakten, dass es sich bei der „Free Syrian Army“ um eine von feindlichen Mächten unterstützte mörderische Terrorgruppe handelt, sind ganz eindeutig. In jedem Land der Welt ist es verboten, mit aus Hinterhalten begangenen Terroranschlägen Polizisten und Soldaten des eigenen Staates zu ermorden.
Die Terroristen haben nur drei Chancen, langen Haftstrafen zu entkommen. Die erste Chance ist die Flucht ins Ausland, Asyl in Staaten der notorischen NATO-Verbrecher zu finden un zu hoffen, dass das Regime der NATO-Verbrecher in den Kernstaaten der NATO trotz Krise nicht zusammenbricht. Die zweite Chance ist, sich selbst den syrischen Behörden zu stellen, Reue zu zeigen, und darauf zu hoffen, dass die Strafe angesichts des Zeigens von Reue milde ausfallen wird. Die dritte Möglichkeit ist es, aus einem Krieg gegen Syrien als Sieger hervorzugehen. Doch danach sieht es nicht aus. Die paar Handvoll Männer der Terrorgruppe „Free Syrian Army“ haben keine Chance, den Krieg gegen Syrien zu gewinnen.
Und offene militärische Hilfe von den notorischen NATO-Verbrecherstaaten und ihren GCC-Lakaien ist nicht in Sicht. Ein diesbezüglicher UN-Sicherheitsratsbeschluss hängt von Russland und China ab, Russland liefert weiter Waffen an Syrien, russische Kampfschiffe patroullieren vor der syrischen Küste, der Iran, Hisbollah, Amal und Muqtada Al-Sadr haben angekündigt, Syrien im Kriegsfall bei der Verteidigung zu unterstützen. Der irakische Regierungschef Nuri Al-Maliki hat noch aus seiner Zeit im syrischen Asyl, also seit vielen Jahren, lange bevor er Regierungschef im Irak wurde, beste Beziehungen zur syrischen Regierung.
Hoffnung, dass die von Hisbollah mitgestaltete Regierung des Libanon und die von Muqtada Al-Sadr mitgestaltete Regierung des Irak ihnen zu Hilfe kommen, brauchen sich die Terroristen in Syrien nicht zu machen. Die Golfdiktatoren von NATO’s Gnaden haben Angst, dass, wenn sie einen offenen Krieg gegen Syrien beginnen, ihre eigenen verdorbenen Diktaturen zusammenbrechen. Und die NATO-Verbrecher selbst fürchten sich, aus dem Krieg gegen Syrien als Verlierer hervorzugehen, genauso wie sie es ihnen bei ihrem Angriffskrieg gegen den Irak gegangen ist.
Der Bevölkerung Syriens ist es seit den Lügen der westlichen Medien zu Massenvernichtungswaffen im Irak bewusst, dass die Medien der NATO-Staaten lügen wie gedruckt. Weithin bekannt ist auch, dass in NATO-Staaten ansässige auf Menschenrechte machende Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch in Wirklichkeit vor Allem dazu da sind, mit plumpen Lügen wie der von angeblich in Kuwait aus Brutkästen geworfenen Babies von NATO-Staaten gewünschte Angriffskriege zu ermöglichen. Welche Folgen der von Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch propagandistisch unterstützte Feldzug der NATO-Staaten gegen den Irak in puncto Menschenrechte und Lebensqualität hatte, ist der Bevölkerung Syriens bestens bewusst. Hunderttausende Flüchtlinge aus dem ölreichen Irak suchen noch immer Zuflucht im armen Syrien und berichten aus erster Hand über die Schrecken des von NATO-Staaten und ihren Propaganda-Organen mit Lügen entfesselten Angriffskrieges gegen den Irak.
Wie Amnesty International, Human Rights Watch und das Uno-Büro für Menschenrechte nun versuchen, mit groben Propaganda-Lügen einen Angrifskrieg auf Syrien vorzubereiten, hat Zainab al-Hosni, die vor ihren brutalen islamistischen Brüdern und ihren Regierungsgegner-Kumpels geflüchtet war, und daraufhin von diesen Lügenverbreitern umgehend zum verstorbenen Opfer von syrischer Regierungsgewalt erklärt wurde, Anfang Oktober im syrischen Fernsehen im Detail gezeigt. Bei der Gelegenheit wurde einmal mehr auch deutlich, dass der katarische Satellitensender Al Jazeera, der sich beim Angriffskrieg gegen den Irak einen Namen mit um die Wahrheit bemühtem Journalismus gemacht hat, inzwischen genau die gleiche zusammengelogene Propaganda-Gülle versprüht wie die Medien der NATO-Staaten. Der Versuch, die Bevölkerung Syriens mit Propaganda-Lügen dazu zu bringen, mörderische NATO-GCC-Terroristen zu unterstützen, ist aufgrund der Enttarnung von immer mehr übler Lügen der NATO-GCC-Propaganda genauso aussichtslos wie die Aussicht auf offene militärische Unterstützung durch die NATO-GCC-Staaten.
