Samstag, 5. November 2011

Hinter dem „verhinderten“ US-Anschlag lauert ein „echter“ in Deutschland

Hinter dem „verhinderten“ US-Anschlag lauert ein „echter“ in Deutschland:

Dorian Grey

Die Verschwörungstheorien, denen zufolge iranische Stellen einen Terrorcoup gegen den saudischen Botschafter in den USA planten, beherrschen in den Vereinigten Staaten die öffentliche Diskussion. Die Obama-Administration will ein offensives Vorgehen gegen Teheran, wird aber in“OldEurope“ gebremst.

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Mit der Verweigerung an der NATO-Aggression gegen Libyen teilzunehmen, brachte der Außenminister das Fass dann zum Überlaufen. Am 28. März 2011 verkündete Bernard-Henri Lévy, Stichwortgeber und Strippenzieher hinter dem französischen Kriegspräsidenten Sarkozy, in der WELT: “Gaddafi wird gehen, aber Westerwelle auch.”

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Um Abtrünnige innerhalb des Bündnissystems wieder in alte Gefolgschaftsmuster zurückzuholen hatte das US-Pentagon zur Zeit des Kalten Krieges klandestine Einheiten und Strategien entwickelt, die sich auch des Einsatzes von Terror bedienten. Sie finden unter anderem in den Richtlinien des geheimen Field Manual 30-31 B, einer Anleitungsbroschüre für Offiziere des Heeresgeheimdienstes Erwähnung. Nominell auf den damaligen Gegenspieler Kommunismus angewandt, erläuterte das FM 30-31 B Strategien zum Umgang mit “formal westlichen” Basenstaaten, die sich im Kampf gegen den “Feind” als zu weich entpuppten.

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