Dienstag, 8. November 2011

Das Religionsverständnis im kommenden Deutschen Reich

Das Religionsverständnis im kommenden Deutschen Reich:
Die Diskussion über die Rechtslage des Deutschen Volkes hat eindeutig gezeigt, dass das Deutsche Reich nach wie vor die Heimat des Deutschen ist. Die BRD stellt nur eine "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft" (OMF - laut Carlo Schmid) dar und kann als solche nicht als Repräsentant der deutschen Interessen angesehen werden, weil sie sich nach wie vor verpflichtet fühlt (durch Zusatzabkommen zum 2plus4Vertrag) im Auftrag der alliierten Siegermächte zu handeln. Daraus erklärt sich auch, warum in Deutschland Patrioten nicht gern gesehen sind und warum die Massenmedien nach wie vor gebetsmühlenartig die vorgefertigten Märchen über unsere Geschichte verbreiten.

Auch sog. Menschenrechtsorganisation wie der Zentralrat Europäischer Bürger oder das Deutsche Zentrum für Menschenrechte begehen entscheidende Fehler. Sie wollen das Deutsche Reich als politisches Neutrum begründen, die Deutschen würden sich dann schon entscheiden wies weitergeht. Davon abgesehen, dass die Anerkenntnis der Menschenrechtscharta die Souveränität Deutschlands aufhebt, ist der Gedanke eines politischen Neutrums völlig absurd. Jeder Staat ist die Verkörperung des Willens eines bestimmten Volkes und das hat schließlich eine Weltanschauung, die alle Angehörigen zusammenschweißt. Außerdem müssen die Deutschen wissen für was sie eigentlich kämpfen sollen, für ein politisches Neutrum wird man nicht genügend Menschen motivieren können.

Auch wenn die Massenmedien das Deutsche Reich auf 12 Jahre beschränken, so ist doch den meisten Deutschen klar, dass das Deutsch Reich schon lange vorher bestanden hat. Das gemeine Volk weiß schon noch von den Zeiten der "Dichter und Denker", nur bei der Frage, warum es heute nicht mehr so ist, steigen sie lieber aus, da müsste man dann doch Wahrheiten anerkennen, die gar nicht ins gutmenschliche Bewusstsein passen.

Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation erreichte Europa eine Hochblüte, auch wenn es nicht die Größe des Atlantischen Reiches erreichte. Dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation war jedoch keine Hochblüte für alle Zeit beschert. Letztlich lässt sich der Zusammenfall des HRRDN in dessen Weltsicht, in dessen Religion suchen. Damals herrschte das paulinistische Christentum über Europa und ernannte die Kaiser. Vergleicht man den Menschen, der eine Weltanschauung hat, mit einem Staat, so muss man erkennen, dass die Staatsreligion die Weltanschauung des Individuums widerspiegelt, woraus wir schließen können, dass der Laizismus eine der falschesten Dogmen unserer Zeit ist, denn ein Mensch vertritt auch nicht mehrere Weltanschauungen, sondern die Wesenseigene.

Damals schien man nicht erkannt zu haben, dass die Lehre des Philosophen Jesus durch den Juden Paulus (Saulus) bewusst verfälscht wurde. Zwei Aufsätze des Juden Marcus Ravage wurden 1936 in deutscher Sprache veröffentlicht. Ravage äußerte sich zu den Vorwürfen die Juden würden eine internationale Verschwörung gegen die Völker betreiben mit folgenden Worten:


Das heutige Kirchenchristentum muss endlich als eine Fehlgeburt erkannt werden. Das Christentum hat eine viel ältere Geschichte als unsere wesenseigene Religion und Weltanschauung. Der Nazarener Jesus war kein Neugründer irgendeiner europafremden Religion, sonder der Reformator des alten "heidnischen" Christentums. Die Volksweisen hießen bei uns früher Armanen. Diese gaben das erworbene Wissen an das einfache Volk in der Form von Gleichnissen weiter. Die Armanen benutzen in späterer Zeit auch die von der katholischen Kirche verfälschte Geschichte als Basis ihrer mythischen Erzählungen. So ist es zu erklären, dass das Christentum relativ schnell eine breite Öffentlichkeit erreichte und Europa "christlich" wurde. Eigentlich entnahm Jesu den Inhalt seiner Predigen aus alten "heidnischen" Quellen, nämlich aus dem alten "Sonnenkult", den auch unsere Vorfahren pflegten.

Jesus war also nie ein von unseren Vorfahren getrennter Religionsgründer, sondern war selbst Teil des germanischen Selbstverständnisses. Daher ist die Geschichte des Christentums auch so innig mit uns verbunden. Da das Christentum heute eine durch Paulus entstellte Weltlehre begründet, das Christentum aber aus uns entstanden ist, können wir unsere christlichen Wurzeln nicht einfach durchtrennen. D. h. eine Abschaffung des Christentums in Europa ist unmöglich, aber auch nicht notwendig, wir müssen den paulinistischen Ansatz nur wieder reformieren.

Das falsche Selbstbekenntnis des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zum Paulinismus führte schließlich in den Prozess der Selbstaufgabe und des Dahinsiechens Europas. Ein Mensch, der seine Lehren nicht ziehen will, dem wird es immer schlechter gehen und ein Staat, der sich eine falsche Religion gibt, wird immer mehr leiden, bis er schließlich den Fehler korrigiert. Die letzten Jahrhunderte waren verheerend nicht nur für Deutschland, sondern auch für Europa. Nicht nur Deutschland wurde schließlich laizistisch und schuf eine geistige Spaltung.

Es ist somit klar, dass das zukünftige Deutsche Reich sehr wohl eine eigene Weltauffassung und Religion haben wird. Es wird eine reformierte Form des bisherigen Kirchenchristentums sein. Heidentum und Christentum werden sich als zwei Seiten der gleichen Medaille erkennen, die es wieder zu vereinen gilt.

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