Dienstag, 8. November 2011

Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg: Beneš durch die deutschböhmische Brille Radio-Bericht - Vertreibung


Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg: Beneš durch die deutschböhmische Brille Radio-Bericht - Vertreibung:
Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg: Beneš durch die deutsch-böhmische Brille.
Konferenz in Prag - Radio-Bericht radio.cz
Edvard Beneš, der ehemalige Außenminister und Staatspräsident der Ersten
Tschechoslowakischen Republik, war im Oktober das Thema einer Konferenz im
Goethe-Institut in Prag. Historiker aus Deutschland, Tschechien, aber auch
zum Beispiel aus Großbritannien diskutierten über die kontroversen
Wahrnehmungen von Beneš. Geladen hatten das Masaryk-Institut und das
Archiv der Wissenschaften gemeinsam mit dem Collegium Carolinum aus
München. Marco Zimmermann war bei der Konferenz und hat nachgefragt, wie
sich das Bild von Beneš bei den Deutschen aus der Tschechoslowakei
gewandelt hat.
Töten auf Tschechisch
Drei Millionen Sudetendeutsche werden am Ende des Zweiten Weltkrieges
aus ihrer Heimat vertrieben. Hass und Rachegefühle der Tschechen
gegenüber den Deutschen entladen sich – egal, ob sie mit den Nazis
kooperiert hatten oder nicht. 20.000 bis 30.000 Menschen werden
bestialisch ermordet. Manche Historiker sprechen sogar von über 200.000. hier weiter

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