In seiner Ansprache vor der Parlamentsfraktion seiner Partei warf er Assad „billigen Heroismus“ im Zusammenhang mit dessen jüngster Erklärung vor, er wolle „bis zum Tode kämpfen“: „Assad sagt, er werde bis zu seinem letzten Atemzug kämpfen. Gegen wen kämpfst du? Schau dir die Beispiele von Nazi-Deutschland, von Hitler, Mussolini und Ceausescu an. Hast du keine Lehre aus ihren Schicksälen gezogen, so schau dir den libyschen Herrscher (Gaddafi) an, der vor 32 Tagen dieselben Worte gesagt hat wie du“.
„Warum hast du nicht gegen Israel um die Golanhöhen bis zum Tode gekämpft? Warum hast du dort nicht deine Tapferkeit gezeigt, wenn du schon bis zum Tode kämpfen willst?“ so Erdogan.
Der türkische Premier betonte, dass sein Land nicht die Absicht habe, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen. „Dennoch wollen wir auf keinen Fall unbeteiligt zusehen, wie in Syrien unserem Brudervolk Gewalt angetan wird.“
Außerdem forderte er Assad auf, die internationalen Verpflichtungen zum Schutz der demokratischen Vertretungen der Türkei im Zusammenhang mit den jüngsten Überfällen auf diese einzuhalten. „Auch die Organisatoren des Überfalls auf Busse mit türkischen Pilgern am Sonntag in Syrien müssen bestraft werden“, betonte Erdogan.
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