In nachfolgendem Video ist offenbar eine für das britische Lügen-Outlet BBC tätige Propagandistin dabei gefilmt worden, wie sie in Syrien mit Suggestionen versucht, Syrer für Propaganda gegen die syrische Regierung einzuspannen. Doch die Syrer wissen seit den erfundenen Geschichten von Massenvernichtungswaffen im Irak ganz genau, dass sie von BBC nichts als Lügen und Kriegshetze zu erwarten haben.
Da musste sich die BBC woanders umsehen müssen, um O-Töne für ihre verlogene Kriegspropaganda zu bekommen. Und so hat die BBC ihre Propagandisten Paul Wood und Fred Scott mit anderen Unterstützern der terroristischen Vereinigung „Free Syrian Army“ vom Libanon aus zu Propagandazwecken als illegale Grenzübertreter nach Syrien geschickt, wobei die BBC-Propagandisten nach ihrer Rückkehr in den Libanon zugaben, dass ihre Terrorunterstützergruppe gleichzeitig auch mehrere Maschinengewehre zur Bewaffnung von Terroristen mit nach Syrien eingeschmuggelt hat.
Es liegt nun an der syrischen Regierung, zu entscheiden, ob sie ein Auslieferungsersuchen an die libanesischen Strafverfolgungsbehörden zu stellt, um die BBC-Propagandisten Paul Wood und Fred Scott so schnell wie möglich wegen gemeinschaftlichen Schmuggels von Kriegswaffen und Unterstützung der terroristischen Vereinigung „Free Syrian Army“ vor Gericht bringen zu können. Sollten Paul Wood und Fred Scott wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilen, könnte sich kaum ein NATO-Staat beschweren. In Deutschland beispielsweise würden Personen, die analog zu Paul Wood und Fred Scott handeln, sicherlich mindestens wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt werden, wie die Verurteilung der Journalistin Heike Schrader, der nie vorgeworfen wurde, gemeinsam mit anderen Kriegswaffen geschmuggelt zu haben, deutlich aufzeigt.
Derweil ist die Verzweiflung bei den NATO-GCC-Terroristen so groß geworden, dass das britische Propaganda-Outlet Telegraph sich genötigt sieht, den NATO-GCC-Terroristen öffentlich Hoffnung auf nahende stärkere Unterstützung zu machen ud dabei inkauf zu nehmen, einige Propaganda-Lügen der NATO-Staaten zu zerlegen. Mit der Behauptung, Vertreter des NATO-GCC-Marionettenregimes über Libyen hätten den syrischen Terroristen bei einem Treffen in Istanbul im Beisin türkischer Regierungsvertreter Waffen und Söldner angeboten, versucht die britische Propaganda-Schleuder die Kampfesmoral der sich in auswegloser Lage befindlichen Terroristen in Syrien zu stärken.
Weiterhin versucht der Telegraph den Terroristen Hoffnung zu machen mit der Botschaft, ein den syrischen Terorristen nahestehener Menschenrechtler namens Wisam Taris habe erklärt, die libyschen NATO-GCC-Marionetten hätten den syrischen Terroristen Geld, Ausbildung und Waffen angeboten. Natürlich erweckt der Telegraph damit einerseits die Assoziation, der auf Menschenrechtler machende libanesische Terroristenkumpel Wissam Tarif habe das gesagt, doch andererseits kann der Telegraph durch die Falschschreibung des Namens jederzeit abstreiten, behauptet zu haben, Wissam Tarif habe das gesagt.
Komplett zerlegt hat die NATO-Propaganda damit ihre Story, die syrische Regierung kämpfe gegen Einheimische, unbewaffnete friedliche Demonstranten obendrein. Ganz offen wird in diesem NATO-Propaganda-Outlet gesagt, dass syrische Terroristen vom Ausland aus unter dem Schutz einer NATO-Regierung stehend operieren, und vom Ausland Geld, Waffen, Ausbildung und Söldner bekommen.
