Freitag, 18. April 2014

Ukraine: Krone-Schmalz - Unverantwortlicher Journalismus

Kommentare:

  1. Der fragende Journalist scheint sehr inkompetent zu sein oder er stellt sich extra doof an.
    Hut ab vor Frau 'Ingo-Appelt-Gedächtnis-Frisur' Krone-Schmalz, dass sie sich dieses suggestiven Fragen stellt und dem Amateur mal 'die Leviten liest'.

    Er nimmt mal an, dass die Kommentatoren, diese anti-amerikanischen, Putin-liebenden, Verschwörungstheortiker...heterogene (?) Kommentatorenschaft auch nicht weiß was im Asoziierungsvertrag stand. Ich glaube diese weiß mehr Bescheid als der Großteil der Journalisten, muss aber nicht um ihren Job fürchten. Ausserdem findet sich in den 'östlichen' Nachrichtendiesnten genug über Ukraine, um damit ein umfänglicheres Bild von der Krise zu bekommen.

    An den 'Journalisten' persönlich: er möge sich mal bitte mit dem geopolitischen Gebähren der USA auseinandersetzen um ein vernünftiges Bild von diesem machen zu könnnen.
    nein, das hat nichts mit Russland zu tun, aber es gibt halt genug worüber man schreiben könnten...in Bezug auf Ukraine: Regierungsumstürze durch die CIA.

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  2. Ich danke Fr. Krone-Schmalz und dem Sender für dieses ehrliche Interview und schließe mich dem Kommentar von Hurz Kuhle voll an.
    Es hat nichts mit Antiamerikanismus zu tun wenn man versucht das Weltgeschehen unvoreingenommen und neutral zu sehen.
    Wenn man die letzen 2 Jahrzehnte betrachten wird man aber leider feststellen müssen das in fast allen kriegerischen Konflikten die USA vertreten waren und es fast immer um das durchsetzten von amerikanischen Interessen ging.
    Warum darf man in unserem rechtstaatlichen und freien Land nicht offen seine Ansichten kundtun, wenn sie nicht konform mit der Meinung der "Obrigkeit" sind?
    Die einseitige Berichterstattung und das gewünschte Konformdenken erinnert an die ehemalige DDR - bis das Volk es sich nicht mehr gefallen ließ.

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