Donnerstag, 5. Juli 2012

Pflanzen aus dem genetisch modifizierten (GO) Saatgut von Monsanto verursachen schwere gesundheitliche Schäden.

Pflanzen aus dem genetisch modifizierten (GO) Saatgut von Monsanto verursachen schwere gesundheitliche Schäden.:
Dies wurde wieder einmal in einem Bericht bestätigt, der in der Zeitschrift International Journal of Microbiology veröffentlicht wurde. Eine Anfechtungsklage gegen Monsanto zwang den multinationalen Agrar-Riesen Originaldaten herauszugeben. Diese Daten zeigen, dass Tiere, denen der von Monsanto patentierte GM-Mais gefüttert wurde, innerhalb von nur drei Monaten an Leber- und Nierenschäden litten.
Zusätzlich zu der wachsenden Anzahl an Beweisen, dass GM-Pflanzen in jeglicher Hinsicht gefährlich sind, stellt diese Information eine belastende Anklage gegen Monsanto dar. Der Konzern jedoch behauptet weiterhin, dass seine GM-Produkte sicher seien. Nicht nur die gentechnisch modifizierten Pflanzen sind erwiesenermaßen schädlich für die Umwelt. Eine Studie nach der anderen zeigt – selbst die von Monsanto selbst durchgeführten – dass GM-Lebensmittel einen schädlichen Einfluss auf die Gesundheit haben.
Die Daten von Monsanto wiesen darauf hin, dass der Konzern Tests mit drei Sorten seines gentechnisch veränderten Mais durchgeführt hat. Zwei davon enthielten das gefährliche B-Protein, und die dritte Sorte war resistent gegen das Roundup-Herbizid von Monsanto. Alle drei Maissorten werden momentan großflächig in den Vereinigten Staaten angebaut, nur eine davon wird in Europa angebaut.
Dr. Gilles-Eric Seralini, ein französischer Forscher an der Universität von Caen, erhielt die Aufgabe, die Daten zu überprüfen und eine Review zu verfassen. Er ging nicht so weit, die gentechnisch modifizierten Pflanzen für giftig zu erklären. Doch er betonte, dass dauerhaft negative Auswirkungen deutlich seien und dass es „statistisch signifikante“ Hinweise für Schädigungen der Leber und Niere gäbe.
Die spezifischen Wirkungen, die bei dem Test beobachtet wurden, waren der Aufbau von Hormonen im Blut, die darauf hindeuteten, dass Leber und Niere nicht richtig funktionierten. Eine Maissorte führte bei den weiblichen Ratten, denen sie verabreicht wurde, zu erhöhten Blutzuckerwerten und einer Erhöhung des Triglycerid-Spiegels.
Gentechnisch modifizierte Pflanzen sind fremde Substanzen, die noch nie ein Teil der natürlichen Ernährung waren. Deshalb schlussfolgerte Dr. Seralini, dass keine Aussagen über die Langzeitwirkung des Verzehrs dieser Pflanzen auf den Menschen getroffen werden können. Bei Tieren wurde eine deutliche Störung der normalen Körperfunktionen schon nach sehr kurzer Zeit beobachtet.
Genetisch manipulierte Pflanzen sind nicht für den menschlichen Verzehr geeignet und sollten nicht als Nahrung klassifiziert werden. Keine legitimierte Studie hat sie je als sicher oder nahrhaft eingestuft. Die Beweislast liegt bei den Produzenten solcher Pflanzen. Sie müssen ihre Sicherheit bestätigen und bis heute haben alle Daten gezeigt, dass diese Pflanzen nicht sicher sind. Behauptungen, dass GM-Nahrungsmittel den Welthunger beenden können, sind unbegründet. Sie werden nur von denen propagiert, die ein finanzielles Interesse daran haben, die Versorgung der Welt mit Saatgut umzustellen. Sie wollen, dass ihre eigenen patentierten Sorten verkauft werden und sie so die Kontrolle über die Versorgung haben.
Quelle

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