Samstag, 6. Oktober 2012

Strafbefehl gegen Holocaust-Leugner Bischof Williamson

Strafbefehl gegen Holocaust-Leugner Bischof Williamson:
Weil er folgendes gesagt haben soll:”Ich glaube, dass die historischen Beweise gewaltig dagegen sprechen, dass sechs Millionen Juden vorsätzlich in Gaskammern vergast wurden als vorsätzliche Strategie Adolf Hitlers. (…) Ich glaube, es gab keine Gaskammern”
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Werden die BRDler mit der Holocaust-Wahrheit erpresst?

Organisierte Verbrecher, im Volksmund Mafia genannt, führen neue Bandenmitglieder in der Regel so in die Organisation ein, dass der Neuling zu einem Verbrechen hinzugezogen wird. Von diesem Moment an ist er erpressbar, denn er ist Mittäter geworden. Dieses Beispiel vorausgeschickt, wenn auch nicht zwingend vergleichbar, wird vielleicht die folgende Analyse etwas verständlicher machen.
Am 10. März 1996 erregte sich der damalige Bundesjustizminister Edzard Schmidt-Jortzig in der Fernsehsendung “Bei Ruge” [1] in nicht gekannter Weise über eine Rüge aus den USA wegen der Strafverfolgung von freien Holocaust-Forschern in der Bundesrepublik. Der US-Kongress drohte sogar, die Bundesrepublik wegen der Unterdrückung des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung von den Vereinten Nationen als Täter-Staat der Menschenrechtsverbrechen abmahnen zu lassen. Als Schmidt-Jortzig in der Sendung darauf angesprochen wurde, antwortete er erzürnt und mit rotem Kopf: “Unsere Sicht von Meinungsfreiheit ist in der Tat anders als in den USA, das wissen Sie ja auch und haben vorhin schon darauf hingewiesen. Wir werden – und das finde ich einigermaßen bedrückend – binnen kurzem von den USA wegen unserer Bestrafung der Auschwitzlüge eine förmliche, hm, na, nicht ‘ne Anklage, eine förmliche Rüge über die Vereinten Nationen bekommen, weil wir auf diese Art und Weise Meinungsfreiheit einschränken.”

Es kam dann doch zu keiner Abmahnung, die Menschenrechtsverbrechen der BRD durften trotz dieser Drohungen aus damals unerfindlichen Gründen sogar noch gesteigert werden. Warum, was war geschehen?

Hintergrund:

Im Jahr 1996 wurden an die BRD gewaltige Forderungen gestellt. Zunächst starteten die jüdischen Organisationen eine neue Abzocke, sie wollten die sogenannte “Entschädigung von Zwangsarbeitern” erreichen, wogegen sich die damals schon hoch verschuldete BRD wehrte. 1995 erhielt der amerikanische Konzern Dow-Chemical das Chemie-Kombinat Buna zum symbolischen Preis von einer Mark übereignet. Das war den Beglückten aber noch nicht genug, sie verlangten zusätzlich 10 Milliarden Mark in bar, Steuerbefreiung auf Jahrzehnte, kostenlose Nutzung des Stromnetzes und die Genehmigung, von 18.000 Beschäftigten 16.000 entlassen zu dürfen. Das damalige Bundesfinanzministerium wehrt sich zunächst nach Kräften, den Buna-Raub auch noch mit 9,5 Milliarden Mark Zugabe zu belohnen. Das war aber noch nicht alles, was die jüdischen Machtzentren verlangten. Sie wollten auch die endgültige Weichenstellung für das Euro-Projekt, wozu enorme Finanzmittel für die formale Erfüllung der Maastricht-Kriterien benötigt wurden. Aber dagegen taten sich im Jahr 1996 Schwierigkeiten auf. Der damalige Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer attackierte Kohls Euro-Projekt mit einem vielversprechenden Feldzug. Die BRD war für die Masstricht-Kriterien schon damals viel zu hoch verschuldet, und auch die Wirtschaftsleistung war zu schwach, um die Euro-Kriterien zu erfüllen. Tietmeyer und sein Chefökonom Otmar Issing wollten den “faulen Weg” nach Maastricht, wie von der FED und der Wall-Street verlangt, nicht mitgehen. Kohl schien einer Niederlage zuzusteuern, weshalb die Park Avenue hinter den Kulissen die Daumenschrauben ansetzte, denn das Euro-Projekt galt für die jüdische Machtelite als das größte Tribut-Programm seit Babylon, das es durchzusetzen galt.
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