Samstag, 20. April 2013

Schwedischer Arzt findet Arsen und Zinn in Impfstoff – Zusammenhang zwischen Pandermrix und Narkolepsie

Schwedischer Arzt findet Arsen und Zinn in Impfstoff – Zusammenhang zwischen Pandermrix und Narkolepsie:
Keine Ahnung, ob diese Story bis nach Deutschland durchgedrungen ist, schreibt Einar Schlereth auf seinem Blog. Eher nicht. Ihr erinnert euch: Schweineseuche, Hysterie, Millionen Impfungen, viele erkrankten trotzdem und etliche starben an Narkolepsie.
Nun findet also ein schwedischer Arzt am Karolinska Institut (renommiert wie etwa das Eppendorfer Krankenhaus in Hamburg), ein sehr hohes Niveau an Arsen und Zinn in dem Impfstoff Pandemrix.
Schon im Sommer 2011 hatte ein  Arzt den Verdacht, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Pandermrix und Narkolepsie gäbe. Aber die Behörde für Arzneimittelkontrolle (LMV) legte den Deckel drauf. Selbst auf der deutschen Wikipedia-Seite zu Narkolepsie wird schon von diesem Zusammenhang gesprochen.

Pandemrix wird von dem britischen Pharmamulti GlaxoSmithKline hergestellt, der schon 2012 in den USA zu 3 Milliarden Dollar wegen betrügerischen Methoden verurteilt worden war.
Obendrein kam jetzt heraus, dass die LMV wusste, dass es geringe Mengen Arsen und Zinn in dem Impfstoff gab, dies aber als ‘ungefährlich’ ansah, sodass sie nicht einmal darauf hinweisen ließ. Es fehlt nur noch, dass Arsen und Zinn als gesund empfohlen werden. Aber LMV wusste auch, dass der Impfstoff völlig unzureichend getestet worden war.
  
Trotzdem wurde er wärmstens vom LMV und sogar von der Gesundheitsministerin empfohlen – die allerdings in einem Interview zugab, dass sie sich nicht habe impfen lassen. In Schweden hat sich daraufhin jetzt eine Intitiative gebildet, die Nulltoleranz gegen ernste Nebenwirkungen bei Medikamenten fordert (siehe Bild – dort kann man auch unterschreiben).
Und zum Schluss ein guter Rat: Ärzten und Impfungen aus dem Weg gehen, wenn es irgend möglich ist.
HomosapienFloraFauna

drdickgind

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen