Montag, 21. Januar 2013

IRAK: Ein 22-jähriger Genozid und Zerstörung – schlimmer als in Deutschland

IRAK: Ein 22-jähriger Genozid und Zerstörung – schlimmer als in Deutschland:
Ich bin dankbar, dass die tapfere Felicity Arbuthnot mich daran erinnert hat. Wie ich es damals erfuhr, weiß ich nicht mehr, aber ich weiß noch genau, wie sehr ich geschockt war: Das Paris des Nahen Ostens und all die Menschen. Ich habe schließlich als Kind die Bombardements von Städten miterlebt, die mich Jahrzehnte als Alpträume verfolgten. Leider wird auf diese gigantischen Verbrechen kein Nürnberg folgen. Es wäre eine winzige Genugtuung, Bush, Obama, Clinton, Blair, Cameron, Sarkozy, Hollande etc. auf Guantanamo hinter Gittern zu sehen.

Bagdhad vor dem Krieg

Felicity Arbuthnot
18- Januar 2013


„Es ist der erste Genozid des 21. Jahrhunderts. Armes Irak und arme Iraker. Das Schweigen der Welt bringt mich dazu, den Glauben an die Humanität zu verlieren.“
Anonym


Unglaublicherweise sind es genau 22 Jahre her, als das Telefon am frühen Morgen klingelte und ein Freund sagte: „Sie bombardieren Bagdhad.“

Es war natürlich nicht nur Baghdad, sondern ganz Irak wurde systematisch zerstört vom alten Basra im Süden bis zum unvergesslichen historischen Mosul im Norden – die Zerstörung war derart, dass im Westen nicht einmal bemerkt wurde, dass ein 140 km Streifen des Irak völlig illegal Jordanien geschenkt wurde – die Grenzpfosten wurden einfach verschoben. Auch Kuwait an der Südgrenze Iraks profitierte ebenso illegal auf dieselbe Weise.
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