Doch der Telegraph versucht den syrischen Terroristen noch mehr Hoffnung zu machen. Größere Waffenlieferungen aus dem Ausland seien bisher nicht gesendet worden, hauptsächlich wegen logistischer Probleme, aber Vorschläge für eine von der arabischen Liga überwachte „Pufferzone“ innerhalb Syrien oder die Eroberung einer Zone innerhalb Syriens, die vollständig von Terroristen kontrolliert wird, könnten das ändern, hätten Terroristenkumpels gesagt, versucht der Telegraph syrischen Terroristen weiter Mut zu machen. Ganz offen steht nun also im NATO-Propaganda-Outlet Telegraph, dass die Forderung der arabischen Liga, die syrische Armee möge sich aus syrischen Städten zurückziehen, dazu dienen soll, Terroristen besser mit Waffen beliefern zu können, und dass genau dazu, zur Lieferung von Waffen an Terroristen auch die von NATO-Staaten wie der Türkei immer wieder vorgeblich aus Menschenrechtsgründen öffentlich diskutierte „Pufferzone“ dienen soll.
Mit der ganz großen Hoffnung wedelt der Telegraph, um den NATO-GCC-Terroristen in Syrien weiter Mut zu machen. Eine militärische Intervention sei unterwegs, in ein paar Wochen wird man das sehen, habe eine libysche Quelle dem Telegraph unter der Bedingung der Anonymität gesagt. Genau das ist es, was die Terroristen mit ihren Terroranschlägen und der dazugehörenden verlogenen Propaganda letztlich wollen: einen Pretext für einen Angriffskrieg fremder Mächte gegen Syrien schaffen, genauso wie sie es gegen Libyen gemacht haben. Das ist die einzige Hoffnung für die Terroristen und nur so rechnen sie sich eine Chance aus, sonst hätte der Telegraph diese inkriminierende Behauptung nicht publiziert.
Und dann rutscht dem Telegraph in dem Artikel noch ein Satz raus, der in einem entscheidenden Punkt die ganze bisherige NATO-GCC-Propaganda Lügen straft und die Richtigkeit der Darstellung der Ereignisse durch die syrische Regierung von Anbeginn an bestätigt:
„Rebel attacks have become daily occurrences since the onset of the insurrection. (Zu deutsch: Angriffe von Rebellen sind tägliche Erscheinungen geworden seit dem Beginn des Aufstandes.)“
Rebellen ist dabei natürlich ein Euphmismus des Telegraph für Terroristen. Die Propaganda der NATO-Medien verwendet oft den Begriff Rebellen, wenn sie ihren Lesern Terrorismus als etwas Gutes und Unterstützenswertes nahebringen will. Aber mit dem Satz gibt der Telegraph trotzdem eine entscheidende Tatsache zu: die syrische Regierung hat Recht mit der Behauptung, dass es bei dem Aufstand von Anfang an Angriffe von Terroristen gegen den syrischen Staat gab. Die Behauptung der NATO-GCC-Propaganda, die syrische Regierung kämpfe gegen friedliche Demonstranten, ist eine Lüge. Die ganze monatelang immer wieder aus allen Propaganda-Rohren verbreitete NATO-GCC-Story von den angeblich friedlichen Demonstranten und den ebenso angeblich bösen Regierungskräften in Syrien ist eine Lüge, gibt der Telegraph nun also zu.
Die Wahrheit ist nun also auch nach der Version des Telegraph, es gibt in Syrien seit Beginn der von lange geplanten Proteste für den Regime Change beinahe täglich mörderische „Angriffe“ oder „Attacken“ von Terroristen, einheimischen und ausländischen Terroristen, und diese Terroristen werden vom Ausland finanziert, ausgebildet und bewaffnet. Ausschließlich dem strikten Vorgehen der syrischen Sicheheitskräfte und der strikten Haltung gegen zur Unterstützung von Waffenlieferungen an syrische Terroristen von NATO-GCC-Staaten erhobene Forderungen ist es zu verdanken, dass es den Unterstützern der Terroristen bisher nicht gelungen ist, die Terroristen in Syrien mit mehr Waffen zu versorgen.
Der Telegraph-Bericht mag zwar dazu gedacht gewesen sein, den Terroristen in Syrien Mut zu machen, aber tatsächlich können sie damit nun endgültig einpacken. Der NATO-GCC-Terrorplot um Syrien in Krieg und Chaos zu stürzen wurde nun auch von der NATO-Propaganda eingeräumt und jedesmal, wenn die Propaganda von den angeblich ach-so friedichen syrischen Regierungsgegnern nochmal irgendwann irgendwo abgespult werden sollte, können die Propaganisten den Telegraph-Artikel vom 25. November 2011 „Libya’s new rulers offer weapons to Syrian rebels“ um die Ohren gehauen bekommen. Nun haben die NATO-GCC-Terroristen in Syrien erst recht allen Grund dazu, zu verzweifeln.
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