Mittwoch, 25. Juli 2012

Die Legitimation des Widerstandes

Die Legitimation des Widerstandes:
von SFB

Die Demokraten wollen ihr Schandwerk vollenden. Seit nunmehr 40 Jahren sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. Doch das hiesige Staatssystem verbreitet weiterhin Optimismus, redet von “ganz normalen Schwankungen”, obwohl das deutsche Volk noch nie zuvor in der Geschichte einen solch tiefgehenden und anhaltenden Geburtensturz verzeichnete, wie unter der Herrschaft bundesdeutscher Demokraten.

So verkündete das Statistische Bundesamt am Montag in einer Pressemitteilung, das die Geburtenausfälle in Deutschland im Jahr 2011 einen historischen Tiefstand erreicht haben. So propagieren systembezahlte Statistiker wie Olga Pötzsch pausenlos, in dieser fatalen Entwicklung keine “düsteren” Zukunftsvisionen für unser Volk zu sehen. So heucheln uns systemgetreue “Familienforscher” wie Hans Bertram am laufenden Band vor, dass eine “aktive” Familienpolitik Zeit brauche, bis ihre Erfolge deutlich sichtbar werden würden.

Zeit? 40 Jahre? Das sind nahezu zwei Generationen, in dessen Zeitspanne die Demokraten bewusst und für jedermann einsehbar keine ernsthaften Gegenmaßnahmen gegen das Aussterben unseres Volkes ergriffen haben. Im Gegenteil: Schon 1975 beschwichtigte das Familienministerium, dass der Geburtenrückgang noch nicht so bedrohlich sei, um “bereits jetzt direkte bevölkerungspolitische Maßnahmen” einzuleiten. Und eines tritt heute noch klarer zutage als je zuvor: Unter der verantwortungslosen Herrschaft der Demokraten kann und wird es keine Bevölkerungspolitik geben, die unserem Volk das Überleben sichert.

Anstatt den Willen zum Kind zu stärken, treiben sie seit Jahrzehnten eine Selbstbestimmungsideologie voran, die die Ehe und Familiengründung zu einer rein privaten Angelegenheit macht. Anstatt vorhandene Kinderwünsche junger Deutscher auch wirksam zu fördern, – beispielsweise durch eigens eingeführte Ehestandsdarlehen, von denen pro geborenem Kind ein gewisser Betrag erlassen wird – verteilen sie die Milliarden für solche existenziellen Zwecke seit Jahrzehnten lieber in aller Welt.

Dies ist nun das Ergebnis ihrer volks- und familienfeindlichen Ordnung, der Endzustand der Demokratie, das Ganze in die Summe seiner Teile aufzulösen, den Deutschen aus seinen traditionellen Bindungen zu reißen und ihn zu einem bloßen Produzenten und Konsumenten zu machen – heimatlos, kinderlos. Vom System entwurzelte Deutsche, die von den Demokraten wie Schachfiguren von Produktionsstandort zu Produktionsstandort verschoben werden – jederzeit und jederorts durch einen Angehörigen eines fremden Volkes ersetzbar. Und so glauben die Demokraten in ihrem kosmopolitischen Wahn auch daran, dass Millionen arbeitswilliger Ausländer nur darauf warten, nach Deutschland kommen zu können, um den aussterbenden Deutschen und ein paar abgehalfterten Politikern mit hohen Pensionsansprüchen den Lebensabend zu versüßen.

Einwanderung ist keine Lösung, wie einschlägige Wirtschaftswissenschaftler unlängst nachgewiesen haben, weil die importierten Einwanderer mehr Kosten verursachen, als sie an produktiver Arbeit zum Bruttosozialprodukt beisteuern. So wird sich also auch die wirtschaftliche Lage für deutsche Familien mit Kindern weiter verschlechtern – und da Pille und legalisierte Abtreibung dazu geführt haben, dass ungewollte Kinder kaum mehr geboren werden, wird sich ohne eine politische Umwälzung auch die Geburtenrate weiter verringern. Denn ohne eine grundlegende Neubesinnung in seelisch-sozialbiologischer Hinsicht wird sich die Kinderzahl bei uns nicht mehr heben. Das deutsche Volk wird nur dann eine Zukunft haben, wenn es die lebensentscheidenden Fragen der Gegenwart erkannt und bejaht hat, und sich nach diesen Gesetzmäßigkeiten der Natur als Ganzes neu ausrichtet.

Deutschland braucht keine Zeit. Deutschland braucht eine Führung, die um den Wert ihres Volkes weiß, die ausschließlich eine Politik zu dessen Schutz und Wohl betreibt – und vor allem sofort bevölkerungspolitische Maßnahmen einleitet. Hat ein Staat doch nur so lange ein Recht auf Autorität verdient, solange er dem Volk keinen Schaden zufügt. Wenn aber ein politisches System wie die Bundesrepublik sich mittels Legislative, Exekutive und Judikative bedient, das eigene Volk seinem sicheren Untergang entgegenzuführen, dann ist unser Widerstand dagegen unumgänglich und legitim.

Die Stimme der Nation ist in jedem von uns lebendig, das Erbe unserer Ahnen, die für uns fielen im Kampf. Vor der Geschichte unseres Volkes sind 60 Jahre nur ein Augenblick. Aber der Augenblick kann, wenn die Stunde dafür reif ist, Taten losbrechen lassen, die für Jahrhunderte wirken. Unser Widerstand ist ein Widerstand aus Verpflichtung. Denn wir wissen uns in der Verantwortung eines Erbes, das es zu schützen und weiterzuentwickeln gilt, das uns nicht aus dem Fernseher, sondern aus dem Blut spricht.

Quelle: http://senftenberger.blogspot.com/2012/07/die-legitimation-des-widerstandes.html

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