Freitag, 7. Dezember 2012

Keine Gerechtigkeit für Peter Handke

Keine Gerechtigkeit für Peter Handke: Für seine Kritik an der westlichen Berichterstattung über die jugoslawischen Zerfallskriege (Bosnien 1992-1995, Kosovo 1999) wurde der Schriftsteller geächtet. Dabei hatte er in der Hauptsache recht.
Wer im Fall von Konflikten vermitteln will, gerät in Gefahr, selbst zur Zielscheibe zu werden – zumindest dann, wenn sich das Gros der Massenmedien bereits auf eine Seite geschlagen hat.

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