
Wer den Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus abstreitet, wird sich schwertun, die neuesten Erkenntnisse der Coalition for Mercury-Free Drugs (CoMeD, Koalition für quecksilberfreie Arzneimittel) zu leugnen. Die gemeinnützige Organisation hat einen Antrag auf Freigabe von Dokumenten gemäß dem amerikanischen Freedom of Information Act (FOIA) gestellt. Die nun übergebenen Unterlagen belegen, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control and Prevention) eine dänische Studie bewusst falsch dargestellt und manipuliert hat. In der besagten Studie hatte sich eine klare Verbindung zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus gezeigt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen