Doch in den USA beginnt es zu rumoren. Immer öfter stellen sich namhafte Persönlichkeiten gegen den Krieg und Imperialismus, gegen die Politik der Lüge und Ausbeutung. Wie zuletzt ehemalige Militärs und Abgeordnete während einer Pressekonferenz in Washington DC.
Am 20. Mai trafen sich die Mitglieder der NATO-Staaten zu einem Krisengipfel in Chicago. Dabei kam es zu einem denkwürdigen Ereignis. Angeführt von der Organisation "Iraq-Veterans against the War" versammelten sich ehemalige Kriegshelden der USA und hielten bewegende Reden. Sie wissen, was dieser "Kampf gegen den Terror" wirklich ist: eine Lüge um Angriffskriege zu führen und die Interessen einiger Weniger zu fördern. Sie sahen Unmengen von Zivilisten sterben, die Propaganda vom sauberen Krieg ist eine Mär.
Am Ende jeder Rede warfen sie ihre Orden und Tapferkeitsmedaillen in den Dreck, als Zeichen ihrer Abscheu gegenüber dem derzeitigen Regime.
Allein in den Jahren 2001 und 2002 sind 8865 US- Soldaten desertiert. Im Jahr 2005 waren es ebenfalls über 8000. Seit 2006 werden keine Zahlen mehr veröffentlicht.
Das Aufbegehren der Soldaten fand in den Massenmedien nicht statt. Der Systempresse scheinen solche Vorgänge nicht zu interessieren, die Reichen und Mächtigen ignorieren sie. Wie sagte schon der ehemalige US-Außenminister, Zionist und Friedensnobelpreisträger (!) Henry Kissinger vor Jahren:
"Militärs sind nur dummes Vieh, welches uns als außenpolitisches Bauernopfer dient."
Quellen:
Maria Lourdes Blog
Denkbonus
BuesoJugend
AntikriegTV
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